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Hibiskus
Die
Bushaltestelle an der Ufer-Promenade ist besprenkelt von rotglühendem
Hibiskus
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Camara
de Lobos
Busstop
in der idyllischen Stadt "Camara de Lobos" - direkt am Meer,
an der Straße zum Pico Areeiro
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Camara
de Lobos
eine
malerische und hübsch hergerichtete Stadt
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Fahrt
nach "Jardim da Serra"
Überall
sind die Häuser bis an die steilen Hänge gebaut.
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Stiefmütterchen
in
"Jardim da Serra" finde ich diese tief purpurne Blüte.
Sie schimmert wie purer Samt - tief und unergründlich...
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Jardim
da Serra
hier
führt der Weg wieder an kleinen Levadas zur Straße, die zum
Posto Florestal - und zum Ausblick: "Bocca da Corrida" führt,
von dem aus unsere Wanderung eigentlich erst richtig losgeht. Dort ist
ein Cafe, vor dem wir ein französisches Pärchen treffen. Sie
wollen denselben Weg gehen. Sie gehen recht gemütlich, so dass wir
uns bald aus den Augen verlieren.
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Kopfsteinpflaster
selbst
in den hochgelegenen Gebieten sind diese unglaublich arbeitsaufwendigen
Straßen zu finden. Hier sind wir endlich kurz vor dem "Posto
Florestal"
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"Posto
Florestal"
Hier
ist der Posten der Parkaufsicht "Posto Florestal"
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zum
"Bocca da Corrida"
wir
sind zwar ziemlich geschafft von dem langen und beschwerlichen Aufsteig
an der Steilstraße. Aber die paar Meter zum Ausblick lohnen sich
wirklich..
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Ausblick
"Bocca da Corrida"
Hier
haben wir einen herrlichen Ausblick auf "Curral das Freiras",
von wo wir eigentlich hatten losgehen wollen. Wir hatten vermutlich den
falschen Bus erwischt, und landeten stattdessen in "Jardim da Serra".
Es dauerte eine Weile, bis wir uns orientieren konnten.
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Encumeada-Weg
hier
am "Posto Florestal" beginnt die atemberaubende Wanderung zum
Encumeada
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"Curral
das Freiras"
Noch
einmal ein Blick auf das malerisch gelegene Bergdorf "Curral das
Freiras".
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Kurz
nach dem "Posto Florestal"
Der
Weg ist gepflastert und zementiert... vermutlich die ersten Meter für
den "Staatsbesuch"
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Blick
auf den Weg vor uns
die
Stimmung hier oben ist völlig anders als bei uns - oder in anderen
Ländern, die ich bereist hatte. Immer wieder stößt man
auf eine völlig neue Vegetation und Stimmung.
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bizarre
Felsklippen
Die
Berge sind so zerklüftet und steil, dass man sich kaum vorstellen
kann, hier herumzusteigen. Und doch kann man immer wieder kleine Steige
sehen.
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alter
Weg
diese
Wege scheinen schon uralt zu sein, wie diese gepflasterten Abschnitte
zeigen.
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Alter
Weg
lange
Strecken der alten Passwege
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Blick
auf bizarre Berge
Obwohl
ich (zumindest in diesem Leben) nie in Südamerika war, denke ich
ständig an die Anden.
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Blick
auf Felswand
wie
ein haarfeiner Strich kann man den Weg vor uns unterhalb der massiven
Felswand sehen, auf dem die Wanderung verläuft.
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Ginster
und totes Holz
Ich
liebe diese Stimmung, die durch das gebleichte Holz neben dem Ginster
entsteht.
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Ginsterweg
Hier
unterhalb des Pico Grande wächst und blüht der Ginster, wohin
das Auge blicken kann.
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Ginsterweg
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Blühender
Ginster
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die
schroffen Berge des Encumeada-Passes
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Ginster
und Totholz
Diese
knorrigen Bäume sind meist bis zur Mitte des Stammes verkohlt. Es
gibt sicherlich nicht selten verheerende Brände an den trockenen
und heißen Hängen, wo es selbst im Winter erstaunlich warm
ist.
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Pico
Grande
Herrlicher
Blick auf den Pico Grande. Dieser Gipfel wäre eigentlich unser Ziel
gewesen, aber wir verpassten den Einstieg, der sich wenige Meter vor diesem
Foto befindet - wie wir später erkannten.
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Abzweig
zum Pico Grande
wir
sahen hier jemanden hinaufsteigen. Aber wir kamen nicht auf die Idee,
dass dies der Weg zum Pico Grande sein könnte. Vermutlich hatten
wir uns die Route bis hierher länger vorgestellt.
Dafür sollte sich die Wanderung später endlos hinziehen, weil
wir uns wegen dieses Irrtums nicht mehr auskannten.
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Adler
hoch
oben kreist eine ganze Familie - wir zählen vier dieser herrlichen
Könige der Lüfte.
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Riesen
Spitzwegerich
Die
Kräuter stehen hier oben im vollen Saft - dieser Spitzwegerich ist
50 cm hoch.
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Rückblick
Panorama
Rückblick
auf die Berge, auf welchen wir gekommen sind.
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Blumen
und Kräuter
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Riesen
Kräuter
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Riesenkräuter
die
Kräuter, die wir von zu Hause kennen, wachsen hier oben im Riesenformat
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Baumrinden-Garten
Auf
diesem Baumstamm tummeln sich jede Menge verschiedene Pflanzen. Man sieht
es erst, wenn man genau hinsieht, dass es der Stamm eines Baumes ist.
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schattige
Mooswege
immer
wieder wechselt sich die Vegetation ab: Trocken und von Ginster bewachsen
auf sonnenbeschienenen Hängen, viel am Stamm verkohlte knorrige und
dürre Bäume.
Dagegen urwaldhaft, mit Moos und Flechten bewachsene schattige Hänge,
auf welchen uralte Bäume tapfer ums Überleben kämpfen.
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verwunschene
Bäume
Bäume
an schattigen Hängen
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Uralter
Baum
dieser
Baum hat noch immer grüne Zweige...
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Uralter
Baum
...obwohl
er schon fast nur noch aus "Rinde" besteht.
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gepflasterter,
zementierter Weg
hier
geht die Wanderung ziemlich schwierig über diesen unnatürlichen
Weg. Teilweise ist die Strecke sehr lang, steil auf und ab - ohne Stufen,
so dass die Füsse kaum Halt finden.
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Rückblick
Panorama
wieder
ein Blick zurück... eigentlich ist diese Gegend fast zu schade, um
einfach nur durchzuwandern. Es reizt mich sehr, hier zu übernachten.
Doch ohne Schlafsack sind die Nächte im Winter einfach zu kalt.
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Bizarr
und Schroff
überall
auf der Wanderung blicken wir auf recht bizarr anmutende Felswände,
die wie Mahnmale aus vor den Berghängen in den Himmel ragen.
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verkohlter
Baum - Pferdekopf
ein
riesiger verkohlter Baum mitten am Weg ist Zeuge eines großen Brandes
hier oben
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verkohlter
Baum - Pferdekopf
der
Baum von der anderen Seite
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Baum-Eremit
ein
einsamer Baum - steht wie ein weiser Eremit am Abhang und blickt auf das
Tal des Encumeada-Passes.
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Weg-Panorama
Blick
auf die noch vor uns liegende Strecke unter der sich ewig hinstreckenden
Felswand.
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Encumeada-Pass
Häuser
und Terassenbau an den Hängen des Encumeada-Passes
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"Hexenkopf"
- Ausblick
den
wahren Namen dieses Ausblick-Berges kenne ich nicht, aber er sieht aus
wie das Gesicht einer Hexe.
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jagender
Falke
auf
dem Weg hinunter zum "Hexenkopf" scheuchen wir einen jagenden
Falken über der Wiese einer Plattform auf.
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aufgeschichteter
Schiefer
hier
liegen Unmengen von Schieferplatten aufgeschichtet. Vermutlich kommen
von hier die Platten für den zementierten Weg. Mir kamen manche gepflasterten
und zementierten Wegstrecken kilometerlang vor. Und gelegentlich wirklich
schwierig zu gehen - im Vergleich zu natürlich gewachsenen steilen
Wegen.
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aufgeschichteter
Schiefer
hinter
dieser Mauer aus aufgeschichtetem Schiefer ist ein riesiger, loser "Schiefer-Geröllhang".
Er ist steil und sieht sehr gefährlich aus, wenn ich daran denke,
dass die Wegarbeiter von hier die Schiefern für ihre Vorratsmauern
holen.
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Ausblick
am "Hexenkopf"
der
Weg zum Aussichtspunkt. Seitlich am Weg sieht man Schieferplatten-Hänge.
Diese sind allerdings ein wenig rutschfest, durch das Gras, das hier wächst.
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Falke
am Himmel
jetzt
schwebt er über unseren Köpfen
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Falke
am Himmel
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Blaue
Blume
diese
herrlich fast leuchtend blau blühende Blume begleitet uns auf vielen
Wanderungen
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Verirrt
- Weg am Bach
Wir
haben uns verlaufen. Hier können wir uns nur noch auf unsere Intuition
verlassen.... es wird ein langer Weg ...
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ein
Bachlauf
...
vorbei an einem Bachlauf, einem Häuschen im Wald - dort hängt
an einer hohen Stange ein großer weisser Stoffetzen... aber uns
weist er keinen Weg
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Urwald
langsam
wird es dunkel - und wir wundern uns, dass es wieder bergauf geht. Wir
dachten, wir kämen hier ins Tal... aber es geht immer weiter bergauf
- zurück scheint der Weg ebenso verwirrend, also bleiben wir auf
diesem Pfad.
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Urwald-Wege
Immer
mehr Urwaldstimmung, immer höher, ich spüre meine Beine kaum
noch...
wo
wird der Weg uns hinführen?
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Ausblick
Endlich
wieder eine Lichtung - aber wir scheinen die Orientierung gänzlich
verloren zu haben. Was ist das für ein Berg? Wo sind wir?
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Eukalyptuswälder
Es
folgt eine längere Strecke über wurzelbewachsene Wege mit dichten
Eukalyptuswäldern.
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Ein
Blick auf Sierra de Aqua?
Hier
endlich ein Blick auf Zivilisation. Aber das ist ja noch schrecklich weit.
Und die Sonne geht bald unter...
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Eukalyptus-Weg
immer
noch steile Wege im Eukalyptus-Urwald.
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Wasserrohr
Hier
verläuft ein riesiges Wasserrohr, es führt den Hang hinunter
- und den Hang hinauf. Wir wagen ein paar Schritte zum Ausblick - und
sehen die Ebene vor dem Pass zum Pico Areeiro. Na endlich, jetzt haben
wir vielleicht noch eine 3/4 Stunde Fußmarsch ...
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"Pico
Areeiro"-Pass
Wir
laufen den Fuhrweg entlang... er zieht sich wieder endlos hin, die Vegetation
wird lichter.
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Ein
Wasserfall
Hier
löschen wir erst mal unseren Durst. Und ich halte meine Füsse
unter das Wasser. Sie zischen förmlich ... ;-)
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"Pico-Areeiro"-Pass
Wir
haben es geschafft! Vor uns liegt die Pass-Straße vom Pico-Areeiro.
Aber es kommt niemand vorbei. Dennoch entschließen wir uns zu trampen.
Es ist schon dunkel. Die letzten Aufnahmen vom Weg mußte ich später
"highlighten", damit etwas darauf zu erkennen war. Hier auf
dem Bild ist es eigentlich schon fast dunkel.
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Wir
warten auf ein Auto, das wir anhalten können. Tatsächlich hält
nach weiteren 20 Minuten ein Auto. Es ist ein Pärchen mit Leihauto.
Gerade als wir um die Ecke fahren, kommt das französische Pärchen
auf dem selben Weg auf die Straße. Wir sind platt. Ob die sich auch
verlaufen haben?
Aber es ist kein Platz mehr im Auto. Die beiden, die uns mitnehmen, haben
ihre Unterkunft auf einem der höheren Berge. Sie fahren auf dem schnellen
Weg durch die Tunnel-Schnellstraßen bis nach Funchal fast bis zur
Jugendherberge. Was für ein Glück!
Unsere
Knochen müssen wir später einzeln numerieren - aber es war ein
unvergesslicher, traumhaft schöner Tag!
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Jardim da Serra - Posto Florestal - Encumeada
Routenkarte
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