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Das Buch: "Der Wille des Menschen"
Teil II
© Regina F. Rau


III: Goldene Früchte

1. Goldene Früchte

Das Licht, die Liebe in allem - ist unser Vater.

Die Erde ist unsere Mutter. Aus ihr und durch sie kommen alle Wesen. Und Gott - unser Vater - gibt Leben in sie und erhellt sie durch seine Liebe.

Sie ist die Mutter (englisch matter = Materie) - und Er ist das Licht - die Liebe. Von ihr sind die Flüsse, die ihr Blut sind. Von ihr sind die Berge und Felsen, die ihre Gebeine sind. Von ihr ist die Erde, die ihr Fleisch ist. Und aus ihr werden alle Kreaturen geboren, die ihre Augen und Ohren sind ...

Unsere Erden-Mutter hat uns geboren. Wir sind aus Lehm gebildet. Unser Vater gab uns das Licht - die unsterbliche Seele. Er machte uns göttliche Nahrung, um unseren Körper und unseren Geist damit zu nähren.

Warum Wüste entstand - © Regina F. Rau

Bäume wuchsen, um Früchte zu tragen. Und 'unser Vater' legte seine reine Liebe hinein, das Licht des Lebens, das Licht der Liebe.

Und die Erden-Mutter bildete aus ihrem 'Blut' und ihrem 'Fleisch' die Früchte, um uns damit mit Energie und Freude zu beschenken - um uns am Leben zu erhalten.


Der  Baum - selbstloses,
       lebendiges Wesen - © Regina F. Rau Die Bäume bieten uns ihre Früchte an - und wir können fühlen, wie sie sagen: "Seht nur, wie leuchtend und schmackhaft die Geschenke sind, die Euer Vater und Eure Mutter für Euch bereitet haben! Wir haben so viele davon. Nehmt sie! Erfreut Euch an ihnen. Sie sind für Euch - voller Kraft und voll dem Licht der Liebe!"

Wir nehmen sie tatsächlich - aber ohne Achtung, respektlos. Und schlimmer noch: Wir tötenden Baum, um Kisten für die Früchte daraus zu machen, die er uns geschenkt hat, und die wir missachteten. Er gab uns, ohne an einen Gewinn für sich zu denken. Der Baum war da, erschaffen, um uns mit den Geschenken seiner Früchte eine Freude zu machen.


Menschlicher Dank - © Regina F. Rau Wir beraubten den Baum, als die Früchte noch nicht fertig zum Essen bereit waren (unreif) und dann fällten wir ihn, um seine Gaben in dem Feuer zu kochen, das wir mit seinen Holz - seinen 'Gebeinen' - entfachten...

Viele, die für andere kochen - Köche, Hausfrauen, Großmütter - wissen, wie trostlos das Gefühl ist, wenn sie keine Mühe scheuen, um ihre Gäste zu verwöhnen; wenn sie ein Festessen bereiten und stundenlang mit viel Mühe kochen; wenn dann die Gäste kommen und alles in einer einzigen Minute gedankenlos herunterschlingen, während sie sich in leerem Geschwätz verlieren. Oder man schüttet Berge von Ketchup, Pfeffer und anderen Dingen darüber, die den Geschmack zerstören, den der Koch so liebevoll bereitet hatte.

Und keine Geste eines "Dankeschön", kein Wink eines "es war wundervoll...". Und am Ende findet sich noch ein zurückgelassener 'Essplatz' voll von gedankenlos zurück gelassenem Unrat und zerbrochenen Gläsern ...

Gott erscheint in vielen Formen und Gestalten. So dürfen wir Ihn uns z.B. auch als 'Koch' vorstellen. Nur mit dem Unterschied, dass sich die Nahrung die Er für uns zubereitet, sehr von dem 'Essen' unterscheidet, das wir gewöhnt sind, uns zu selbst kochen.

So bereitet Er all die farbige Vielfalt und Geschmacksfülle der Früchte für uns Menschen. Er gibt all seine Liebe, sein Licht und seine Energie hinein, um uns zu nähren. Ermöchte, dass es uns Freude macht, mit Ihm zu kommunizieren - und dass wir die Eindrücke dieser Kommunikation mit all unseren Sinnen in uns aufnehmen. Durch die Gaben, die Er uns durch seine Schöpfung, den Bäumen, Sträuchern und Grünpflanzen auf der Tafel der Natur darbietet!

Wir sagen, dass die Nahrung der Natur unsere Mägen nicht füllt, dass wir nicht immer den gleichen Geschmack wollen. wir sagen, dass wir krank werden, wenn wir uns nur von Früchten ernähren! Wir sagen, dass wir mindestens ein heißes Mahl pro Tag brauchen.

Ist Wüste wirklich Wüste ? -  © Regina F. Rau

Wir praktizieren Yoga, meditieren oder haben andere Übungen um den Körper und den Geist leichter zu machen und um die Energie-Kanäle und die Gewebe rein zu halten. Danach fahren wir fort, den Körper mit 'Müll für die nächste Reinigung' zu füllen... - überdenken wir es einmal!

"Essen ist nicht alles im Leben, und wir sollten ihm nicht all zuviel Aufmerksamkeit schenken." Diesen Satz habe ich immer wieder zu hören bekommen. Sogar weise Menschen pflegten mir dies zu sagen. Sie haben alle Recht. Die meisten Frauen stehen die Hälfte des Tages in der Küche, um raffinierte Gerichte zubereiten, die ihre Männer zufrieden stellen sollen. Es geht gar nicht mehr um die Ernährung selbst. Es ist in vielen Ländern ein richtiger Kult geworden.

Wir dürfen unsere Aufmerksamkeit darauf legen, was wir essen, wenn wir essen. Die Aufmerksamkeit, die wir unserer Nahrung schenken ist gleichzusetzen mit der Aufmerksamkeit bei der Frage, was wir in den Tank eines Autos füllen würden, damit das Vehikel anschließend weiter zu unserer vollsten Zufriedenheit funktionieren kann.

Es ist auffallend, dass häufig der Lebensinhalt gerade der Menschen, von welchen ich den Satz hörte: "Essen ist nicht alles", scheinbar überwiegend - und sogar nur noch das Essen scheint. Im Geschäft, auf einem Fest, zu Hause, in der Freizeit dreht alles um das Thema, welches Gericht auf den Tisch kommt, wie es am leckersten zubereitet wird, welches Lokal die schmackhaftesten Speisen anbietet ... Es wird darüber diskutiert, verhandelt und gestritten, welcher Ernährungs-'Papst' nun wohl recht hätte, welche Universitäts-Studie nun der Wahrheit näher komme. Es wird darüber gerätselt, wie viele Vitamine, Minerale, Proteine und Kalorien wir wirklich bräuchten. Dabei fällt es uns nicht auf, dass niemand, der Nahrung in veränderter, denaturierter Weise empfiehlt, anpreist, anbietet oder selbst herstellt, Recht hat!

Niemandem fällt es auf, dass zu allem nirgends unser Schöpfer selbst befragt wird. Wir denken bei dem Wort Ernährung gar nicht an ihn, kommen gar nicht auf die Idee, dass er etwas damit zu tun haben könnte. Und wir kommen auch nicht auf die Idee, dass unsere Krankheiten - unser defekter Motor - etwas mit falscher Ernährung zu tun haben könnte. Wir legen unserem Schöpfer sogar Worte in 'den Mund', nur um für uns dabei Vorteile herauszuholen. Doch welche Vorteile können das auf Dauer gesehen sein? Wo wir auch immer hinsehen: wir dürfen bald selbst einsehen, dass wir mit unserer Nachahmungs- und Verwüstungs-Praktik nicht weit kommen.

Solar Plexus - © Regina F. Rau Viele sind der Meinung, dass wir mindestens eine heiße Mahlzeit am Tag benötigen. Wir sind uns der Kraftzentrale in unserem Körper nicht bewusst. Wir wissen nicht, dass es dort eine Heiz- und Kühlzentrale gibt, die bei sinnvoller Ernährung auch richtig funktioniert.

Alle verwert- und brauchbaren Substanzen, die durch Nahrung eingegeben wurden, werden in jeden Winkel des Organismus gebracht. Dort, wo sie benötigt werden. Die Kraft-Zentrale sorgt dafür, dass alle Organe mit der nötigen Energie versorgt werden. Sie funktioniert auch als Heizspirale oder als Kühlspirale - je nachdem, ob es heiß oder kalt ist. So haben wir eine Heizung, wenn es kalt ist und eine Kühlung, wenn es heiß ist. Dieses Zentrum wird auch Sonnengeflecht, Solar-Plexus oder Sonnenspirale genannt.

Die Sonnenspirale befindet sich auf der Höhe der Magengegend. Sie kann nur wunschgemäß funktionieren, wenn die Nahrung perfekt ist. Dies bedeutet: die richtige Nahrung in der richtigen Menge, zur richtigen Zeit!

Wann immer wir gegen unsere innere Stimme handeln, zerstören wir unser Kraftzentrum oder schwächen es stark. Wir beginnen, an Krankheiten zu leiden oder an 'kaltem' und 'heißem' - Klima. Wir können nun verstehen, warum diese Zentrale bei den meisten Menschen den erwünschten Dienst versagt. Künstlich zugeführte Hitze und Kälte stört oder zerstört die Arbeit des Temperatur-Reglers in unserem Körper.

Kochkost zerstört die feinen und sensiblen Instrumente des Organismus, welche die Bestandteile unserer Nahrung filtern und aussortieren. Sie zerstört die körpereigenen 'Werkzeuge', die die Nahrung verarbeiten und dann zu allen Organen, Geweben, Blutströmen und Zellen zu transportieren - wo immer sie benötigt werden. Wenn wir 'intakte' Roh-Materialien liefern, kann alles wunderbar funktionieren.

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2. Natürliche und unnatürliche Nahrung

Natürliche Nahrung ist von feiner Beschaffenheit, sie ist von feiner Energie und leicht zu verdauen. Das ist so, da sie gleich auch die nötigen Substanzen mitliefert, die für ihre Auflösung im Organismus vonnöten sind. Sie sind ideal geschaffen für unser hochsensibles Filtrier-, Sortier- und Verteilersystem ...

Unnatürliche und veränderte Nahrung ist von grober Beschaffenheit. Sie ist von grober Energie - und schwer zu verdauen. Sie entzieht unserem Körper mehr Energie, als sie liefern kann und ist sehr schwer auflösbar, da sie die nötigen Substanzen zur Auflösung entweder gar nicht, oder nur mangelhaft liefert. Oder die Materialien, die sie liefert, sind nicht dazu geeignet, dass der Körper sich daraus selbst Werkzeuge erstellen könnte, die für die Aufspaltung dieser groben Stoffe nötig wären ...

Die Wissenschaft zermartert sich die Köpfe, um 'neue' Krankheiten definieren zu können, um ihre Ursachen zu finden und um Gegen-Mittel zu finden. Dabei ist - bei genauem Hinsehen - eigentlich alles sehr leicht erkennbar. Die meisten unserer Krankheiten entstanden, weil unsere denaturierten Nahrungs-Mittel unser Organ-System blockiert, belastet, behindert und zerstört haben. Denn alle groben Substanzen bleiben in unserem feinen Filter-, Sortier- und Verteilersystem hängen. Die Blut-, Energie- und Spülsysteme werden blockiert. Da manche Substanzen so grob sind, dass sie nicht aufgespaltet werden können, können sie auch nicht ausgeschieden werden. Sie lagern sich in Gelenken, Zellen, Geweben, Knochen, etc. ab.

Wir haben dann Gicht, Krebs, Krampfadern, Hautleiden aller Art, chronische Krankheiten, etc ...

Wir selbst degenerieren uns durch Raffinade, Erhitzung, chemische Veränderung, Vermischung, etc., diese ursprünglich reine und natürliche Nahrung zu veränderlichen Massen, die dadurch völlig neue andere chemische Strukturen erhalten und so für unseren Organismus unbrauchbar, ja sogar zerstörend sind.

Sowohl das innere Kanalisations-System - unser ganzer Darmtrakt, als auch das nach außen sichtbare Kanalisations-System brechen zusammen:

Der Müll häuft sich nicht nur in unseren Därmen und wir haben Verstopfung, sondern er häuft sich auch in den Flüssen, in den Wäldern, in der Luft. Es ist offensichtlich, dass wir mit unserer unermüdlichen Ver- und Abänderung natürlicher Grundlagen und Materialien zu unnatürlichen Fremd-Körpern nicht nur unser 'eigenes' Organsystem zerstören, sondern auch das unserer lebendigen Mutter-Erde!


Selbstaufgabe © Regina F. Rau


3. Essen - Verbindung Gottes mit seinen Geschöpfen

Wenn wir den Blick von unserer herkömmlichen Denkweise und von traditionellem Wissen abwenden und mit unserem 'Herzen' auf unsere Ernährung sehen, wird es uns klar:

Gott kennt die richtige Zusammensetzung aller Elemente und Materialien, die unser Körper und Geist benötigt, um lange gesund leben zu können. Er möchte, dass wir froh sind und uns das, was wir tun 'erfüllt'. Er möchte, dass unser Geist und unsere Seele gereinigt werden.

Unsere Nahrung soll nicht nur unseren materiellen Körper nähren. Gott hat sie so beschaffen, dass sie auch unsere Seele, unseren Geist, unsere Gedanken und Gefühle nährt.

In lebender Nahrung - für uns Menschen in den Früchten - ist göttliches Licht, göttliche Energie, die wir in uns aufnehmen können. Früchte leuchten. Siegeben messbare Energie ab, die wir nicht wahrnehmen, wenn wir sie nicht beachten. Vitale Nahrung gibt diese Strahlen auch in unsere unsichtbaren Körper ab: in unseren Geist, in unsere Seele und in unser 'Herz'.
Vital bedeutet nicht etwa nur: ohne Benutzung von Düngemitteln oder chemischer Verarbeitung, etc ... Vital bedeutet, dass alles lebendig erhalten ist wenn wir es essen. Und dies bedeutet: roh!

Die Frucht ist die einzige Nahrung, die uns freiwillig geschenkt wird. Sie fällt uns, wenn sie reif ist, direkt in die Hände! Wir brauchen kein Messer und kein Werkzeug, um sie uns 'selbst' abzuschneiden ...

Essen soll wieder die Kommunikation - die Kommunion - die Verbindung des Schöp-fers mit Seinen Geschöpfen werden, so wie es dies bei unseren Gesprächen mit Gott ist. Weil Er uns liebt - gab Er uns die Früchte als Nahrung, damit wir durch die Liebe und durch das Licht, das Er in sie hineinlegt, mit Ihm verbunden sind!

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4. Vertrauen in Gott

Gott 'kocht'. Dies bedeutet, dass er für uns die delikatesten und herrlichsten Gaben bereitet - nämlich die goldenen und saftigen Früchte dieser Erde.

Das 'Feuer' , mit dessen Hilfe Er kocht - die Energie der Sonne - ist heilend. Wir aber missachten seine Liebe und seine 'Bemühung' uns Freude zu bereiten.

''Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit sollen wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.''
Bibel: Matth. 6:31-32

Wir nehmen alles und werfen es in unsere Kochtöpfe und kochen es tot. Das Feuer, mit dem wir kochen, macht uns unglücklich, krank und schwach. Es tötet uns. Es ist ein langsamer, schleichender Tod. Wir merken es erst, wenn wir älter werden. Dann sagen wir: "So ist es halt. Wir werden alt!". Oder wir gehen zum Arzt und sagen: "Uns fehlt etwas!"'. Wir sagen etwas richtiges, und wissen nicht, was wir meinen. Wir se-hen es nicht.

Wir machen die größten Anstrengungen, um hinter Gottes Geheimnisse zu kommen: wie alles kombiniert und zusammengesetzt sein soll, damit es unsere 'Bedürfnisse' und Wünsche abdecken kann. Wir sind immer noch der Meinung, dass wir wissen, wie alles zusammengestellt sein muss; dass wir wissen oder wissen müssen, aus welchen Materialien und Substanzen die Früchte und alles andere bestehen ... Wir trampeln die Vitamine, Minerale, Proteine, Kalorien, etc. in endlosen Diskussionen breit und sind dennoch unglücklich...

Experimentieren wir mit der Nahrung nicht vielmehr deshalb, um unsere 'Gelüste' befriedigen zu können? Tun wir es nicht, um mit ständig neuen Geschmacks-Erfindungen unseren Gaumen zu kitzeln! Und brauchen wir für all unser Handeln nicht dringend eine Entschuldigung, die es rechtfertigt, dass wir ständig in Gottes Natur eingreifen?! Glauben wir nicht vielmehr deshalb so sehr an die Wissenschaft, weil wir Menschen hoffen, auf diese Weise unseren Gewohnheiten noch nicht so schnell entsagen zu müssen!?

Schon der kleinste Eingriff, auf den nicht der direkte Kontakt einer soeben gepflück-ten Frucht mit dem Mund folgt, verringert den Wert der zugeführten Nahrung. Sowohl der sichtbaren materiellen Energie, als auch der 'unsichtbaren' Lichtenergie!

Wer ein Medizin-, Chemie- oder Biologie-Studium absolviert hat, weiß, dass Vitamine durch Erhitzung zerstört werden, dass sie durch den Kontakt mit Luft und Wasser fortgewaschen und fortgeweht werden. Deshalb umgab unser 'himmlischer' Vater unsere Nahrung mit einer tollen Verpackung - der Schale, damit alles immer frisch erhalten bleibt.

Nicht ein Vitamin bleibt 'am Leben' , nachdem es im Feuer gekocht wurde. Nur Son-nenenergie ist in diesem Sinne nicht zerstörerisch. Das kommt uns so vor, weil wir uns falsch ernähren und falsche Lebensweisen haben. Daher reagiert unser Körper in unserer modernen Welt negativ auf die Strahlen der Sonne. Sonnenenergie ist rein und kann uns Leben spenden. Ein gesunder Mensch, das heißt: ein richtig ernährter Mensch, kann auch ohne Probleme und ohne Sonnenblocker eine Weile ungefährdet in der Sonne sitzen oder gehen.


5. Vitamine, Proteine und Kalorien

Warum diskutieren wir so viele unnötige Fragen über Vitamine, etc .... wenn wir oh-nehin alles im Feuer vernichten?

Was wissen wir denn über die bisher noch nicht erforschten und noch nicht entdeck-ten zig anderen wichtigen Stoffe, die in unvorstellbar winzigen Mengen oder bisher völlig unbekannter Form in unserer natürlichen Nahrung enthalten sind. Sie sind mindestens ebenso wichtig - und wir streiten über eine handvoll bereits erforschter Stoffe... Es wäre doch möglich, dass sie mindestens ebenso wichtig, vielleicht sogar bedeutender sind, als jene Stoffe, auf welchen die Wissenschaft so hartnäckig he-rumreitet!? Wir wissen nur von einer verschwindend kleinen Anzahl von Vitaminen, Mineralen und anderen Stoffen, wie wichtig sie für uns sind. Zu unserem eigenen Glück. Denn sonst müssten wir noch mehr Studienfächer einrichten, noch mehr Bü-cher wälzen, wir würden noch verwirrter, als wir ohnehin schon sind...

Meines Erachtens Ist es nicht wirklich wichtig, dass wir alles wissen. Wir benutzen unser Wissen ohnehin nur, um alles abzuwandeln, Mengenverteilungen von Inhalts-stoffen selbst vorzunehmen und zu manipulieren, Extrakte und Konzentrate herzustellen, die so für uns niemals ganzheitlich zu Gesundheit, Zufriedenheit und Befriedigung führen können ...

Es ist höchste Zeit, dass wir uns besinnen und Vertrauen in Gott - in unseren Schöpfer fassen. Er weiß, was wir benötigen, um gesund und froh zu bleiben, um von aus Unwissenheit selbst verschuldeten Krankheiten zu genesen und um ein Leben in Harmonie und Frieden zu leben!

''Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge auch nur eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?''
Bibel: Matth. 6:26-27

Kalorien 'brauchen' wir nur, um unsere Fettmassen und kranken Gewebe in ihrem kranken Zustand zu erhalten und mit uns herumzuschleppen. Wären wir gesund, würden wir das Zählen Kalorien als belastend und beschwerend empfinden!

Es ist nicht nötig, dass wir uns mit Protein-Tabellen herumschlagen. Proteine werden besonders benötigt, wenn der Körper aufgebaut wird - z.B. bei einem Kind - oder nach einer Verletzung oder Krankheit.

Für das Baby ist die Muttermilch einer sich vital ernährenden Mutter die beste Ernäh-rung! Selbst, wenn das Baby - aus welchem Grunde auch immer - die Milch der Mutter verweigert (siehe auch: "Die Reinheit der Neugeborenen und Kinder") wird man erstaunt beobachten, wie wunderbar es mit vorgekauter, frischer Kost gedeiht. Seine Haut fühlt, wie stark und geistig rege es ist.. Mit vorgekauter frischer Kost genährt - kann es gesund heranwachsen...

Unser Körper ist in der Lage, die Proteine die er wirklich braucht, ist aus körpereigenen Substanzen und Substanzen aus der frischen Kost, selbst zu bilden. Selbst dann - ja gerade dann, wenn wir erkrankt sind, braucht der Körper Frischnahrung, um sich mit seinen körpereigenen Kräften wieder zu regenerieren!

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