|
III: Goldene Früchte
1.
Goldene Früchte
Das
Licht, die Liebe in allem - ist unser Vater.
Die Erde ist unsere Mutter. Aus ihr und durch sie kommen
alle Wesen. Und Gott - unser Vater - gibt Leben in sie und
erhellt sie durch seine Liebe.
Sie ist die Mutter (englisch matter = Materie) - und Er
ist das Licht - die Liebe. Von ihr sind die Flüsse,
die ihr Blut sind. Von ihr sind die Berge und Felsen, die
ihre Gebeine sind. Von ihr ist die Erde, die ihr Fleisch
ist. Und aus ihr werden alle Kreaturen geboren, die ihre
Augen und Ohren sind ...
Unsere
Erden-Mutter hat uns geboren. Wir sind aus Lehm gebildet.
Unser Vater gab uns das Licht - die unsterbliche Seele.
Er machte uns göttliche Nahrung, um unseren Körper
und unseren Geist damit zu
nähren.

Bäume
wuchsen, um Früchte zu tragen. Und 'unser Vater' legte
seine reine Liebe hinein, das Licht des Lebens, das Licht
der Liebe.
Und die Erden-Mutter bildete aus ihrem 'Blut' und ihrem
'Fleisch' die Früchte, um uns damit mit Energie und
Freude zu beschenken - um uns am Leben zu erhalten.
Die
Bäume bieten uns ihre Früchte an - und wir können
fühlen, wie sie sagen: "Seht nur, wie leuchtend
und schmackhaft die Geschenke sind, die Euer Vater und Eure
Mutter für Euch bereitet haben! Wir haben so viele
davon. Nehmt sie! Erfreut Euch an ihnen. Sie sind für
Euch - voller Kraft und voll dem Licht der Liebe!"
Wir nehmen sie tatsächlich - aber ohne Achtung, respektlos.
Und schlimmer noch: Wir tötenden Baum, um Kisten für
die Früchte daraus zu machen, die er uns geschenkt
hat, und die wir missachteten. Er gab uns, ohne an einen
Gewinn für sich zu denken. Der Baum war da, erschaffen,
um uns mit den Geschenken seiner Früchte eine Freude
zu machen.
Wir
beraubten den Baum, als die Früchte noch nicht fertig
zum Essen bereit waren (unreif) und dann fällten wir
ihn, um seine Gaben in dem Feuer zu kochen, das wir mit
seinen Holz - seinen 'Gebeinen' - entfachten...
Viele, die für andere kochen - Köche, Hausfrauen,
Großmütter - wissen, wie trostlos das Gefühl
ist, wenn sie keine Mühe scheuen, um ihre Gäste
zu verwöhnen; wenn sie ein Festessen bereiten und stundenlang
mit viel Mühe kochen; wenn dann die Gäste kommen
und alles in einer einzigen Minute gedankenlos herunterschlingen,
während sie sich in leerem Geschwätz verlieren.
Oder man schüttet Berge von Ketchup, Pfeffer und anderen
Dingen darüber, die den Geschmack zerstören, den
der Koch so liebevoll bereitet hatte.
Und
keine Geste eines "Dankeschön", kein Wink
eines "es war wundervoll...". Und am Ende findet
sich noch ein zurückgelassener 'Essplatz' voll von
gedankenlos zurück gelassenem Unrat und zerbrochenen
Gläsern ...
Gott
erscheint in vielen Formen und Gestalten. So dürfen
wir Ihn uns z.B. auch als 'Koch' vorstellen. Nur mit dem
Unterschied, dass sich die Nahrung die Er für uns zubereitet,
sehr von dem 'Essen' unterscheidet, das wir gewöhnt
sind, uns zu selbst kochen.
So bereitet Er all die farbige Vielfalt und Geschmacksfülle
der Früchte für uns Menschen. Er gibt all seine
Liebe, sein Licht und seine Energie hinein, um uns zu nähren.
Ermöchte, dass es uns Freude macht, mit Ihm zu kommunizieren
- und dass wir die Eindrücke dieser Kommunikation mit
all unseren Sinnen in uns aufnehmen. Durch die Gaben, die
Er uns durch seine Schöpfung, den Bäumen, Sträuchern
und Grünpflanzen auf der Tafel der Natur darbietet!
Wir sagen, dass die Nahrung der Natur unsere Mägen
nicht füllt, dass wir nicht immer den gleichen Geschmack
wollen. wir sagen, dass wir krank werden, wenn wir uns nur
von Früchten ernähren! Wir sagen, dass wir mindestens
ein heißes Mahl pro Tag brauchen.

Wir
praktizieren Yoga, meditieren oder haben andere Übungen
um den Körper und den Geist leichter zu machen und
um die Energie-Kanäle und die Gewebe rein zu halten.
Danach fahren wir fort, den Körper mit 'Müll für
die nächste Reinigung' zu füllen... - überdenken
wir es einmal!
"Essen
ist nicht alles im Leben, und wir sollten ihm nicht all
zuviel Aufmerksamkeit schenken." Diesen Satz habe ich
immer wieder zu hören bekommen. Sogar weise Menschen
pflegten mir dies zu sagen. Sie haben alle Recht. Die meisten
Frauen stehen die Hälfte des Tages in der Küche,
um raffinierte Gerichte zubereiten, die ihre Männer
zufrieden stellen sollen. Es geht gar nicht mehr um die
Ernährung selbst. Es ist in vielen Ländern ein
richtiger Kult geworden.
Wir dürfen unsere Aufmerksamkeit darauf legen, was
wir essen, wenn wir essen.
Die Aufmerksamkeit, die wir unserer Nahrung schenken ist
gleichzusetzen mit der Aufmerksamkeit bei der Frage, was
wir in den Tank eines Autos füllen würden, damit
das Vehikel anschließend weiter zu unserer vollsten
Zufriedenheit funktionieren kann.
Es ist auffallend, dass häufig der Lebensinhalt gerade
der Menschen, von welchen ich den Satz hörte: "Essen
ist nicht alles", scheinbar überwiegend - und
sogar nur noch das Essen scheint. Im Geschäft, auf
einem Fest, zu Hause, in der Freizeit dreht alles um das
Thema, welches Gericht auf den Tisch kommt, wie es am leckersten
zubereitet wird, welches Lokal die schmackhaftesten Speisen
anbietet ... Es wird darüber diskutiert, verhandelt
und gestritten, welcher Ernährungs-'Papst' nun wohl
recht hätte, welche Universitäts-Studie nun der
Wahrheit näher komme. Es wird darüber gerätselt,
wie viele Vitamine, Minerale, Proteine und Kalorien wir
wirklich bräuchten. Dabei fällt es uns nicht auf,
dass niemand, der Nahrung in veränderter, denaturierter
Weise empfiehlt, anpreist, anbietet oder selbst herstellt,
Recht hat!
Niemandem fällt es auf,
dass zu allem nirgends unser Schöpfer selbst befragt
wird. Wir denken bei dem Wort Ernährung gar nicht an
ihn, kommen gar nicht auf die Idee, dass er etwas damit zu
tun haben könnte. Und wir kommen auch nicht auf die Idee,
dass unsere Krankheiten - unser defekter Motor - etwas mit
falscher Ernährung zu tun haben könnte. Wir legen
unserem Schöpfer sogar Worte in 'den Mund', nur um für
uns dabei Vorteile herauszuholen. Doch welche Vorteile können
das auf Dauer gesehen sein? Wo wir auch immer hinsehen: wir
dürfen bald selbst einsehen, dass wir mit unserer Nachahmungs-
und Verwüstungs-Praktik nicht weit kommen.
Viele sind der Meinung, dass wir mindestens eine heiße
Mahlzeit am Tag benötigen. Wir sind uns der Kraftzentrale
in unserem Körper nicht bewusst. Wir wissen nicht, dass
es dort eine Heiz- und Kühlzentrale gibt, die bei sinnvoller
Ernährung auch richtig funktioniert.
Alle verwert- und brauchbaren Substanzen, die durch Nahrung
eingegeben wurden, werden in jeden Winkel des Organismus gebracht.
Dort, wo sie benötigt werden. Die Kraft-Zentrale sorgt
dafür, dass alle Organe mit der nötigen Energie
versorgt werden. Sie funktioniert auch als Heizspirale oder
als Kühlspirale - je nachdem, ob es heiß oder kalt
ist. So haben wir eine Heizung, wenn es kalt ist und eine
Kühlung, wenn es heiß ist. Dieses Zentrum wird
auch Sonnengeflecht, Solar-Plexus oder Sonnenspirale genannt.
Die Sonnenspirale befindet sich auf der Höhe der Magengegend.
Sie kann nur wunschgemäß funktionieren, wenn die
Nahrung perfekt ist. Dies bedeutet: die richtige Nahrung in
der richtigen Menge, zur richtigen Zeit!
Wann immer wir gegen unsere innere Stimme handeln, zerstören
wir unser Kraftzentrum oder schwächen es stark. Wir beginnen,
an Krankheiten zu leiden oder an 'kaltem' und 'heißem'
- Klima. Wir können nun verstehen, warum diese Zentrale
bei den meisten Menschen den erwünschten Dienst versagt.
Künstlich zugeführte Hitze und Kälte stört
oder zerstört die Arbeit des Temperatur-Reglers in unserem
Körper.
Kochkost zerstört die feinen und sensiblen Instrumente
des Organismus, welche die Bestandteile unserer Nahrung filtern
und aussortieren. Sie zerstört die körpereigenen
'Werkzeuge', die die Nahrung verarbeiten und dann zu allen
Organen, Geweben, Blutströmen und Zellen zu transportieren
- wo immer sie benötigt werden. Wenn wir 'intakte' Roh-Materialien
liefern, kann alles wunderbar funktionieren.
>>>
zum Inhaltsverzeichnis
2. Natürliche und unnatürliche
Nahrung
Natürliche
Nahrung ist von feiner Beschaffenheit,
sie ist von feiner Energie und leicht zu verdauen. Das
ist so, da sie gleich auch die nötigen Substanzen
mitliefert, die für ihre Auflösung im Organismus
vonnöten sind. Sie sind ideal geschaffen für
unser hochsensibles Filtrier-, Sortier- und Verteilersystem
...
Unnatürliche und veränderte
Nahrung ist von grober Beschaffenheit. Sie ist
von grober Energie - und schwer zu verdauen. Sie entzieht
unserem Körper mehr Energie, als sie liefern kann
und ist sehr schwer auflösbar, da sie die nötigen
Substanzen zur Auflösung entweder gar nicht, oder
nur mangelhaft liefert. Oder die Materialien, die sie
liefert, sind nicht dazu geeignet, dass der Körper
sich daraus selbst Werkzeuge erstellen könnte, die
für die Aufspaltung dieser groben Stoffe nötig
wären ...
Die Wissenschaft zermartert sich die Köpfe, um 'neue'
Krankheiten definieren zu können, um ihre Ursachen
zu finden und um Gegen-Mittel zu finden. Dabei ist - bei
genauem Hinsehen - eigentlich alles sehr leicht erkennbar.
Die meisten unserer Krankheiten entstanden, weil unsere
denaturierten Nahrungs-Mittel unser Organ-System blockiert,
belastet, behindert und zerstört haben. Denn alle
groben Substanzen bleiben in unserem feinen Filter-, Sortier-
und Verteilersystem hängen. Die Blut-, Energie- und
Spülsysteme werden blockiert. Da manche Substanzen
so grob sind, dass sie nicht aufgespaltet werden können,
können sie auch nicht ausgeschieden werden. Sie lagern
sich in Gelenken, Zellen, Geweben, Knochen, etc. ab.
Wir haben dann Gicht, Krebs, Krampfadern, Hautleiden aller
Art, chronische Krankheiten, etc ...
Wir selbst degenerieren uns durch Raffinade, Erhitzung,
chemische Veränderung, Vermischung, etc., diese ursprünglich
reine und natürliche Nahrung zu veränderlichen
Massen, die dadurch völlig neue andere chemische
Strukturen erhalten und so für unseren Organismus
unbrauchbar, ja sogar zerstörend sind.
Sowohl das innere Kanalisations-System - unser ganzer
Darmtrakt, als auch das nach außen sichtbare Kanalisations-System
brechen zusammen:
Der Müll häuft sich nicht nur in unseren Därmen
und wir haben Verstopfung, sondern er häuft sich
auch in den Flüssen, in den Wäldern, in der
Luft. Es ist offensichtlich, dass wir mit unserer unermüdlichen
Ver- und Abänderung natürlicher Grundlagen und
Materialien zu unnatürlichen Fremd-Körpern nicht
nur unser 'eigenes' Organsystem zerstören, sondern
auch das unserer lebendigen Mutter-Erde!

3.
Essen - Verbindung Gottes mit seinen Geschöpfen
Wenn
wir den Blick von unserer herkömmlichen Denkweise
und von traditionellem Wissen abwenden und mit unserem
'Herzen' auf unsere Ernährung sehen, wird es uns
klar:
Gott kennt die richtige Zusammensetzung aller Elemente
und Materialien, die unser Körper und Geist benötigt,
um lange gesund leben zu können. Er möchte,
dass wir froh sind und uns das, was wir tun 'erfüllt'.
Er möchte, dass unser Geist und unsere Seele gereinigt
werden.
Unsere Nahrung soll nicht nur unseren materiellen Körper
nähren. Gott hat sie so beschaffen, dass sie auch
unsere Seele, unseren Geist, unsere Gedanken und Gefühle
nährt.
In lebender Nahrung - für uns Menschen in den Früchten
- ist göttliches Licht, göttliche Energie, die
wir in uns aufnehmen können. Früchte leuchten.
Siegeben messbare Energie ab, die wir nicht wahrnehmen,
wenn wir sie nicht beachten. Vitale Nahrung gibt diese
Strahlen auch in unsere unsichtbaren Körper ab: in
unseren Geist, in unsere Seele und in unser 'Herz'.
Vital bedeutet nicht etwa nur: ohne Benutzung von Düngemitteln
oder chemischer Verarbeitung, etc ... Vital bedeutet,
dass alles lebendig erhalten ist wenn wir es essen. Und
dies bedeutet: roh!
Die Frucht ist die einzige Nahrung, die uns freiwillig
geschenkt wird. Sie fällt uns, wenn sie reif ist,
direkt in die Hände! Wir brauchen kein Messer und
kein Werkzeug, um sie uns 'selbst' abzuschneiden ...
Essen soll wieder die Kommunikation - die Kommunion -
die Verbindung des Schöp-fers mit Seinen Geschöpfen
werden, so wie es dies bei unseren Gesprächen mit
Gott ist. Weil Er uns liebt - gab Er uns die Früchte
als Nahrung, damit wir durch die Liebe und durch das Licht,
das Er in sie hineinlegt, mit Ihm verbunden sind!
>>>
zum Inhaltsverzeichnis
4.
Vertrauen in Gott
Gott 'kocht'. Dies bedeutet,
dass er für uns die delikatesten und herrlichsten
Gaben bereitet - nämlich die goldenen und saftigen
Früchte dieser Erde.
Das 'Feuer' , mit dessen Hilfe Er kocht - die Energie
der Sonne - ist heilend. Wir aber missachten seine Liebe
und seine 'Bemühung' uns Freude zu bereiten.
''Darum
sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden
wir essen? Was werden wir trinken? Womit sollen
wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die
Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß,
dass ihr all dessen bedürft.''
Bibel: Matth. 6:31-32
|
Wir
nehmen alles und werfen es in unsere Kochtöpfe
und kochen es tot. Das Feuer, mit dem wir kochen, macht
uns unglücklich, krank und schwach. Es tötet
uns. Es ist ein langsamer, schleichender Tod. Wir merken
es erst, wenn wir älter werden. Dann sagen wir:
"So ist es halt. Wir werden alt!". Oder wir
gehen zum Arzt und sagen: "Uns fehlt etwas!"'.
Wir sagen etwas richtiges, und wissen nicht, was wir
meinen. Wir se-hen es nicht.
Wir machen die größten Anstrengungen, um
hinter Gottes Geheimnisse zu kommen: wie alles kombiniert
und zusammengesetzt sein soll, damit es unsere 'Bedürfnisse'
und Wünsche abdecken kann. Wir sind immer noch
der Meinung, dass wir wissen, wie alles zusammengestellt
sein muss; dass wir wissen oder wissen müssen,
aus welchen Materialien und Substanzen die Früchte
und alles andere bestehen ... Wir trampeln die Vitamine,
Minerale, Proteine, Kalorien, etc. in endlosen Diskussionen
breit und sind dennoch unglücklich...
Experimentieren wir mit der Nahrung nicht vielmehr deshalb,
um unsere 'Gelüste' befriedigen zu können?
Tun wir es nicht, um mit ständig neuen Geschmacks-Erfindungen
unseren Gaumen zu kitzeln! Und brauchen wir für
all unser Handeln nicht dringend eine Entschuldigung,
die es rechtfertigt, dass wir ständig in Gottes
Natur eingreifen?! Glauben wir nicht vielmehr deshalb
so sehr an die Wissenschaft, weil wir Menschen hoffen,
auf diese Weise unseren Gewohnheiten noch nicht so schnell
entsagen zu müssen!?
Schon der kleinste Eingriff, auf den nicht der direkte
Kontakt einer soeben gepflück-ten Frucht mit dem
Mund folgt, verringert den Wert der zugeführten
Nahrung. Sowohl der sichtbaren materiellen Energie,
als auch der 'unsichtbaren' Lichtenergie!
Wer ein Medizin-, Chemie- oder Biologie-Studium absolviert
hat, weiß, dass Vitamine durch Erhitzung zerstört
werden, dass sie durch den Kontakt mit Luft und Wasser
fortgewaschen und fortgeweht werden. Deshalb umgab unser
'himmlischer' Vater unsere Nahrung mit einer tollen
Verpackung - der Schale, damit alles immer frisch erhalten
bleibt.
Nicht ein Vitamin bleibt 'am Leben' , nachdem es im
Feuer gekocht wurde. Nur Son-nenenergie ist in diesem
Sinne nicht zerstörerisch. Das kommt uns so vor,
weil wir uns falsch ernähren und falsche Lebensweisen
haben. Daher reagiert unser Körper in unserer modernen
Welt negativ auf die Strahlen der Sonne. Sonnenenergie
ist rein und kann uns Leben spenden. Ein gesunder Mensch,
das heißt: ein richtig ernährter Mensch,
kann auch ohne Probleme und ohne Sonnenblocker eine
Weile ungefährdet in der Sonne sitzen oder gehen.
5.
Vitamine, Proteine und Kalorien
Warum
diskutieren wir so viele unnötige Fragen über
Vitamine, etc .... wenn wir oh-nehin alles im Feuer vernichten?
Was wissen wir denn über die bisher noch nicht erforschten
und noch nicht entdeck-ten zig anderen wichtigen Stoffe,
die in unvorstellbar winzigen Mengen oder bisher völlig
unbekannter Form in unserer natürlichen Nahrung enthalten
sind. Sie sind mindestens ebenso wichtig - und wir streiten
über eine handvoll bereits erforschter Stoffe...
Es wäre doch möglich, dass sie mindestens ebenso
wichtig, vielleicht sogar bedeutender sind, als jene Stoffe,
auf welchen die Wissenschaft so hartnäckig he-rumreitet!?
Wir wissen nur von einer verschwindend kleinen Anzahl
von Vitaminen, Mineralen und anderen Stoffen, wie wichtig
sie für uns sind. Zu unserem eigenen Glück.
Denn sonst müssten wir noch mehr Studienfächer
einrichten, noch mehr Bü-cher wälzen, wir würden
noch verwirrter, als wir ohnehin schon sind...
Meines Erachtens Ist es nicht wirklich wichtig, dass wir
alles wissen. Wir benutzen unser Wissen ohnehin nur, um
alles abzuwandeln, Mengenverteilungen von Inhalts-stoffen
selbst vorzunehmen und zu manipulieren, Extrakte und Konzentrate
herzustellen, die so für uns niemals ganzheitlich
zu Gesundheit, Zufriedenheit und Befriedigung führen
können ...
Es
ist höchste Zeit, dass wir uns besinnen und Vertrauen
in Gott - in unseren Schöpfer fassen. Er weiß,
was wir benötigen, um gesund und froh zu bleiben,
um von aus Unwissenheit selbst verschuldeten Krankheiten
zu genesen und um ein Leben in Harmonie und Frieden
zu leben!
''Seht
die Vögel unter dem Himmel an: sie säen
nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in
die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt
sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als
sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge
auch nur eine Spanne zusetzen könnte, wie
sehr er sich auch darum sorgt?''
Bibel: Matth. 6:26-27
|
Kalorien
'brauchen' wir nur, um unsere Fettmassen und kranken
Gewebe in ihrem kranken Zustand zu erhalten und mit
uns herumzuschleppen. Wären wir gesund, würden
wir das Zählen Kalorien als belastend und beschwerend
empfinden!
Es ist nicht nötig, dass wir uns mit Protein-Tabellen
herumschlagen. Proteine werden besonders benötigt,
wenn der Körper aufgebaut wird - z.B. bei einem
Kind - oder nach einer Verletzung oder Krankheit.
Für das Baby ist die Muttermilch einer sich vital
ernährenden Mutter die beste Ernäh-rung! Selbst,
wenn das Baby - aus welchem Grunde auch immer - die
Milch der Mutter verweigert (siehe auch: "Die Reinheit
der Neugeborenen und Kinder") wird man erstaunt
beobachten, wie wunderbar es mit vorgekauter, frischer
Kost gedeiht. Seine Haut fühlt, wie stark und geistig
rege es ist.. Mit vorgekauter frischer Kost genährt
- kann es gesund heranwachsen...
Unser Körper ist in der Lage, die Proteine die
er wirklich braucht, ist aus körpereigenen Substanzen
und Substanzen aus der frischen Kost, selbst zu bilden.
Selbst dann - ja gerade dann, wenn wir erkrankt sind,
braucht der Körper Frischnahrung, um sich mit seinen
körpereigenen Kräften wieder zu regenerieren!
>>>
zum Inhaltsverzeichnis
|