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Das Buch: "Der Wille des Menschen"
Teil II
© Regina F. Rau


8. Das 'Herbeidenken' von Krankheiten

Jemand erklärte mir: "wenn Du glaubst, dass Du krank bist oder dass Du krank wirst - dann wird es wahr werden!" Ich möchte sagen, dass diese Person recht hatte. Doch dies ist nur ein Bruchteil der ganzen Wahrheit ...

Wenn das Gehirn, wie voran beschrieben, aus mangelhaften Materialien gebaut ist, kann es auch nur mangelhaft funktionieren. Besser gesagt, gibt das Gehirn sogar den richtigen Impuls - Alarm! "Ich bin krank! Die Bauteile sind schlecht! Ich brauche Material! Die Energie-Batterien sind fast leer!..."

Unglücklicher Weise leidet nahezu unsere gesamte Menschheit unter diesem Missverständnis vom Herbeidenken von Krankheiten.

Es ist also absolut passend und hilfreich, dass das Gehirn den Impuls an den Menschen gibt: "Sieh nur - ich bin am Ende, der Organismus kann nicht mehr! Bitte hör' auf, Müll in das empfindliche System zu kippen! Ich bin nicht einmal mehr imstande, Dich mit auswertbaren Informationen zu versorgen. Ich möchte gesäubert werden. Ich möchte erneuert werden! Deshalb habe ich Dich gewarnt, dass ich dem ganzen System zu streiken geboten habe, wenn Du nicht auf Deine innere Stimme hörst!"

Bereits durch die schlechte Nahrung wird das Gehirn ebenso gefährdet, wie der gesamte Körper mit all seinen Organen und Funktionen. Dies teilt es uns mit, indem es uns Gedanken über das Kranksein sendet! Nicht jeder Gedanke rührt von einer Urangst, das heißt, einer vererbten Angst. Sondern er stammt meist aus einem bereits von uns selbst eingebauten Fehler! Auch Urangst ist, bei genauem Hinsehen ein im Embryo-Alter eingebauter Fehler. Der Fehler wurde oft schon über Generationen übernommen, da er ja von dem Geist der ihn trug, nicht erkannt wurde. So wird dieser Fehler so lange von einer Generation zur nächsten weitergegeben, bis der Geist seine Ursache erkennt und sie mittels richtiger Handlung beheben kann.

Auch die Angst in allen Formen ist ein Warnsignal unserer Seele! Sie sagt uns: "Vorsicht. Mit dem, was Du nun tun willst, bist Du ganz allein vor Dir selbst verantwortlich. Ich bin dazu da, um Dir zu sagen, dass Du auf das Glatteis gegangen bist! Was Du nun tust, ist Deine freie Entscheidung und alle Konsequenzen, die daraus entstehen, wirst Du selbst zu tragen haben. Ich soll Dich warnen, dazu bin ich da!"

Nicht nur der Körper wird mit wertloser Speise belastet. Der Geist muss bei jeder kleinsten Betrachtung auswerten, vergleichen, sortieren, ordnen, austauschen, Impulse setzen, damit wir Unterschiede zwischen 'richtig' und 'falsch' bzw. brauchbar und unbrauchbar erkennen. Damit wir Situationen richtig einschätzen können. Damit wir uns richtig entscheiden. Das Gehirn wird pausenlos mit störenden Substanzen beliefert und dies wiederum verursacht negative Verbindungen blinde Verbindungen - wie beim falschen Löten eines elektrischen Drahtes. Es sind fehlerhafte Verknüpfungen der Ergebnis- und Erfahrungs-Werte. Dies bedeutet: das Gehirn kann gar nicht auf die gewünschte Weise arbeiten.

Stellen wir uns einen Bäcker vor, dem man Sägemehl zum Backen lieferte. Stellen wir uns eine Firma vor, die ein Spitzenprodukt in Auftrag hat und für dessen Herstellung Mangelware geliefert bekommt! Da denkt auch jeder Arbeiter- "Ich bin krank! Soll sich doch der Chef erst um ordentliches Material kümmern, dann arbeite ich auch wieder nach Plan. Nachher heißt es, ich bin schuld, weil ich mit dem minderwertigen Zeugs nichts zustande bekam!" Oder er macht sich Sorgen, wegen dem schlechten Material und kann vor lauter Sorgen seine Arbeit nicht bewerkstelligen.

Nun - wie schon beschrieben gibt der Geist die Gedanken als Impulse an das Gehirn weiter. Er vergleicht, fragt ab ... ein entsprechendes Signal wird an das Gehirn weitergegeben. Und schon ist die Krankmeldung vorprogrammiert!

Der Geist denkt nicht, noch handelt er. Er gibt lediglich abgefragte Daten aus oder nimmt neue Daten Auf. Aber die Daten (Informationen) verbleiben in demselben Status (in derselben Gestalt, Form ... ) wie sie eingegeben wurden - und zwar so lange, bis sie durch brauchbare Informationen ausgetauscht - und demnach die minderwertigen Werte herausgenommen werden können. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass es nicht der Fehler unseres Geistes ist, wenn wir krank sind!

Hierüber gibt es sicherlich die unterschiedlichsten Meinungen. Doch die Wahrheit lässt sich sehr einfach darstellen: Versuch es einfach selbst! Probier es aus! Du kannst selbst sehen, dass du es nach den ersten Phasen der Ernährungsumstellung nahezu unmöglich finden wirst, zu denken krank zu sein. Nach der Reinigung
und Erholung deines ganzen Organismus (sinnvolle Ernährung) und deiner Seele (Entspannung und Ruhe) - und allem voran durch Gespräche mit Gott! - wirst du dich fühlen wie neugeboren!

Ein ernsthafter Versuch über mehrere Wochen oder gar Monate wird deine gesamte Weltanschauung komplett auf den Kopf stellen. Besser gesagt, wird die auf dem Kopf stehende Weltanschauung endlich wieder auf die Füße gestellt! Es wird dir helfen deinen Weg schrittweise zu verbessern! Wir müssen unsere Fehler nicht alle gezwungener Maßen in einem Tag glatt bügeln! Wer es an einem Tag schafft - sich komplett umzustellen, und dann auch dabei zu bleiben, kann sich glücklich schätzen!


9. Heilung durch Liebe

Der Wille des Menschen ist einseitig und selbstsüchtig und darum fühlt sein Herz, seine Seele sich vernachlässigt, traurig, einsam, depressiv. Seine Seele fühlt die Abwesenheit der Liebe. Der Mensch beeinflusst so seine gesamte physikalische und mentale Existenz.

Wir haben uns selbst blind gemacht und können nun den Weg alleine nicht mehr herausfinden. Gott wartet in Liebe auf uns - Er 'wartet' auf den Ruf unseres Herzens, um uns mit seiner grenzenlosen Liebe zu erfüllen ... Wenn wir es also nicht aus eigenem Willen schaffen, dürfen wir ruhig unseren Schöpfer um Rat und Beistand rufen! ...



V. Unwissenheit oder Bewusstsein

1. Zellen - die Träger des Lichtes und der Liebe

Unser Körper existiert aus Millionen von Zellen, die alle unterschiedlich sind. Und jede verschiedene Art von Zellen hat eine besondere, verschiedene Aufgabe zu bewältigen. Diese Zellen müssen am Leben bleiben. Wir müssen wertvolle, nützliche Stoffe: brauchbare Nahrung liefern! Wir haben ihnen vitale Nahrung zu geben, wenn wir wünschen, dass sie und somit wir selbst bei guter Gesundheit und Frische bleiben!

Das, was wir essen, existiert auch aus Zellen:

... Die frischen Früchte - bestehen aus lebenden Zellen. Dagegen besteht gekochtes Essen aus leblosen Körpern - die lebend waren, bevor sie gekocht wurden.

Versuchen wir uns vorzustellen, was wir sagen würden, wenn uns jemand in einen Topf werfen und kochen würde? Wir könnten nicht am Leben bleiben ... Wir könnten nicht mehr viel sagen wir würden sterben! Stellt Euch vor, die Nacht in einem Kühlschrank sitzend verbringen zu müssen - könnten wir wohl lange darin überleben? Unserem Gemüse, unseren Früchten, etc., muten wir dies zu. Du sagst, dies sei ein sentimentaler Vergleich... :

Können wir uns nicht mit einer Zelle vergleichen, die auf dem Körper der Erde ihre Aufgabe zu verrichten hat? So wie die Zellen in unserem Körper, die ihre Aufgaben in unserem Körper zu verrichten haben! So wie die Zellen der Früchte, die die Aufgabe haben, uns mit lebendigen, frischen und kraftvollen Energien zu versorgen! Warum sollten wir dies nicht vergleichen? Denken wir einmal darüber nach: ist unser Körper nicht auch eine Zelle eines großes Staates? Sind wir, oder besser gesagt, sollten wir nicht alle wie lebende Zellen arbeiten um unsere Mutter zu erhalten - die Erde!

2. Wissen, Unwissenheit und Bewusstsein

Es scheint, dass wir nicht mehr angemessen leben, dass wir unserer Art nicht mehr gerecht werden wollen. Es sieht so aus, als seien wir kranke Zellen. Ebensolche wie die lichtlosen Krebszellen in uns selbst. Und wir zerstören und vernichten was immer uns in den Weg kommt - sogar uns selbst!

Wir arbeiten, um Töpfe, Löffel, Öfen, Herde, Plastiktüten, Holzkisten, Waffen, etc. zu machen. Wir graben in der Erde, um die Materialien dafür mit Gewalt aus unserer Mutter zu holen. Es ist ihr Blut, ihre Gebeine, ihr Fleisch, ihre Adern, ihre Augen ... Sie braucht ihren Körper um selbst zu leben und gesund zu bleiben. Sie braucht ihren Körper, um uns mit allem zu versorgen, was wir benötigen, ohne dass wir es uns mit Gewalteinflüssen holen. Sie braucht ihn, um uns schattige Bäume und weiches Gras zum Schlafen zu bereiten. Sie braucht ihn, um alles Lebende, das geschaffen wurde zu erhalten. Damit es unsere Sinne erfreut, während wir alles betrachten, während wir ihm lauschen, während wir alles befühlen.

Wir nehmen der Erde alles mit Gewalt. Wir rauben durch unser Graben und Schuften unzähligen Wesen ihre Heimat, ihre Familie, ihren Lebensraum. Wir rauben uns selbst unsere Heimat, unsere Familien, unseren Lebensraum.

Wir machen uns unser eigenes Essen in unseren Töpfen. Wir machen unsere eigenen Betten. Wir machen unser eigenes Licht. Wir machen uns unsere eigenen Babies ...

Wir zerstören uns selbst!

Und wir glauben, dass wir nicht genug haben. Wir glauben, dass das, was Gott uns gab, nicht ausreicht, um uns am Leben zu erhalten und glücklich zu machen. Auf geradezu komische Weise haben wir damit in gewisser Weise sogar recht. Denn wir haben die Gaben Gottes selbst verändert und damit unausreichend gemacht. Unser Organismus wartet immer noch auf vitale Nahrung, er wartet auf göttliche Energien. Unser Geist wartet immer noch auf göttliche Impulse. Unsere Seele wartet immer noch auf Liebe...
Weil wir dies alles nicht wissen, besser gesagt: weil es uns nicht bewusst ist, glauben wir, dass wir diese schweren Nöte unseres Körpers und diese geistige und seelische Pein allein durch unsere gedankenlosen, oberflächlichen und falschen Wünsche bereinigen und beheben können.

Aus der Nähe betrachtet können wir den verhängnisvollen Kreislauf erkennen: Wir beginnen den Kreislauf damit, dass wir auf das Gut der Nachbarn sehen. Das zeigt, dass wir nicht mit dem zufrieden sind, was wir haben. Das ist natürlich, denn das was wir haben ist unecht, weil wir es selbst gemacht haben. Aber wir sehenden Zusammenhang nicht.

So hoffen wir, das unbekannte 'Ding' hinter dem wir her sind, bei den Dingen zu finden, die des Nachbarn 'Eigentum' sind. Wir fangen an zu streiten. Das Gleiche geschieht mit dem Nachbarn. Und das Gleiche geschieht mit den Ländern und 'fremden' Ländern.
Um das zu bekommen, was der Nachbar 'hat' (hat er?!), brauchen wir wieder Werkzeuge. Dazu brauchen wir mehr Material. Um uns dies zu beschaffen, brauchen wir 'bessere' Waffen ... Wir verursachen Krieg, Tod und Zerstörung.

Das bedeutet nun nicht, dass wir jetzt zu den Universitäten rennen müssen, um dort durch das Studium von Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Theologie, Philosophie, Politik und all den anderen Wissenschaften mehr 'Wissen' zu erlangen, um diesem Teufelskreis zu entrinnen. Wo hat uns denn all dieses Wissen hingeführt?! Wissenschaft und Forschung führen zu totem Wissen. Der Glaube und die Verbundenheit mit Gott führen zur Erkenntnis und zu sinnvollem Leben.

Die 'Welt' leidet an Unbewusstheit

Unsere Seele ist niemals einverstanden mit den Dingen, die wir unsere Unwissenheit und unseren Trotz tun lassen.

Um von unseren festgefahrenen inneren Einstellungen loskommen zu können, können wir das innere Buch studieren, welches uns in unser Herz 'gelegt' wurde. Wir können auf die innere Stimme lauschen, die leise in uns flüstert. Das Buch der Wahrheit ist im Herzen eines jeden Wesens - doch die Erkenntnis fehlt!

Aus dem Teufelskreis zu entrinnen bedeutet: zu glauben! Zu erfühlen! Zu Handeln! Es bedeutet, das Buch des Herzens zu lesen - es innerlich vollkommen aufzunehmen! Horchen wir auf Seine Stimme und handeln wir nach dem, was wir darin sehen, hören und fühlen!

3. Der Ausländer im fremden Land

Da ist ein Fremder, in einem fremden Land. Er hat nur wenig Kenntnis der fremden Landessprache. Er kennt nur ein paar Wörter und von manchen dieser Wörter weiß er nicht einmal genau, ob er deren Bedeutung auch richtig verstanden hat.

Stell dir vor, du wärst selbst ein Einwohner dieses fremden Landes. Der Ausländer kommt nun zu dir und versucht dir ein Erlebnis zu erklären, das er soeben gemacht hat. Er möchte Hilfe von dir und möchte deshalb deine Meinung zur Situation hören.

Du verstehst nicht recht, was er sagen will, da er manche Worte benutzt, die keinen rechten Sinn ergeben - ja sogar etwas anderes aussagen, als das, was er erklären wollte. Doch das weißt du ja nicht. Du antwortest ihm, so gut du ihn verstanden hast. Er missdeutet ein Wort das du sagtest. Er wird ärgerlich und du verstehst gar nicht warum. du versuchst es noch einmal zu erklären. Wieder versteht er falsch, was du ihm sagtest, da er die richtige Bedeutung der Worte nicht kennt! Aus diesem entstandenen Missverständnis ergeben sich weitere negative Situationen...

Das Gleiche geschieht mit unserem Gehirn, den Informationen und dem Geist. Die Informationen sind die Erfahrungen, die nicht richtig verstandenen Ereignisse. Es sind die ungenügend gelernten Worte des Ausländers.

Das Gehirn ist der Ausländer. Und stell dir vor, du bist der Geist, der die Information unverändert genauso aufnimmt, wie sie ankommt. Und du gibst deine Antwort gerade so, wie es für das, was du erzählt bekommst, richtig ist!

Ebenso ist es mit unserem Körper und den Informationen, die er an uns weitergibt. Wir können sie nicht verstehen, weil sie eine andere Sprache als wir selbst verstehen, sprechen. Sie sprechen eine andere Sprache, weil sie die Sprache der Denaturierung sprechen, die wir ihnen selbst beigebracht haben. Während unser Innerstes von unserem Schöpfer auf die natürliche, pure, unveränderte Sprache der Schöpfung geeicht ist. Und so werten wir Schmerz, Leid, Kummer, Aggression, Wut oder Gelüste falsch aus. Wir ziehen falsche Schlüsse. Und am Ende der Kette stehen die demnach ebenso ungünstigen Folgereaktionen. Der Teufelskreis ist geschlossen.

Kannst du dir vorstellen, welches Chaos wir erzeugen, indem wir - nur die falschen Dinge essen!

Kannst du dir vorstellen, warum es in unserer Welt so viele Missverständnisse, Aggressionen und negative Emotionen, negative Energieschwingungen gibt. Kannst du dir vorstellen, warum es in Verbindung dazu so viele gewalttätige, krankhafte Handlungen und Gegenhandlungen gibt. Stell dir vor, was passiert, wenn du nur deine bisherigen Essgewohnheiten wechselst: von der Aufnahme toter Materialien zu vegetabiler Roh- Kost!

 

VI. Die Schöpfung - und des Menschen Nachahmung

1. Das Licht Gottes und das 'Licht' der Menschen

Unser selbstgebackenes Abbild der Natur - der Schöpfung Gottes ist aus totem Material gemacht und bleibt finster. Deshalb brauchen wir weitere Kopien bzw. Nachahmungen, z.B. die Elektrizität. Sie ist die minderwertige Kopie des göttlichen Lichtes. Wir ‚benötigen' sie, um uns die Nacht ein wenig zu erhellen - weil wir das Licht Gottes in unserer Welt durch unserer eigenen Hände Tat entbehren.

2. Neues Leben - durch Gottes Kraft

Materie allein ist tot. Wenn irgendeine Form in der Natur sich umwandelt, so welkt sie, vermodert, vermorscht - sie wird von vielen vielen kleinen Lebewesen abgebaut. Das Licht, zum Beispiel aus einem Gras, gleitet aus dem Materiekörper hinaus und kehrt in den neugeborenen Körper eines neuen Grases ein. Daher sind alle frischen Triebe besonders hell und licht, während alle welken Formen farb- und lichtlos werden.

Mutter Erde gebiert. Sie schenkt Leben durch Gottes Kraft. Sehen wir uns ein neugeborenes Baby an, ein Gras, das Blatt eines Baumes im Frühling, ein neugeborenes Tier ... All diese Wesen leuchten gewissermaßen. Sie haben einen hellen Glanz. Liebe und Freude erfüllt die Herzen derer; die sie betrachten. Diesen Vorgang vom 'Welken' und neuem 'Sprießen' nennen wir Umwandlung...

3. Eingriff des Menschen - wir zerstören uns selbst

Und wie ist es, wenn wir etwas machen?! Zuerst müssen wir z.B. einen Baum absägen und ihn seiner Energiequelle entreißen. Dann müssen wir die Erde aufgraben und Materialien aus ihren Bestimmungsorten fortreißen, wo sie die Aufgaben hätten verschiedene Energien, Kräfte und Informationen zu ihren Empfangsstationen zu transportieren.

Engel der Erde - (z.B. in den Gesteinsadern der Erde) -  © Regina F. RauDurch die Abgeschnittenheit von seinem Ursprung entweicht das Licht aus diesen Körpern, Zellen, Materialien, Verbindungs?Drähten, weil sie von der göttlichen Ener-giequelle durch uns abgeschnitten wurden. Diese 'Metall' und Stein?Adern sind die Adern unserer Mutter. Und dieses bleibt aus, weil wir diese Adern verletzen und durchtrennen. Wir besitzen nicht die Fähigkeit, durch das Tun unserer Hände etwas natürliches selbst zu erschaffen oder zu kreieren. Würden wir unseren Geist entwickeln, bräuchten wir viele Dinge, die wir uns zum Schutz gegen die Natur auf der Erde geschaffen haben - nicht. Die Fähigkeiten unseres Geistes sind entgegen unseres beschränkten Glaubens nicht allein auf die Fähigkeit gerichtet, materielle Entwicklung bis zum Exzess zu betreiben. Sondern sie sind bei Übung und Entwick-lung im Sinne der Liebe in höchstem Maße fähig, diese materiellen Welten zu erhellen, zu transformieren und zu erheben...

Die Worte 'schaffen', 'kreieren', und 'schöpfen' benutzen wir aus Missverständnis leider viel zu oft. Nur Gott hat die Fähigkeit, zu erschaffen ... Wir 'können' nur etwas machen, solange wir uns nicht Gottes Liebe zuwenden! "Aber Gott ist doch überall" fragen wir, "auch in meiner Wand, in meiner Waffe, in meinem Topf, in meiner Plas-tikfolie, in meiner Creme, in meinem Fernseher?!"

Ja ? Gott ist da und wartet geduldig auf jeden einzelnen von uns. Bis wir erkannt haben, dass nur erschaffenes Leben leuchten kann ? da es mit göttlicher Energie erfüllt ist.

Die Natur umwandelt sich fortwährend. Die 'Welt' die vom Menschen gemacht wurde, kann sich nicht in diesem Sinne umwandeln. Sie kann nur zerstört werden, damit etwas 'neues' gemacht werden kann. Dieses 'Neue' bleibt jedoch genauso dunkel wie das 'Alte ' vorher schon war, da es ja aus bereits zerstörten Teilen besteht. Und so-lange wir fortfahren, Mitglieder der Zerstörung und Verwüstung zu sein, werden wir frieren, uns alleingelassen und ungeliebt fühlen ? von Angst und Schmerzen gepei-nigt sein und Dunkelheit sehen.

Solange wir nichts von der Existenz der göttlichen Energie wissen wollen, von göttli-chen 'Strahlen' und göttlichen 'Dienern', so lange werden wir Nachahmungen wie z.B. Telefon, Computer, Fernsehen, Auto, Flugzeuge, Radio, Ultraschall, Röntgen, etc. brauchen...

In der Welt, die wir uns gemacht haben, ist Gott nicht mehr sichtbar ? nur für die Menschen unter uns, die ihn kennen und achten. Und auf sie sind wir oft neidig. Denn wir haben schwere Beläge auf unserem 'Herzen', unserem Geist und unserem Körper. Wir haben einen Nebel vor unseren Augen und können daher nur die Materie sehen ...

Sobald wir den Weg zurück zu Gottes Natur und zur Natur Gottes gefunden haben, können wir auch leicht den Weg zurück zur Liebe finden!

4. Wie Oben, so Unten - wie Innen, so Außen

Beobachten wir einmal unsere Erde: ist sie nicht auch ein lebendes Wesen. Ist sie nicht auch eine Zelle! Ist es nicht Selbstmord, den wir Menschen an uns selbst üben - statt dessen, was wir tun sollten. Nämlich, das Paradies, das wir haben können durch unsere Liebe, durch unser rechtes Handeln wieder zu ermöglichen, zu beschützen und zu erhalten!

Mit unseren unbewussten Handlungen begehen wir nicht nur Selbstmord, wir quälen auch unsere Mutter (Erde) zu Tode!

Seht auf die Bäume, auf die Flüsse, auf die Berge und in den Himmel. Betrachtet die Wälder und die Dschungel. War nicht einmal der Großteil der Erdoberfläche grün und voller Leben und Licht!
Die Erde konnte in vollen Zügen atmen, sie pulsierte und das muntere Leben auf ihr konnte sich wundervoll entwickeln und entfalten.

Es ist nur wenige Jahre her, dass wir noch nicht die Möglichkeit hatten, unseren Illusion nachzuhängen. Nämlich dem Trugbild zu glauben, dass Maschinen und die Technik uns bessere Luft, bessere Gesundheit, besseres Essen, bessere Kommunikation und besseres Wissen verschaffen könnten! Doch unsere Gier, unsere Unzufriedenheit und Unlust, die aus unserer Gottvergessenheit entstand, ließ uns ein Ohr öffnen für diese falschen Einflüsterungen. Sie ließ uns selbst diesen Trug mitmachen.

5. Wir sind alle Individuen

Diese Aussage ist richtig, doch sie kann nicht die Ausrede für uns sein, zu tun, was alle tun. Es kann nicht die Entschuldigung sein, so zu leben, wie alle leben. Es kann nicht die Aufforderung sein, z.B. zu essen, was alle essen. Individuum zu sein ist nicht darin erschöpft, dass der eine eben vitale Nahrung zu sich nehmen muss, während der andere degenerierte Nahrung will!

Ist die missverstandene Definition des Individuums nicht auch eine Antwort auf all unsere individuellen Krankheiten und Leiden!

Wir haben tausende von Autos und Fahrzeugen. Jedes einzelne eins ums andere - hat eine individuelle Aufgabe von uns zugedacht, einen eigenen Zweck. Wir haben Motorräder, Mofas Polizei-Autos, Feuerwehrwagen, Ambulanz-Fahrzeuge, Transporter, Taxis, Lasten-Schlepper, Busse, Mini-Cars, Limousinen, Staatsautos, Flugzeuge, Traktoren, Züge, Schiffe, und so weiter. Sie alle sind individuelle, von uns gemachte Fahrzeuge für individuelle, von uns zugedachte Zwecke. Aber sie alle laufen nur mit demselben Stoff, aus welchem wir Benzin und Diesel machten. Haben wir schon einmal versucht, ein Auto mit Whiskey zum Laufen zu bekommen - oder mit Coca-Cola?! Diese Fahrzeuge funktionieren nur mit der Nahrung, für die sie und die für sie von uns gemacht ist. Und wenn wir Benzin mit der falschen Eigenschaft in die Tanks füllen, wie z.B. verbleit oder bleifrei, falsche Oktanzahl, etc. .... hätten wir sehr bald die Rechnung dafür: einen kaputten Motor!

6. Ein Blick auf die Natur

Sehen wir uns einmal die ganze Vielfalt der Tiere an: sie sind alle Individuen und essen alle das, was Gott in der Natur speziell, für sie artgerecht bereitet hat, und sie essen alles roh. Sie sind alle vital und gesund, solange sie nicht mit Degeneriertem und mit Tot-Futter abgespeist werden, wie z.B. unsere Haustiere und zum großen Teil auch unser Nutztiere. Sie sprühen vor Leben, solange sie nicht den Schmutz aus unseren Mülltonnen als einzige Überlebenschance sehen. Interessant ist doch auch, dass in der Tiernahrungsindustrie zumundest bei Vogelfutter und Nagerfutter darauf geachtet wird, dass die Körner ungeröstet und noch sprießfähig sind. Bei verarbeiteten Nahrungsmitteln für Hunde und Katzen wird meistens darauf geschaut, dass so wenig wie möglich an verarbeiteter Substanz enthalten ist. In den Büchern über Hunde und Katzen wird nicht genug darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass die Nahrungsbestandteile für das Tier so naturbelassen wie möglich sind. Nur für uns Menschen haben wir uns ausgedacht: Allesfresser zu sein. Wir haben die Fähigkeit unseres Körpers ein bestimmtes Pensum an Müll zu verkraften - gründlich missverstanden!

Sehen wir uns den Koalabären an oder die Pandas. Für jede Art wächst eigens eine spezielle Pflanze, die sie mit Hingabe fressen. Und sie beschweren sich nicht Über ein eintöniges Mahl, ganz im Gegenteil: sie sterben, wenn man es ihnen nimmt.

Die meisten Affenarten vergnügen sich mit einer Fruchtsorte, wie z.B. Pampelmusen, Jackfruit oder Cashew-Früchten - ganz danach, was saisonbedingt gerade wächst. Es wird auch gesagt, dass sie hin und wieder tierisches Protein zu sich nehmen. Aber von einem Exzess in diese Richtung - wie bei den Menschen zu beobachten ist , der sich inzwischen täglich kiloweise tierische Nahrung einverleibt - ist bestimmt noch nichts beobachtet worden.

Löwen reißen andere Tiere und fressen sie sofort ... sie haben die Voraussetzungen für diese Art zu leben: Krallen, Pranken, Reißzähne, starke Kaumuskeln und einen entsprechenden Verdauungs-Apparat. Und doch: werden sie von Geburt an als Ve-getarier und Gemüse- bzw. Getreide-Feinschmecker großgezogen, rühren diese Tiere trotz angeborenen Instinkts entgegengesetzt vieler neidischer Prognosen der Besserwisser unter uns - kein totes Tier und kein lebendes Wesen mehr an! Dasselbe gilt bei Jagd- und sogenannten Blut-Hunden. Katzen spielen mit ihren Opfern nur grausam, weil wir sie mit Tot-Futter schon abgefüllt haben - aber das verabreichte Futter nicht ihren Jagdtrieb aufhebt.

Tiere saugen auch nicht mehr an der Mutterbrust, nachdem sie aufgezogen sind. Sie gehen auch nicht hin und saugen die Milch an der Brust eines anderen Tieres, das nicht von ihrer eigenen Art ist - wenn sie unter natürlichen Gegebenheiten aufwachsen dürfen ...

Lassen wir unsere (Erden)-Mutter leben!

Gott gab uns die Erde, damit wir in ihr lernen könnten, selbstverantwortlich und Seiner Präsenz bewusst zu handeln, Liebe zu geben und Leben zu achten. Er gab uns die Lehre, wie wir in Verbundenheit mit Ihm leben können. Er zeigte uns, wie wir wieder Träger des Lichts würden ...

 


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