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8. Das 'Herbeidenken' von Krankheiten
Jemand
erklärte mir: "wenn Du glaubst, dass Du krank
bist oder dass Du krank wirst - dann wird es wahr werden!"
Ich möchte sagen, dass diese Person recht hatte. Doch
dies ist nur ein Bruchteil der ganzen Wahrheit ...
Wenn das Gehirn, wie voran beschrieben, aus mangelhaften
Materialien gebaut ist, kann es auch nur mangelhaft funktionieren.
Besser gesagt, gibt das Gehirn sogar den richtigen Impuls
- Alarm! "Ich bin krank! Die Bauteile sind schlecht!
Ich brauche Material! Die Energie-Batterien sind fast leer!..."
Unglücklicher Weise leidet nahezu unsere gesamte Menschheit
unter diesem Missverständnis vom Herbeidenken von Krankheiten.
Es ist also absolut passend und hilfreich, dass das Gehirn
den Impuls an den Menschen gibt: "Sieh nur - ich bin
am Ende, der Organismus kann nicht mehr! Bitte hör'
auf, Müll in das empfindliche System zu kippen! Ich
bin nicht einmal mehr imstande, Dich mit auswertbaren Informationen
zu versorgen. Ich möchte gesäubert werden. Ich
möchte erneuert werden! Deshalb habe ich Dich gewarnt,
dass ich dem ganzen System zu streiken geboten habe, wenn
Du nicht auf Deine innere Stimme hörst!"
Bereits durch die schlechte Nahrung wird das Gehirn ebenso
gefährdet, wie der gesamte Körper mit all seinen
Organen und Funktionen. Dies teilt es uns mit, indem es
uns Gedanken über das Kranksein sendet! Nicht jeder
Gedanke rührt von einer Urangst, das heißt, einer
vererbten Angst. Sondern er stammt meist aus einem bereits
von uns selbst eingebauten Fehler! Auch Urangst ist, bei
genauem Hinsehen ein im Embryo-Alter eingebauter Fehler.
Der Fehler wurde oft schon über Generationen übernommen,
da er ja von dem Geist der ihn trug, nicht erkannt wurde.
So wird dieser Fehler so lange von einer Generation zur
nächsten weitergegeben, bis der Geist seine Ursache
erkennt und sie mittels richtiger Handlung beheben kann.
Auch die Angst in allen Formen ist ein Warnsignal unserer
Seele! Sie sagt uns: "Vorsicht. Mit dem, was Du nun
tun willst, bist Du ganz allein vor Dir selbst verantwortlich.
Ich bin dazu da, um Dir zu sagen, dass Du auf das Glatteis
gegangen bist! Was Du nun tust, ist Deine freie Entscheidung
und alle Konsequenzen, die daraus entstehen, wirst Du selbst
zu tragen haben. Ich soll Dich warnen, dazu bin ich da!"
Nicht nur der Körper wird mit wertloser Speise belastet.
Der Geist muss bei jeder kleinsten Betrachtung auswerten,
vergleichen, sortieren, ordnen, austauschen, Impulse setzen,
damit wir Unterschiede zwischen 'richtig' und 'falsch' bzw.
brauchbar und unbrauchbar erkennen. Damit
wir Situationen richtig einschätzen können. Damit
wir uns richtig entscheiden. Das Gehirn wird pausenlos mit
störenden Substanzen beliefert und dies wiederum verursacht
negative Verbindungen blinde Verbindungen - wie beim falschen
Löten eines elektrischen Drahtes. Es sind fehlerhafte
Verknüpfungen der Ergebnis- und Erfahrungs-Werte. Dies
bedeutet: das Gehirn kann gar nicht auf die gewünschte
Weise arbeiten.
Stellen
wir uns einen Bäcker vor, dem man Sägemehl zum
Backen lieferte. Stellen wir uns eine Firma vor, die ein
Spitzenprodukt in Auftrag hat und für dessen Herstellung
Mangelware geliefert bekommt! Da denkt auch jeder Arbeiter-
"Ich bin krank! Soll sich doch der Chef erst um ordentliches
Material kümmern, dann arbeite ich auch wieder nach
Plan. Nachher heißt es, ich bin schuld, weil ich mit
dem minderwertigen Zeugs nichts zustande bekam!" Oder
er macht sich Sorgen, wegen dem schlechten Material und
kann vor lauter Sorgen seine Arbeit nicht bewerkstelligen.
Nun - wie schon beschrieben gibt der Geist die Gedanken
als Impulse an das Gehirn weiter. Er vergleicht, fragt ab
... ein entsprechendes Signal wird an das Gehirn weitergegeben.
Und schon ist die Krankmeldung vorprogrammiert!
Der Geist denkt nicht, noch handelt er. Er gibt lediglich
abgefragte Daten aus oder nimmt neue Daten Auf. Aber die
Daten (Informationen) verbleiben in demselben Status (in
derselben Gestalt, Form ... ) wie sie eingegeben wurden
- und zwar so lange, bis sie durch brauchbare Informationen
ausgetauscht - und demnach die minderwertigen Werte
herausgenommen werden können. Dieses Beispiel soll
verdeutlichen, dass es nicht der Fehler unseres Geistes
ist, wenn wir krank sind!
Hierüber gibt es sicherlich die unterschiedlichsten
Meinungen. Doch die Wahrheit lässt sich sehr einfach
darstellen: Versuch es einfach selbst! Probier es aus! Du
kannst selbst sehen, dass du es nach den ersten Phasen der
Ernährungsumstellung nahezu unmöglich finden wirst,
zu denken krank zu sein. Nach der Reinigung
und Erholung deines ganzen Organismus (sinnvolle Ernährung)
und deiner Seele (Entspannung und Ruhe) - und allem voran
durch Gespräche mit Gott! - wirst du dich fühlen
wie neugeboren!
Ein ernsthafter Versuch über mehrere Wochen oder gar
Monate wird deine gesamte Weltanschauung komplett auf den
Kopf stellen. Besser gesagt, wird die auf dem Kopf stehende
Weltanschauung endlich wieder auf die Füße gestellt!
Es wird dir helfen deinen Weg schrittweise zu verbessern!
Wir müssen unsere Fehler nicht alle gezwungener Maßen
in einem Tag glatt bügeln! Wer es an einem Tag schafft
- sich komplett umzustellen, und dann auch dabei zu bleiben,
kann sich glücklich schätzen!
9.
Heilung durch Liebe
Der Wille des Menschen
ist einseitig und selbstsüchtig und darum fühlt
sein Herz, seine Seele sich vernachlässigt, traurig,
einsam, depressiv. Seine Seele fühlt die Abwesenheit
der Liebe. Der Mensch beeinflusst so seine gesamte physikalische
und mentale Existenz.
Wir haben uns selbst blind gemacht und können nun den
Weg alleine nicht mehr herausfinden. Gott wartet in Liebe
auf uns - Er 'wartet' auf den Ruf unseres Herzens, um uns
mit seiner grenzenlosen Liebe zu erfüllen ... Wenn
wir es also nicht aus eigenem Willen schaffen, dürfen
wir ruhig unseren Schöpfer um Rat und Beistand rufen!
...
V. Unwissenheit oder
Bewusstsein
1.
Zellen - die Träger des Lichtes und der Liebe
Unser Körper existiert aus Millionen von Zellen, die
alle unterschiedlich sind. Und jede verschiedene Art von Zellen
hat eine besondere, verschiedene Aufgabe zu bewältigen.
Diese Zellen müssen am Leben bleiben. Wir müssen
wertvolle, nützliche Stoffe: brauchbare Nahrung liefern!
Wir haben ihnen vitale Nahrung zu geben, wenn wir wünschen,
dass sie und somit wir selbst bei guter Gesundheit und Frische
bleiben!
Das, was wir essen, existiert auch aus Zellen:
... Die frischen Früchte - bestehen aus lebenden Zellen.
Dagegen besteht gekochtes Essen aus leblosen Körpern
- die lebend waren, bevor sie gekocht wurden.
Versuchen wir uns vorzustellen, was wir sagen würden,
wenn uns jemand in einen Topf werfen und kochen würde?
Wir könnten nicht am Leben bleiben ... Wir könnten
nicht mehr viel sagen wir würden sterben! Stellt Euch
vor, die Nacht in einem Kühlschrank sitzend verbringen
zu müssen - könnten wir wohl lange darin überleben?
Unserem Gemüse, unseren Früchten, etc., muten wir
dies zu. Du sagst, dies sei ein sentimentaler Vergleich...
:
Können wir uns nicht mit einer Zelle vergleichen, die
auf dem Körper der Erde ihre Aufgabe zu verrichten hat?
So wie die Zellen in unserem Körper, die ihre Aufgaben
in unserem Körper zu verrichten haben! So wie die Zellen
der Früchte, die die Aufgabe haben, uns mit lebendigen,
frischen und kraftvollen Energien zu versorgen! Warum sollten
wir dies nicht vergleichen? Denken wir einmal darüber
nach: ist unser Körper nicht auch eine Zelle eines großes
Staates? Sind wir, oder besser gesagt, sollten wir nicht alle
wie lebende Zellen arbeiten um unsere Mutter zu erhalten -
die Erde!
2.
Wissen, Unwissenheit und Bewusstsein
Es
scheint, dass wir nicht mehr angemessen leben, dass wir
unserer Art nicht mehr gerecht werden wollen. Es sieht so
aus, als seien wir kranke Zellen. Ebensolche wie die lichtlosen
Krebszellen in uns selbst. Und wir zerstören und vernichten
was immer uns in den Weg kommt - sogar uns selbst!
Wir arbeiten, um Töpfe, Löffel, Öfen, Herde,
Plastiktüten, Holzkisten, Waffen, etc. zu machen. Wir
graben in der Erde, um die Materialien dafür mit Gewalt
aus unserer Mutter zu holen. Es ist ihr Blut, ihre Gebeine,
ihr Fleisch, ihre Adern, ihre Augen ... Sie braucht ihren
Körper um selbst zu leben und gesund zu bleiben. Sie
braucht ihren Körper, um uns mit allem zu versorgen,
was wir benötigen, ohne dass wir es uns mit Gewalteinflüssen
holen. Sie braucht ihn, um uns schattige Bäume und
weiches Gras zum Schlafen zu bereiten. Sie braucht ihn,
um alles Lebende, das geschaffen wurde zu erhalten. Damit
es unsere Sinne erfreut, während wir alles betrachten,
während wir ihm lauschen, während wir alles befühlen.
Wir nehmen der Erde alles mit Gewalt. Wir rauben durch unser
Graben und Schuften unzähligen Wesen ihre Heimat, ihre
Familie, ihren Lebensraum. Wir rauben uns selbst unsere
Heimat, unsere Familien, unseren Lebensraum.
Wir machen uns unser eigenes Essen in unseren Töpfen.
Wir machen unsere eigenen Betten. Wir machen unser eigenes
Licht. Wir machen uns unsere eigenen Babies ...
Wir
zerstören uns selbst!
Und
wir glauben, dass wir nicht genug haben. Wir glauben, dass
das, was Gott uns gab, nicht ausreicht, um uns am Leben
zu erhalten und glücklich zu machen. Auf geradezu komische
Weise haben wir damit in gewisser Weise sogar recht. Denn
wir haben die Gaben Gottes selbst verändert und damit
unausreichend gemacht. Unser Organismus wartet immer noch
auf vitale Nahrung, er wartet auf göttliche Energien.
Unser Geist wartet immer noch auf göttliche Impulse.
Unsere Seele wartet immer noch auf Liebe...
Weil wir dies alles nicht wissen, besser gesagt: weil es
uns nicht bewusst ist, glauben wir, dass wir diese schweren
Nöte unseres Körpers und diese geistige und seelische
Pein allein durch unsere gedankenlosen, oberflächlichen
und falschen Wünsche bereinigen und beheben können.
Aus der Nähe betrachtet können wir den verhängnisvollen
Kreislauf erkennen: Wir beginnen den Kreislauf damit, dass
wir auf das Gut der Nachbarn sehen. Das zeigt, dass wir
nicht mit dem zufrieden sind, was wir haben. Das ist natürlich,
denn das was wir haben ist unecht, weil wir es selbst gemacht
haben. Aber wir sehenden Zusammenhang nicht.
So hoffen wir, das unbekannte 'Ding' hinter dem wir her
sind, bei den Dingen zu finden, die des Nachbarn 'Eigentum'
sind. Wir fangen an zu streiten. Das Gleiche geschieht mit
dem Nachbarn. Und das Gleiche geschieht mit den Ländern
und 'fremden' Ländern.
Um das zu bekommen, was der Nachbar 'hat' (hat er?!), brauchen
wir wieder Werkzeuge. Dazu brauchen wir mehr Material. Um
uns dies zu beschaffen, brauchen wir 'bessere' Waffen ...
Wir verursachen Krieg, Tod und Zerstörung.
Das bedeutet nun nicht, dass wir jetzt zu den Universitäten
rennen müssen, um dort durch das Studium von Mathematik,
Physik, Chemie, Biologie, Theologie, Philosophie, Politik
und all den anderen Wissenschaften mehr 'Wissen' zu erlangen,
um diesem Teufelskreis zu entrinnen. Wo hat uns denn all
dieses Wissen hingeführt?! Wissenschaft und Forschung
führen zu totem Wissen. Der Glaube und die Verbundenheit
mit Gott führen zur Erkenntnis und zu sinnvollem Leben.
Die
'Welt' leidet an Unbewusstheit
Unsere
Seele ist niemals einverstanden mit den Dingen, die wir
unsere Unwissenheit und unseren Trotz tun lassen.
Um von unseren festgefahrenen inneren Einstellungen loskommen
zu können, können wir das innere Buch studieren,
welches uns in unser Herz 'gelegt' wurde. Wir können
auf die innere Stimme lauschen, die leise in uns flüstert.
Das Buch der Wahrheit ist im Herzen eines jeden Wesens -
doch die Erkenntnis fehlt!
Aus dem Teufelskreis zu entrinnen bedeutet: zu glauben!
Zu erfühlen! Zu Handeln! Es bedeutet, das Buch des
Herzens zu lesen - es innerlich vollkommen aufzunehmen!
Horchen wir auf Seine Stimme und handeln wir nach dem, was
wir darin sehen, hören und fühlen!
3.
Der Ausländer im fremden Land
Da
ist ein Fremder, in einem fremden Land. Er hat nur wenig
Kenntnis der fremden Landessprache. Er kennt nur ein paar
Wörter und von manchen dieser Wörter weiß
er nicht einmal genau, ob er deren Bedeutung auch richtig
verstanden hat.
Stell dir vor, du wärst selbst ein Einwohner dieses
fremden Landes. Der Ausländer kommt nun zu dir und
versucht dir ein Erlebnis zu erklären, das er soeben
gemacht hat. Er möchte Hilfe von dir und möchte
deshalb deine Meinung zur Situation hören.
Du verstehst nicht recht, was er sagen will, da er manche
Worte benutzt, die keinen rechten Sinn ergeben - ja sogar
etwas anderes aussagen, als das, was er erklären wollte.
Doch das weißt du ja nicht. Du antwortest ihm, so
gut du ihn verstanden hast. Er missdeutet ein Wort das du
sagtest. Er wird ärgerlich und du verstehst gar nicht
warum. du versuchst es noch einmal zu erklären. Wieder
versteht er falsch, was du ihm sagtest, da er die richtige
Bedeutung der Worte nicht kennt! Aus diesem entstandenen
Missverständnis ergeben sich weitere negative Situationen...
Das Gleiche geschieht mit unserem Gehirn, den Informationen
und dem Geist. Die Informationen sind die Erfahrungen, die
nicht richtig verstandenen Ereignisse. Es sind die ungenügend
gelernten Worte des Ausländers.
Das Gehirn ist der Ausländer. Und stell dir vor, du
bist der Geist, der die Information unverändert genauso
aufnimmt, wie sie ankommt. Und du gibst deine Antwort gerade
so, wie es für das, was du erzählt bekommst, richtig
ist!
Ebenso ist es mit unserem Körper und den Informationen,
die er an uns weitergibt. Wir können sie nicht verstehen,
weil sie eine andere Sprache als wir selbst verstehen, sprechen.
Sie sprechen eine andere Sprache, weil sie die Sprache der
Denaturierung sprechen, die wir ihnen selbst beigebracht
haben. Während unser Innerstes von unserem Schöpfer
auf die natürliche, pure, unveränderte Sprache
der Schöpfung geeicht ist. Und so werten wir Schmerz,
Leid, Kummer, Aggression, Wut oder Gelüste falsch aus.
Wir ziehen falsche Schlüsse. Und am Ende der Kette
stehen die demnach ebenso ungünstigen Folgereaktionen.
Der Teufelskreis ist geschlossen.
Kannst du dir vorstellen, welches Chaos wir erzeugen, indem
wir - nur die falschen Dinge essen!
Kannst du dir vorstellen, warum es in unserer Welt so viele
Missverständnisse, Aggressionen und negative Emotionen,
negative Energieschwingungen gibt. Kannst du dir vorstellen,
warum es in Verbindung dazu so viele gewalttätige,
krankhafte Handlungen und Gegenhandlungen gibt. Stell dir
vor, was passiert, wenn du nur deine bisherigen Essgewohnheiten
wechselst: von der Aufnahme toter Materialien zu vegetabiler
Roh- Kost!
VI.
Die Schöpfung - und
des
Menschen Nachahmung
1.
Das Licht Gottes und das 'Licht' der Menschen
Unser
selbstgebackenes Abbild der
Natur - der Schöpfung Gottes ist aus totem Material
gemacht und bleibt finster. Deshalb brauchen wir weitere
Kopien bzw. Nachahmungen, z.B. die Elektrizität. Sie
ist die minderwertige Kopie des göttlichen Lichtes.
Wir benötigen' sie, um uns die Nacht ein wenig
zu erhellen - weil wir das
Licht Gottes in unserer Welt durch unserer eigenen Hände
Tat entbehren.
2.
Neues Leben - durch Gottes Kraft
Materie
allein ist tot. Wenn irgendeine Form in der Natur sich umwandelt,
so welkt sie, vermodert, vermorscht - sie wird von vielen
vielen kleinen Lebewesen abgebaut. Das Licht, zum Beispiel
aus einem Gras, gleitet aus dem Materiekörper hinaus
und kehrt in den neugeborenen Körper eines neuen Grases
ein. Daher sind alle frischen Triebe besonders hell und
licht, während alle welken Formen farb- und lichtlos
werden.
Mutter
Erde gebiert. Sie schenkt Leben durch Gottes Kraft. Sehen
wir uns ein neugeborenes Baby an, ein Gras, das Blatt eines
Baumes im Frühling, ein neugeborenes Tier ... All diese
Wesen leuchten gewissermaßen.
Sie haben einen hellen Glanz. Liebe und Freude erfüllt
die Herzen derer; die sie betrachten. Diesen Vorgang vom
'Welken' und neuem 'Sprießen' nennen wir Umwandlung...
3.
Eingriff des Menschen - wir zerstören uns selbst
Und
wie ist es, wenn wir etwas machen?! Zuerst müssen wir
z.B. einen Baum absägen und ihn seiner Energiequelle
entreißen. Dann müssen wir die Erde aufgraben
und Materialien aus ihren Bestimmungsorten fortreißen,
wo sie die Aufgaben hätten verschiedene Energien, Kräfte
und Informationen zu ihren Empfangsstationen zu transportieren.
Durch
die Abgeschnittenheit von seinem Ursprung entweicht das
Licht aus diesen Körpern, Zellen, Materialien, Verbindungs?Drähten,
weil sie von der göttlichen Ener-giequelle durch uns
abgeschnitten wurden. Diese 'Metall' und Stein?Adern sind
die Adern unserer Mutter. Und dieses bleibt aus, weil wir
diese Adern verletzen und durchtrennen. Wir besitzen nicht
die Fähigkeit, durch das Tun unserer Hände etwas
natürliches selbst zu erschaffen oder zu kreieren.
Würden wir unseren Geist entwickeln, bräuchten
wir viele Dinge, die wir uns zum Schutz gegen die Natur
auf der Erde geschaffen haben - nicht. Die Fähigkeiten
unseres Geistes sind entgegen unseres beschränkten
Glaubens nicht allein auf die Fähigkeit gerichtet,
materielle Entwicklung bis zum Exzess zu betreiben. Sondern
sie sind bei Übung und Entwick-lung im Sinne der Liebe
in höchstem Maße fähig, diese materiellen
Welten zu erhellen, zu transformieren und zu erheben...
Die
Worte 'schaffen', 'kreieren', und 'schöpfen' benutzen
wir aus Missverständnis leider viel zu oft. Nur Gott
hat die Fähigkeit, zu erschaffen ... Wir 'können'
nur etwas machen, solange wir uns nicht Gottes Liebe zuwenden!
"Aber Gott ist doch überall" fragen wir,
"auch in meiner Wand, in meiner Waffe, in meinem Topf,
in meiner Plas-tikfolie, in meiner Creme, in meinem Fernseher?!"
Ja
? Gott ist da und wartet geduldig auf jeden einzelnen von
uns. Bis wir erkannt haben, dass nur erschaffenes Leben
leuchten kann ? da es mit göttlicher Energie erfüllt
ist.
Die
Natur umwandelt sich fortwährend. Die 'Welt' die vom
Menschen gemacht wurde, kann sich nicht in diesem Sinne
umwandeln. Sie kann nur zerstört werden, damit etwas
'neues' gemacht werden kann. Dieses 'Neue' bleibt jedoch
genauso dunkel wie das 'Alte ' vorher schon war, da es ja
aus bereits zerstörten Teilen besteht. Und so-lange
wir fortfahren, Mitglieder der Zerstörung und Verwüstung
zu sein, werden wir frieren, uns alleingelassen und ungeliebt
fühlen ? von Angst und Schmerzen gepei-nigt sein und
Dunkelheit sehen.
Solange
wir nichts von der Existenz der göttlichen Energie
wissen wollen, von göttli-chen 'Strahlen' und göttlichen
'Dienern', so lange werden wir Nachahmungen wie z.B. Telefon,
Computer, Fernsehen, Auto, Flugzeuge, Radio, Ultraschall,
Röntgen, etc. brauchen...
In
der Welt, die wir uns gemacht haben, ist Gott nicht mehr
sichtbar ? nur für die Menschen unter uns, die ihn
kennen und achten. Und auf sie sind wir oft neidig. Denn
wir haben schwere Beläge auf unserem 'Herzen', unserem
Geist und unserem Körper. Wir haben einen Nebel vor
unseren Augen und können daher nur die Materie sehen
...
Sobald
wir den Weg zurück zu Gottes Natur und zur Natur Gottes
gefunden haben, können
wir auch leicht den Weg zurück zur Liebe finden!
4.
Wie Oben, so Unten - wie Innen, so Außen
Beobachten
wir einmal unsere Erde: ist sie nicht auch ein lebendes
Wesen. Ist sie nicht auch eine Zelle! Ist es nicht Selbstmord,
den wir Menschen an uns selbst üben - statt dessen,
was wir tun sollten. Nämlich, das Paradies, das wir
haben können durch unsere Liebe, durch unser rechtes
Handeln wieder zu ermöglichen, zu beschützen und
zu erhalten!
Mit
unseren unbewussten Handlungen begehen wir nicht nur Selbstmord,
wir quälen auch unsere Mutter
(Erde) zu Tode!
Seht
auf die Bäume, auf die Flüsse, auf die Berge und
in den Himmel. Betrachtet die Wälder und die Dschungel.
War nicht einmal der Großteil der Erdoberfläche
grün und voller Leben und Licht!
Die Erde konnte in vollen Zügen atmen, sie pulsierte
und das muntere Leben auf ihr konnte sich wundervoll entwickeln
und entfalten.
Es
ist nur wenige Jahre her, dass wir noch nicht die Möglichkeit
hatten, unseren Illusion nachzuhängen. Nämlich
dem Trugbild zu glauben, dass Maschinen und die Technik
uns bessere Luft, bessere Gesundheit, besseres Essen, bessere
Kommunikation und besseres Wissen verschaffen könnten!
Doch unsere Gier, unsere Unzufriedenheit und Unlust, die
aus unserer Gottvergessenheit entstand, ließ uns ein
Ohr öffnen für diese falschen Einflüsterungen.
Sie ließ uns selbst diesen Trug mitmachen.
5.
Wir sind alle Individuen
Diese
Aussage ist richtig, doch sie kann nicht die Ausrede für
uns sein, zu tun, was alle tun. Es kann nicht die Entschuldigung
sein, so zu leben, wie alle leben. Es kann nicht die Aufforderung
sein, z.B. zu essen, was alle essen. Individuum zu sein
ist nicht darin erschöpft, dass der eine eben vitale
Nahrung zu sich nehmen muss,
während der andere degenerierte Nahrung will!
Ist
die missverstandene Definition des Individuums nicht auch
eine Antwort auf all unsere individuellen Krankheiten und
Leiden!
Wir
haben tausende von Autos und Fahrzeugen. Jedes einzelne
eins ums andere - hat eine individuelle Aufgabe von uns
zugedacht, einen eigenen Zweck. Wir haben Motorräder,
Mofas Polizei-Autos, Feuerwehrwagen, Ambulanz-Fahrzeuge,
Transporter, Taxis, Lasten-Schlepper, Busse, Mini-Cars,
Limousinen, Staatsautos, Flugzeuge, Traktoren, Züge,
Schiffe, und so weiter. Sie alle sind individuelle, von
uns gemachte Fahrzeuge für individuelle, von uns zugedachte
Zwecke. Aber sie alle laufen nur mit demselben Stoff, aus
welchem wir Benzin und Diesel machten. Haben wir schon einmal
versucht, ein Auto mit Whiskey zum Laufen zu bekommen -
oder mit Coca-Cola?! Diese Fahrzeuge funktionieren nur mit
der Nahrung, für
die sie und die für sie von uns gemacht ist. Und wenn
wir Benzin mit der falschen Eigenschaft in die Tanks füllen,
wie z.B. verbleit oder bleifrei, falsche Oktanzahl, etc.
.... hätten wir sehr bald die Rechnung dafür:
einen kaputten Motor!
6.
Ein Blick auf die Natur
Sehen
wir uns einmal die ganze Vielfalt der Tiere an: sie sind
alle Individuen und essen alle das, was Gott in der Natur
speziell, für sie artgerecht bereitet hat, und sie
essen alles roh. Sie sind alle vital und gesund, solange
sie nicht mit Degeneriertem und mit Tot-Futter abgespeist
werden, wie z.B. unsere Haustiere und zum großen Teil
auch unser Nutztiere. Sie sprühen vor Leben, solange
sie nicht den Schmutz aus unseren Mülltonnen als einzige
Überlebenschance sehen. Interessant ist doch auch,
dass in der Tiernahrungsindustrie zumundest bei Vogelfutter
und Nagerfutter darauf geachtet wird, dass die Körner
ungeröstet und noch sprießfähig
sind. Bei verarbeiteten Nahrungsmitteln für Hunde und
Katzen wird meistens darauf geschaut, dass so wenig wie
möglich an verarbeiteter Substanz enthalten ist. In
den Büchern über Hunde und Katzen wird nicht genug
darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass die Nahrungsbestandteile
für das Tier so naturbelassen
wie möglich sind. Nur
für uns Menschen haben wir uns ausgedacht:
Allesfresser zu sein.
Wir haben die Fähigkeit unseres
Körpers ein bestimmtes Pensum an Müll zu verkraften
- gründlich missverstanden!
Sehen
wir uns den Koalabären an oder die Pandas. Für
jede Art wächst eigens eine spezielle Pflanze, die
sie mit Hingabe fressen. Und sie beschweren sich nicht Über
ein eintöniges Mahl, ganz im Gegenteil: sie sterben,
wenn man es ihnen nimmt.
Die
meisten Affenarten vergnügen sich mit einer Fruchtsorte,
wie z.B. Pampelmusen, Jackfruit oder Cashew-Früchten
- ganz danach, was saisonbedingt gerade wächst. Es
wird auch gesagt, dass sie hin und wieder tierisches Protein
zu sich nehmen. Aber von einem Exzess in diese Richtung
- wie bei den Menschen zu beobachten ist , der sich inzwischen
täglich kiloweise tierische Nahrung einverleibt - ist
bestimmt noch nichts beobachtet worden.
Löwen
reißen andere Tiere und fressen sie sofort ... sie
haben die Voraussetzungen für diese Art zu leben: Krallen,
Pranken, Reißzähne, starke Kaumuskeln und einen
entsprechenden Verdauungs-Apparat. Und doch: werden sie
von Geburt an als Ve-getarier und Gemüse- bzw. Getreide-Feinschmecker
großgezogen, rühren diese Tiere trotz angeborenen
Instinkts entgegengesetzt vieler neidischer Prognosen der
Besserwisser unter uns - kein
totes Tier und kein lebendes Wesen mehr an! Dasselbe gilt
bei Jagd- und sogenannten Blut-Hunden. Katzen spielen mit
ihren Opfern nur grausam,
weil wir sie mit Tot-Futter schon abgefüllt haben -
aber das verabreichte Futter nicht ihren Jagdtrieb aufhebt.
Tiere
saugen auch nicht mehr an der Mutterbrust, nachdem sie aufgezogen
sind. Sie gehen auch nicht hin und saugen die Milch an der
Brust eines anderen Tieres, das nicht von ihrer eigenen
Art ist - wenn sie unter natürlichen Gegebenheiten
aufwachsen dürfen ...
Lassen
wir unsere (Erden)-Mutter
leben!
Gott
gab uns die Erde, damit wir in ihr lernen könnten,
selbstverantwortlich und Seiner Präsenz bewusst zu
handeln, Liebe zu geben und Leben zu achten. Er gab uns
die Lehre, wie wir in Verbundenheit mit Ihm leben können.
Er zeigte uns, wie wir wieder Träger des Lichts würden
...
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