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Das Buch: "Der Wille des Menschen"
Teil III
© Regina F. Rau


5. Verborgene Winkel unserer Seele

Wenn wir uns der Gesamtreinigung - dem Fasten - unterziehen, kommen auch unsere seelischen Verdrängungen zu Tage. Jede Zelle in uns stellt bildlich gesehen entweder einen Lichtleiter oder den Baustein einer Mauer dar, je nachdem was wir vorrangig durch unsere Nahrung um unsere Seele herum errichtet haben.

Wir alle dürfen erkennen, dass wir bisher leider die Erbauer von Mauern gewesen sind. Durch diese Mauer konnten wir die 135 Vorgänge nicht mehr sehen und ver-stehen, welche unserer Seele auf ihrem Weg begegnen. Alles spürten und ahnten wir höchstens noch hinter einem dichten dunklen Nebel. Und es machte uns Angst. Deshalb verdrängten wir es in die tiefsten Winkel unserer Seele.

Beim Fasten werden diese dunklen licht- und sichtversperrenden Bausteine wieder abgetragen und durch Lichtleiterbauteile ausgetauscht. Das bewirkt, dass wir unsere zuvor verdrängten, das heißt seelisch eingemauerten Konflikte wieder sehen können.

Sie erscheinen in derselben Form, wie wir sie zuvor in uns hineinfraßen oder hinunterschluckten. Und das taten wir buchstäblich mit jedem Bissen und mit jedem Schluck, den wir in Hast, Eile, Zorn, Wut, Angst, Verzweiflung, Ungeduld, Ausweglosigkeit, Unglauben, Achtlosigkeit und Langeweile ... in uns hineinschlangen.

Darum ist es wichtig, dass wir die Vorgänge, die während dieser Erneuerungszeit seelisch, geistig und körperlich geschehen, aufmerksam beobachten. Wir werden feststellen, dass Gefühle, Empfindungen, körperliche Beschwerden oder Depressionen, die wir zu einer anderen Zeit aus Angst oder Bequemlichkeit weit zurückverdrängt hatten, wieder in selber oder ähnlicher Form erscheinen. Durch das Abbauen der körperlichen und somit auch geistigen Schlacken werden sie wieder ausgegraben. Es ist sehr wichtig für uns, denn wir sollen die materiellen Giftstoffe aus unserem Körper ebenso lösen, wie die seelischen Konflikte, die durch sie entstanden sind. Durch ihre Lösung wird es uns möglich, dem großen Ziel weiter entgegenzugehen.

Wenn wir Regungen in uns spüren, die uns einmal beunruhigten, und vor welchen wir davonliefen, können wir nun darüber in uns gehen, meditieren und Zwiegespräche mit Gott führen. Zwiegespräche helfen uns zu erkennen, durch welche Handlungen und Denkweisen die seelischen Disharmonien oder Depressionen entstanden und durch welche Handlungen wir sie wieder auflösen können. Es können unverarbeitete Kindheitserlebnisse gewesen sein, die wir in uns hineingefressen haben, Freundschafts- und Ehekrisen, Kriegserlebnisse, Sterbeerlebnisse, Ängste durch schwere Krankheiten ausgelöst - deren Sinn wir nicht erkannten, andere Angsteinflößungen durch Mitmenschen - besonders in der Kindheit, schwere Vergehen durch uns selbst - die wir nicht vor uns selbst verantworten wollten. Es sind die ewig mitgeschleppten unerkannten Konflikte aus früheren Leben...

Manche nahmen während einer Zeit Medikamente, Rausch- oder Beruhigungsmittel ein - gegen Krankheiten, Schmerzen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Unruhe, innere Leere, etc ... Während der Zeit des Fastens kommt es vor, dass gleiche oder ähnliche Gefühle und/oder Krankheitssymptome für kurze Zeit wieder auftauchen. Das sollen sie sogar tun. Denn wir hatten ja zu besagter Zeit unsere seelischen Konflikte, die sich schließlich körperlich bemerkbar machten, nicht erkannt und gelöst, sondern auch durch die eingenommenen Mittel verdrängt! Erst jetzt, da wir die Möglichkeit haben, unserer psychosomatischen (seelisch-körperlichen) Reaktion bewusst zu begegnen, können wie sie erkennen und können sie mit Gottes Hilfe auflösen!

Manchmal erscheinen uns Probleme unlösbar oder wir glauben, die aufkommenden Empfindungen nicht ertragen zu können. Auch dann sollten wir sie nicht mehr ver-drängen, sondern im Notfall auch mit einem Menschen darüber sprechen, von dem wir wissen, dass er zuhören kann und Verständnis hat. Wir dürfen nicht erwarten, dass er uns die Lösung präsentiert. Das soll und darf er auch gar nicht, denn die Lösung liegt ganz bei unserem eigenen Willen. Doch das Aussprechen selbst kann schon viel bewirken. Wir können unseren eigenen Worten dabei lauschen, als seien wir selbst Zuhörer. Dies und die Äußerungen unseres Gesprächspartners geben uns die Möglichkeit unsere Sichtweise, unseren Standpunkt zu überprüfen und gegebenenfalls zu wechseln.

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6. Einige Symptome,
die während des Fastens auftreten können - und ihre Ursachen

Die hier aufgeführten Erscheinungen, die während des Fastens auftreten können, habe ich entweder an mir selbst - oder an anderen Fastenden beobachtet, die über mehrere Wochen fasteten. Die Beschreibungen sind nicht nach ärztlichen Richtlinien zu sehen, sondern so einfach, wie ich sie während klärender Meditation gezeigt bekam.

Vermehrte Schweißbildung: stärker als gewöhnlich und unangenehme Aus-dünstung: eingebundene Stoffe, die der Körper unbedingt loswerden will, werden über die Haut abtransportiert (ausgeschwitzt).

Schlechter Atem: Probleme mit den Zähnen, Magen oder Darm. Übelriechender Belag auf der Zunge deutet auf alte Schlacken im Darm hin. Je verstopfter der Darm, desto stärker der Belag auf der Zunge und um so übelriechender der Atem.

weißer Belag auf der Zunge: der Belag, der während der ersten Tage des Fastens auftaucht zeigt, dass es genügend Giftstoffe im Körper gibt, von welchen er sich nun reinigt. Der Belag auf der Zunge verschwindet mit dem Grad der Darmreinigung wieder.

Heiss-Hunger: der Magen zieht sich zu seiner normalen Größe zusammen. Das verursacht vorübergehend ein bohrendes Hungergefühl. Der Magen ist noch süchtig nach Ballast und Völlegefühl! Bei Durchhalten der Regeln wird nach zwei oder drei Tagen das sogenannte Hungergefühl verschwinden und das Fasten wird leichter. Wenn nicht, kann das Einnehmen von 1 Teelöffel Heilerde am Morgen und Abend Linderung schaffen (gut Einspeicheln).

Kopfschmerzen: durch das Fasten befördert der Organismus erhebliche Mengen an Schadstoffen, toten Zellen und Geweben aus dem Körper. Er muss schwer arbeiten und braucht mehr Sauerstoff - wir brauchen viel frische Luft (Sauerstoff). Und gelegentliches Duschen, um die Haut als Atmungsorgan rein zu halten.

Frieren: die Körperenergie wird für die Reinigung des Organismus benötigt, daher wird die Energiezufuhr für die Erwärmung des Körpers gedrosselt. Wir brauchen viel Ruhe und sollten die ersten Tage möglichst liegend und warm zugedeckt verbringen. Nach ein paar Tagen verbessert sich (je nach Verschmutzungsgrad des Körpers) der Wärmeaustausch wieder.
Bei Menschen, die zuvor über einen längeren Zeitraum sehr starke Medikamente oder Rauschmittel genommen haben, konnte ich beobachten, dass das Frieren über lange Zeiträume anhielt. Die Gifte sind in tieferen Geweben gelagert. Hier kann regelmäßiges Fasten über mehrere Tage auf Dauer Besserung bewirken.

Husten: viel Schmutz, der mit Schleim-Schutzhüllen umgeben ist, verlässt über die Lungen den Körper. Auch Schleim, der dem Körper durch unnötig schleimreiche Nahrung zugeführt wurde, verlässt über die Atemwege den Körper.

laufende Nase, Schnupfen: (siehe Husten) Ausscheidung von durchsichtig flüssigem bis grünlich festem Schleim ...

Verstopfung: vor allem zu Beginn des Fastens - altes Material hat die Darmwände verklebt und blockiert den Darm-Ausgang. Wir können einen Einlauf machen oder bei besonders hartnäckigen Fällen (20-40g Glaubersalz) in 0,5 bis 1 Liter Wasser auflösen und hintereinander in möglichst langsamen Zügen trinken. Ich sage dies dazu, weil die Einnahme von Glaubersalzlösung nicht gerade wohlschmeckend ist. Nach etwa einer bis drei Stunden sollte eine leichte bis durchfallartige Entleerung des Darms erfolgen. Bemerkung: die Salzlösung ist am Morgen auf nüchternen Magen einzunehmen. Dies sollte zu Beginn Fas-tens einmall (und bei Bedarf am zweiten Fastentag noch einmal ) vorgenommen werden (siehe weiter oben: "Das Fasten"). Von einem häufigeren Einnehmen von Glaubersalz sollte man absehen - es würde den Körper zu sehr schwächen.
Einläufe haben meist auch schon die gewünschte Wirkung, die man mit der Einnahme von Glaubersalz erreichen möchte. Sie sollten wenn möglich der Einnahme von Glaubersalz oder Bittersalz vorgezogen werden. Wenn wir nicht inmitten eines Wasser-Fastens sind, können wir auch ein kleines Stück Papaya, frische Feige, Melone, ein paar Weintrauben, oder ein Stück Apfel auf nüchter-nen Magen essen. Die Früchte helfen dem Organismus, sich schnell zu entleeren und zu reinigen.

Einläufe: es ist zu empfehlen, die Einlauf-Pumpe vorsichtig und mit ein wenig Vaseline betupft einzuführen, um Verletzungen des Darms zu vermeiden! Das Wasser sollte dabei Körpertemperatur haben. (34-37 Grad C). Je nach Verträglichkeit, mit der Pumpe 0,5 bis zu max. 2,5 Liter Wasser (habe ich selbst erlebt) in den Darm einlaufen lassen. Am besten geht das in der Katzenhaltung - auf dem Boden kniend, den Oberkörper nach vorne gebeugt und mit den Händen aufgestützt. So kann sich das Wasser gut im Darm verteilen. Dann vorsichtig hinlegen und abwechselnd in Rücken-, Bauch- und jeder Seitenlage ca. 3-5 Minuten bleiben. Eine leichte Bauchmassage wirkt zusätzlich unterstützend und beruhigend. (siehe auch: "Das Fasten" --> Einläufe)

Hautunreinheiten, Akne, Pickel: die Haut reinigt sich durch die Poren. Schmutzpartikel haben die Haut von innen und außen blockiert und einen Pfropfen gebildet. Die Haut konnte nicht mehr richtig atmen. Nun ergreift sie die Gelegenheit, um diese Pfropfen aufzulösen und nach draußen zu befördern.
Je nach Verschmutzungsgrad und Einhaltung der Ernährungsregeln werden diese Erscheinungen verschwinden.

Gewichtsverlust: es kann vorkommen, dass man an Gewicht verliert. Das kann sich auch später, wenn wir zur Rohkost übergehen wollen, über einen längeren Zeitraum ausdehnen. Das erstaunliche ist aber, dass sich sogar bei längerem Fasten plötzlich eine Gewichtsregulierung einstellt. Es ist sogar schon beobachtet worden, dass Menschen während dem Fasten zugenommen haben. Der Körper wirft alles unbrauchbare hinaus. Je nachdem, welche schädlichen Stoffe man in welcher Dichte in sich amgesammelt hat, kann es zu stärkerer und weniger starker Ausscheidung kommen. Wenn die Gewichtsabnahme beängstigend wird oder man sich nicht sicher ist, sollte man einen Naturheil-Arzt zu Rate ziehen oder das Fasten vorsichtig brechen (siehe beim Fastenbrechen).

Wir müssen uns vor Augen halten, dass wir unseren Körper seit unserer Kindheit mit wertlosem, unbrauchbarem Material blockiert und verschmutzt haben. Nun ergreift der Organismus die Gelegenheit der Ruhe, um diesen Schmutz abzuarbeiten und unbrauchbare Zellen durch neue, vitale Zellen zu ersetzen, nachdem er diese aus der Frischkost herstellen kann. Doch zuerst wirft er alle unerwünschten Substanzen aus dem Körper. Es kann passieren, dass wir aussehen wie Haut und Knochen. Alle toten Zellen werden aus dem Körper entfernt und durch die Aufnahme neuen brauchbaren Materials ausgetauscht.
Es gibt nach der Abnahme während eines Fastens keinen Grund zur Unruhe - wenn wir danach unseren Körper mit vitaler Kost beliefern und ihn ohne übersteigerten Stress seine Arbeit tun lassen, werden wir nach einiger Zeit vom Ergebnis überrascht sein!

Depressionen: aufkommende, unterdrückte seelische Signale, die durch Vernachlässigung von uns selbst ausgelöst wurden. Es ist auch wichtig, dass wir uns mit allen inneren seelischen unaufgeräumten Problemen beschäftigen. Denn auch sie können Gründe sein, wenn wir plötzlich zum Skelett abmagern oder um Jahre altern! Ich habe beobachtet, wie sich beim Fasten zunächst Gesichter wie im Gram völlig zusammenzogen, um beim fortschreitenden Fasten verjüngt und sogar mit weniger Falten auszusehen! Andere magerten zum Skelett ab, um sogar während dem Fasten plötzlich an Gewicht zuzunehmen. Wenn der Prozess der körperlichen und seelischen Reinigung vollzogen ist, wird das Gewicht des Körpers sich wieder erhöhen und wir werden uns frisch und gesund fühlen. Dies wird sich auch in unserem Aussehen wiederspiegeln.

Haarausfall: sprödes, krankes Haar, und Haare mit geschwächten Haarwurzeln fallen aus. Neues, gesundes und kraftvolles Haar wird bei vitaler Nahrungszufuhr wieder wachsen.

Änderung der Farbe des Urins: veränderte Dichte, gelber, grüner und roter Urin: ein Beweis, dass der Organismus Gifte und nutzloses und krankes Material durch die Blase ausstößt. Machen wir folgenden Versuch ruhig auch einmal vor dem Fasten und vor der Umstellung auf vitale Ernährung: Der Urin des Morgens kommt in ein Glas. Diesen stellen wir an einen geeigneten Ort im Schatten ab. Nach ein paar Stunden können wir die Ablagerungen im Urin sehen: Schadstoffe und Gifte, die der Organismus ausgeschieden hat!
Je gesünder ein Mensch und je vitaler seine Ernährung, desto heller und klarer ist die Farbe seines Urins und desto weniger Textur enthält sein Urin!

Diarrhoe: Verrottende Substanzen verblieben im Darm und hilfreiche Bakterien haben ihre Zersetzungsarbeit verrichtet. Nun arbeitet der Körper, um alles loszuwerden und stößt es so schnell wie möglich aus. Trinken von klarem Wasser unterstützt den Heilungsprozess! Nichts essen! Essen unterdrückt die Ausscheidung der schädlichen Substanzen aus dem Darm ebenso wie die Einnahme von Medikamenten. Evtl. eine Kohletablette nehmen.

Monatsblutung der Frau: auf dieses Thema gehe ich weiter hinten ein.

Dies waren einige der häufigsten Symptome, die während eines Fastens auftreten können.

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7. Möglichkeit der Nahrungsumstellung nach dem Fasten

Wie bereits weiter oben erwähnt, macht es nach dem Fasten Sinn, wenn wir nicht in der gleichen Weise mit Eßgewohnheiten fortfahren , die uns zu körperlichem und seelischem Unwohlsein, oder gar zu Krankheit und Schmerzen führten - nachdem wir durch das Fasten unseren Körper gereinigt haben.

Jeder, der gesund ist und auch jene, die krank und noch nicht gewohnheitsmäßig Rohköstler sind, können nach dem Fasten versuchen, auf Frischkost überzugehen. Dies, damit die Erneuerung des Körpers weitestgehend vervollständigt werden kann - durch die Aufnahme von wertvollen Roh-Stoffen! Nach einem Fasten verwertet der Organismus alles, indem er es wie ein ausgetrockneter Schwamm aufnimmt. Daher wäre es sinnvoll, die neuen Zellen durch Frisch-Kost, insbesondere Früchte, aufzubauen anstatt mit gekochter Nahrung neu zu belasten, die ja den Organismus wieder nur mit toten Materialien beliefert.

Es gibt verschiedene Richtungen, die man dabei versuchen kann. Da ist die Sonnenkost, die sich wie der Name schon sagt, vornehmlich aus sonnengereiften Früchten zusammensetzt. Die Rohkost besteht aus der ausgewogenen Kombination von Früchten und roh zubereitetem Gemüse, Nüssen und Samen Die Instinkto-Kost wird von den Instinkten geleitet, die man schrittweise wieder entdeckt. Die Instinkte bestimmen, welche rohbelassenen Naturprodukte man essen möchte. Die UrMedizin oder Urzeit-Therapie besteht aus Obst, wilden Wurzeln und 20% Wildkräutern.

Wer schon Früchteköstler ist, und diese Kost für eine Weile nicht mehr weiterführen will, kann es mit der Zugabe von Wildkräutern - oder leichten Salaten, wenn nötig leicht gewürzt versuchen.

In besonders schweren Rückfällen sind Salate oder vegetarische Mahlzeiten ohne die Zugabe von allzu viel Salz oder scharfen Gewürzen hilfreich. Je mehr heiße Gewürze man hinzufügt, desto stärker wird der Rückfall.. Wir sollten uns Zeit nehmen, viel in uns gehen und es später noch einmal mit der Umstellung versuchen.

8. Krankheit:
Psycho-Somatische Ermahnung und Warnung

Wenn wir krank sind, ist es ganz einfach ein Zeichen, dass wir nicht auf die Weise lebten, die Gott für uns vorgesehen hatte. Niemand von uns nimmt Notiz von der chronischen Verschmutzung die unmerklich und unablässig vor sich geht. Auf diese Weise werden chronische Leiden geboren. Wann immer wir uns körperlich krank oder seelisch depressiv fühlen, sollten wir unserem Körper und unserer Seele die Chance geben, sich zu reinigen und zu erneuern - indem wir uns ausruhen, entspannen, meditieren, in uns gehen, unsere Gedanken und Gefühle beobachten und beten. Und wir sollten ihnen die richtige Nahrung für ihre Erholung und ihren Erhalt anbieten! Jede akute Krankheit ist nicht destruktiv, ist kein Feind, vor dem wir uns fürchten müssen. Aber sie ist ein Freund und Helfer. Wenn wir ihren Sinn richtig verstehen und uns entsprechend verhalten. Die Krankheit ist lediglich das Anzeichen dafür, dass bestimmte Organe vergiftet, defekt oder ermüdet sind.

Heutzutage werden viele stark übergewichtige Kinder mit der großen Belastung von kranken und inaktiven Zellen geboren. Ihre Eltern sind stolz über die Wohlgenährtheit ihrer Kinder und die Paussbackigkeit ihrer Gesichter. Manchmal ist die Speckigkeit von solch enormem Ausmaß, dass es diejenigen erschreckt, die ihre wahre Bedeutung verstehen.

Die Krebszelle ist das direkte Ergebnis von degenerierter Nahrung. Keine Medizin kann die Roh-Stoffe ersetzen, die auf dem Herd-Feuer zerstört wurden. Unsere Nahrung sollte nur aus lebenden Zellen bestehen. Und solche werden uns von den Bäumen im Überfluss gegeben. Bäume bieten uns ihre delikaten Früchte in großer Vielfalt dar. Gekochte Nahrung ist die Hauptursache der meisten unserer Krankheiten. Die Ausscheidung aller giftigen und wertlosen Substanzen stellt eine dauernde innerliche Störung des natürlichen Ablaufes im Organismus dar. Es sind biologische Reaktionen, die wir Krankheiten nennen. Sie verursachen regelmäßiges oder dauerhaftes (chronisches) Unwohlsein und Behinderung des Körpers, wenn sie nicht richtig erkannt und verstanden werden. Wir kennen diese Ausscheidungen in Form von Fieber, Entzündungen, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen oder im fortgeschrittenen Stadium auch in Form des Abwurfes von Gliedmaßen oder dem Absterben von Geweben und Organen.

Unser Körper ist aus dem Material gebaut, das in ihn hinein gegeben wurde und wird: Luft, Wasser - und die energetischen und magnetischen Kräfte der Natur Gottes. All diese Faktoren sind einigermaßen gleichbleibend, ausgenommen unserer Nahrung. Darum sind wir im Wesentlichen aus dem gebildet, was wir essen. Wir strahlen sehr schnell zurück (aus), was wir als Nahrung konsumieren (aufnehmen). Was heute in unseren Körper hineingeht - formt morgen unser Blut und Fleisch, unsere Knochen und unseren Geist.

Die vollkommenste Nahrung ist Nahrung, die wächst! Die Natur bereitet sie in ihrem eigenen Labor - wie Gott sie uns zugedachte. Die Nahrung wird so perfekt geschaffen, wie es unter den Umständen möglich ist, die wir selbst unserer Mutter Natur bereiten. Früchte sind auf natürliche Weise gekocht . Sie sind die für uns durch die Sonnenenergie bereitete Nahrung. Sie beinhalten alle Elemente, die die Sonne und die Erde tief in ihren faserigen Zellen geborgen halten. Sie sind die Lebendzellen-Nahrung der Natur für uns.

Rohbelassene Früchte, auf nüchternen Magen gegessen, werden vom Blutstrom und von den Drüsen innerhalb 15-20 Minuten nach der Einnahme aufgenommen. Früchte und frisch gepresste Fruchtsäfte ohne Zusätze sind die Reinhalter unseres Systems, die Erneuerer und Erbauer unseres Körpers.

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9. Krankheiten die durch FRoh-Kost, Früchte, Säfte
und Fasten geheilt und vorgebeugt werden können

Asthma, Ekzeme, Dermitis und Neurodermitis - Akne, Glatzköpfigkeit und Haarausfall, Aids, Grauhaarigkeit, Muskelschwund, Krebs, Lepra, Gicht, Leberzirrhose, Nesselsucht, Leukämie, Menstruation, Polyarthritis, Rheuma, Blindheit, Grüner und grauer Star, Taubheit, Tumore, Zysten, Syphillis, Fettformationen, Gastritis, Appetit-losigkeit, Periostose, Heuschnupfen, Neurose, Verstopfung, Fieber, Blattern, Diphterie, Kinderlähmung (Polio), Neuritis, Schleichender Tod (Pellagra), Kältegefühle in den Beinen und Armen, Gürtelrose, Muskelkater, Parodonthose, Karies, Herzinfarkt, Elephantiasis, Verkalkung, Paralyse - Parkinsonsche Krankheit, Anämie, Ödeme, Allergien, Pickelgesicht, Morsche Knochen (man bricht sich leicht die Knochen), Purpura, Gelbsucht, Gallenstein, Nephritis, Koliken, Migräne, Tuberkulose, Kopfschmerzen, Gastritis, Magenschmerzen, Müdigkeit, Scharlach, Mattheit, Schwächeanfälle, Depressionen, Schlaflosigkeit, Schlappheit, Aggression, Vergesslichkeit, Altersschwäche, Faltenbildung, Verspanntheit, Mumps, Unaufmerksamkeit, Zerstreutheit, Keuchhusten, Zahnausfall, Grippe, sogenannte Viren-/Bakterieninfektionen, Malaria, Sumpffieber, Cholera, spastische Behinderungen, offene Wunden, Atemnot, Gehirnschlag, Röteln, Herzversagen, Unterkühlung, Ohrenschmerzen, Rachitis, Mandelentzündung, Blinddarmentzündung, schmerzhafte und schwierige Geburten, kranke Neugeborene .... Verhaltensstörungen, Freudlosigkeit, verstärkte Schweißabsonderung, Blut im Urin, Embolie, Thrombosen, Magersucht, Blähbauch, Juckreiz, Masern, Heiserkeit, Pubertäts-Schwierigkeiten, Fresssucht, Fettleibigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Ohnmacht, Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden, Gelenkversteifungen, Sonnenempfindlichkeit, Blässe, Bluthoch- und Niederdruck, Kreislaufschwäche, Durchfall, Multiple Sklerose, Vitaminmangel, Mineralmangel, Sodbrennen, Drogensucht, Schnupfen, Mundgeruch, Haarspliss, Halsschmerzen, Lungenentzündung, Windpocken, Mundfäule, Orangenhaut (Cellulitis) , Zuckerkrankheit (Diabetes), Zittrigkeit, Knochendeformationen, Gewebserkrankungen, Kropf, Pigmentstörungen, Mangelndes Vertrauen, Bewusstlosigkeit, chronische Leiden ...

Dies sind nur einige von vielen, vielen Namen, die wir unseren Krankheiten gegeben haben - welche die Spur zu ihrem Ursprung stark verwischen. Wenn man sich die Mühe macht und in den Lexika für Krankheiten nachblättert, kann man am Ende der Abhandlungen hinter fast jeder Krankheit einschließlich Krebs oder z.B. Osteoporose Erklärungen wie: mangelnder Stoffwechsel, falsche Ernährung oder Mangelernährung lesen. Das sollte einem logisch denkenden Menschen nachdenklich stimmen.


10. Bekannte Krankheitsmerkmale und ihre Ursprünge
nach meiner Sicht

Diese Auslegungen sind sicherlich nicht unbedingt die Sicht eines Facharztes, da dieser gelernt hat, komplizierter zu denken. Ich möchte damit den Leser lediglich anregen, sich eigene Gedanken über die körperlichen Ursachen seiner Krankheit zu machen. Auch seelische Ursachen sind mit Sicherheit nicht unerheblich. Dabei will ich allerdings hier noch einmal einschieben, dass die Psyche des Menschen in vielen Fällen schon aufgrund der falschen Ernährung leidet. Und dann kommen die anderen menschlichen Verirrungen noch hinzu, die nicht direkt etwas mit der Ernährung zu tun haben. Auffallend ist jedoch auch schon die Erklärung aus der Bibel, die doch besagt, dass sich der Sündenfall durch den Genuss eines falschen Lebensmittels ereignete. Und zwar von etwas, von dem sowohl Adam als auch Eva bereits wussten, dass es ihnen nicht bekommen würde. Nach meinem Ermessen ist der Apfel vom "Baum des Lebens" so etwas wie ein Hinweis darauf, dass Adam und Eva lebendige Wesen aßen. Oder zumindest etwas symbolisch Gleichwertiges, so dass sie in den irdischen Körper fielen und von den Tieren gefürchtet wurden, die instinktiv die Gefahr spürten, die nun von den Menschen ausging. Aber dies sei hier nur am Rande erwähnt.

Migräne: mangelnde Sauerstoffzufuhr im Gehirn. Das Blut ist aufgrund vieler nutzloser Substanzen zu dick und kann nur schlecht durch die Venen zirkulieren. Die Gefäße sind verengt, z.B. durch Rauchen oder Kalkablagerungen - daher mangelnde Sauerstoffzulieferung ...

Schwindelanfälle: zu schwer gegessen - die gesamte Energie ist im Magen, um die wertlosen Substanzen aufzulösen; schlechte Blutzirkulation durch dickes Blut oder verkalkte Arterien oder zusammengezogene Venen (Rauchen), Gift im Blutstrom ...

Kreislaufschwäche: dickes Blut, verengte oder ausgeleierte, verkalkte Arterien

Schlaflosigkeit / Traumlosigkeit: der Organismus ist damit beschäftigt, unerwünschte Materialien zu beseitigen, die in den Körper gelangt sind (gekochte Nahrung, Rauchen, Trinken ... ). Während der Beseitigung fühlt sich der Betroffene unwohl, rastlos, nervös, verwirrt .... dies hält ihn schlaflos.
Manchmal haben wir des Nachts großen Appetit, etwas zu essen. Ich sage absichtlich nicht Hunger! Nachdem wir dann gegessen haben, glauben wir, dass wir uns besser fühlen. Die Ausscheidung der schädlichen Stoffe aus dem Körper hält uns unruhig - wenn wir etwas gegessen haben, stoppt die Ausscheidungsphase des Körpers sofort, da er mit der erneuten Aufspaltung neuer Substanzen beschäftigt ist, bevor er wieder ausscheiden kann. Das entzieht uns Energie und wir fühlen uns besser. Aber nun ist noch mehr Gift auszuscheiden, als es vorher schon war. Dieser Vorgang wiederholt sich in unterschiedlichen Abständen so lange, bis der Organismus zusammenbricht - wir glauben, dass wir krank werden, dabei waren wir die ganze Zeit krank! Nur wussten wir es bis zur deutlichen Meldung unseres Körpers nicht, der es jetzt nach misslungenem Rettungsversuch lauthals meldet.

Bronchitis, Schnupfen: der Organismus scheidet überschüssigen Schleim, der durch schleimhaltige Nahrung wie z.B. Reisspeisen, Getreide-Produkte, Milch- und Mehlspeisen, etc. in den Körper gelangte. Bakterien haben ihre Arbeit im Krankheitsherd begonnen: unsere Nasenschleimhäute und Atemwege sind entzündet.

Krebs: Der Organismus versucht Schleimpfropfen aufzulösen und auszuscheiden, die sich in den Organen, Geweben und Knochen abgelagert haben ... Da die vorhandenen Polizei-Zellen (weiße Blutkörperchen) mit den Krebszellen nicht fertig werden, wird der Teil des Körpers krebsig. Weil wir nicht damit aufhören, unserem System Gift zuzuführen, das der Körper mit der Ummantelung von Schleim zu entschärfen sucht, kann der Organismus mit der Ausscheidung dieser Stoffe nicht mehr nachkommen - die Schadstoffablagern in allen Teilen des Körpers werden immer größer. Der Schleim, mit dem sich der Körper zu schützen sucht, wird so selbst wieder zum Krankheitsverursacher.
Wir können uns mit einem Staat vergleichen, in dein einige Kriminelle sich aufhalten (Gifte .... ). Die Polizei hat dieses Problem zu lösen (weiße Blutkörperchen). Wenn die Kriminalität zunimmt, braucht es auch mehr Polizisten. Und wenn es mehr Kriminelle als Polizisten gibt, oder wenn zu viele Polizisten im Schleim ersticken, haben wir einen kriminellen Staat - wir haben ein Krebsgeschwür!

Sodbrennen: gewöhnlich nach fetten, gesüßten, oder gesalzenen Mahlzeiten. Vor allem bei eingelegtem Gemüse, frittierten Speisen ... Auch nach zu üppigen Mahlzeiten. Durch die Beigabe der chemischen Substanzen und durch Erhitzung werden die Nahrungsmittel unvorteilhaft verändert. Es kommt zu Gärungsprozessen mit Aufstoßen ... Besonders starke Fällen können zu Verätzungen der Speiseröhre führen.

Geschwollene Beine und Füße: Ansammlung von Wasser oder Blut in den Geweben. Das Salz, das wir unserer Nahrung künstlich zuführen, bindet alle Flüssigkeit ebenso künstlich in den Geweben und somit alle Gifte und Schadstoffe, die diese Flüssigkeiten beinhalten. Das Gewebe und die Adern schwellen schmerzhaft an. Die Kapillaren in den Venen leiern aus, das Blut kann nicht mehr richtig zurückfließen ...

Offene Wunden, die nicht heilen oder größer werden: Bakterien haben ihre Arbeit begonnen, den kranken Körperteil abzutragen. Wir nennen das Infektion. Der Organismus ist damit beschäftigt, vorrangig wichtige Organe, wie z.B. Herz, Venen, Gehirn, etc., von giftigen Stoffen zu befreien. Kapillaren sind für den Transport nicht zugänglich, sie sind verstopft. Es ist nicht genug Energie da und es fehlen Arbeiter, um die Wunde vom Schmutz und von Giften zu befreien, die ständig in sie kommen. Es können aufgrund mangelnden Materials keine Zellen gebildet oder zur entsprechenden Stelle gesandt werden, um die Wunde zu schließen und das 'morsche' Körperteil wieder mit brauchbaren Bausteinen aufzubauen ... dies würde die Bakterien dazu veranlassen, den Krankheitsherd zu verlassen! (mehr dazu bei: "Bakterien und Viren: die göttliche Abrisstruppe)

Wirbelsäulenleiden: in der Wirbelsäule befindet sich das Zentrum, in dem die neuen Blutzellen und andere Zellen gebildet werden. Wenn wir krank werden, wird eine große Menge weißer Blutkörperchen produziert, und wir können das deutlich aufgrund der Hitze spüren, die dann von diesem Zentrum ausgeht. Es wird auf Hochtouren gearbeitet, um uns zu retten. Auch die Nerven-Bahnen verlaufen durch dieses Gebiet. Sie geben das Alarmsignal an unser Gehirn um mitzuteilen, dass die 'Fabrik' überfordert und überhitzt ist.: wir haben Schmerzen!

Bandscheibenschmerzen: Ablagerung von verletzenden Substanzen zwischen den Bandscheiben; Mangel an Roh-Stoff-Zufuhr, mit der die geeignete Gleitflüssigkeit produziert werden soll, damit die Bandscheiben nicht aneinander reiben. Dies trifft auch bei abgenutzten Knochenpfannen und -Kugeln zu...

Blindheit - weißer, grauer und grüner Star: ungewünschte Partikel und Substanzen haben sich zwischen der Linse und der Pupille des Auges abgelagert, die Linse des Auges leidet Mangel an wichtigen Substanzen, um die Linse klar zu halten - Bakterien haben schadhaftes Material befallen. Das Licht kann nicht mehr hindurchdringen kann...

Übelriechende Körperausdünstung, vermehrte Schweißabsonderung: giftige und schädliche Substanzen, sowie abgeschmolzene Fette werden durch die Haut mittels des Schweißes abgesondert. Dies wird besonders deutlich bei der geruchsstarken Aussonderung der Gifte von Zwiebeln und Knoblauch ...

Nervosität: der Organismus ist voll von stimulierenden Materialien. Diese zwingen den Körper, unnatürlich schnell zu arbeiten. Bei Kindern stark zu beobachten: die negative Wirkung von Zucker.
Anderes Beispiel: ein Raucher veranlasst durch sein Rauchen die Venen zu verstärkter Kontraktion (Zusammenziehung). Das meist auch noch dicke Blut muss nun mit wesentlich mehr Kraft hindurchgepumpt werden - der Betroffene schwitzt und zittert aufgrund der Überforderung seines Organismus. Zur selben Zeit trinkt er Kaffee: die Venen werden geweitet und das Blut eilt nun weit schneller hindurch, als es nützlich ist: das Herz wird überfordert! Der Körper muss unbrauchbares Material ausscheiden so gut er kann, um mehr Energie für das Herz zu gewinnen: Schweißausbrüche!

Ein Ballonflieger in der Luft hat das ähnliche Problem. wenn er in der Luft bleiben will, muss er Ballast abwerfen. Das heißt genau gesagt: wenn er leicht werden will, muss er sich der Sandsäcke entledigen.
Stellen wir uns vor, zur gleichen Zeit zu rauchen und Kaffee zu trinken! Und dazu noch die gekochte Nahrung! Und das muss unser Körper jeden Tag mitmachen, jede Minute, jede Sekunde...

Gicht: Ablagerung von Schadstoffen zwischen den Gelenken, die der Körper nicht auf andere Weise ausscheiden konnte. Die Gelenke verdicken sich schmerzhaft, können nicht mehr richtig bewegt werden.

Esskult - Collage

Dies sind nur ein paar Beispiele aus der unendlichen Reihe tausender von Namen für Krankheiten. All diese Namen haben wir für die vielen individuellen Formen der Ausbrüche und Eliminationsversuche von Ballasten, Giften, Fetten, toten Zellen, und so weiter ... unseres Körpers erfunden.

Diese 'vielen individuellen Bezeichnungen fallen mit wenigen Ausnahmen unter die Krankheit mit dem Titel: "Falsche Ernährung"! So manche Krankheit wird sogar im Lexikon bei näherem Hinsehen mit 'Mangelnde Ernährung" umschrieben. Doch zuvor folgt eine Litanei von Erklärungen mit unbekannten Worten ... Und die Einnah-me von Schmerzmitteln und anderen Medikamenten schaltet meistens noch das letzte übrige Alarm?Signal aus!

Es gibt noch andere Gründe als die beschriebenen, die ein Leiden verursacht haben können ? doch haben alle ihre Wurzel in unseren schlechten Angewohnheiten. Vor allem dem falschen 'Essen' und 'Trinken'. Autounfälle passieren z.B. durch Unauf-merksamkeit nach zu üppigen Mahlzeiten, Einnahme von Medikamenten, Übermüdung, Alkohol am Steuer... - natürlich gibt es da noch die Konfliktsituationen in Familien, am Arbeitsplatz... Würden wir es wagen, auch dort genauer hinzusehen, um die wahren Ursachen für Streitereien zu entdecken? Welche Substanzen hatten wir gerade im Blut?

Ich bin mir darüber bewusst, dass nicht alle Fragen und durch Definition der Ernäh-rungsweise geklärt werden können. Aber ich erachte es als wertvoll, sich darüber ausreichend Gedanken zu machen.

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