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5.
Verborgene Winkel unserer Seele
Wenn
wir uns der Gesamtreinigung - dem Fasten - unterziehen,
kommen auch unsere seelischen Verdrängungen zu Tage.
Jede Zelle in uns stellt bildlich gesehen entweder einen
Lichtleiter oder den Baustein einer Mauer dar, je nachdem
was wir vorrangig durch unsere Nahrung um unsere Seele herum
errichtet haben.
Wir
alle dürfen erkennen, dass wir bisher leider die Erbauer
von Mauern gewesen sind. Durch diese Mauer konnten wir die
135 Vorgänge nicht mehr sehen und ver-stehen, welche
unserer Seele auf ihrem Weg begegnen. Alles spürten
und ahnten wir höchstens noch hinter einem dichten
dunklen Nebel. Und es machte uns Angst. Deshalb verdrängten
wir es in die tiefsten Winkel unserer Seele.
Beim
Fasten werden diese dunklen licht- und sichtversperrenden
Bausteine
wieder abgetragen und durch Lichtleiterbauteile ausgetauscht.
Das bewirkt, dass wir unsere zuvor verdrängten, das
heißt seelisch eingemauerten Konflikte wieder sehen
können.
Sie
erscheinen in derselben Form, wie wir sie zuvor in uns hineinfraßen
oder hinunterschluckten.
Und das taten wir buchstäblich mit jedem Bissen und
mit jedem Schluck, den wir in Hast, Eile, Zorn, Wut, Angst,
Verzweiflung, Ungeduld, Ausweglosigkeit, Unglauben, Achtlosigkeit
und Langeweile ... in uns hineinschlangen.
Darum
ist es wichtig, dass wir die Vorgänge, die während
dieser Erneuerungszeit seelisch, geistig und körperlich
geschehen, aufmerksam beobachten. Wir werden feststellen,
dass Gefühle, Empfindungen, körperliche Beschwerden
oder Depressionen, die wir zu einer anderen Zeit aus Angst
oder Bequemlichkeit weit zurückverdrängt
hatten, wieder in selber oder ähnlicher Form erscheinen.
Durch das Abbauen der körperlichen und somit auch geistigen
Schlacken werden sie wieder
ausgegraben. Es ist sehr wichtig für uns, denn wir
sollen die materiellen Giftstoffe aus unserem Körper
ebenso lösen, wie die seelischen Konflikte, die durch
sie entstanden sind. Durch ihre Lösung wird es uns
möglich, dem großen Ziel weiter entgegenzugehen.
Wenn
wir Regungen in uns spüren, die uns einmal beunruhigten,
und vor welchen wir davonliefen, können wir nun darüber
in uns gehen, meditieren und Zwiegespräche mit Gott
führen. Zwiegespräche helfen uns zu erkennen,
durch welche Handlungen und Denkweisen die seelischen Disharmonien
oder Depressionen entstanden und durch welche Handlungen
wir sie wieder auflösen können. Es können
unverarbeitete Kindheitserlebnisse gewesen sein, die wir
in uns hineingefressen haben,
Freundschafts- und Ehekrisen, Kriegserlebnisse, Sterbeerlebnisse,
Ängste durch schwere Krankheiten ausgelöst - deren
Sinn wir nicht erkannten, andere Angsteinflößungen
durch Mitmenschen - besonders in der Kindheit, schwere Vergehen
durch uns selbst - die wir nicht vor uns selbst verantworten
wollten. Es sind die ewig mitgeschleppten unerkannten Konflikte
aus früheren Leben...
Manche
nahmen während einer Zeit Medikamente, Rausch- oder
Beruhigungsmittel ein - gegen
Krankheiten, Schmerzen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Unruhe,
innere Leere, etc ... Während der Zeit des Fastens
kommt es vor, dass gleiche oder ähnliche Gefühle
und/oder Krankheitssymptome für kurze Zeit wieder auftauchen.
Das sollen sie sogar tun. Denn wir hatten ja zu besagter
Zeit unsere seelischen Konflikte, die sich schließlich
körperlich bemerkbar machten, nicht erkannt und gelöst,
sondern auch durch die eingenommenen Mittel verdrängt!
Erst jetzt, da wir die Möglichkeit haben, unserer psychosomatischen
(seelisch-körperlichen) Reaktion bewusst zu begegnen,
können wie sie erkennen und können sie mit Gottes
Hilfe auflösen!
Manchmal
erscheinen uns Probleme unlösbar oder wir glauben,
die aufkommenden Empfindungen nicht ertragen zu können.
Auch dann sollten wir sie nicht mehr ver-drängen, sondern
im Notfall auch mit einem Menschen darüber sprechen,
von dem wir wissen, dass er zuhören kann und Verständnis
hat. Wir dürfen nicht erwarten, dass er uns die Lösung
präsentiert. Das soll und darf er auch gar nicht, denn
die Lösung liegt ganz bei unserem eigenen Willen. Doch
das Aussprechen selbst kann schon viel bewirken. Wir können
unseren eigenen Worten dabei lauschen, als seien wir selbst
Zuhörer. Dies und die Äußerungen unseres
Gesprächspartners geben uns die Möglichkeit unsere
Sichtweise, unseren Standpunkt zu überprüfen und
gegebenenfalls zu wechseln.
>>>
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6.
Einige Symptome,
die während des Fastens auftreten können - und
ihre Ursachen
Die
hier aufgeführten Erscheinungen, die während des
Fastens auftreten können, habe ich entweder an mir
selbst - oder an anderen Fastenden beobachtet, die über
mehrere Wochen fasteten. Die Beschreibungen sind nicht nach
ärztlichen Richtlinien zu sehen, sondern so einfach,
wie ich sie während klärender Meditation gezeigt
bekam.
Vermehrte
Schweißbildung:
stärker
als gewöhnlich und unangenehme Aus-dünstung: eingebundene
Stoffe, die der Körper unbedingt loswerden will, werden
über die Haut abtransportiert (ausgeschwitzt).
Schlechter
Atem: Probleme mit den Zähnen, Magen oder
Darm. Übelriechender Belag auf der Zunge deutet auf
alte Schlacken im Darm hin. Je verstopfter der Darm, desto
stärker der Belag auf der Zunge und um so übelriechender
der Atem.
weißer
Belag auf der Zunge:
der Belag, der während der ersten Tage des Fastens
auftaucht zeigt, dass es genügend Giftstoffe im Körper
gibt, von welchen er sich nun reinigt. Der Belag auf der
Zunge verschwindet mit dem Grad der Darmreinigung wieder.
Heiss-Hunger:
der Magen zieht sich zu seiner normalen Größe
zusammen. Das verursacht vorübergehend ein bohrendes
Hungergefühl. Der Magen ist noch süchtig
nach Ballast und Völlegefühl! Bei Durchhalten
der Regeln wird nach zwei oder drei Tagen das sogenannte
Hungergefühl verschwinden und das Fasten wird
leichter. Wenn nicht, kann das Einnehmen von 1 Teelöffel
Heilerde am Morgen und Abend Linderung schaffen (gut Einspeicheln).
Kopfschmerzen:
durch das Fasten befördert der Organismus erhebliche
Mengen an Schadstoffen, toten Zellen und Geweben aus dem
Körper. Er muss schwer arbeiten und braucht mehr Sauerstoff
- wir brauchen viel frische Luft (Sauerstoff). Und gelegentliches
Duschen, um die Haut als Atmungsorgan rein zu halten.
Frieren:
die Körperenergie wird für die Reinigung des Organismus
benötigt, daher wird die Energiezufuhr für die
Erwärmung des Körpers gedrosselt. Wir brauchen
viel Ruhe und sollten die ersten Tage möglichst liegend
und warm zugedeckt verbringen. Nach ein paar Tagen verbessert
sich (je nach Verschmutzungsgrad des Körpers) der Wärmeaustausch
wieder.
Bei Menschen, die zuvor über einen längeren Zeitraum
sehr starke Medikamente oder Rauschmittel genommen haben,
konnte ich beobachten, dass das Frieren
über lange Zeiträume
anhielt. Die Gifte sind in tieferen Geweben gelagert.
Hier kann regelmäßiges Fasten über mehrere
Tage auf Dauer Besserung bewirken.
Husten:
viel Schmutz, der mit Schleim-Schutzhüllen umgeben
ist, verlässt über die Lungen den Körper.
Auch Schleim, der dem Körper durch unnötig schleimreiche
Nahrung zugeführt wurde, verlässt über die
Atemwege den Körper.
laufende
Nase, Schnupfen: (siehe Husten) Ausscheidung
von durchsichtig flüssigem bis grünlich festem
Schleim ...
Verstopfung:
vor
allem zu Beginn des Fastens - altes Material hat die Darmwände
verklebt und blockiert den Darm-Ausgang. Wir können
einen Einlauf machen oder bei besonders hartnäckigen
Fällen (20-40g Glaubersalz) in 0,5 bis 1 Liter Wasser
auflösen und hintereinander in möglichst
langsamen Zügen trinken. Ich sage dies dazu, weil die
Einnahme von Glaubersalzlösung nicht gerade wohlschmeckend
ist. Nach etwa einer bis drei Stunden sollte eine leichte
bis durchfallartige Entleerung des Darms erfolgen. Bemerkung:
die Salzlösung ist am Morgen auf nüchternen Magen
einzunehmen. Dies sollte zu Beginn Fas-tens einmall (und
bei Bedarf am zweiten Fastentag noch einmal ) vorgenommen
werden (siehe weiter oben: "Das Fasten"). Von
einem häufigeren Einnehmen von Glaubersalz sollte man
absehen - es würde den Körper zu sehr schwächen.
Einläufe
haben meist auch schon die gewünschte Wirkung, die
man mit der Einnahme von Glaubersalz erreichen möchte.
Sie sollten wenn möglich der Einnahme von Glaubersalz
oder Bittersalz vorgezogen werden. Wenn wir nicht inmitten
eines Wasser-Fastens sind, können wir auch ein kleines
Stück Papaya, frische Feige, Melone, ein paar Weintrauben,
oder ein Stück Apfel auf nüchter-nen Magen essen.
Die Früchte helfen dem Organismus, sich schnell zu
entleeren und zu reinigen.
Einläufe:
es ist zu empfehlen, die Einlauf-Pumpe vorsichtig und mit
ein wenig Vaseline betupft einzuführen, um Verletzungen
des Darms zu vermeiden! Das Wasser sollte dabei Körpertemperatur
haben. (34-37 Grad C). Je nach Verträglichkeit, mit
der Pumpe 0,5 bis zu max. 2,5 Liter Wasser (habe ich selbst
erlebt) in den Darm einlaufen lassen. Am besten geht das
in der Katzenhaltung - auf dem Boden kniend, den Oberkörper
nach vorne gebeugt und mit den Händen aufgestützt.
So kann sich das Wasser gut im Darm verteilen. Dann vorsichtig
hinlegen und abwechselnd in Rücken-, Bauch- und jeder
Seitenlage ca. 3-5 Minuten bleiben. Eine leichte Bauchmassage
wirkt zusätzlich unterstützend und beruhigend.
(siehe auch: "Das Fasten" --> Einläufe)
Hautunreinheiten,
Akne, Pickel:
die Haut reinigt sich durch die Poren. Schmutzpartikel haben
die Haut von innen und außen blockiert und einen Pfropfen
gebildet. Die Haut konnte nicht mehr richtig atmen. Nun
ergreift sie die Gelegenheit, um diese Pfropfen aufzulösen
und nach draußen zu befördern.
Je nach Verschmutzungsgrad und Einhaltung der Ernährungsregeln
werden diese Erscheinungen verschwinden.
Gewichtsverlust:
es kann vorkommen, dass man an Gewicht verliert. Das kann
sich auch später, wenn wir zur Rohkost übergehen
wollen, über einen längeren Zeitraum ausdehnen.
Das erstaunliche ist aber, dass sich sogar bei längerem
Fasten plötzlich eine Gewichtsregulierung einstellt.
Es ist sogar schon beobachtet worden, dass Menschen während
dem Fasten zugenommen haben. Der Körper wirft alles
unbrauchbare hinaus. Je nachdem, welche schädlichen
Stoffe man in welcher Dichte in sich amgesammelt hat, kann
es zu stärkerer und weniger starker Ausscheidung kommen.
Wenn die Gewichtsabnahme beängstigend wird oder man
sich nicht sicher ist, sollte man einen Naturheil-Arzt zu
Rate ziehen oder das Fasten vorsichtig brechen (siehe beim
Fastenbrechen).
Wir
müssen uns vor Augen halten, dass wir unseren Körper
seit unserer Kindheit mit wertlosem, unbrauchbarem Material
blockiert und verschmutzt
haben. Nun ergreift der Organismus die Gelegenheit der Ruhe,
um diesen Schmutz abzuarbeiten und unbrauchbare Zellen durch
neue, vitale Zellen zu ersetzen, nachdem er diese aus der
Frischkost herstellen kann. Doch zuerst wirft er alle unerwünschten
Substanzen aus dem Körper. Es kann passieren, dass
wir aussehen wie Haut und Knochen.
Alle toten Zellen werden aus dem Körper entfernt und
durch die Aufnahme neuen brauchbaren Materials ausgetauscht.
Es gibt nach der Abnahme während eines Fastens keinen
Grund zur Unruhe - wenn wir danach unseren Körper mit
vitaler Kost beliefern und ihn ohne übersteigerten
Stress seine Arbeit tun lassen, werden wir nach einiger
Zeit vom Ergebnis überrascht sein!
Depressionen:
aufkommende,
unterdrückte seelische Signale, die durch Vernachlässigung
von uns selbst ausgelöst wurden. Es ist auch wichtig,
dass wir uns mit allen inneren seelischen unaufgeräumten
Problemen beschäftigen. Denn auch sie können Gründe
sein, wenn wir plötzlich zum Skelett abmagern oder
um Jahre altern! Ich habe beobachtet, wie sich beim Fasten
zunächst Gesichter wie im Gram völlig zusammenzogen,
um beim fortschreitenden Fasten verjüngt und sogar
mit weniger Falten auszusehen! Andere magerten zum Skelett
ab, um sogar während dem Fasten plötzlich an Gewicht
zuzunehmen. Wenn der Prozess der körperlichen und seelischen
Reinigung vollzogen ist, wird das Gewicht des Körpers
sich wieder erhöhen und wir werden uns frisch und gesund
fühlen. Dies wird sich auch in unserem Aussehen wiederspiegeln.
Haarausfall:
sprödes,
krankes Haar, und Haare mit geschwächten Haarwurzeln
fallen aus. Neues, gesundes und kraftvolles Haar wird bei
vitaler Nahrungszufuhr wieder wachsen.
Änderung
der Farbe des Urins:
veränderte Dichte, gelber, grüner und roter Urin:
ein Beweis, dass der Organismus Gifte und nutzloses und
krankes Material durch die Blase ausstößt. Machen
wir folgenden Versuch ruhig auch einmal vor dem Fasten und
vor der Umstellung auf vitale Ernährung: Der Urin des
Morgens kommt in ein Glas. Diesen stellen wir an einen geeigneten
Ort im Schatten ab. Nach ein paar Stunden können wir
die Ablagerungen im Urin sehen: Schadstoffe und Gifte, die
der Organismus ausgeschieden hat!
Je gesünder ein Mensch und je vitaler seine Ernährung,
desto heller und klarer ist die Farbe seines Urins und desto
weniger Textur enthält sein Urin!
Diarrhoe:
Verrottende Substanzen verblieben im Darm und hilfreiche
Bakterien haben ihre Zersetzungsarbeit verrichtet. Nun arbeitet
der Körper, um alles loszuwerden und stößt
es so schnell wie möglich aus. Trinken von klarem Wasser
unterstützt den Heilungsprozess! Nichts essen! Essen
unterdrückt die Ausscheidung der schädlichen Substanzen
aus dem Darm ebenso wie die Einnahme von Medikamenten. Evtl.
eine Kohletablette nehmen.
Monatsblutung
der Frau: auf dieses Thema gehe ich weiter hinten
ein.
Dies
waren einige der häufigsten Symptome, die während
eines Fastens auftreten können.
>>>
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7.
Möglichkeit der Nahrungsumstellung nach dem Fasten
Wie
bereits weiter oben erwähnt, macht es nach dem Fasten
Sinn, wenn wir nicht in der gleichen Weise mit Eßgewohnheiten
fortfahren , die uns zu körperlichem und seelischem
Unwohlsein, oder gar zu Krankheit und Schmerzen führten
- nachdem wir durch das Fasten unseren Körper gereinigt
haben.
Jeder,
der gesund ist und auch
jene, die krank und noch nicht gewohnheitsmäßig
Rohköstler sind, können nach dem Fasten versuchen,
auf Frischkost überzugehen. Dies, damit die Erneuerung
des Körpers weitestgehend vervollständigt werden
kann - durch die Aufnahme von wertvollen Roh-Stoffen! Nach
einem Fasten verwertet der Organismus alles, indem er es
wie ein ausgetrockneter Schwamm aufnimmt. Daher wäre
es sinnvoll, die neuen Zellen durch Frisch-Kost, insbesondere
Früchte, aufzubauen anstatt mit gekochter Nahrung neu
zu belasten, die ja den Organismus wieder nur mit toten
Materialien beliefert.
Es
gibt verschiedene Richtungen, die man dabei versuchen kann.
Da ist die Sonnenkost, die sich wie der Name schon sagt,
vornehmlich aus sonnengereiften Früchten zusammensetzt.
Die Rohkost besteht aus der ausgewogenen Kombination von
Früchten und roh zubereitetem Gemüse, Nüssen
und Samen Die Instinkto-Kost wird von den Instinkten geleitet,
die man schrittweise wieder entdeckt. Die Instinkte bestimmen,
welche rohbelassenen Naturprodukte man essen möchte.
Die UrMedizin oder Urzeit-Therapie besteht aus Obst, wilden
Wurzeln und 20% Wildkräutern.
Wer
schon Früchteköstler ist, und diese Kost für
eine Weile nicht mehr weiterführen will, kann es mit
der Zugabe von Wildkräutern - oder leichten Salaten,
wenn nötig leicht gewürzt versuchen.
In
besonders schweren Rückfällen sind Salate oder
vegetarische Mahlzeiten ohne die Zugabe von allzu viel Salz
oder scharfen Gewürzen hilfreich. Je mehr heiße
Gewürze man hinzufügt, desto stärker wird
der Rückfall.. Wir sollten uns Zeit nehmen, viel in
uns gehen und es später noch einmal mit der Umstellung
versuchen.
8.
Krankheit:
Psycho-Somatische Ermahnung und Warnung
Wenn
wir krank sind, ist
es ganz einfach ein Zeichen, dass wir nicht auf die Weise
lebten, die Gott für uns vorgesehen hatte. Niemand
von uns nimmt Notiz von der chronischen Verschmutzung die
unmerklich und unablässig vor sich geht. Auf diese
Weise werden chronische Leiden geboren. Wann immer wir uns
körperlich krank oder seelisch depressiv fühlen,
sollten wir unserem Körper und unserer Seele die Chance
geben, sich zu reinigen und zu erneuern - indem wir uns
ausruhen, entspannen, meditieren, in uns gehen, unsere Gedanken
und Gefühle beobachten und beten. Und wir sollten ihnen
die richtige Nahrung für ihre Erholung und ihren Erhalt
anbieten! Jede akute Krankheit ist nicht destruktiv, ist
kein Feind, vor dem wir uns fürchten müssen. Aber
sie ist ein Freund und Helfer. Wenn wir ihren Sinn richtig
verstehen und uns entsprechend verhalten. Die Krankheit
ist lediglich das Anzeichen dafür, dass bestimmte Organe
vergiftet, defekt oder ermüdet sind.
Heutzutage
werden viele stark übergewichtige Kinder mit der großen
Belastung von kranken und inaktiven Zellen geboren. Ihre
Eltern sind stolz über die Wohlgenährtheit
ihrer Kinder und die Paussbackigkeit ihrer Gesichter. Manchmal
ist die Speckigkeit von solch enormem Ausmaß, dass
es diejenigen erschreckt, die ihre wahre Bedeutung verstehen.
Die
Krebszelle ist das direkte Ergebnis von degenerierter Nahrung.
Keine Medizin kann die Roh-Stoffe ersetzen, die auf dem
Herd-Feuer zerstört wurden. Unsere Nahrung sollte nur
aus lebenden Zellen bestehen. Und solche werden uns von
den Bäumen im Überfluss gegeben. Bäume bieten
uns ihre delikaten Früchte in großer Vielfalt
dar. Gekochte Nahrung ist die Hauptursache der meisten unserer
Krankheiten. Die Ausscheidung aller giftigen und wertlosen
Substanzen stellt eine dauernde innerliche Störung
des natürlichen Ablaufes im Organismus dar. Es sind
biologische Reaktionen, die wir Krankheiten nennen. Sie
verursachen regelmäßiges oder dauerhaftes (chronisches)
Unwohlsein und Behinderung des Körpers, wenn sie nicht
richtig erkannt und verstanden werden. Wir kennen diese
Ausscheidungen in Form von Fieber, Entzündungen, Kopfschmerzen,
Durchfall und Erbrechen oder im fortgeschrittenen Stadium
auch in Form des Abwurfes von Gliedmaßen oder dem
Absterben von Geweben und Organen.
Unser
Körper ist aus dem Material gebaut,
das in ihn hinein gegeben wurde und wird: Luft, Wasser -
und die energetischen und magnetischen Kräfte der Natur
Gottes. All diese Faktoren sind einigermaßen gleichbleibend,
ausgenommen unserer Nahrung. Darum sind wir im Wesentlichen
aus dem gebildet, was wir essen. Wir strahlen
sehr schnell zurück (aus), was wir als Nahrung konsumieren
(aufnehmen). Was heute in unseren Körper hineingeht
- formt morgen unser Blut und Fleisch, unsere Knochen und
unseren Geist.
Die
vollkommenste Nahrung ist Nahrung, die wächst! Die
Natur bereitet sie in ihrem eigenen Labor
- wie Gott sie uns zugedachte. Die Nahrung wird so perfekt
geschaffen, wie es unter den Umständen möglich
ist, die wir selbst unserer Mutter Natur bereiten. Früchte
sind auf natürliche Weise
gekocht . Sie sind die für uns durch die
Sonnenenergie bereitete Nahrung. Sie beinhalten alle Elemente,
die die Sonne und die Erde tief in ihren faserigen Zellen
geborgen halten. Sie sind die Lebendzellen-Nahrung der Natur
für uns.
Rohbelassene
Früchte, auf nüchternen Magen gegessen, werden
vom Blutstrom und von den Drüsen innerhalb 15-20 Minuten
nach der Einnahme aufgenommen. Früchte und frisch gepresste
Fruchtsäfte ohne Zusätze sind die Reinhalter unseres
Systems, die Erneuerer und Erbauer unseres Körpers.
>>>
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9.
Krankheiten die durch FRoh-Kost, Früchte, Säfte
und Fasten geheilt und vorgebeugt werden können
Asthma,
Ekzeme, Dermitis
und Neurodermitis - Akne,
Glatzköpfigkeit und Haarausfall,
Aids, Grauhaarigkeit,
Muskelschwund, Krebs,
Lepra, Gicht,
Leberzirrhose, Nesselsucht,
Leukämie, Menstruation,
Polyarthritis, Rheuma,
Blindheit, Grüner und grauer
Star, Taubheit, Tumore,
Zysten, Syphillis, Fettformationen,
Gastritis, Appetit-losigkeit,
Periostose, Heuschnupfen, Neurose,
Verstopfung, Fieber, Blattern,
Diphterie, Kinderlähmung (Polio),
Neuritis, Schleichender Tod (Pellagra),
Kältegefühle in den Beinen und Armen, Gürtelrose,
Muskelkater, Parodonthose,
Karies, Herzinfarkt,
Elephantiasis, Verkalkung,
Paralyse -
Parkinsonsche Krankheit,
Anämie, Ödeme, Allergien,
Pickelgesicht, Morsche Knochen (man
bricht sich leicht die Knochen), Purpura, Gelbsucht,
Gallenstein, Nephritis, Koliken,
Migräne, Tuberkulose,
Kopfschmerzen, Gastritis, Magenschmerzen,
Müdigkeit, Scharlach,
Mattheit, Schwächeanfälle,
Depressionen, Schlaflosigkeit,
Schlappheit, Aggression, Vergesslichkeit,
Altersschwäche, Faltenbildung,
Verspanntheit, Mumps, Unaufmerksamkeit,
Zerstreutheit, Keuchhusten,
Zahnausfall, Grippe, sogenannte
Viren-/Bakterieninfektionen, Malaria, Sumpffieber,
Cholera, spastische Behinderungen,
offene Wunden, Atemnot, Gehirnschlag,
Röteln, Herzversagen,
Unterkühlung, Ohrenschmerzen,
Rachitis, Mandelentzündung,
Blinddarmentzündung, schmerzhafte
und schwierige Geburten, kranke Neugeborene
.... Verhaltensstörungen,
Freudlosigkeit, verstärkte Schweißabsonderung,
Blut im Urin, Embolie, Thrombosen,
Magersucht, Blähbauch,
Juckreiz, Masern, Heiserkeit,
Pubertäts-Schwierigkeiten, Fresssucht,
Fettleibigkeit, Gleichgewichtsstörungen,
Ohnmacht, Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden,
Gelenkversteifungen, Sonnenempfindlichkeit,
Blässe, Bluthoch- und Niederdruck,
Kreislaufschwäche, Durchfall,
Multiple Sklerose,
Vitaminmangel, Mineralmangel,
Sodbrennen, Drogensucht,
Schnupfen, Mundgeruch, Haarspliss,
Halsschmerzen, Lungenentzündung,
Windpocken, Mundfäule,
Orangenhaut (Cellulitis) ,
Zuckerkrankheit (Diabetes), Zittrigkeit,
Knochendeformationen, Gewebserkrankungen,
Kropf, Pigmentstörungen, Mangelndes
Vertrauen, Bewusstlosigkeit, chronische
Leiden ...
Dies
sind nur einige von vielen, vielen Namen, die wir unseren
Krankheiten gegeben haben - welche die Spur zu ihrem Ursprung
stark verwischen. Wenn man sich die Mühe macht und
in den Lexika für Krankheiten nachblättert, kann
man am Ende der Abhandlungen hinter fast jeder Krankheit
einschließlich Krebs oder z.B. Osteoporose Erklärungen
wie: mangelnder Stoffwechsel, falsche Ernährung oder
Mangelernährung lesen. Das sollte einem logisch denkenden
Menschen nachdenklich stimmen.
10.
Bekannte Krankheitsmerkmale und ihre Ursprünge
nach
meiner Sicht
Diese
Auslegungen sind sicherlich nicht unbedingt die Sicht eines
Facharztes, da dieser gelernt hat, komplizierter zu denken.
Ich möchte damit den Leser lediglich anregen, sich
eigene Gedanken über die körperlichen Ursachen
seiner Krankheit zu machen. Auch seelische Ursachen sind
mit Sicherheit nicht unerheblich. Dabei will ich allerdings
hier noch einmal einschieben, dass die Psyche des Menschen
in vielen Fällen schon aufgrund der falschen Ernährung
leidet. Und dann kommen die anderen menschlichen Verirrungen
noch hinzu, die nicht direkt etwas mit der Ernährung
zu tun haben. Auffallend ist jedoch auch schon die Erklärung
aus der Bibel, die doch besagt, dass sich der Sündenfall
durch den Genuss eines falschen Lebensmittels ereignete.
Und zwar von etwas, von dem sowohl Adam als auch Eva bereits
wussten, dass es ihnen nicht bekommen würde. Nach meinem
Ermessen ist der Apfel vom "Baum des Lebens" so
etwas wie ein Hinweis darauf, dass Adam und Eva lebendige
Wesen aßen. Oder zumindest etwas symbolisch Gleichwertiges,
so dass sie in den irdischen Körper fielen und von
den Tieren gefürchtet wurden, die instinktiv die Gefahr
spürten, die nun von den Menschen ausging. Aber dies
sei hier nur am Rande erwähnt.
Migräne:
mangelnde Sauerstoffzufuhr im Gehirn. Das Blut ist aufgrund
vieler nutzloser Substanzen zu dick und kann nur schlecht
durch die Venen zirkulieren. Die Gefäße sind
verengt, z.B. durch Rauchen oder Kalkablagerungen - daher
mangelnde Sauerstoffzulieferung ...
Schwindelanfälle:
zu
schwer gegessen - die gesamte Energie ist im Magen, um die
wertlosen Substanzen aufzulösen; schlechte Blutzirkulation
durch dickes Blut oder verkalkte Arterien oder zusammengezogene
Venen (Rauchen), Gift im Blutstrom ...
Kreislaufschwäche:
dickes Blut, verengte oder ausgeleierte, verkalkte Arterien
Schlaflosigkeit
/ Traumlosigkeit:
der Organismus ist damit beschäftigt, unerwünschte
Materialien zu beseitigen, die in den Körper gelangt
sind (gekochte Nahrung, Rauchen, Trinken ... ). Während
der Beseitigung fühlt sich der Betroffene unwohl, rastlos,
nervös, verwirrt .... dies hält ihn schlaflos.
Manchmal haben wir des Nachts großen
Appetit, etwas zu essen. Ich sage absichtlich
nicht Hunger! Nachdem wir dann gegessen haben, glauben wir,
dass wir uns besser
fühlen. Die Ausscheidung der schädlichen Stoffe
aus dem Körper hält uns unruhig - wenn wir etwas
gegessen haben, stoppt die Ausscheidungsphase des Körpers
sofort, da er mit der erneuten Aufspaltung neuer Substanzen
beschäftigt ist, bevor er wieder ausscheiden kann.
Das entzieht uns Energie und wir fühlen
uns besser. Aber nun ist noch mehr Gift auszuscheiden,
als es vorher schon war. Dieser Vorgang wiederholt sich
in unterschiedlichen Abständen so lange, bis der Organismus
zusammenbricht - wir glauben, dass wir krank
werden, dabei waren wir die ganze Zeit krank! Nur wussten
wir es bis zur deutlichen Meldung unseres Körpers nicht,
der es jetzt nach misslungenem Rettungsversuch
lauthals meldet.
Bronchitis,
Schnupfen: der Organismus scheidet überschüssigen
Schleim, der durch schleimhaltige Nahrung wie z.B. Reisspeisen,
Getreide-Produkte, Milch- und Mehlspeisen, etc. in den Körper
gelangte. Bakterien haben ihre Arbeit
im Krankheitsherd begonnen: unsere Nasenschleimhäute
und Atemwege sind entzündet.
Krebs:
Der
Organismus versucht Schleimpfropfen aufzulösen und
auszuscheiden, die sich in den Organen, Geweben und Knochen
abgelagert haben ... Da die vorhandenen Polizei-Zellen
(weiße Blutkörperchen) mit den Krebszellen nicht
fertig werden, wird der Teil des Körpers krebsig. Weil
wir nicht damit aufhören, unserem System Gift zuzuführen,
das der Körper mit der Ummantelung von Schleim zu entschärfen
sucht, kann der Organismus mit der Ausscheidung dieser Stoffe
nicht mehr nachkommen - die Schadstoffablagern in allen
Teilen des Körpers werden immer größer.
Der Schleim, mit dem sich der Körper zu schützen
sucht, wird so selbst wieder zum Krankheitsverursacher.
Wir können uns mit einem Staat vergleichen, in dein
einige Kriminelle sich aufhalten (Gifte .... ). Die Polizei
hat dieses Problem zu lösen (weiße Blutkörperchen).
Wenn die Kriminalität zunimmt, braucht es auch mehr
Polizisten. Und wenn es mehr Kriminelle als Polizisten gibt,
oder wenn zu viele Polizisten im
Schleim ersticken, haben wir einen kriminellen
Staat - wir haben ein Krebsgeschwür!
Sodbrennen:
gewöhnlich nach fetten, gesüßten, oder gesalzenen
Mahlzeiten. Vor allem bei eingelegtem Gemüse, frittierten
Speisen ... Auch nach zu üppigen Mahlzeiten. Durch
die Beigabe der chemischen Substanzen und durch Erhitzung
werden die Nahrungsmittel unvorteilhaft verändert.
Es kommt zu Gärungsprozessen mit Aufstoßen ...
Besonders starke Fällen können zu Verätzungen
der Speiseröhre führen.
Geschwollene
Beine und Füße:
Ansammlung von Wasser oder Blut in den Geweben. Das Salz,
das wir unserer Nahrung künstlich zuführen, bindet
alle Flüssigkeit ebenso künstlich in den Geweben
und somit alle Gifte und Schadstoffe, die diese Flüssigkeiten
beinhalten. Das Gewebe und die Adern schwellen schmerzhaft
an. Die Kapillaren in den Venen leiern aus, das Blut kann
nicht mehr richtig zurückfließen ...
Offene
Wunden, die nicht heilen oder größer werden:
Bakterien haben ihre Arbeit begonnen, den kranken Körperteil
abzutragen. Wir nennen
das Infektion. Der Organismus ist damit beschäftigt,
vorrangig wichtige Organe, wie z.B. Herz, Venen, Gehirn,
etc., von giftigen Stoffen zu befreien. Kapillaren sind
für den Transport nicht zugänglich, sie sind verstopft.
Es ist nicht genug Energie da und es fehlen Arbeiter,
um die Wunde vom Schmutz und von Giften zu befreien, die
ständig in sie kommen. Es können aufgrund mangelnden
Materials keine Zellen gebildet oder zur entsprechenden
Stelle gesandt werden, um die Wunde zu schließen und
das 'morsche' Körperteil wieder mit brauchbaren
Bausteinen aufzubauen ... dies würde die
Bakterien dazu veranlassen, den Krankheitsherd zu verlassen!
(mehr dazu bei: "Bakterien und Viren: die göttliche
Abrisstruppe)
Wirbelsäulenleiden:
in der Wirbelsäule befindet sich das Zentrum, in dem
die neuen Blutzellen und andere Zellen gebildet werden.
Wenn wir krank werden, wird eine große Menge weißer
Blutkörperchen produziert, und wir können das
deutlich aufgrund der Hitze spüren, die dann von diesem
Zentrum ausgeht. Es wird auf Hochtouren gearbeitet, um uns
zu retten. Auch die Nerven-Bahnen verlaufen durch dieses
Gebiet. Sie geben das Alarmsignal an unser Gehirn um mitzuteilen,
dass die 'Fabrik' überfordert und überhitzt ist.:
wir haben Schmerzen!
Bandscheibenschmerzen:
Ablagerung
von verletzenden Substanzen zwischen den Bandscheiben; Mangel
an Roh-Stoff-Zufuhr, mit der die geeignete Gleitflüssigkeit
produziert werden soll, damit die Bandscheiben nicht aneinander
reiben. Dies trifft auch bei abgenutzten Knochenpfannen
und -Kugeln zu...
Blindheit
- weißer, grauer und grüner Star:
ungewünschte Partikel und Substanzen haben sich zwischen
der Linse und der Pupille des Auges abgelagert, die Linse
des Auges leidet Mangel an wichtigen Substanzen, um die
Linse klar zu halten - Bakterien haben schadhaftes Material
befallen. Das Licht kann nicht mehr hindurchdringen kann...
Übelriechende
Körperausdünstung, vermehrte Schweißabsonderung:
giftige und schädliche Substanzen, sowie abgeschmolzene
Fette werden durch die Haut mittels des Schweißes
abgesondert. Dies wird besonders deutlich bei der geruchsstarken
Aussonderung der Gifte von Zwiebeln und Knoblauch ...
Nervosität:
der
Organismus ist voll von stimulierenden Materialien. Diese
zwingen den Körper, unnatürlich schnell zu arbeiten.
Bei Kindern stark zu beobachten: die negative Wirkung von
Zucker.
Anderes Beispiel: ein
Raucher veranlasst durch sein Rauchen die Venen zu verstärkter
Kontraktion (Zusammenziehung). Das meist auch noch dicke
Blut muss nun mit wesentlich mehr Kraft hindurchgepumpt
werden - der Betroffene schwitzt und zittert aufgrund der
Überforderung seines Organismus. Zur selben Zeit trinkt
er Kaffee: die Venen werden geweitet und das Blut eilt
nun weit schneller hindurch, als es nützlich ist: das
Herz wird überfordert! Der Körper muss unbrauchbares
Material ausscheiden so gut er kann, um mehr Energie für
das Herz zu gewinnen: Schweißausbrüche!
Ein
Ballonflieger in der Luft hat das ähnliche Problem.
wenn er in der Luft bleiben will, muss er Ballast abwerfen.
Das heißt genau gesagt: wenn er leicht werden will,
muss er sich der Sandsäcke entledigen.
Stellen
wir uns vor, zur gleichen Zeit zu rauchen und Kaffee zu
trinken! Und dazu noch die gekochte Nahrung! Und das muss
unser Körper jeden Tag mitmachen, jede Minute, jede
Sekunde...
Gicht:
Ablagerung
von Schadstoffen zwischen den Gelenken, die der Körper
nicht auf andere Weise ausscheiden konnte. Die Gelenke verdicken
sich schmerzhaft, können nicht mehr richtig bewegt
werden.

Dies
sind nur ein paar Beispiele aus der unendlichen Reihe tausender
von Namen für Krankheiten. All diese Namen haben wir
für die vielen individuellen Formen der Ausbrüche
und Eliminationsversuche von Ballasten, Giften, Fetten,
toten Zellen, und so weiter ... unseres Körpers erfunden.
Diese
'vielen individuellen Bezeichnungen fallen mit wenigen Ausnahmen
unter die Krankheit mit dem Titel: "Falsche Ernährung"!
So manche Krankheit wird sogar im Lexikon bei näherem
Hinsehen mit 'Mangelnde Ernährung" umschrieben.
Doch zuvor folgt eine Litanei von Erklärungen mit unbekannten
Worten ... Und die Einnah-me von Schmerzmitteln und anderen
Medikamenten schaltet meistens noch das letzte übrige
Alarm?Signal aus!
Es
gibt noch andere Gründe als die beschriebenen, die
ein Leiden verursacht haben können ? doch haben alle
ihre Wurzel in unseren schlechten Angewohnheiten. Vor allem
dem falschen 'Essen' und 'Trinken'. Autounfälle passieren
z.B. durch Unauf-merksamkeit nach zu üppigen Mahlzeiten,
Einnahme von Medikamenten, Übermüdung, Alkohol
am Steuer... - natürlich gibt es da noch die Konfliktsituationen
in Familien, am Arbeitsplatz... Würden wir es wagen,
auch dort genauer hinzusehen, um die wahren Ursachen für
Streitereien zu entdecken? Welche Substanzen hatten wir
gerade im Blut?
Ich
bin mir darüber bewusst, dass nicht alle Fragen und
durch Definition der Ernäh-rungsweise geklärt
werden können. Aber ich erachte es als wertvoll, sich
darüber ausreichend Gedanken zu machen.
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