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Die schönsten Gedichte
berühmter Dichter
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Gedichte
großer Dichter: Seite 1
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Warum
Mami ?
Alkohol am Steuer:
Tod eines Jungen Mädchens
Ich
ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so
trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso,
wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass
Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren
weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass
ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll
und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse
ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein
Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte
ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen
muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm
doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt
wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste
ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine
Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre
es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie
ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken,
und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze
Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche
so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft
herum,
und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt
Papis Mädchen auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht
trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt
hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große
Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor
ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?
ANMERKUNG:
Dieser
Text in Gedichtform war an der Springfield High
School
(Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche
zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet
wurden.
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Copyright
"Dinge
können vom Copyright geschützt sein, Gedanken
können nicht vom Copyright geschützt sein,
und zweifellos können Meditationen nicht vom
Copyright geschützt sein. Sie sind keine Dinge
des Marktes. Niemand kann alles monopolisieren.
Aber möglicherweise kann der Westen nicht den
Unterschied zwischen einem objektiven Gebrauchsgut
und einer inneren Erfahrung verstehen. Zehntausend
Jahre hat der Osten meditiert und niemand hat eingetragene
Warenzeichen auf Meditationen geklebt."
Osho
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Von
den Kleidern
Und
der Weber sagte: Sprich uns von den Kleidern
Und
der Prophet antwortete:
Eure
Kleider verbergen viel von eurer Schönheit,
doch verstecken sie nicht das Unschöne. Und
obwohl ihr in Gewändern die Freiheit des Persönlichen
sucht, könnt ihr darin einen Zügel und
eine Kette finden. Könntet ihr der Sonne und
dem Wind mit mehr Haut und weniger Kleidung begegnen!
Denn der Atem des Lebens ist im Sonnenlicht, und
die Hand des Lebens ist im Wind.
Einige
von euch sagen: «Der Nordwind hat die Kleider
gewebt, die wir tragen.»
Und
ich sage: ja, es war der Nordwind. Aber Scham war
sein Webstuhl und Schlaffheit sein Faden. Und als
seine Arbeit getan war, lachte er im Wald. Vergeßt
nicht, daß Züchtigkeit ein Schild gegen
die Augen der Unreinen ist. Und wenn die Unreinen
nicht mehr sind, was ist Züchtigkeit dann anderes
als eine Fessel und eine Trübung des Geistes?
Und
vergeßt nicht, daß es die Erde freut,
eure nackten Füße zu spüren und
daß die Winde sich danach sehnen, mit eurem
Haar zu spielen.
Aus
«Der Prophet» von Khalil Gibran
(1883-1931)
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Warum
es so gut tut, Liebe zu schenken
Ich
habe mich immer wieder gefragt, wie es möglich
ist, mehr Liebe in unsere Menschenwelt zu bringen.
Ich habe mich immer wieder gefragt, wie es möglich
ist allzu übliche zwischenmenschliche Kälte
zu erwärmen. Ich bin an der Frage fast verzweifelt,
wie ich Liebe schenken kann, wenn ich doch selbst
nicht genug Liebe geschenkt bekam.
Ich weiß die Antwort. Den ersten Teil der
Antwort habe ich schon vor einiger Zeit verstanden:
Bei Gott, da finde ich immer Liebe. An Gott kann
ich mich mit jeder Bedürftigkeit wenden und
treffe immer auf Mitgefühl. Gott füllt
jeden Liebesmangel mit Liebe auf, denn da, wo Gott
ist, gibt es Liebe in unbegrenzter Fülle.
Doch werde ich Liebe nicht erfahren, so lange ich
wähle, jemand zu sein, dem es an Liebe mangelt.
Göttin gibt mir immer alle Liebe, nach der
ich verlange, doch wie kann ich diese Liebe erfahren,
wenn ich den Mangel daran manifestiere? So verleugnete
ich, über die Maßen meiner Vorstellungskraft
geliebt zu sein, für viele Jahre. Auf dem Rückseite
des Covers der CD "Spirit" von Jewel steht:
"We are loved beyond our capacity to understand"
Doch ich kann wählen, zu verstehen. Ich kann
wählen, die Liebe selbst zu sein. Ich kann
wählen, ein Wesen zu sein, dass über alle
Maßen hinaus geliebt ist.
Ich
bin Freude!
Ich bin Liebe!
Ich bin Fülle!
Das
ist, was mir in einigen Augenblicken mit ganz besonderen
Menschen die Augen dieser Menschen zu mir sagten.
Denn
ich wähle, Liebe zu sein!
Denn ich wähle, Fülle zu sein!
Denn ich wähle, Freude zu sein!
Indem
ich Liebe, Freude und Fülle schenke, erfahre
ich, so viel Freude, Fülle und Liebe zu haben,
dass ich damit freudetrunken und vergnügt nur
so um mich werfen kann.
Danke Göttingottschöpfergeistlichtwesen,
ich beginne zu verstehen, ich erinnere mich.
Ich bin Güte, Liebe, Geschenk für alle
Wesen, für Dich, Gott, ich bin Freude und Fülle,
Leichtigkeit und Freiheit. Ich bin Wärme und
Mitgefühl. Ich bin Alles-Was-Ist. Ich bin das
Vertrauen! Ich bin der Genuss und der Spaß.
Martin
"Helios" Steigerwald
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Der
"Regenmacher"
Ich
habe eine sehr schöne, eine uralte Geschichte
gehört.
Auf
dem Land hat es seit langer Zeit nicht geregnet.
Alles war ausgedörrt. Schließlich beschlossen
die Leute, den Regenmacher zu holen. Eine Abordnung
machte sich auf den Weg in die weit entfernte
Stadt, wo der Regenmacher lebte, und die Abgesandten
baten ihn dringend darum, so schnell wie möglich
zu kommen und Regen für ihre ausgedörrten
Felder zu machen.
Der
Regenmacher, ein weiser, alter Mann, sagte zu,
allerdings unter der Bedingung, dass man ihm eine
kleine Hütte irgendwo draußen auf dem
Lande gäbe. Dort wollte er sich für
drei Tage zurückziehen. Essen und Trinken
brauche er nicht. Nach drei Tagen wolle er sehen,
was er machen könne. Seine Bedingungen wurden
erfüllt.
Am
Abend des dritten Tages goss es in Strömen
und eine begeisterte Menschenmenge pilgerte zur
Hütte des Regenmachers. "Was hast du
bloß gemacht ?" wollten die Leute wissen.
"Sag' es uns." "Es war ganz einfach"
antwortete der Regenmacher. "Drei Tage lang
habe ich nur mich selber in Ordnung gebracht.
Denn ich weiß : wenn in mir alles in Ordnung
ist, dann ist auch die ganze Welt in Ordnung,
und die Dürre muss dem Regen weichen".
Erzählt
von Osho
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Gedanken
und Briefe: wie aus dem richtigen Leben...
von
Fritzi
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Der
Vormensch
von
Fritzi
Ein
Mensch erkennt, besinnlich heiter,
der "Mensch-Mensch" starb, der Mensch
lebt weiter.
Der
Mensch-Vers-Schreiber mög vergeben -
der Nachmensch ist halt noch am Leben.
Schon
hat der Schreibstift wieder Ziele -
des Menschen Schwächen sind halt viele.
Nostalgie
von
Fritzi
Ein
Mensch, den arg das Alter zwickt,
sehr gern zurück zur Jugend blickt.
So
sehr dies auch sein Herz entzücket,
das Alter weiterhin ihn zwicket.
Dünkel
von
Fritzi
Ein
Mensch mit angesehnem Titel
Verfügte über große Mittel
Doch hat ihm alles nichts genützt
Da beides nicht vor Dummheit schützt.
Bescheidenheit
von
Fritzi
Ein
Mensch, verständig, klug und weise
verhält sich auf der Welt meist leise.
Doch lauthals oftmals selbst sich preist,
wer nicht gesegnet mit viel Geist.
Die Tierwelt lehrt uns unterdessen:
was man nicht sieht, wird nicht gefressen!
Doch leider sieht man, gar nicht heiter:
wen man nicht sieht, der kommt nicht weiter.
Zum Trotze wird der Intellekt,
von seinen Trägern oft versteckt.
Soll ich mir da den Spruch nicht loben,
dass immer nur das Fett schwimmt oben?
Im Meer der Menschheit gilt fast immer:
Die Dummheit ist der bessre Schwimmer.
Von der Geschichte die Moral:
Lob dich halt auch - von Fall zu Fall!
Ohnmacht
von
Fritzi
Ein
Mensch in abgrundtiefen Nöten,
fängt an zu seinem Gott zu beten.
Hilft Gott ihm aus der Not heraus,
ist's mit dem Beten - meistens aus.
Der
Bio-Fan
von
Fritzi
Ein
Mensch in vorgerückten Jahren,
möchte gerne sich gesund bewahren.
"Beim Essen" denkt der brave Mann,
da geht doch schon das Übel an.
Man
sollte, könnte, müßte weise,
doch selektieren alle Speise,
nicht länger unbesehn erwerben,
wovon man bälder könnte sterben.
"Mit
Biowaren" sagt er, "find er,
lebt man doch wesentlich gesünder".
Schon kriegt sein Fleischer einen Dämpfer,
Schon wird er zum Gesundheitskämpfer.
Während
der ganze Mensch sich wandelt,
und streng reformhäuslich nun handelt,
(was Speise Mens und Trank betrifft)
er völlig ignoriert das Gift,
das leider überall sind findet,
und uns statt Heil nur Unheil kündet.
Wer
Boden Luft und Wasser testet,
stellt fest, dass alles ist verpestet!
Fast überall ins Auge fällt,
wie hoffnungslos verseucht die Welt.
Der
Mensch, der davon nichts verstund,
lebt seiner Meinung nach gesund.
(Anmerkung von Regina:
Und die Moral von der Geschicht:
vergiss zu reinigen dein Denken, Reden, Handeln
nicht!)
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|
von
Fritzi - Originalbrief an die Veba-Flüssiggas
GMBH
Dieser Briefwechsel fand tatsächlich
statt! Nach einem Umzug bekam Fritzi von der Veba
wiederholt Mahnungen zugeschickt - obwohl er mehrfach
seine neue Adresse mitgeteilt hatte. Der letzte
Brief ist folgender:
An
die Veba-Flüssiggas GMBH
A.,
1994 - 12. Dezember
Betrifft:
Fehlgeleitete Rechnung!
Sehr
geehrte Herren!
Eigentlich
sollte es ja nicht mehr passieren, dass mich eine
Rechnung von Ihnen erreicht, da ich mich in meinem
Schreiben vom 18.10.94 eindeutig dagegen verwahrt
habe, mich noch einmal mit ihnen auseinanderzusetzen,
auch nicht brieflich. Ist es Schlamperei, Ignoranz,
oder vielleicht auch nur ein Test - ich weiss es
nicht. Da Sie anscheinend die ach so klare deutsche
Sprache nicht richtig verstehen, versuche ich es
hiermit einmal in humorvollem Neudeutsch:
Ich
nix verstehen, warum nix schicken Brief an anderes
Adres. Ich nix mehr wohnen bei altes Adres. Auch
nix mehr brauchen Gas, weil Großvater Mustafa
mir vererben 10 Kamel. Jetzt ich heizen und kochen
mit Kamelscheiß. Zwar bissel stinken und Gulasch
schmecken bissel streng, aber auch Gutes haben,
weil Schwiegermutter nix mehr lange bleiben.
Warum
also mir machen Stress und Schererei, wenn nix müssen
sein? Ist Problem Umdirigieren von Post zu anderes
Leit zu groß? Warum nix aufraffen Hirn zu
übermächtig Verzweiflungsakt, und machen
ganz schnell ändern?
Ich
nix haben Zeit für Ärger, muss jeden Tag
tränken meine Kamel mindestens 2 mal im Tag,
weil sonst schimpfen, wenn zu durstig. Kamel meinen,
ich soll schicken 1000 Kamelfloh, weil dann alles
aufgeweckt und unruhig, aber ich nix glauben, das
Plan, weil vor lauter kratzen nix mehr geht.
Aber
ich haben anderes Vorschlag: Nehmen Stahlbürste,
und legen mit Draht nach oben auf Schreibtisch.
Wenn dann einnicken, kommen mit Stirn auf Drahtborsten,
und schnell aufwachen. Aber vielleicht auch nix
gut Plan, weil viel erschrecken, und davonlaufen.
Außerdem mit der Zeit viel Loch im Hirn.
Ich
wissen noch besser Plan: Warum nix machen Lotterie
in Firma jede Tag, mit Los für jeden, und nur
ein Los sein schlechter Los. Wer kriegen schlechter
Los, müssen arbeiten an diese ganze Tag. Wenn
dann nix fertig werden an diese Tag, machen weiter
nächste Tag, wer dann haben schlechte Los.
So
Problem fertig in ein bis zwei Wochen. - Ist nix
gute Plan? Muss aufhören jetzt ganz schnell,
weil alle Kamel weglaufen, und muß schnell
wieder einfangen, weil sonst kein Kamelscheiß,
und muß vielleicht doch kaufen Gas, und auch
sein Schwiegermutter ganz schnell wieder da.
Mögen
Allah behüten euch von Kamelfloh, weil ganz
furchtbar schlimm. Muß schon wieder kratzen.
Nehmen
Sie den kleinen Scherz nicht zu ernst, oder wenigstens
nur in dem Sinn, daß Sie die von mir beanstandete
Rechnung vom 2.12.1994 tatsächlich an die zuständige
Stelle umdirigieren. Damit Sie erkennen, dass es
mir im Prinzip ernst ist, werde ich Sie nicht weiterleiten,
sondern bei mir aufbewahren, bis Sie sie zurückfordern.
Besser, Sie schreiben eine Neue. Zumindest würde
so der Beweis erbracht, dass ich über meine
alte Adresse noch zu erreichen bin.
Gleichzeitig
beruhigt mich der Gedanke, dass diese Verbindung
eines Tages ganz abreisst, wenn die letzten, die
mich kennen, in Rente gehen. Wozu das führt,
haben mir Eure Anwälte demonstriert.
Neue
Adresse: Mustermann, Musterstraße 1a, Musterstadt
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Der
Mann
aus
der Sammlung
von Fritzi
Gott
schuf den Esel, und sagte zu ihm: "Du wirst
unentwegt von morgens bis abends arbeiten und
schwere Sachen auf deinem Rücken tragen.
Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein.
Du wirst 50 Jahre leben. Darauf entgegnete der
Esel: 50 Jahre so zu leben ist zu viel, gib mir
bitte nicht mehr als 30 Jahre.
Und
es ward so
dann
schuf Gott den Hund und sprach zu ihm: du bist
ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschen wachen, deren ergebenster Freund du sein
wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig
lässt und 25 Jahre leben. Darauf entgegnete
der Hund: Gott, 25 Jahre so zu leben ist zuviel.
Gib mir bitte nicht mehr als 15 Jahre.
Und
es ward so
Dann
schuf Gott den Affen und sprach zu ihm: Du bist
ein Affe. Du sollst Dich von Baum zu Baum schwingen
und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig
sein und so sollst Du für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Affe: Gott, 20 Jahre als Clown
der Welt zu leben ist mir zuviel. Gib mir bitte
nicht mehr als 10 Jahre.
Und
es ward so
Schließlich
schuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist
ei Mann, das einzige rationale Lebewesen, das
die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz
nutzen, um Dir andere Geschöpfe untertan
zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für
20 Jahre leben.
Darauf
sprach der Mann: Gott, für 20 Jahre Mann
zu sein, ist nicht genug. Bitte gib mir die 20
Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 Jahre des
Hundes und die 10 Jahre des Affen. Und so sorgte
Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann
lebt, dann heiratet und dann 20 Jahre als Esel
von Morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten
trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre
wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das
essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe,
verhält sich wie ein Idiot und amüsiert
seine Enkelkinder.
Und
es ward so.
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Begegnung
mit Heinrich Himmler
aus
der Sammlung von Fritzi
wahre
Begebenheit aus der Nazizeit - eine Begegnung mit
Heinrich Himmler...
Erfahrung einer "kleinen Frau" - Schwester
Kroschewski aus Schiffdorf/Wedel (heute Zeven)
Als
Himmler im Herbst des Jahres 1939 nach dem KZ-Lager
Ravensbrück kam, sagte er zu mir, einer kleinen
Frau: "Warum bist du
hier?"
Ich
antwortete: "Ich bin
ein Zeuge Jehovas, und weil ich mich als solcher
betätigt habe, hat man mich eingesperrt."
Himmler
fragte weiter: "Was hast
du denn gemacht?"
Ich
erwiderte: "Gemäß
dem Gebot Gottes habe ich mich mit meinen Brüdern
versammelt und habe gemäß Matthäus
24:14 die gute Botschaft von Gottes Königreich
gepredigt, und dass das die einzige Hoffnung für
die ganze Menschheit ist."
Er
sagte darauf: "Du kannst
ein Zeuge Jehovas sein, allein deswegen sperrt man
euch nicht ein, aber damit losgehen und Propaganda
machen, das sollt ihr nicht!"
"Nun",
entgegnete ich "Gott
sagt, 'Ihr seid meine Zeugen, dass ich Gott bin.'
Und so sagen wir alles, was ER uns zu tun gebietet.
Wenn wir das nicht tun, sind wir keine Zeugen."
"Wie
lange bist du schon hier?"
Ich
antwortete: "2 Jahre".
"Oh"
sagte er, "für eine
kleine Frau ist das schon ziemlich viel."
"Herr
Reichsführer, für mich ist das schon viel
zu viel,"
erwiderte ich.
Da
er mich wohl gern entlasssen wollte, fragte er:
"Wenn du jetzt nach Hause
kommen solltest, wie erziehst du deinen Jungen?"
"So,
wie Gott es uns durch sein Wort, die Bibel gebietet",
sagte ich.
Er
darauf: "Ja, aber wenn
er älter ist und zum Krieg eingezogen wird,
dann haltet ihr ihn zurück."
"Nein,
Herr Reichsführer,"
war meine Antwort, "wenn
er alt genug ist, habe ich ihn bestimmt richtig
unterwiesen in Gottes Wort, so dass er dann für
sich allein entscheiden kann und muss."
"Noch
eins "Noch eins",
sagte er. "Wenn
ich dich nun entlasse, würdest du einen Eid
auf den Führer leisten?"
"Gegen
Gott sündigen? Nein, Herr Reichsführer,
wie könnte ich so etwas tun. Wir haben Jehova
Gott, dem höchsten Souverän im ganzen
Universum, den Eid geleistet, dass wir ihm immerdar,
unter allen Umständen und bis in den Tod treu
sein wollen. - Was machen Sie mit einem Soldaten,
der fahnenflüchtig wird?"
Eine
unerwartete Stille trat ein.
Nach
einer Weile sagte ich: "Die
Antwort können Sie sich sparen. Aber wir wären
als Bundesbrüchige gegenüber unserem treuen
Gott nicht mal mehr das Schiesspulver wert."
Er
meinte dann "Na ja, nicht
mehr lange, wenn wir den Krieg gewonnen haben, dann
werden wir Euch eines Besseren belehren. - Was würdest
du machen, wenn ich dich jetzt trotz Allem entlasse?"
"Herr
Reichsführer, ich bin erst seit 1931 ein Zeuge
Jehovas, und da ich seit Januar 1938 eingesperrt
bin, habe ich noch gar nicht viel für meinen
großen Gott tun können. Es ist mein Wunsch,
ihm mit allen Fasern meines Herzens noch mehr zu
dienen."
"Dann
mussst du hierbleiben, bis du durch den Schornstein
gehst. Anders kommst du hier nicht mehr heraus."
"Das
bestimmen nicht Sie," sagte ich ohne Angst.
Denn über mich wacht ein Höherer, und
wenn der will, dass ich hier lebend rauskomme, können
Sie mir vielleicht noch das Tor öffnen."
"Ich
könnte dich jetzt an die Wand stellen, und
erschiessen lassen," sagte
er darauf.
"Ja
gewiss, wenn Gott es zuläßt. Ich bin
dazu bereit. Doch sagen Sie mir, wer ist dann der
Sieger? Und übrigens, was ist das schon für
eine Tat für Sie, da ich doch sowieso wehrlos
bin?"
Darauf
drehte sich Himmler zu seinem Gefolge um und sagte:
"Solche Menschen bträuchten
wir, dann stünden wir so da!" -
dabei ballte er die Faust.
Himmler
hat sie später in seinen Haushalt geholt. Nach
einiger Zeit fragte er sie, wie sie über Hitler
dächte. Sie erschrak und schwieg, betete aber
im Stillen (leise) zu Jehova um Weisheit. Noch 2
mal fragte er.
Schließlich
stellte sie eine Gegenfrage: "Wie
denken Sie über ihn"
"Er
ist vom Teufel!"
"Das
haben Sie aber nun gesagt!"
Sie
lebt noch als hochbetragte Frau, nicht so weit von
Zeven.
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Gibt
es den Weihnachtsmann?
Der Weihnachtsmann - rein statistisch
betrachtet:
aus
der Sammlung
von Fritzi
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1
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Keine
bekannte Spezies der Gattung Rentier kann
fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von
lebenden Organismen, die noch klassifiziert
werden müssen. Und obwohl es sich dabei
hauptsächlich um Insekten und Bakterien
handelt, schließt dies nicht mit letzter
Sicherheit Fliegende aus, die nur der Weihnachtsmann
gesehen hat. |
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2
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Es
gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18
Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann
(scheinbar) keine Moslems, Hindi, Juden und
Buddhisten beliefert, reduziert sich seine
Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl der 2 Millarden
Kinder. Das wären also 378 Millionen
Kinder - laut Volkszählungsbüro.
Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von
3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen
Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem
Haus mindestens ein braves Kind lebt. |
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3
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Der
Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag,
bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen,
wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch
erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche
pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann
für jeden christlichen Haushalt mit braven
Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine
Arbeit:
Parken - aus dem Schlitten springen - den
Schornstein runterklettern - die Socken füllen
- die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum
verteilen - alle übriggebliebenen Reste
des Weihnachtsessens vertilgen - den Schornstein
weider raufklettern und zum nächsten
Haus fliegen.>
Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen
Stops regelmäßig auf der ganzen
Erde verteilt sind, (was natürlich -
wie wir wissen, nicht stimmt - aber als Rechnungsgrundlage
akzeptieren wir dies) erhalten wir nunmehr
1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt,
eine Gesamtstrecke von 120,8 Millionen km.
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes
mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen
Schallgeschwindigkeit.
Zum Vergleich: die schnellste von Menschen
gebaute Rakete fliegt mit 43,8 km pro Sekunde.
Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens
24 km pro Stunde. |
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4
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Die
Ladung des Schlittens führt zu einem
weiteren interessanten Effekt. Angenommen,
jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes
Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten
ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht
mit eingerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend
als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr
als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme,
dass ein fliegendes Rentier das 10fache normale
Gewicht ziehen kann, braucht man für
den Schlitten 216.000 Rentiere. Das erhöht
das Gewicht, den Schlitten selbst noch nicht
einmal eingerechnet, auf 410.000 Tonnen.
Zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache
Gewicht der "Queen Elisabeth" (Schiff). |
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5
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410.000
Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040
km/Sekunde erzeugt einen ungeheuren Luftwiederstand.
Dadurch werden die Rentiere aufgeheizt. Genauso
wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdathmosphäre
eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss
dadurch pro Sekunde 16,6 Trillionen Joule
Energie absorbieren, und zwar jedes. Anders
ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich
in Flammen aufgehen, dann ist das nächste
Paar dran und es wird ein ohrenbetäubender
Knall erzeugt, das gesamte Team von Rentieren
innerhalb von 5 1/1000 Sekunden vaporisiert.
Der Weihnachtsmann wird währenddessen
einer Beschleunigung von der Größe
der 17.000-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.
Einen 120 kg schweren Weihnachtsmann (was
der Beschreibung nach lächerlich wenig
sein muß) würde es bei dieser Krafteinwirkung
schlicht zerreissen... |
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6
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Damit
kommen wir zu dem Schluss: Den Weihnachtsmann
gibt es nicht! Doch wenn der Weihnachtsmann
tatsächlich einmal die Geschenke gebracht
haben sollte, ist er mit Sicherheit tot. |
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7
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Da
die Statistik bekanntlich lügt, muß
erwähnt werden, dass es heute kaum mehr
brave Kinder gibt...
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(Siehe
2.Timoteus 3:2) Die angeblich braven Kinder
der Zeugen Jehovas haben auch keine Verwendung
für den Weihnachtsmann, so dass also für
ihn deutlich weniger zu tun übrig bliebe,
und es ihn daher nicht ganz so schnell zerrissen
hätte. |
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