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Geburt
in eine Welt des "Erwachten Bewußtseins"
...ich
verlinke hier die Videos auf der Folgeseite zur allgemeinen
Information nicht, um allgemein die Angst vor der Endzeit
zu schüren. Sondern ich tue es, um einmal mehr
die Eigenverantwortung eines Jeden von uns in Erinnerung
zu bringen - die Macht, die von jedem Einzelnen von
uns ausgeht, um in seinem Herzen die berühmte Lampe
zu entzünden, von welcher Jesus sprach, als er
das Gleichnis von den drei Jungfrauen erzählte.
Es
bedeutet, dass jene, die sich in ihrem Herzen darauf
besinnen, was wirklich wichtig im Leben ist: nämlich
die Liebe zu unseren Nächsten - und als Basis die
Liebe zu sich selbst - ohne die Nächstenliebe nicht
möglich ist. Wir sollen uns darin üben, uns
selbst zu achten und zu mögen, Lebensfreude zu
leben - und zwar auf eine Art, die andere Wesen nicht
schädigt oder das Umfeld und die Umwelt respektiert.
Wir sollen unserem Leben einen Ausdruck verleihen, der
weithin sichtbar macht, dass wir einer positiven Quelle
entstammen, die aus einer unversiegbaren Quelle aus
reinem Licht und reiner Freude und Liebe besteht.
Allem
Anderen, was auch immer es sei, das uns ängstigen
soll - sollen wir getrost durch unsere Zuversicht, durch
die Liebe untereinander, durch stetes eigenverantwortliches
Handeln - entgegentreten.
Wir
sollen uns nicht hinreissen lassen, uns in die Machtkämpfe,
uns in Hetzkampagnen und uns in die Machenschaften der
Welt verwickeln zu lassen. Jeder kleinste dieser Kämpfe
dient letzlich nur dem einen und einzigen Gegenspieler
dessen, das wir uns alle erhoffen: dem negativen "Großen
Geist", an den wir noch immer und so mächtig
glauben!
Er
nützt jeden kleinen Kampf, jede Angst, jedes ängstliche
Bangen vor der Zukunft, jeden Schrei nach mehr Sicherheit...
er nützt es, um all Jenen die "perfekte Lösung"
zu präsentieren, die ihre Angst vor lauter Angst
nicht Gott übergeben können oder wollen. Und
diese perfekte Lösung wird einem Jeden letztlich
das präsentieren, vor dem er sich am meisten gefürchtet
hat: Unterjochung, Unterdrückung, Leid und Entbehrung.
Ein Mensch, der seine Taten von der Angst gelenkt führt,
kann nicht die Freiheit erlangen, die er sich ersehnt.
Nur ein vertrauensvolles Blicken nach Innen - wird uns
die Ressourcen eröffnen, die sich uns dort auftun.
Wir können uns jederzeit für die "innere
und freie" Seite entscheiden, wenn wir erkennen,
dass wir in der Seele unsterblich sind.
Was
haben wir uns von unserer Natürlichkeit noch bewahrt?
Über
eine sehr lange Zeitspanne haben es die weltlich "Mächtigsten"
geschafft,
uns unserer Wurzeln und unserer Flügel zu berauben.
Oder ich sage es anders: wir haben uns von ihnen überzeugen
lassen.
Dazu
gehört unter anderem die Erinnerung an unsere früheren
Existenzen. An unsere früheren Verstrickungen in
Kriege, in Familien-Dramas, in Verschwörungen und
Verrat. In Verstrickungen von Raub und Mord, von falscher
Belehrung und von Eiden und Schwüren (egal ob sie
falsch oder gut gemeint waren). Das Wissen um dieses
Weiterleben nach dem Tode ist eine sehr wichtige Grundlage
für ein friedliches und erfülltes Leben auf
dieser Welt. Das Wissen um die Wiederkehr im Rade ist
fundamental. Denn wir werden so lange wiederkehren und
so lange immer die gleichen schmerzhaften, unerträglichen
Situationen erleben - bis wir erkennen, dass wir selbst
die Ursacher waren (oft in anderen Existenzen) und dass
wir gerade dabei sind, selbst wieder Ursacher zu werden!
Wir werden es so lange erleben, bis wir verstehen und
unsere Bande an das Negative versöhnen und auflösen!
Ganz
nach dem Drehbuch von unzähligen Märchen und
Fantasy-Filmen. Sie haben die Wahrheit schon längst
gewußt und uns getreu in immer neuen Mäntelchen
wachzurütteln versucht.
Dazu gehört auch die Erinnerung an unsere "guten
Zeiten" - an Zeiten, wo wir glücklich waren,
wo wir in Harmonie und Frieden mit unseren Mitmenschen
lebten! Man will uns weismachen, dass es noch nie
besser war, dass es "normal" ist, dass man
sich gegenseitig zerfleischt, dass man sich gegenseitig
vergiftet, dass die Umwelt immer schon urgefährlich
war! Eine umfassende Rückerinnerung würde
uns zeigen, dass dem nicht so war, sondern dass
es immer schon Zeiten des Friedens gab, und solche,
die es nicht ertragen konnten, dass es keinen Krach
und Krieg mehr gab - die einen Feind brauchten, um leben
zu können, damit sie eine "Aufgabe" hatten
- damit sie sich "wichtig und wert" fühlten.
Und nicht selten waren eben diese Anderen damals wir
selbst.
So
lässt sich schnell erkennen, dass eben dieser Mächtige
und Schuldige nicht in irgendeiner Person zu suchen
ist, sondern grundsätzlich in der Art des Glaubens,
den wir selbst haben, den wir in unserem Leben weiterverfolgen.
Es ist die Quelle aus welcher ich schöpfe, die
mich handeln lässt - und ich dann das erlebe, was
ich selbst glaube!
Wir haben zwei Möglichkeiten:
1.
Wenn ich aus giftiger Quelle schöpfe und trinke,
habe ich anschließend Magenschmerzen - oder muss
sogar sterben. Wenn ich von dieser giftigen Quelle auch
Anderen zu trinken gebe, wird es ihnen genauso ergehen.
Im nächsten Leben werde ich derjenige sein, der
das giftige Wasser zu trinken bekommt.
2. Wenn ich aus klarer und reiner Quelle schöpfe
und trinke, fühle ich mich erquickt, gestärkt,
erfrischt. Wenn ich auch Anderen davon zu trinken gebe,
werden auch sie sich erfrischt, gestärkt und erquickt
fühlen. Und: das Trinken aus dieser Quelle hilft,
dass das Gift aus der alten Quelle den Körper wieder
verlassen kann.
Im
Anschluß an die "Kürzung unserer Flügel"
konnten die Mächtigen uns als nächsten Schritt
davon überzeugen,
wie wehrlos und wie ausgeliefert wir den bösen
Mächten dieser Welt sind. Und sie haben es geschafft,
dass wir aus lauter Angst davor alles das tun, was sie
uns vorschreiben, ohne dass wir uns dessen recht bewußt
wären. Wir tun auf diese Weise genau das, was uns
absolut schadet - und was sie reich, mächtig, unüberwindbar
und furchtbar macht. Wir tun es und hoffen auf Erleichterung.
Wir ernten Schwernis, Druck, Unterdrückung, Depressionen,
Angst, Wut, Verzweiflung. Und wir suchen dafür
die Schuldigen. Dabei
sind die waren Ursacher wir selbst, weil wir unseren
Ursprung "verloren" haben - und dadurch nicht
mehr immun gegen die Lügen der sogenannten Mächtigen
sind. Wir
sind im höchsten Maße unfrei geworden.
Wer
kann noch von sich behaupten, dass er es aushält,
draussen in der Natur in der Wiese ohne Unterlage
zu sitzen - ohne sich davor zu fürchten, sich
zu erkälten. Wer geht täglich mindestens
eine Stunde an die frische Luft? Wer kann von sich
sagen, dass er Zeit und Mut hätte, allein in
den Wald zu gehen - auch mal bei Dämmerung, und
es richtig zu geniessen und zu lieben. Wer schläft
gelegentlich draussen unter freiem Himmel? Wer geniesst
die Früchte, die in den letzten Jahren im Herbst
massenweise von den Bäumen fallen, ohne dass
sie je jemand nach ihnen bückt. Wer isst auch
mal was aus der freien Natur und kauft nicht nur die
genormte Ware, die in unseren Supermärkten angeboten
wird? Wer hat sich schon einmal die Kräuter auf
den Wiesen schmecken lassen? Wer tut dies sogar öfter
einmal? Wer isst die Beeren, die auf unseren Sträuchern
und Bäumen wachsen, ohne sich zu fürchten,
er könne sich tödlich einen Virus, einen
Wurm, etwas seeeehr gefährliches einfangen? Wer
kann auch mal einen Tag ohne seine Zigaretten, ohne
seinen Kaffee, sein Cola oder Bier auskommen - ohne
das Gefühl eines nicht aushaltbaren Mangels zu
haben - ja ohne aggressiv zu werden. Wer hält
es auch mal einen Tag ohne was zu essen aus? Und wer
traut sich das alles ganz einfach so, ohne das Gefühl
eines Mangeldenkens dabei zu bekommen? Wer traut sich
in einem eiskalten Gewässer zu baden - auch wenn
die Sonne mal nicht scheint, oder gar in kälteren
Jahreszeiten? Wer traut sich aus seinem Sicherheitenkorsett
zu schlüpfen und einmal einen ganzen Tag lang
völlig verrückt zu sein - eben mal nicht
nach der Norm zu leben? Wer kann frei und ungetrübt
mit seinen Kindern ausgelassen spielen? Wer traut
sich völlig kindlich zu sein - mal Kinder-Karussell
zu fahren, auf einer Rutsche zu rutschen, einen Sandkuchen
zu bauen - auch wenn die Kinder nicht dabei sind?
Wer kann noch toben und rennen - und kommt nicht nach
zwei Schritten hinter seinem eigenen Sohn außer
Atem? Das alles hat die Bequemlichkeit geschafft -
alles das, ohne das wir nicht "auskommen".
Ich
ahne, dass die meisten jetzt denken: "jetzt spinnt
sie aber richtig!"
Und
ich habe tatsächlich vor vielen Jahren in Indien
und in der Türkei begonnen zu erleben, wie
glücklich ich plötzlich wurde, nachdem ich
eine ganze Reihe von diesen festgefahrenen antrainierten,
gewohnheitsmäßigen Dingen fallen gelassen
hatte - und durch freie und spontane Lebensweisen ersetzt
hatte.
Mal
ganz ehrlich: all diese Dinge haben wir vor gar nicht
vielen Jahren alle noch selbst getan! Im Winter gelegentlich
einmal barfus ums Haus - oder nach dem Joggen kurz in
die Isar tauchen... gelegentlich mal kalt duschen und
so vieles andere. Unsere Großeltern erzählen
noch immer gerne von der "guten alten Zeit",
wenn man die Zeiten des Krieges mal abzieht. Sie lebten
in vieler Hinsicht noch relativ natürlich. Viele
sind zu manchen alten "Spinnereien" wieder
zurückgekehrt. Und zwar deshalb, weil sie merkten,
dass sie damit gesünder, fitter, sorgloser, etc.
leben!
Mich
haben viele Leute im Winter angehalten, ich müsste
meine Schuhe anziehen, weil sie sonst sehr leiden
müssten, wenn sie mich so barfuß durch
den Schnee gehen sehen. Ich mußte mich regelrecht
verteidigen! Ich wurde vor Jahren in den Bergen von
einigen Wanderführern angemacht, weil ich Sandalen
trug, anstatt Meindl-Halbstiefel. Sie wollten sogar
gar nicht mit mir gehen. Und ich erklärte ihnen,
dass ich in Indien (wo ich ein Jahr verbrachte), und
in der Türkei (wo ich vier Jahre mit etlichen
Wanderungen auf ziemlich schroffen und unwegsamen
Wegen verbrachte) - seit Jahren so durch die Berge
laufe. Heute haben zum Glück einige diese Wohltat
wiederentdeckt und es gibt diese Sportschuhe in jedem
gängigen Schuhladen zu kaufen. In Indien ging
ich wie die Einheimischen in Badelatschen in die Berge.
Später hab ich mal Schuhe probiert und bin prompt
ständig umgeknickt. Ich schlief unglaublich gerne
auf einem Brett. In Indien warf ich eines Tages meine
Matratze weg, es kam mir vor, als würde die mir
Beulen und schmerzende Knochen machen. Und ich dachte
an all die Rückenschmerzen, die ich schon ertragen
hatte. Ich warf die Matratze weg und schlief wie ein
Baby! Wieder in Deutschland angekommen, schlief ich
lange Zeit auf dem Boden und meine besten Freunde
konnten das kaum mitansehen, obwohl ich ein Futon
hingelegt hatte. Sie hatten die Rückenschmerzen,
und tauben Gliedmaßen - die ich mit dem Wegwerfen
der weichen Matraze endlich losgeworden war. Und sie
schliefen auf anschmiegsamen, sündteuren Matratzen.
Es gab noch viele solcher Dinge, die ich mir erst
sehr langsam wieder angewöhnte.
Mit
kleinen Ängsten fängt es an
Wir
haben uns tausende von kleinsten Ängsten einreden
lassen. Diese haben sich fast unmerklich um Dimensionen
vergrößert. Wir denken, dass wir dem Schicksal
entgehen, wenn wir uns nur "sicher genug",
starr genug, angepasst genug verhalten. Das genaue Gegenteil
ist auf lange Sicht der Fall. Klar werden wir im allgemeinen
einige Jahre älter, aber wir sollten mal schauen,
welche Lebensqualität - ja ich meine nicht die
Menge an Jahren, sondern die reine Lebens-QUALITÄT
- die meisten Menschen wirklich leben. Wir sorgen uns
um Dinge, von welchen wir doch froh sein könnten,
wenn wir sie endlich los sind. Wir tun alles erdenkliche
um uns Dinge kaufen und leisten zu können, mit
welchen wir uns noch ein Stück mehr Arbeit, noch
ein Stück mehr Unfreiheit, noch ein Stück
weniger Zeit für unsere Kinder, für uns selbst
- noch ein Stück mehr Erschwernis haben - und ohne
die wir es vorher doch leichter hatten.
Nicht selten eifern wir Menschen nach oder "laufen"
Menschen nach, die wir im Grunde unseres Herzens oft
nicht mal mögen - oder sogar fürchten. Es
ist uns sehr wichtig, wenn sie eine gute Meinung von
uns haben, wenn sie gut finden, was wir tun, obwohl
wir oft das, was sie tun gar nicht gut finden - und
auch nicht, was sie interessiert. Wir tun alles, um
in ihren Augen gut dazustehen, um nicht anzuecken, um
anerkannt zu sein. Dafür tun wir sehr oft Dinge,
die wir im Grunde unserer Seele gar nicht tun wollen.
Das fängt im kleinen an - und das geht am Arbeitsplatz
weiter, in der Politik... Wir trauen uns so gut wie
nie - wirklich ganz ehrlich zu sein.
Aber
wir glauben, ohne diejenigen nicht auskommen zu können,
von denen wir uns missachtet und unverstanden fühlen.
Wir glauben, dass wir nur mit einer Arbeit existieren
könnten, die schwer und unmenschlich ist, bei der
uns eine Menge Druck und Eile auferlegt wird. Sicher
gibt es auch Menschen, die genau das tun, was sie wirklich
im Grunde ihres Herzens tun wollten - und die in ihrer
Arbeit gut behandelt werden, die gut verdienen und ein
erfülltes Leben führen. Aber das ist wohl
eher nicht die Regel. Wir lassen uns Dinge von den "Oberen"
einreden, die wir nicht mal im Ansatz versuchsweise
geprüft haben. Wir lassen uns Dinge ausreden, die
sogar gut funktioniert hätten - aber für die,
die uns für ihre Zwecke ausbeuten wollen - nicht
tauglich erschien. Dabei müssten wir uns gar nicht
isolieren (wie es viele tun), sondern wir müssten
laut und sichtbar kundtun, dass wir mit vielem nicht
einverstanden sind - und wir müssten das tun, womit
wir einverstanden sind.
Wir
glauben daran, dass wir nur etwas zählen, wenn
wir gut funktionieren, wenn wir überall unsere
Unterschrift drunter setzen - auch dann, wenn wir es
- dächten wir nur einen Augenblick länger
darüber nach - nicht mal im Traum unterschreiben
würden. Wir glauben daran, dass nur funktionieren
kann, was uns von einer Elitären Gruppe von Menschen
als funktionabel vorgemacht wird. Wir glauben alles,
was uns im Denken und Handeln vorgeschrieben wird. Wir
sind nicht in der Lage, unser eigenes Potential zu entdecken
und zu aktivieren. Dabei wäre das so effizient,
so sinnvoll und so wichtig.
Wir
leiten diesen Druck, dieses verdrehte Denken und Verhalten
an unsere Kinder weiter und wundern uns, wie die "Grossen"
und "Oberen" dieser Welt eine solch schwindelerregende
Macht über uns gewinnen konnten.
Wir
haben den Glauben an das "Gute" verloren.
Wir haben keinen Glauben mehr in uns selbst, und noch
weniger in unseren Schöpfer. Für uns ist Gott
zu so etwas wie einer Witzfigur geschrumpft. Wir haben
ihn verloren, weil wir aufgehört haben ihn zu leben.
Wir haben aufgehört zu träumen. Wir
haben aufgehört, unsere Träume zu manifestieren.
Wir streben danach, so zu sein, wie andere sind. Wir
eifern danach so zu werden, wie es die Norm verlangt.
Wir eifern den Idolen der Masse nach, machen Kulte daraus.
Und wehe jemand passt nicht in die Norm. Wir haben aufgehört,
unser Leben zu leben - wir haben es gegen Streß,
Hetze, Druck und Angst eingetauscht. Wir glauben Krankheit,
Siechtum, Druck, Hetze, Sklaverei und Tod. Wir glauben
den Medien, den Zeitungen, der Politik, den Leitsätzen
der Universitäten. Wir glauben nicht an Freiheit,
an innere Macht, an Gesundheit, an Heilung, an Leichtigkeit
und Lebensfreude. Eines der besten Gebiete, wo man sehen
kann, wie wir uns entwickelt haben ist: "Gott kann
nicht heilen, das kann nur der Doktor". "Wenn
ein Feind im Anmarsch ist, kann nur eine große
Gegenwaffe helfen!
Es ist uns völlig entgangen,
dass wir jederzeit und zu jeder Situation zwei Quellen
haben, die wir anzapfen können:
An die eine glauben wir gewaltig und mächtig: die
negative Kraft! Sie ist allmächtig, sie kann alles,
sie kann vernichten, sie kann töten, sie kann Siechtum
verbreiten, Destruktion und Verzweiflung.
Wir
haben völlig vergessen - und glauben nicht mal
mehr in der "Größe eines Senfkorns"
daran, dass wir auch die positive Kraftquelle anzapfen
können. Wenn doch das negative so mächtig
zu sein scheint, warum nicht auch das Positive? Das
Positive zu Glauben, das habe ich in etlichen Grenzsituationen
meines Lebens erfahren - ist die Basis, es zu tun -
ist das, was hilft!
Was
aber ist das Gute?
Den
ganzen Tag laden wir uns mit negativen Energien auf,
oder leeren unsere Lebensbatterie: wir stehen mit dem
linken Fuss auf. Wir werden unsanft vom Wecker aus dem
Schlaf gerissen. Wir schalten den Radio ein und hören
schlechte Nachrichten. Wir lesen sie in der Morgen-Zeitung,
Mittags und Abends. Wir sehen die Schrecken der Welt
im Fernsehen. Wir erleben Frust jeden Tag am Arbeitsplatz.
Wir erheben unschöne Worte gegeneinander. Wir ertragen
Smog, Lärm, Druck, Stress, falsches Essen, keine
Bewegung, Resignation, Motivations- und Aussichtslosigkeit,
Überarbeitung, Existenzängste.
Der
erste Schritt ist der, daran zu glauben, dass die
Kraft in uns schlummert, mit all diesen negativen Einflüssen
gut fertig zu werden.
Der
zweite Schritt ist, dass wir diese Kraft bewußt
aufnehmen! Wir
müssen uns
mindestens einmal am Tag ganz bewußt hinsetzen,
um ganz bewußt göttliche Energie in uns aufzunehmen.
Das geschieht, wenn wir uns relaxt hinsetzen, alle Sorgen
für ein paar Momente draussen lassen - alle Ängste
für ein paar Augenblicke fallen lassen. Dann besinnen
wir uns in diesem Augenblick völlig darauf, welchen
Ursprungs wir sind - und dass es zwei Becken gibt, aus
welchen wir Kraft wie aus einem Wasserbecken schöpfen
können: der klare Brunnen - und der mit dem giftigen
Brackwasser.
Natürlich
wählst du den Brunnen mit dem "klaren Wasser".
Du stellst dir einen lichtvollen Brunnen vor, von dem
du trinkst. Dieses klare Wasserstrahl nährt und
erfüllt dich, lädt deine
Lebensbatterie wieder vollkommen auf und stärkt
dich, ermutigt dich und läßt dich gesunden.
Er schenkt dir neue kraftvolle Einfälle und Möglichkeiten,
etc. etc.
Wenn
ich Krankheit diagnostiziert bekomme, besinne ich
mich sofort auf die lichtvollen Quelle und lasse das
Licht, diesen Strom durch mich fliessen. Ich lenke
ihn überall hin wo ich ihn brauche. Das kann
ich auch in Bezug auf Menschen und Situationen tun,
die mir Angst machen, die mir Probleme bereiten. Ich
lenke den Strahl auf mich und auf die andere Person
und bitte innerlich um Bereinigung der Situation.
Oft sende ich Liebe und Licht an diese Person. Danach
kann ich auf wesentlich positivere Art mit der Situation
oder dem Menschen umgehen - es entstehen plötzlich
Möglichkeiten und es fallen mir Worte ein, die
mir vorher nie eingefallen wären.
Eine
sehr einfache Übung, die sich Schrittweise
auf andere Gebiete ausweiten und übertragen läßt:
Wenn
ich z.B. einen Schlüssel suche - sage ich wie
selbstverständlich: "Ihr Lieben - ich bitte
euch von ganzem Herzen, mir zu helfen, den Schlüssel,
den ich für "das-und-das" brauche,
der "so-und-so" aussieht jetzt gleich zu
finden. Dann lasse ich die Situation los. Meist kommt
wenige Augenblicke später ein Impuls. Oft von
einer Art, wie ich von selbst unmöglich drauf
kommen hätte können, weil sich der gute
Schlüssel an einer unmöglichen Stelle befindet,
wo ich ihn von selbst weder vermutet noch gesucht
hätte.
Ähnlich funktioniert es bei Problemsituationen
mit Menschen. Ich sage, dass ich dringend Hilfe benötige
- mit der-und-der Situation. Es kommen Impulse, die
unglaublich präzise sind und wenn ich hinhöre
und sie vertrauensvoll umsetzte, bin ich schon überaus
positiv überrascht worden. Natürlich ist
uns unser bisher geprägtes Denken in der Angst
da oft noch eine heftige Barriere, bis wir lernen,
der inneren Stimme zu vertrauen. Doch es lohnt sich!
Wohin
nun aber der Glaube an die All-Macht der Mächtigen
führen kann - das zeigen die Filme auf der Seite:
Barrack Obama - sein Kampf um die Endzeit
Wir müssen lernen, uns von inneren Abhängigkeiten
zu befreien - um äußere Freiheit zu erlangen
Damit
wir - wenn es so weit ist - nicht glauben müssen,
dass wir ohne Tami-Flu und ohne all die anderen Dinge,
wie z.B. das MIKRO-Chip - das uns dann als allgemein
beste Lösung verkauft wird - oder ohne einen Angriff
auf die Taliban - oder überhaupt diese oder jene
FEINDE auskommen können - damit wir nicht glauben,
dass es nur mit den Mitteln geht, die uns die Großen
vorsetzen, müssen wir umdenken! Wir müssen
wieder unabhängig und mündig werden. Das tun
wir nicht allein, indem wir eine Meinung laut kundtun,
sondern indem wir nicht mitmachen, indem wir es anders
und neu machen. Und indem wir uns vor allen Dingen innerlich
geistig frei machen. So lange wir uns von Handys - von
Medikamenten - von allen möglichen und unmöglichen
Dingen abhängig machen, so lange werden
die Mächtigen der Welt auch Macht über uns
haben!
Ich
für mein Teil nütze die Technik selbst. Ich
mache Fotos mit Digi-Cam. Ich habe einen Computer. Ich
arbeite meine Homepage damit aus. Doch es gibt immer
wieder Zeiten, wo ich ganz bewußt übe, all
das nicht zu benützen. Ich übe mich darin,
wenn ich etwas "teures" verliere - oder etwas
kaputt geht, in aller Gelassenheit diesen Moment "der
Stille" zu geniessen und in aller Ruhe weiterzusehen.
So hatte ich einmal für ein 3/4 Jahr meine Homepage
geschlossen. Ein ander mal kam ich Monate ohne PC aus.
Ich verlor meine Kamera. Es gab keinen Anhaltspunkt,
wie ich sie wiederbekommen könnte. Aber ich vertraute
auf die gute Quelle und wußte: ich werde sie wieder
bekommen, und es ging auch gut ohne sie. Dann kam nach
Tagen ein Anruf von der Polizei - die Kamera sei abgegeben
worden. Mein Fahrrad wurde gestohlen. So ging es ein
paar Tage ohne - und dann bekam ich ein supergünstiges
und viel besseres Fahrrad! Es gibt etliche solcher Erlebnisse.
Um
eine lichtvolle, lebenswerte Welt zu schaffen, müssen
wir uns nach innen wenden. Wir müssen "umkehren".
Diese Umkehr geschieht allein in uns selbst. Sie ist
nicht durch das Aussen möglich. Wir müssen
uns besinnen - wenn wir eine Welt in und mit unserem
Schöpfer leben wollen, statt gegen ihn. Wir müssen
aufwachen aus dem innigen Glauben, dass irgendwelche
Menschen uns das Heil bringen könnten. Wir tragen
dieses Heil in uns selbst. Ein Jeder trägt es bereits
in sich selbst. Nur ist sich nicht jeder dessen bewusst!
Wir können dieses Heil in uns entdecken - und aktivieren.
Dann wird es im Außen sichtbar. Denn jede kleine
"Flamme" zählt. Jeder Liebesfunken, jeder
Heilsfunken den wir aussenden zählt. Jede Tat,
die wir in Gegenseitigem Respekt und Verständnis
tun, jedes Gespräch das wir in gegenseitigem Interesse
führen zählt. Dies sind Manifestationen aus
Licht! Es sind die Manifestationen des "lichten
Geistes", der so aus dem Verborgenen ins Sichtbare
transformiert wird!
Das
meinte Jesus, als er sagte: "zündet
rechtzeitig eure Lampen an, damit ich euch erkenne!"
Denn man erkennt uns an dem Leuchten, das aus unseren
Augen, aus unseren Herzen strömt! Dieser Strom
der Liebe ist unsterblich, unüberwindbar für
die Finsternis, wasimmer sie uns auch weismachen will.
Wasimmer uns von Menschen entgegengebracht wird, die
es noch nicht verstehen, tun wir gut daran, Wege zu
finden mit ihnen umzugehen, die nicht ihre Sprache der
Gewalt haben, sondern von einer Zuversicht getränkt
sind, dass das letzte Wort "bei Gott" ist!
Sicherlich
wird ein solcher Glaube in der kommenden Zeit einem
immer stärkeren Gegenstrom ausgesetzt sein. Die
Mächtigsten der Welt wollen uns Zerstörung,
Vernichtung, Krankheit und Tod einsuggerieren, wenn
wir nicht dies und jenes tun. Sie wollen uns einreden,
dass wir Versicherungen, Impfungen und Kriege gegen
diese Bösen Feinde in unseren Körpern und
um uns herum brauchen. Und sie sind nicht faul, uns
genau zu erklären, wer im Detail diese Bösen
Feinde sind. Wir sollen sofort bereit sein ihnen alles
zu glauben. Sonst benützen die schon die nächste
Angst-Waffe: die Drohung mit dem Zwang.
Auch von unseren besten Freunden werden wir sicherlich
umzustimmen versucht, doch an die große Macht
der Mächtigen zu glauben. Zum Beispiel mit dem
Argument, zu was sie imstande wären, wenn wir nicht
hier und da mitmachen. Oder mit dem Argument, was uns
alles an positiven Aspekten verloren geht, wenn wir
hier-und-da nicht mitmachen. Den Kindern wird einsuggeriert,
dass sie nichts darstellen und keine Freunde und Freude
haben können, wenn sie nicht mitmachen. Sie sind
meist selbst noch gefangen in der Prägung der Allgemeinheit,
weil sie selbst noch an die Macht der Mächtigen
glauben, statt ihre eigenen Ressourcen in sich selbst
zu entdecken...
Ich
denke, dass wir uns - solange dies nicht der Fall ist
- von der Materie und ihren Erfindungen "die Sinne"
vernebeln und uns faszinieren und absolut abhängig
machen lassen - von etwas, das eine schlichte Fälschung
und eine schlechte Kopie der Welt ist, in der wir wirklich
leben könnten.
Wer
sich mit der Reinkarnation auseinandersetzt, wird überrascht
sein, dass es immer wieder diese Hürde zu überwinden
gab - und sie bis hinein in dieses Leben nicht überwunden
ist: "Wir konnten nie Nein sagen, wenn wir es für
richtig fühlten - wir haben seit jeher an die Macht
der Menschen "über uns" geglaubt. Wir
hatten viele Leben lang "Angst vor dem Tod".
Und wir wurden doch getötet, auch wenn wir alles
taten, um am Leben zu bleiben (stehlen, selbst töten,
verraten, immer brav sein, etc. etc.) Da wäre es
doch nun an der Zeit, endlich das zu tun, was wir selbst
für richtig empfinden - und der Macht zu glauben,
die sich bisher aus Respekt vor dem, was wir selbst
wollen "nie eingemischt
hat": die göttliche
Macht!
Diese
wird für jeden Einzelnen erst dann aktiviert, wenn
wir darum bitten, wenn wir laut kundtun, dass - und
vor allen Dingen, was wir wirklich wollen! Und wenn
wir uns unsere Lebensbatterien täglich mit der
guten Kraft neu auffüllen!
ich
sende aus ganzem Herzen Wärme, Liebe und Kraft
Eure Regina
Obama's
Kampf um die Endzeit
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