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Was
geschieht im Nahen Osten - was macht Barrack Obama?
Der
neueste Film von NuoViso Productions (eingestellt bei
youtube im August 2009),
der realistische Fakten zeigt, die sich in erschreckender
Weise mit dem decken, was "Tibor Zelikovics"
in seinem Vortrag über die Herkunft und die Zielsetzung
Obamas aufdeckt.
Kriegsversprechen
(1:20 Std)
Der
Vortrag von "Tibor Zelikovics" über die
Prophezeiung von Jeane Dixon im Zusammenhang mit Barrack
Obama's Herkunft und Zielsetzung -
mit
Bildern untermalt.
Obama,
Echnaton & der Tempel Salomons 1/3 (9:11
Min)
Obama,
Echnaton & der Tempel Salomons 2/3 (7:47
Min)
Obama,
Echnaton & der Tempel Salomons 3/3
(3:20 Min)
Ist
Obama ein Antichrist? von
Michael Grandt
Alles
über Barack Hussein Obama
Konservative
Christen in den USA mutmaßen, beim neuen US-Präsidenten
könne es sich um den seit anger Zeit erwarteten
Antichristen handeln. Eine absurde Diskussion mit durchaus
ernstem Hintergrund.
Der
Begriff »Antichrist« bezeichnet im Neuen
Testament einen Menschen, der »gegen den von Gott
Gesalbten« zu Felde zieht und falsche Lehren verbreitet.
Er ist also der Gegenspieler und die Gegenmacht von
Jesu Christi. Biblischen Prophezeiungen zufolge wird
dieser Gegenspieler Jesu Christi höchst wortgewandt
und charismatisch auftreten und die Rettung von allem
Übel versprechen, während er in Wirklichkeit
aber für die Mächte des Bösen arbeitet.
Der
Antichrist ein Muslim?
In
den Augen einiger konservativer Christen hat sich Obama
durch seine Auftritte im Wahlkampf und als neuer Präsident
verdächtig gemacht. Im Internet war sogar zeitweise
zu lesen, dass der biblischen Offenbarung des Johannes
zufolge der Antichrist ein Mann muslimischer Abstammung
in den Vierzigern sein und dem Volk den Weltfrieden
versprechen soll. Dies würde exakt auf Barack Hussein
Obama zutreffen. Aber natürlich ist das barer Unsinn,
denn in der Bibel steht nichts von Muslimen.
Dennoch
sollte man das Treiben der Fundamentalisten nicht unterschätzen,
die in den USA sehr einflussreich sind, was man während
der Amtszeit von George W. Bush sehen konnte, der eine
christlich-konservative Innen- und Außenpolitik
verfolgte.
Die
konservative Website Redstate.com verkaufte zeitweise
sogar Tassen und T-Shirts, auf denen das Obama-O mit
Hörnern und der Unterschrift »Der Antichrist«
zu lesen war.
Das
diese für uns absurd klingende Diskussion nicht
nur eine Randerscheinung ist, beweist wohl die Internet-Suchmaschine
Google. Gibt man dort nämlich die Wörter »Obama
Antichrist« ein, erscheinen fast eine Million
Einträge.
Was
sich für uns Europäer irrsinnig anhören
mag, muss nicht zwangsläufig für die Amerikaner
gelten. Denn im umgekehrten Fall glaubten einer Studie
der University of California zufolge im Jahre 2006 immerhin
14 Prozent der US-Bürger, das sind etwa 42 Millionen
Menschen (rund die Hälfte der Einwohner Zahl Deutschlands),
dass der damals noch amtierende Präsident George
W. Bush ein »Auserwählter Gottes« gewesen
sei!
Der
falsche Messias
In
den Augen dieser christlichen Fanatiker ist Obama der
»falsche Messias«, der bei seinen Auftritten
einiges an Argumenten lieferte, die ihre queren Ansichten
bestätigten: Er gab an, die vielfältigen Probleme
der Welt lösen und die Religionen zusammenzuführen
zu wollen. Dadurch scheint er die Rolle eines »Weltpräsidenten«
anzustreben, was ihn noch verdächtiger macht.
Viele
Menschen rund um den Globus sahen Obama nach seiner
Wahl tatsächlich als eine Art »Messias«,
auch der Stern titelte am 24. Juli 2008: »Barack
Obama Erlöser oder Verführer?«
und Die Welt schrieb im Januar 2008 »Der Messias
aus Greenwood«.
In den USA wurde ein Berg nach Obama benannt, Oprah
Winfrey nannte ihn »The One« (Der Eine).
Obama wurde von den Nichtreligiösen schon als »weltlicher
Messias« gefeiert und mit Jesus verglichen. Und
in US-Blogs wird schon mal gefragt: »Ist Obama
der kommende amerikanische Jesus?«
Obama
wird und wurde bejubelt und geehrt; vor allem junge
Menschen liegen ihm zu Füßen und das
nicht nur in den USA. Für die fundamentalen Christen
ist gerade dies ein Hauptkennzeichen des Antichristen,
denn er möchte an Stelle von Jesus Christus
angebetet werden. So steht in der Offenbarung
des Johannes (13,8): »Und alle, die auf der Erde
wohnen, werden ihn anbeten, jeder, dessen Name nicht
geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten
Lammes von Grundlegung der Welt an.«
Die
Neue Weltordnung
Und
fürwahr, als mächtigster Mann der Welt hat
der amerikanische Präsident natürlich eine
besondere Bedeutung für alle Menschen. Zudem hat
er versprochen, große Dinge zu leisten und einen
»neuen Wohlstand für die Welt« zu bringen.
Das mag zwar angesichts der globalen Krise wie Hohn
klingen, aber die Konservativen haben das nicht vergessen,
denn sie argumentieren gerade deshalb: Das Ergebnis
dieser Krise werde die von Obama propagierte »Neue
Weltordnung« sein, die er in seiner Berliner Rede
erwähnte. Das taten zwar schon einige Präsidenten
vor ihm, aber unter dem Verdacht, der Antichrist zu
sein, erhält das eine völlig neue Bedeutung
gemäß der Offenbarung (13,7):Revelation 13:7
And it was given unto him to make war with the saints,
and to overcome them: and power was given him over all
kindreds, and tongues, and nations. »Und es war
ihm, um Krieg mit den Heiligen, und um sie zu überwinden,
und Macht, die ihm über alle Geschlechter und Sprachen
und Nationen.« Soll bei den konservativen Christen
heißen: Obama will eine »Eine-Welt-Regierung«.
Michelle
Obamas jüdische Wurzeln
Manche
christlich-konservative Fundamentalisten, wie etwa der
Baptist Dr. J.R. Church Church, bringt eine Sichtweise
ins Spiel, die unter seinesgleichen zwar bekannt, aber
in Christenkreisen recht umstritten ist: Jüdische,
außerbiblische Schriften sprechen davon, dass
der Antichrist einen Vater aus dem Stamme Juda und eine
Mutter aus dem Stamme Dan haben wird, der in der Bibel
nur einige wenige Male erwähnt wird. So scheint
den Fundamentalisten »ganz gesichert« zu
sein, dass Obamas Frau Michelle eindeutige jüdische
Wurzeln hat. Sie ist mit Rabbi Capers Funnye verwandt,
einem der prominentesten schwarzen Rabbis in den USA.
Er und Michelle Obama sind Cousin/Cousine, Funnyes Mutter
und Michelle Obamas Großvater väterlicherseits
waren Bruder und Schwester.
Obama,
der »Wegbereiter«?
Der
einflussreiche christliche Publizist Hal Lindsey ( http://www.hallindsey.com)
, der eine eigene Sendung bei dem weltweit größten
christlichen Fernsehsender TBN hat, glaubt hingegen
nicht, dass Obama der Antichrist ist, aber er würde
zumindest dessen Ankunft vorbereiten: »Amerika
hat niemals in seiner Geschichte derart vielen Krisen
gleichzeitig ins Gesicht geblickt wie heute. Der Krieg
gegen Al-Kaida und den islamischen Terrorismus, die
Irankrise, Afghanistan, die Verbreitung von Nuklearwaffen,
der steigende Ölpreis, der fallende Dollarkurs,
feindliche Akronyme wie OPEC, NAM, OIC, UN. Obama hat
Recht, wenn er sagt, dass die Welt für jemanden
wie ihn reif ist eine messiasgleiche Gestalt,
charismatisch und wortgewandt, die scheinbar auf alle
Fragen der Welt eine Antwort kennt. Und die Bibel sagt,
dass solch ein Führer schon bald erscheinen wird.
Es wird nicht Barack Obama sein, aber Obamas Weltreise
hat uns einen Vorgeschmack auf den Empfang gegeben,
der ihm geboten wird. Er wird vermutlich auch in einer
europäischen Hauptstadt stehen, die Völker
der Welt ansprechen und ihnen sagen, dass er derjenige
ist, auf den sie alle gewartet haben. Und er kann eine
ebenso wilde und enthusiastische Begrüßung
erfahren, wie sie Obama in Berlin erfahren hat. Diesen
Führer nennt die Bibel den Antichrist. Und es scheint
offensichtlich, dass die Welt nun bereit ist, mit ihm
Bekanntschaft zu machen.«
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