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Die
Welt schreit nach fliessender Energie.
Überall
dürsten die Menschen nach Liebe, nach Licht, nach Verbundenheit
und Geborgenheit in Gottes Schoß.
Viele
haben begonnen zu beten, zu meditieren, Yoga, Ayurveda,
Tantra und anderes zu praktizieren. Viele stellen ihre Ernährung
um... viele fangen an, ihren Mitmenschen in Verständnis
und liebevoll zu begegnen...
Dadurch
erfahren wir wieder mehr Gesundheit, körperliche und
seelische Erfüllung und Freude.
Es
gibt viele, die diese Öffnung im Inneren noch nicht
entdeckt haben und noch immer in Verzweiflung und blockierten
Energien bis hin zu Krieg und Elend stecken.
Auch
die Natur leidet darunter - hierzulande
wird das Wasser knapp...
Hier
können wir etwas tun:
Wir
können etwas von unseren "gefüllten Vasen"
überfließen lassen auf die ganze Welt.
Wir können dieses Licht visualisieren, wie es sich
über die ganze Erde ausbreitet.
Unsere Urvölker belehrten uns schon vor langer Zeit,
dass wir - wenn wir mit dem "Großen Geist"
in Verbindung treten, sogar die Naturkräfte ohne technische
Hilfsmittel rufen können, wenn es wirklich Not tut.
Wannimmer wir mit positiver Motivation und dem echten Wunsch,
allen Menschen und der Erde zu helfen - unsere schöpferische
Lichtkraft bitten und visualisieren, können wir große
Dinge in Bewegung setzen. Wie Jesus schon sagte: "Und
hättet ihr nur den Glauben von der Größe
eines Senfkorns, so könntet ihr zu diesem Berg sagen:
"erhebe dich fort von hier!"
In meinem Leben habe ich schon so manches mal um Sonnenschein
gebeten. Und es geschah zu Zeiten, wo alle Medien wochenlang
Regen vorausgesagt hatten, der Himmel trist und undurchdringlich
herabhing und es unablässig regnete. Ein Glaube so
groß wie ein Senfkorn, eine Stimme wie ein Kind zum
Himmel erhoben, und eine Vision, dass es schon geschehen
sei... brachte oft innerhalb von 5 Minuten ein strahlendes
Loch im Himmel, das sich innert 15 Minuten über den
ganzen Himmel ausbreitete, und es gab tagelang herrlichen
Sonnenschein.
Und ich habe erlebt, wie sich Wolken wie riesige Haufen
türmten, wenn ich mit großer innerer Überzeugung
pustend und mit den Händen "schiebend" eine
andere Richtung vorgab - und sie sich tatsächlich dorthin
bewegten...
Ich
erlebte, wie durch inbrünstiges Gebet, und die Verbundenheit
mit Gott, mit Liebe gerichtetem Herzen auf einen geliebten
Menschen - Krankheiten heilten, Zwietracht und Krieg sich
legten...
Es gibt sie überall auf der Welt, die Menschen, die
sich dieser großen göttlichen Gabe bewußt
sind und sie auch bewußt einsetzen. Die Welt windet
sich derweil in Schmerzen, weil es noch immer so vielen
Menschen schwerfällt, an solche "Wunder"
zu glauben. Viele glauben, solches zu tun, sei okkult. Dabei
sind wir mit unserer Technik und unserem geistigen Fort-Schritt
(fort von unserem göttlichen Ursprung) längst
jenseits von okkulten Grenzen angekommen und merken es gar
nicht mehr. Wir haben riesige Maschinen geschaffen, riesige
Dämonen, die wir als solche nicht mehr erkennen können,
weil wir es inzwischen gewöhnt sind, mit ihnen zu handtieren
und umzugehen. Wir zerstören in tödlich gleichbleibendem
Tempo unsere Umwelt und uns selbst.
Aber die "Technik", die in unserem innern schlummert,
an die glauben wir nicht. Die halten wir für okkult
und für sündig.
Ich
möchte hier jeden herzlich ansprechen, der sich davor
fürchtet - oder dem Gedanken zweifelnd gegenübersteht,
dass wir geboren sind, um unseren Geistigen und seelischen
Ursprung wiederzuentdecken, unsere göttliche Natur
- und diese auch entsprechend für positive Zwecke einsetzen.
Für die Genesung von Mensch und Natur, für ein
Leben in Liebe, Frieden und Miteinander unter allen Wesen
und mit unserer Mutter Erde.
In
diesem Sinne möchte ich alle einladen,
jeden Freitag für 5 - 10 Minuten
um 19.30 Uhr
für den Frieden, für Liebe und Gesundheit
für alle Menschen auf der Welt
und für die Erhaltung unseres kostbaren Wassers
zu beten und zu meditieren.
Wenn
wir diese positive Kraft gemeinsam zur gleichen Zeit bündeln,
kann diese Kraft auch "Wunder" bewirken!
Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Seite euren Freunden
zeigt und die Zeit finden könnt - für die Menschen
in eurer Umgebung, die es besonders brauchen - zu meditieren
und zu beten. Da gibt es viele, über die wir sonst
nur tuscheln, die dringend unsere Hilfe benötigen.
Wir können vielleicht nicht materiell helfen. Aber
wir können spirituell unseren Beitrag leisten. Oder
solche, die wir lieben - die Krank sind, in Krisen stecken
und verzweifelt sind.
Und wir können beten und meditieren, um das Wasser
anzuziehen. Denn die Seen und Flüsse trocknen aus,
immer mehr Brände fressen unsere letzten Wälder...
und wir glauben, wir könnten nichts tun, sehen hilflos
zu. Das können wir ändern...
In
diesem Sinne
Licht und Liebe für alle Menschen
-
und für unsere große Schwester Natur und Mutter
Erde!
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