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Wissenschaftlliches
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Banane
und Kochbanane - Botanische
Daten
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| Wissenschaftlicher
Name |
Musa |
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| Abteilung |
Bedecktsamer
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Magnoliophyta |
| Klasse |
Einkeimblättrige
|
Liliopsida |
| Unterklasse |
Commelinaähnliche
|
Commelinidae |
| Ordnung |
Ingwerartige
|
Zingiberales |
| Familie |
Bananengewächse |
Musaceae |
| Gattung |
Bananen
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| Herkunft |
südostasiatische
Inselwelt |
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Ursprung
und Geschichte / Namensherkuft
Es
gibt wenig Grund daran zu zweifeln, daß die Banane eines
der ersten Nahrungsmittel des Menschen war und zu den ersten
Pflanzen gehört, die kultiviert wurden", schrieb
1914 ein Verebungsbiologe.
Die
Banane stammt ursprünglich aus der südostasiatischen
Inselwelt. Nach Afrika kam die Banane wohl mit den austronesischen
Einwanderern, die Madagaskar vom heutigen Indonesien aus besiedelten
und die auch den Reis nach Madagaskar brachten.
Von
den Kanarischen Inseln, wo die Spanier sie angepflanzt hatten,
gelangte sie nach Amerika. 1502 gründeten portugiesische
Siedler die ersten Plantagen in der Karibik und in Mittelamerika.
Musa
ist dabei der wahrscheinlich aus dem
Sanskrit abstammende Name dieser Gattung der Bananengewächse.
"Banan"
nannten
sie die Araber schon vor vielen Jahrhunderten, was auf arabisch
so viel bedeutet wie "Finger".
Musa
Paradisiaca: Auf
Sri Lanka erzählt man sich, dass Eva im Paradies ihren
Adam nicht mit einem Apfel, sondern mit einer Banane verführt
habe. Eine alte Legende, die den Wissenschaftler Carl von
Linné dazu veranlasste, der Kochbanane den wissenschaftlichen
Namen "Musa paradisiaca" zu geben. Unsere Obstbanane
aber erhielt den Namen "Musa sapientum", die Banane
der Weisen. Man schreibt das 18. Jahrhundert, als Carl von
Linné sein wissenschaftliches System des Pflanzenreiches
begründet, auf dem unsere Biologie noch heute basiert.
Es ist das Zeitalter der Entdeckungen. Staatsmänner erobern
Ländereien, Geschäftsleute entdecken Bodenschätze
und Wissenschaftler erforschen die Natur. Sie sammeln, botanisieren
und katalogisieren ihre Erkenntnisse. Es sind die ersten wissenschaftlichen
Erkenntnisse, die wir von der Banane haben, und viele von
ihnen gelten noch heute.
Bis
in die 1960er Jahre war die Hauptsorte für den Export
die 'Gros Michel'. Die Früchte waren größer
und geschmackvoller als die heutigen Bananen. Der Anbau dieser
Sorte in Monokulturen wurde durch die Panama-Krankheit (siehe
unten) derart erschwert, dass sie heute kaum noch für
den Export kultiviert wird. Derzeit ist die Hauptsorte für
den Export die 'Cavendish'. Seit Anfang der 1990er Jahre ist
eine Art der Panama-Krankheit bekannt, die auch diese Sorte
angreift. Geschmacklich ähnliche Alternativen und Heilung
gibt es derzeit (2005) noch nicht wirklich und die Schätzung
ist, dass in 10 bis 20 Jahren auch die 'Cavendish' nicht mehr
in Monokulturen angebaut werden kann. Das Einkreuzen von Resistenzgenen
in die Sorte 'Cavendish' war bisher nicht erfolgreich
daher wird derzeit intensiv an transgenen Bananenlinien geforscht.
Ein Einkreuzen ist generell bei den meisten Bananensorten
nicht möglich, denn seit die Banane in Kultur genommen
wurde, sind die meisten Bananensorten steril geworden, das
heißt die Früchte werden ohne eine Bestäubung
und Befruchtung gebildet. Werden keine Samen gebildet, so
ist keine generative Vermehrung möglich, also auch keine
Kreuzung. Die meisten Bananensorten sind Klone, das heißt
sie werden rein vegetativ vermehrt.
Die
Kochbanane, auch Gemüsebanane, Mehlbanane oder Pisangfeige
ist die Frucht vieler Sorten der Bananenart "Musa paradisiaca".
Die Kochbanane ist in vielen tropischen und subtropischen
Regionen Amerikas, Afrikas und Asiens ein Grundnahrungsmittel
und wird neuerdings auch im deutschsprachigen Raum vertrieben.
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| Musa
Paradisiaca Blanco |
Musa
Foto
von: http://mgonline-combanana-html
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Bananenstaude
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Anbau
Im
Jahre 2002 wurden weltweit etwa 33 Millionen Tonnen Kochbananen
als Grundnahrungsmittel geerntet. In 52 Ländern wurden
etwa 51.000 km² dem Kochbananenanbau gewidmet. Es werden
geringere Erträge als bei der Dessertbanane erzielt,
der Anbau der Kochbanane liefert durchschnittlich etwa sechs
Tonnen pro Hektar, obwohl unter guten Bedingungen auch die
siebenfache Menge geerntet werden kann. Der Unterschied wird
durch den Subsistenzcharakter des Kochbananenanbaus im Gegensatz
zum Exportcharakter des Dessertbananenanbaus erklärt.
Die
größten Kochbananenproduzenten der Welt:
| Land |
Prozent
% |
|
Land |
Prozent
% |
| 1.
Uganda |
30
% |
|
6.
Peru |
5
% |
| 2.
Kolumbien |
9 %
|
|
7.
Elfenbeinküste |
4 %
|
| 3.
Ruanda |
8
% |
|
8.
Kamerun |
4
% |
| 4.
Ghana |
7 %
|
|
9.
Kongo |
4
% |
| 5.
Nigeria |
6
% |
|
10.
Kenia |
3
% |
Die
Banane ist - botanisch betrachtet - eine Beere. Bananen (Musa)
sind eine Gattung in der Familie der Bananengewächse
(Musaceae) innerhalb der einkeimblättrigen Pflanzen.
In der Gattung gibt es rund 100 Arten. Einige Arten bilden
essbare Früchte, von denen diejenigen der Art "Musa
paradisiaca" zum Teil für die Nahrungsmittelproduktion
angebaut werden. Die Gattung Musa umfasst etwa 50 bis 100
Arten, deren Einteilung sich in den letzten Jahren wiederholt
gewandelt hat. Nach aktuellem Stand wird die Gattung in die
drei Sektionen Musa, Callimusa und Ingentimusa eingeteilt.
Die
größte Bananenpflanze kann bis zu 15 Metern Höhe
erreichen und einen Umfang von zweieinhalb Metern. Normaler
Weise werden Bananen aber nur drei bis neun Meter hoch. Dennoch
besitzt die Pflanze keinen Stamm. Der sogenannte Stamm wird
aus den Blättern gebildet, die sich während des
Wachstums um einander legen. Es wächst alle sieben bis
zehn Tage wächst ein neues Blatt. So bildet sich allmählich
ein Scheinstamm. Ein Jahr lang lebt eine Banane auf der Plantage.
Im sechsten oder siebten Monat bekommt sie eine große,
meist rote Blüte, die nach unten hängt. Aus den
Fruchtknoten der weiblichen Blüten entwickeln sich die
Früchte. Die
einzelnen Früchte oder Finger wachsen zunächst wie
die Blüte nach unten. Da sie sich aber an der Sonne orientieren,
wenden sie sich während des Wachstums immer mehr zum
Licht, so dass sie krumm werden. Deshalb ist die Banane krumm.
Wegen dieser im allgemeinen gekrümmten Form wird die
Banane auch Krummfrucht genannt. Die Staude blüht weiter,
während sie schon Früchte ausbildet. Foto: Samen
von Zierbananen
Nach
etwa einem Jahr sind die Bananen reif und können geerntet
werden. Bei der Ernte wird die Mutterpflanze abgeschlagen,
doch sie hat schon für Nachwuchs gesorgt unter
der Erde hat sich vom Rhizom - dem Wurzelstock - aus ein neuer
Schössling gebildet, aus dem eine neue Pflanze heranwächst.
Die
Banane produziert durch das Herunterfallen der vertrocknenden
großen Blätter innerhalb dieser Formation viel
organisches Material, das anschließend zu Humus wird.
Musa
Paradisiaca
Der
aus Blattscheiden bestehende hohle Scheinstamm und die büschelartig
angeordneten Blattspreiten geben den Bananengewächsen
ein palmenartiges Aussehen. Die Früchte, die botanisch
zu den Beeren gehören, können je nach Art und Sorte
stark in Größe (5 bis 70, manchmal bis 100 Zentimeter
lang), wie Färbung (meist grüne bis gelbe Färbung,
es gibt aber auch u. a. rote bis lila-blaue Sorten) variieren.
Die Früchte sind meistens sichelförmig.
Das
Fruchtfleisch vieler Sorten der Musa paradisiaca ist essbar.
Das der in den Läden Europas vorherrschenden Dessertbananen
(Musa paradisiaca sapientum) ist mehlig und süß.
In den Ursprungsländern ist die grün bis rote Kochbanane
(auch Gemüse- oder Mehlbanane) (Musa paradisiaca normalis)
eine bedeutende Nahrungsquelle. Ihr weißlich-gelbes
Fruchtfleisch, das im Geschmack mild bis leicht säuerlich
ist, ist nicht zum Rohverzehr geeignet. Es wird sowohl gekocht
als auch gebacken oder gegrillt. Bei den in Indonesien verbreiteten
Faserbananen (auch Abaka genannt, Musa textilis) werden die
so genannten Manilafasern der Blattscheiden zu Netzen, Tauwerk
und Garnen verarbeitet.
Wenn
Bananen sich ungehindert ausbreiten können, bilden sie
einen Kreis mit etwa einem halben bis zwei Meter Durchmesser.
In diesem Bananenkreis herrscht ein feuchtes Mikroklima.
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Musa
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Bananenstaude
Foto von: http://mgonline-combanana-html
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Bananenblüte
Foto von: wikipedia |
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Rosa
Banane
|
Foto
aus dem Bananenmuseum von Ann Mitchell Lovell -
siehe unten
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Systematik
der Gattung Musa - - - Sektion Musa - Sektion Callimusa
:
In
diese Sektion werden auch die Vertreter der früher
gesondert betrachteten Sektion Rhodochlamys sowie Australimusa
gestellt.
Es
gibt bis zu tausend verschiedene Sorten kleine,
dicke, dünne, rote, ja sogar pinkfarbene und gestreifte
Bananen. Nicht alle Varianten sind essbar.
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| Musa
Acuminata Colla:
|
die
vielleicht bekannteste Art
Synonyme:
o Musa cavendishii Lamb. ex Paxt.
o Musa malaccensis Ridl. |
zugehörige
Sorten-Gruppen:
o Dwarf Cavendish
o Giant Cavendish
o Gros Michel |
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| Musa
Angcorensis Gagnep |
Es
ist derzeit umstritten, ob dies eine eigene Art ist |
| Musa
Balbisiana |
Synonym:
Musa seminifera Lour |
| Musa
Banksii |
Wird
teilweise auch als eine Unterart von M. acuminata angesehen |
| Musa
Basjoo |
Japanische
Faserbanane, Heimisch auf den Ryukyu-Inseln. Sie ist
die winterhärteste aller Musa-Arten. In bevorzugten
Lagen gedeiht sie im Freien auf den Britischen Inseln |
| Musa
Coccinea Andrews |
Synonym:
Musa Uranoscopos Lour. |
| Musa
Exotica Valmayor |
Heimisch
in Vietnam, wo sie Chuoi Rung Hoa Do genannt wird |
| Musa
Fitzalanii |
gilt
als ausgestorben |
| Musa
Flaviflora Simmonds |
Diese
ist eine der Eltern von Musa Ornata, und möglicherweise
eine Unterart von Musa Acuminata |
| Musa
Insularimontana Hayata |
Diese
selten Art ist auf einer einzigen Insel vor Taiwan endemisch
und mit M. textilis eng verwandt. |
| Musa
Ornata Roxb. |
Dies
dürfte eine Hybride M. Flaviflora - Musa Velutina
sein. |
| Musa
Paradisiaca |
Wohl
entstanden durch Kreuzung aus M. acuminata und M. balbisiana;
die Einordnung als eigene Art ist umstritten. Dies dürfte
die meistangebaute Art weltweit sein. |
| Musa
Pigmaea Hotta |
Mit
Musa Beccarii relativ nahe verwandt. |
| Musa
Siamea |
Meist
noch als Unterart M. Acuminata ssp. Siamea angesehen
- dürfte jedoch eine eigene Art darstellen |
| Musa
Thomsonii Noltie |
Eine
noch weitgehend unbekannte Art. Erst seit kurzem sind
Samen im Handel erhältlich |
| Musa
Velutina Wendl & Drude |
Eventuell
ist dies ein Synonym von Musa dasycarpa Kurz |
| M.
troglodytarum |
Heimisch
auf Tahiti, Neukaledonien und den Fidschi-Inseln |
| |
| Musa
Aurantiaca |
Musa
alinsanaya |
Musa
Beccarii |
Musa
Boman |
| Musa
Borneënsis |
Musa
Bukensis |
Musa
Campestris |
Musa
Cheesmanii |
| Musa
Flavida |
Musa
Gracilis |
Musa
Griersonii |
Musa
Hirta Becc. |
| Musa
Itinerans |
Musa
Jackeyi |
Musa
Johnsii |
Musa
Laterita |
| Musa
Lawitiensis |
Musa
Lolodensis |
Musa
Maclayi |
Musa
Magnesium |
| Musa
Mannii |
Musa
Monticola |
Musa
Muluensis |
Musa
ochracea |
| Musa
Paracoccinea |
Musa
Peekelii |
Musa
Rubra |
Musa
Salaccensis |
| Musa
Sanguinea |
Musa
Schizocarpa |
Musa
Sikkimensis |
Musa
Splendida A. Chev. |
| Musa
Suratii |
Musa
Textilis |
Musa
tuberculata |
Musa
Violascens |
| Sektion
Ingentimusa |
| Musa
Ingens |
Heimat Papua-Neuguinea |
| Die
weltweit wichtigste Sammlung von Musa-Arten und -Sorten
befindet sich an der belgischen Universität Leuven.
Dort werden alle bekannten Formen der Gattung Musa durch
in vitro-Kultur vermehrt und konserviert. |
Etymologie
- Ursprung des Namens der Banane
Das Wort Banane gelangte über
das spanische und lateinische banana ins Deutsche. Es stammt
ursprünglich aus einer westafrikanischen Sprache, vermutlich
aus dem Wolof. Erst Jahrhunderte später bekam die Banane
ihren wissenschaftlichen Namen, als der Botaniker Linnaeus,
mit bürgerlichem Namen Carl v. Linné, 1753 die
Flora der Welt klassifizierte. Er nannte die Banane "musa
sapientum", die "Frucht des weisen Mannes".
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Unterschiedliche
Sorten
Kochbanane grün - Rote Banane - Baby-Banane - herkömmliche
Sorte
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Bananensorten
- Kochbananen
nur im schwarzen
Zustand ist sie roh essbar !
Foto
von: afrikanische-kochrezepte.html.jpg
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Apfel-Banane
Foto: fruitlife.de/.../banane-de.htm
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Banane
Kanarie
Foto: fruitlife.de/.../banane-de.htm |
Rote
Banane
Foto: fruitlife.de/.../banane-de.htm |
Banane
mit Kernen
Foto: fruitlife.de/.../banane-de.htm |
Banane
Mas
Foto: fruitlife.de/.../banane-de.htm |
Bananen
als Zimmerpflanzen
Musa Velutina:
Rosa Zwergbanane (Keniabanane) aus der Sektion
Rhodochlamys. Nur etwa 1,22,0 m hoch. Die Blüten
stehen aufrecht, die Schale ist leuchtend rosa und zart behaart.
Blüht und fruchtet im Zimmer. Das Fruchtfleisch allein
ist zwar essbar, die zahlreichen großen und harten Samen
jedoch nicht, in der Praxis ist daher die ganze Frucht doch
ungenießbar. Die Kälteverträglichkeit ist
umstritten. Foto aus dem "Jardin des senteurs et des
épices" (Garten der Gerüche und der Gewürze),
Saint-Philippe, Île de la RéunionIn den letzten
Jahren setzt die die Banane vor allem in Mitteleuropa auch
als Zimmerpflanze aufgrund ihrer Größe jedoch
vornehmlich in Wintergärten zunehmend durch. Der
Handel bietet hierfür verschiedenste Arten als reine
Zierpflanzen oder auch als Fruchtpflanzen an. Es gibt auch
Sorten mit essbaren Früchten, darunter Zwergzüchtungen
der 'Cavendish' ('Dwarf Cavendish'), die teils nur einen Meter
hoch werden ('Super Dwarf Cavendish').
Bananensamen
von
Zierbananen
(Obstbananen dagegen sind steril).Die
Vermehrung der Zierbananenstaude erfolgt entweder durch Samen,
die im gut sortierten Fachhandel erhältlich sind, nur
die Zierbananen sind über Samen zu vermehren. Oder durch
Wurzelschösslinge, so genannte Kindel, das geht bei allen
Bananensorten. Diese können ab einer bestimmten Größe
(etwa 5 vollwertige Blätter) durch Teilung von der Mutterpflanze
getrennt werden. Die Aufzucht mittels Samen erfordert etwas
Zeit, da die Keimdauer der Banane relativ lange dauert. Bildet
eine Pflanze Wurzelschösslinge aus und sollen diese nicht
weiter Verwendung finden, sollten diese relativ schnell entfernt
werden, um die Mutterpflanze zu stärken. Auch eine Meristem-Vermehrung
ist möglich und bei den sterilen Sorten ein übliches
Verfahren.
Die
Bananenstaude braucht direktes Sonnenlicht, mag es sehr warm
und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Der Wasserbedarf ist sehr
hoch, der Nährstoffbedarf ebenfalls, so dass die Pflanze
jede Woche mit Dünger versorgt werden sollte. Der Boden
sollte durchlässig, humos und tiefgründig sein
Staunässe ist unter allen Umständen zu vermeiden.
Gießen auf keinen Fall mit kaltem Wasser und mit Ausnahmen
der Musa basjoo und einigen kälteverträglichen anderen
Arten Temperaturen unter 15 °C vermeiden. Ebenfalls sollte
Zugluft unter allen Umständen vermieden werden. Blätter
mit deutlich eingetrocknetem Rand entfernen. Sollte die Pflanze
z. B. durch Schädlingsbefall oder falsche Pflege einzugehen
drohen, dann den Stamm etwa 2 cm über der Erde abschneiden
und wie gewohnt weiterpflegen. Die im Erdreich verbliebene
Knolle treibt innerhalb kürzester Zeit wieder aus. Die
Größe des Topfes entscheidet über die zu erwartende
Größe der Pflanze. Umtopfen im Frühjahr, dabei
einen Teil des Wurzelballens entfernen. Nach einer kurzen
Phase der Stagnation wächst die Pflanze schneller als
zuvor und bildet sehr schnell Kindel aus.
Die
Bananenstaude wächst extrem schnell (1?cm pro Tag) und
produziert etwa ein Blatt pro Woche dies sollte bei
der Standortwahl berücksichtigt werden. Damit eine Bananenstaude
z.?B. in einem Wintergarten trägt, muss sie über
einen ausreichend großen Topf verfügen und nach
oben und zur Seite genügend Platz haben die Blätter
sollten nicht anstoßen. Eine Fruchtbildung ist unter
diesen Bedingungen nach etwa 5 bis 6 Jahren zu erwarten (in
der freien Natur bereits nach einem Jahr). Zu beachten ist,
dass die Pflanze nach der Fruchtphase abstirbt und vorher
Seitentriebe (Kindel) ausgebildet werden.
"Winterharte"
Freilandbananen
Die bekannteste winterharte
Bananenart ist Musa basjoo, eigentlich deren Sorte 'Nana',
auch 'Sakhalin' genannt. Sie ist derzeit die winterhärteste
Bananenart (Sorte). In den letzten Jahren ist sie eine immer
beliebtere Gartenpflanze in Mitteleuropa geworden. Unter -3
°C erfrieren die Blätter, ein Frostschutz ist erforderlich.
Es gibt auch die Sorte Musa basjoo 'Saporro'. Weitere vielversprechende
Freilandbananen sind Musa sikkimensis, M. itinerans, Japanische
Faserbanane (M. balbisiana), M. cheesmanii und M. yunnanensis;
sie stammen aus asiatischen Hochgebirgsregionen, wo es auch
gelegentlich Schnee und Frost im Winter gibt. Sie sind aber
noch frostgefährdeter als die erstgenannte Sorte. Einige
Gärtnereien und Exotengärtnereien bieten diese Arten
als Pflanzen und auch als Saatgut an.
Musa
Balbisiana Bei
der Freilandkultur hebt man ein 1 x 1 Meter und 60 cm tiefes
Loch aus und verfüllt es mit Blumenerde oder halbverrotteten
Kompost. Dann pflanzt man die junge Bananenstaude ein. Sie
wächst sehr schnell, kann bis August sogar 3 Meter hoch
werden. Nach den ersten Frösten schneidet man die erfrorenen
Blätter ab und kappt die Scheinstämme auf ca. 50
bis 70 cm Höhe. Die Bananenstaude wird dann mit einem
Hasendrahtzaun, Kompostgitter oder ähnlichem umbaut,
dann wird das Ganze mit trockenem Stroh, Laub bzw. Heckenschnitt
verfüllt, das Ganze erhält einen Regenschutzdach
aus Folie oder Wellbitumendachplatten. In strengen Wintern
können die Scheinstämme völlig bis zum Boden
zurückfrieren, aber das Rhizom treibt wieder neue Kindel,
die bis August wieder über 3 Meter werden können.
In milden Wintern können Teile der Scheinstämme
überleben und im Teleskopprinzip wieder austreiben. Musa
basjoo blüht auch in Mitteleuropa im Freiland, aber nur
selten und nach milden Wintern. Früchte bildet die Sorte
auch in Mitteleuropa aus, aber sie reifen wegen der zu kurzen
Vegetationsperiode nicht mehr aus, sie sind ungenießbar.
Ausreichend winterharte Obstbananen gibt es noch nicht.

Verzehr
Wir
essen die Bananen am liebsten, wenn sie schon Flecken haben
- und aussieht wie ein Pfannkuchen. Dann hat sie ihre ganze
Süsse entfaltet.
Bananen-Mango-Creme:
vollreife
Bananen (Menge nach Belieben) - - - Mango (Menge nach Belieben)
- - - Maulbeeren - um die Creme süsser und fester zu
machen
Die
Früchte schälen, kleinschneiden und durch ein Feinsieb
streichen (feinere Methode); durch eine Kartoffelquetsche
passieren oder in einer Küchenmaschine zerkleinern -
zwei handvoll Maulbeeren zerkleinern und unterrühren.
Diese Masse gut ziehen lassen und in einem Kühl- oder
Eisschrank herunterkühlen lassen.
Bananen-Brot:
(auch
für Rohköstler - geht nur im Sommer - oder im sonnigen
Süden)
Hafer einweichen, bis er spriesst (3 Tage. Es geht auch anderes
Gertreide - ich bevorzuge Dinkel oder Hafer) - - - geschälte
Bananen - - - frische Feigen - - - frische geraspelte Kokosnuss
- - - evtl. frische Datteln. Das gekeimte Getreide quetschen.
Alles miteinander vermusen (geht am besten mit einem asiatischen
Mörserstein - oder mit einem Mixer. Es muss so viel Getreide
dabei sein, dass sich eine relativ zähe Masse bildet,
die trocknen kann. Die zähe Masse dünn auf ein glattes
Holzbrett streichen (5 - 8mm). An der Sonne trocknen lassen
- oder im Backofen bis zu 45°C trocknen.

Haltbarkeit
Die
Banane hält ohne Kühlschrank vom schon gelben (leicht
grünlichen) Zustand ca. 1Woche im Sommer, ca. 2 Wochen
im Winter. Wer eine noch grüne Banane schneller reifen
lassen will, der lege sie zusammen mit Äpfeln in einen
Korb. Das Methangas (Treibhausgas), das bei der Reifung des
Apfels freigesetzt wird, bewirkt eine schnellere Reifung der
Bananen. Wer also auf keinen Fall will, dass die Bananen schnell
verderben, sollte sie fern von Äpfeln und anderen Methangas-produzierenden
Lebensmitteln aufbewahren.
Verwendung
in der Heilkunst
Seit Jahrtausenden wird die Banane (Banane
und Kochbanane) gegen peptischen Ulcus (Magengeschwür)
in der Ayurveda Medizin eingesetzt, wobei den grünen
Bananen (Kochbananen) eine höhere Heilkraft zugeschrieben
wird als gereiften Bananen.

Noch
mehr Banane:
Deutsches
Kolonial-Lexikon: Bananen
Zu Zeiten, als Deutschland selber noch Bananen anbaute,
entstand das Deutsche Kolonial-Lexikon. Ein Artikel beschäftigt
sich ausführlich mit Anbau, Verwertung und Botanik
der Banane. Optisch
langweilig, aber sehr informativ. Heute
ist er auf den Seiten des Bildarchivs
der deutschen Kolonialgesellschaft in der Stadt- und Universitätsbibliothek
in Frankfurt am Main zu finden.
Die
Banane - Zeichen der Fruchtbarkeit - und Paradiespflanze
Von
prähistorischen Pflanzenzüchtern der Tropen vor
etwa 3.000 Jahren domestiziert und als Nutzpflanze angebaut,
gilt sie in vielen Kulturen als Zeichen für Fruchtbarkeit
und Wohlstand. In der indischen Legende war sie die verbotene
Frucht. Selbst der Koran beschreibt sie als Paradiespflanze.
Und schon seit dem 14. Jahrhundert schwärmten europäische
Chronisten von Expeditionen in verschiedene Teile Asiens
von deren köstlichem Geschmack und berichteten von
den mächtigen Blättern der Staude. Tatsächlich
sollen denn auch nicht die Blätter des Feigenbaums,
sondern Bananenblätter die Scham unserer Vorfahren
nach dem Sündenfall bedeckt haben.
Adenauers
Sonderregelung
In Deutschland, wo man besonders vernarrt ist in das gelbe
Obst, legte Konrad Adenauer mit einer Sonderregelung, die
ein zollfreies Kontingent vorsah, den Grundstein für
den heutigen hohen Pro-Kopf-Verbrauch an Bananen. Adenauer
ging es seinerzeit beileibe nicht um den vordergründigen
Lustgewinn. Ihm waren die Früchte quasi sichtbares
Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung im Nachkriegsdeutschland.
Weshalb sie für alle BundesbürgerInnen erschwinglich
sein sollten.
Was
Adenauer nicht wissen konnte: Rund vierzig Jahre später
zeigte seine Politik erneute Wirkung. Als im Oktober 1989
nämlich die Mauersegmente beiseite geschoben wurden,
stürmten DDR-BürgerInnen die Supermärkte
und schleppten als erstes tonnenweise Bananen von West nach
Ost. Als "Vereinigungsfrucht" ging die Banane
in die Geschichte ein.
Ein
Volksmärchen aus Indien - Karnataka - nacherzählt
von Meera Nair
Das
Fasten der Affen
Eine
Gruppe Affen beschliesst an einem Tag, für diesen Tag
zu fasten. "Ich denke, es wäre nicht schlecht,
bevor wir anfangen, dass wir uns noch das Essen besorgen,
mit dem wir dann das Fasten brechen wollen. So können
wir das Fasten wohlvorbereitet brechen!", bemerkte
der alte Affen-Häuptling. Die Affen nickten zustimmend
mit den Köpfen. Die Jüngsten wurden zur Futtersuche
geschickt. Sie kamen mit einer riesen Bananenstaude voller
herrlich lecker anzusehenden Früchte zurück. "Ich
denke, jeder von uns sollte schon mal seine Ration Bananen
bei sich zu Hause aufbewahren, bevor wir beginnen, damit
wir nicht so viel Zeit verschwenden, wenn wir sie nach dem
Fastenbrechen erst noch verteilen müssen. Du kannst
dir vorstellen, wie hungrig wir dann alle sind!", sagte
die Frau des Häuptlings.
Den
Affen gefiel diese Idee und jeder verstaute seinen Anteil
von Bananen bei sich zu Hause. "Warum schälen
wir sie nicht schon mal im Voraus - und halten sie zum essen
bereit?" sagte einer der Jüngsten. "Ja, lasst
uns das tun!" rief ein fetter Affe vor Begeisterung.
Wenn er die Bananen nur ansah, wurde er schon hungrig. "Also
gut", sagte der Affen-Häuptling. "Wir können
die Bananen schälen - aber unter keinen Umständen
dürfen wir sie essen!" Also schälten all
die Affen ihre Bananen und hoben sie so sorgfältig
vorbereitet auf, um sie am Abend zu essen.
"Kann ich die Banane in meinem Mund aufheben? Ich verspreche,
dass ich sie bis zum Abend nicht essen werde. Bitte!"
bettelte ein kleiner Affe seinen Vater an. "Warum stecken
wir uns nicht alle eine Banane in den Mund? Auf diese Weise
können sie sofort kauen, wenn wir das Fasten brechen,"
sagte sein Vater, der mit dem Fasten nur einverstanden gewesen
war, weil seine Frau ihm keine andere Wahl gelassen hatte.
"So lange wir sie nicht essen, ist es wunderbar,"
fügte er hinzu. So steckten alle Affen sich die Bananen
in den Mund. Einer nach dem anderen beäugten sich sich
mit Unbehagen, als sie das Fasten begannen - und wie du
dir vorstellen kannst, innerhalb weniger Augenblicke verschwanden
die Bananen in ihren Bäuchen. Und das war das Ende
ihres Fastens! Dimdima.com:
Indische Volksmärchen
Zitat:
Groucho Marx:
"Time flies like an arrow; fruit flies like a banana."
Das
"Washington Banana Museum" in
Auburn, Washington
"Bist
du es satt, die ewig gleichen Museen abzuklappern? Mach
dich bereit für eine Ehrung der perfektesten Frucht:
Der Banane!" .... ein virutelles Museum .... mach eine
virtuelle Tour ...
Bananen Fakten: Die Einwanderer erreichten in den Jahren
1892-1920 Ellis Island, Dort gab man ihnen Bananen zu essen.
Viele hatten sie noch nie gesehen und wußten nicht,
wie sie sie essen sollten - und verzehrten sie ganz, mit
Schale und allem. Die Bananen wurden dem Amerikanischen
Volk bei der Philadelphia Messe 1876 vorgestellt - dieselbe
Ausstellung, die auch Alexander Graham Bell's Telefon ausstellte.
Pfleger des Washingtoner Banana Museums ist Ann Mitchell
Lovell. Ann hat annähernd 4.000 Stücke zusammengetragen,
ein Gemisch aus Artefakten, Volkskunst und anderen kulturellen
Eigenartigkeiten, die sie der perfektesten Frucht der Welt
widmet. Man findet eine Sammlung von von komischen und ernsten
Darstellungen der bestverkauftesten Früchte der Vereinigten
Staaten. Schon als Kind kannte Ann ihren Namen. Ihre Eltern
nannten sie Anna Banana! Aber es war erst seit einer Reise
nach Hawaii 1980, dass Anna diese Suche begann, um die größte
Ansammlung der Bananen-Kunst zusammenzustellen.
Bananenmuseum
von Ann
Mitchell Lovell
.

Literatur
und Quellenangaben:
| Autor |
Titel |
ISBN |
| Ute
Sprenger |
"Banane
und Sündenfall" erschienen im Südwind Magazin
(Österreich), März 1999
|
|
Ernährung:
Daten und Fakten über Bananen
Kalorien
und anderes
| Bananen
frisch, natürlich
(roh, ungezuckert) |
| Nährwert
der Frucht - 100% |
|
servierte
Menge: alle
unten aufgeführten Daten basieren auf dieser Servier-Menge
|
|
1
mittlere Banane
|
17 - 18cm lang
|
118,0
g |
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Inhalt
pro servierte Menge
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Kalorien
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105
|
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| Kalorien
aus Fett |
4 |
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%
Tages Wert - basierend auf einer 2000 Kalorien-Diät
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Gesamt
Fett
|
0,4
g
|
1
%
|
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|
Fett
gesättigt
|
0,1
g
|
1
%
|
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Fett
mehrfach ungesättigt
|
0,1
g
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Fett
einfach ungesättigt
|
0,0
g
|
|
|
|
Cholesterin
|
0mg
|
0
%
|
|
|
Natrium
|
1
mg
|
0
%
|
|
|
Gesamt
Kohlenhydrate
|
27,1
g
|
9
%
|
|
|
|
3,1g
|
12
%
|
|
| |
Ballaststoff
kann nicht leicht verdaut werden. Sie verursacht einen
Anstieg der Verdauungsaktivitäten und stellt somit
ein "Training" für die Verbesserung der
Arbeit unserer Verdauungs-Organe dar. Man unterscheidet
zwischen löslicher und unlöslicher diätetischer
Faser. Zellulose, Hemizellulose und Pektine sind typische
Repräsentanten der diätetischen Faser.
Funktion
Diätetische Faser führt zu einem Sättigungs-Effekt.
Sein Gärungprozeß kann bis 10 Stunden dauern
und zu einer länger vorhaltenden Sättigung
und einem niedrigeren Blutzuckerspiegel führen.
Außerdem wird weniger Insulin erforderlich - um
Glukose in die Körperzellen zu leiten, wenn reichlich
Nahrungsmittel mit diätetischer Faser gegessen
werden. Das ist ein sehr vorteilhafter metabolischer
Effekt für Gewichtsabnahme
und für Diabetiker.
Versorgung
Eine ausreichende Versorgung mit diätetischen Fasern
hilft, das Risiko von Darmkrebs
zu verringern. Man sollte 30 - 40 g pro Tag zu
sich nehmen - am besten mit frischem Vollkorn, frischem
Gemüse, Nüssen - oder im Winter auch Dörrobst.
|
|
Zucker
|
14,4
g
|
|
|
|
Protein
|
1,3
g
|
|
|
|
Vitamin
A
|
|
2
%
|
|
|
Vitamin
C
|
|
17
%
|
|
|
Kalzium
|
|
1
%
|
|
|
Eisen
|
|
2
%
|
|
|
Broteinheiten
|
2
|
|
| Plus-Punkte:
|
- Kein
Cholesterin
- Geringer
Anteil an gesättigten Fetten
- Geringer
Natrium-Anteil
- Hoher
Anteil an diätetischen Fasernl
- Hoher
Anteil an Kalium
- Hoher
Vitamin-B6 Anteil
- Hoher
Vitamin-C Anteil
|
Minus-Punkte
Hoher Zucker-Anteil
|
|
Erweiterte
Ernährungs-Details - genaue Ernährungs-Daten
- alle
unten aufgeführten Daten basieren auf der o.a.
Servier-Menge 178 g
|
|
Wasser
|
88,39
g
|
| Energie |
105
kcal (Kilo-Kalorien) |
| Energie |
438
kj (Kilo-Joule) |
| Protein |
1,29
g |
| Gesamt
Fett |
0,39
g |
| Asche |
0,97
g |
| Kohlenhydrate,
(by difference) |
26,95
g |
| Gesamt
- Ballaststoffe (dietary fiber) |
3,1
g |
| Gesamt
Zucker |
14,43
g |
| Sucrose |
2,82
g |
| Glucose
(Dextrose) |
5,88
g |
| Fructose |
5,72
g |
| Lactose |
~ g |
| Maltose |
0,01
g |
| Galactose |
~
g |
| Stärke |
6,35
g |
| Kalzium,
Ca |
6 mg |
|
Eisen,
Fe
|
0,31
mg |
| Magnesium,
Mg |
32
mg |
| Phosphor,
P |
26
mg |
| Kalium,
K |
422
mg |
| Natrium,
Na |
1
mg |
| Zink,
Zn |
0,18
mg |
| Kupfer,
Cu |
0,083 mg |
| Magnesium,
Mn |
0,319
mg |
|
Selen, Se |
1,2
mcg |
| Gesamt:
Vitamin C (Ascorbin-Säure) |
10,3
mg |
| Thiamin |
0,035
mg |
| Riboflavin |
0,083
mg |
| Niacin |
0,779
mg |
| Vitamin
B-5 (Pantothenische Säure) |
0,389
mg |
| Vitamin
B-6 |
0,425
mg |
| Gesamt
- Folsäure |
24
mcg |
| Folsäure,
nährend |
24
mcg |
| Folsäure,
DFE |
24
mcg_DFE |
| Vitamin
B-12 |
~
mcg |
| Vitamin
A |
IU
76IU |
| Vitamin
A |
RAE
4mcg_RAE |
| Retinol |
~
mcg |
| Vitamin
E (Alpha-Tocopherol) |
0,12
mg |
| Tocopherol
beta |
~ |
| Tocopherol
gamma |
0.02
mg |
| Tocopherol
delta |
0,01
mg |
| Vitamin
K (Phylloquinon) |
0,6
mcg |
|
|
| Fettsäuren
gesamt, gesättigt |
0,13
g |
|
4:0
~ g
6:0 ~ g
8:0 ~ g
10:0 0.001 g
12:0 0.002 g
14:0 0.002 g
16:0 0.118 g
18:0 0.006 g |
| Fettsäuren
einfach ungesättigt - total |
0,035
g |
|
16:1
undifferentiated 0.012 g
18:1 undifferentiated 0.024 g
20:1 ~ g
22:1 undifferentiated ~ g |
| Fettsäuren
mehrfach ungesättigt - total |
0,083
g |
|
18:2
undifferentiated 0.047 g
18:3 undifferentiated 0.024 g
18:4 ~ g
20:4 undifferentiated ~ g
20:5 n-3 ~ g
22:5 n-3 ~ g
22:6 n-3 ~ g |
Cholesterol
|
~
mg |
| Polysterol |
19
g |
| Tryptophan
|
0.011
g |
| Threonin |
0.024
g |
| Isoleucin |
0.024
g |
| Leucin |
0.071
g |
| Lysin |
0.059 g |
| Methionin |
0.009 g |
| Cystin
|
0.011
g |
| Phenylalanin
|
0.047
g |
| Tyrosin
|
0.011
g |
| Valine |
0.047
g |
| Arginin
|
0.047
g |
| Hystidin
|
0.083
g |
| Alanin
|
0.047
g |
| Aspartic
acid |
0.142
g |
Glutamic
acid
|
0.177
g |
| Glycin |
0.035
g |
| Prolin |
0.024
g |
| Serin |
0.047
g |
| Ethyl-Alkohol |
~
g |
Caffein
|
~ mg |
Theobromin
|
~
mg |
Carotin,
beta
|
31
mcg |
Carotin,
alpha
|
30
mcg |
Cryptoxanthin,
beta
|
~ mcg |
| Lycopene |
~ mcg |
| Lutein
+ zeaxanthin |
26 mcg |
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