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Wissenschaftlliches
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Papaya
- Botanische
Daten
|
| Wissenschaftlicher
Name |
Carica
Papaya |
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| Klasse |
Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
|
Rosopsida |
| Unterklasse |
Rosenähnliche
|
Rosidae |
| Ordnung |
Kreuzblütlerartige
|
Brassicales |
| Familie |
Melonenbaumgewächse |
Caricaceae |
| Gattung |
Melonenbäume
|
Carica |
| Art |
Papaya
|
|
| Herkunft |
Tiefland
+ Küste des tropischen Amerikas |
Papaya
(Carica papaya, auch Melonenbaum genannt) ist ein tropischer
Baum, der zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae)
gezählt wird.
Der
Baum stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen
des tropischen Amerikas, sein Name aus der Sprache der Arawak-Indianer.
Schon zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit,
diese Pflanze auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen.
Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert.
Es
ist ein kleiner unverzweigter kurzlebiger Baum, der einzelne
Stamm erreicht Wuchshöhen von fünf bis zehn Metern.
Er hat einen weichen, grünen Stamm, der an seiner glatten
Oberfläche auffällige Narben der abgefallenen Blätter
besitzt.
Die
Laubblätter sind spiralig um den weichen grünen
Stamm angeordnet und werden kontinuierlich nach einer gewissen
Zeit (also nicht in bestimmten Jahreszeiten) abgeworfen, so
dass der Stamm unten kahl ist und oben ein "Schopf"
von Blättern ist. Am Stamm bleiben Blattnarben erhalten.
Die mächtigen großen Blätter haben einen Durchmesser
von 50 bis 70 cm, sie sind lang gestielt, haben eine tief
geteilte, handförmige Spreite und stehen am Ende des
Stammes schopfing gehäuft. In ihren Achsen entspringen
die Blütenstände, die bei den männlichen Bäumen
verzweigt und überhängend, bei den weiblichen kurz
und gabelig geteilt sind. Gelegentlich treten auch Zwitterblüten
auf. Nach der Bestäubung durch Insekten entwickeln sich
das ganze Jahr hindurch die kopfgroßen, ei- bis birnenförmigen,
an Melonen erinnernden Beerenfrüchte. Sie wiegen meist
zwischen 500-1.000 g und maximal bis 5 kg. Unter ihrer gelbgrünen
Außenhaut liegt das fleischig-saftige orangerote, satt-
oder blaßgelb gefärbte Fruchtfleisch von butterartiger
Konsistenz. Der Duft ähnelt dem einer Moschusmelone,
die Frucht ist säurefrei und von köstlichem Wohlgeschmack.
Die Innenfläche der Fruchthöhlung ist von den wandständigen,
pfefferkorngroßen, schwarzgrauen Samen bedeckt.
Ursprung
und Geschichte
Der
Melonenbaum wurde bereits in vorkolumbianischer Zeit von den
Indianern Mittelamerikas und Brasiliens kultiviert. Sie selektierten
ihn aus den zahlreichen Wildarten der Gattung Carica, die
in den feuchtheißen Niederungs- und Küstenwäldern
dieses Gebietes wachsen; Wildvorkommen von C. papaya sind
nicht bekannt. Die Spanier lernten C. papaya in Panama kennen
und brachten sie auf die Westindischen Inseln. Schon im 17.
Jhdt. gelangte sie nach Asien. Heute wird sie in den Tropen
weltweit angebaut.
Anbau
Die
Papaya ist eine ganz besondere Frucht. Normalerweise wachsen
Melonen nicht auf Bäumen, sie heißt aber Melonenbaum.
Eigentlich zählt sie zu den Feigengewächsen. Und
ihre Frucht ist eine Beere. Carica papaya, wie sie lateinisch
heißt, stammt aus dem tropischen Mittel- und Südamerika.
50 verschiedene Sorten gibt es. Die Früchte auf unseren
Mitteleuropäischen Märkten kommen aus Südamerika,
Südostasien, Mexiko, den USA sowie Südafrika.
Die
Papaya braucht ganzjährige Temperaturen zwischen 22-26°C
und 1500 bis 2000 mm Niederschlag. Im Gewächshaus braucht
sie zwischen 25-30°C.
Die
Pflanze wächst recht schnell: 1m/Jahr. Die Lebensdauer
ist auf ca. 15 Jahre begrenzt. Papayakulturen werden meistens
bereits nach 5 Jahren wieder geräumt, weil die Erträge
deutlich zurückgehen. Zur Bestäubung der Blüten
tragen Insekten und Kolibris bei. Die Papaya kann gleichzeitig
Früchte und Blüten tragen, wodurch eine ganzjährige
Ernte möglich ist.
Da
die reifen Früchte nicht mehr transportfähig sind,
wird geerntet solange die Früchte noch grün sind
oder wenn sie eben gelb werden. Beliebt ist der Verzehr der
reifen Früchte mit Zitronensaft oder etwas Salz bestreut.
Die schwarzen Samen werden vorher entfernt. Unreife Früchte
können auch wie Gemüse (mit Fleisch gefüllt
oder in Stücke geschnitten) gekocht werden.
Alle
Teile der Pflanze, besonders aber die ausgewachsenen aber
noch unreifen Früchte enthalten in den Milchröhren
den sogenannten Milchsaft, der wegen seines Enzymgehalts an
Papain und Chymopapain
geschätzt wird (siehe unten: Inhaltsstoffe). Der Milchsaft
wird industriell durch wiederholtes Anritzen der Stammrinde
bzw. der Früchte gezapft und durch untergespannte Tücher
gesammelt. Nach Trocknung gelangt das Rohpapain als Pulver
in den Handel und wird in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie
verwendet. Einsatzgebiete in Arzneimitteln sind Verdauungshilfen,
Wundheilmittel, Krebsmittel, Entschlackungs- und Schlankheitsmittel.
Frucht
Die Frucht wird länglich-oval etwa 15 bis 45 cm im Längsschnitt
und 10 bis 30 cm im Durchmesser groß und kann ein Gewicht
von 3 bis 6 kg erreichen. In Europa kommt fast ausschließlich
die hawaiianische oder brasilianische Papaya in den Handel,
deren Exemplare lediglich 0,5 kg erreicht. Die Schale der
vollständig ausgereiften Frucht ist gelblich-grün,
das Fruchtfleisch ist hellorange bis rosa und enthält
in der Fruchtmitte schwarze pfefferartige (scharfe) Kerne
die von einem Häutchen umgeben sind. Die Kerne der Papaya
enthalten große Mengen an Papain, einem eiweißspaltenden
Enzym. Sie wurden früher in der Volksmedizin als Entwurmungsmittel
verwendet und heute in Pulverform als Zartmacher für
Fleisch. Sofern sie in der Küche nicht zur Verfügung
stehen reicht es jedoch aus, rohes Fleisch in die Blätter
des Papayabaums einzuwickeln oder in frischen Papayasaft einzulegen
um diesen Effekt zu erzielen, ein ähnlicher Effekt lässt
sich ebenfalls mit frischem Ananassaft erreichen.
Verwendung
in der Küche
Unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet
werden und werden unter anderem für Chutneys, Currys,
und Salsas verwendet. Im Nordosten Thailands, dem Isaan, ist
ein (sehr) scharfer Salat aus unreifen Früchten mit in
Fischsauce eingelegten Krebsen und Klebreis das Nationalgericht.
Das
reife Fruchtfleisch hingegen schmeckt angenehm süßlich,
mit etwas Zitronensaft und Zucker oder Ingwer wird der Geschmack
noch verstärkt. Auch die Kerne der Papaya sind essbar;
sie haben einen scharfen Geschmack, der an Kresse erinnert.
Zu
beachten ist, dass die Frucht kaum nachreift. Es sollte also
beim Kauf unbedingt auf die nötige Reife geachtet werden.
Diese kann an der Farbe (gelb oder rot, nicht grün) und
vor allem an der Festigkeit erkennen: je leichter sich die
Frucht mit dem Finger eindrücken lässt, desto reifer.
Die Frucht ist niemals "überreif" (außer
wenn sie zu gären beginnt), extrem weiche Exemplare zeichnen
sich durch einen besonders intensiven und süßen
Geschmack aus; lediglich der Einsatz als Dekor kann durch
die mangelnde Festigkeit problematisch werden. Dafür
ist sie übrigens bestens geeignet, da sie an der Luft
kaum oxidiert.
Inhaltsstoffe
So
enthalten die Papaya Kerne in Hoher Konzentration wertvolle
eiweiß- und fettspaltende Enzyme (Papain = eiweißspaltendes
Ferment), wichtige Vital- und Ballaststoffe, Senföle.
Außer den Enzymen enthalten Papayas reichlich Vitamin
A, B und C.
Durch
Anritzen der Rinde und Früchte des Baumes wird der reichlich
enthaltene Saft gewonnen. Getrocknet kommt er als graugrünes
Pulver (Papain) in den Handel und wird in der Medizin bei
Verdauungsschwäche und auch als Zartmacher für zähes
Fleisch verwendet. Seine Verwendung in der Lebensmittelindustrie
ist vielfältig: des Spektrum beinhaltet u.a. die Herstellung
von Speiseeis, Kaugummi und Bier. In der Textilindustrie wird
Papain eingesetzt, um das Schrumpfen von Wolle und Seide zu
verhindern. Manche Menschen reagieren allergisch auf Papain.

Verzehr
Es
gibt kegel-, birnen- oder melonenförmige Früchte.
Tipp zum Feststellen des besten Reifegrades für den Verzehr:
wenn die gelbe Haut der Frucht bei leichtem Fingerdruck nachgibt.
Man sieht es auch an der Schale, die dann gelb ist, mit dunklen
Sprenkeln.
Die wichtigste Sorte im Handel ist Solo.
Papaya
Kerne (Samen) schmecken frisch pikant kresseartig.
Getrocknet sind Papaya Kerne von pfefferartigen Geschmack.
Daher können Papaya Kerne auch als Gewürz
anstelle von Pfeffer verwendet werden. Man sollte sie aber
nicht mitkochen, da bei der Erhitzung die Wirkstoffe
zerstört werden können.
Im
frischen Samen in den äußeren nicht sklerisierten
Schichten des Samenteguments ist ein Ferment und ein Glykosid
ist im Nährgewebe und im Keimling enthalten. (entdeckt
von L. Guignard).
Getrocknete
Papaya
Die
noch nicht überreife, sich noch im festen Zustand befindliche
Frucht schälen und in Stücke schneiden, im Backofen
auf geringster Stufe trocknen lassen (= unter 50°C, weil
die Enzyme sonst Schaden nehmen). Beim Trocknen den Ofen mit
einem Kochlöffel offen halten. Entweder pur kauen (schmeckt
süss) oder bei Verzehrwunsch über Nacht in Wasser
einweichen. Auch die Papaya Kerne kann man im Backofen trocknen
und mit einer Pfeffermühle schroten (siehe oben) oder
als Tee aufbrühen (siehe unten).
Papaya-Essig
Man
nimmt eine noch möglichst grüne Papaya und raspelt
sie samt Schale oder schneidet sie in Streifen. Damit füllt
man zu zwei Dritteln ein Einmachglas. Diese Füllung übergießt
man mit hochwertigem Essig (am besten Apfelessig) bis die
Früchte ganz bedeckt sind. Das Ganze mindestens 4 Wochen
ruhen lassen. Verwendung siehe unten bei "Verwendung
in der Heilkunst".
Papaya-Tee
10 g Papayablätter oder 20 g zerdrückte Papayakerne
mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen. 10 Minuten
ziehen lassen.
Absieben und möglichst frisch trinken. Der Papaya-Tee
kann mit anderen Teesorten gemischt werden.
Haltbarkeit
Reife
Papayas sind bei Zimmertemperatur so 3 bis 4 Tage haltbar,
im Kühlschrank dann bis eine Woche. Man sollte sie nicht
dem Sonnenlicht aussetzen. Allerdings kann man sie sogar einfrieren.
Verwendung
in der Heilkunst
Papaya
Frucht
hilft bei Entgiftung, Fettsucht,
Verdauungsschwäche, als Wundheilmittel - und ist
sogar bei Krebs im Einsatz |
|
Papaya-Tinktur
Früchte
mit 40%igem Alkohol (z. B. Rum, Obstler, Schnaps) übergiessen,
das Glas täglich Schütteln, 4 - 6 Wochen stehen
lassen. Innerlich und äußerlich anwendbar
z. B. bei Entzündungen, Krampfadern,
Nebenhöhlenentzündung, Operationswunden, Schwellungen,
Sonnenbrand, etc.
Papaya-Wundauflage
Die Schale der Papaya mit einem Rest Fruchtfleisch
auf kleine Wunden auflegen,
das fördert die Heilung und hemmt Entzündungen.
wässriger
Papayaauszug
Papaya-Schalen
mit Wasser übergiessen (aus biologischem Anbau!),
das Glas mit einem Tuch und einem Gummiring fest umwickeln.
Das Ganze 24 Stunden lang stehen lassen (wenn möglich:
einige Zeit davon in der Sonne). Diesen Auszug kann
man trinken oder zum Tränken von Wundauflagen verwenden.
Der Auszug kann außerdem wie die Papaya-Tinktur
verwendet werden.
Badewasser
Papaya-Essig kann ins Badewasser gegeben werden (1-2
Tassen) oder für Wundauflagen
(1:3 mit Wasser verdünnt) benutzt werden.Papaya-Papaya-Essig:
man nimmt eine noch möglichst grüne Papaya
und raspelt sie samt Schale oder schneidet sie in Streifen.
Damit füllt man zu zwei Dritteln ein Einmachglas.
Diese Füllung übergießt man mit hochwertigem
Essig (am besten Apfelessig) bis die Früchte ganz
bedeckt sind. Das Ganze mindestens 4 Wochen ruhen lassen.
|
|
Papaya
Kerne
helfen bei: Atemwegserkrankungen
(auch bei Mundgeruch), Autoimmunkrankheiten, Harnwegsinfektionen,
Prostataleiden, Verdauungsschwäche, Durchfall,
Darmparasiten, Pilzinfektionen, Menstruationsbeschwerden,
Wechseljahrbeschwerden, Östrogen-Überschuss,
Empfängnisverhütend, stärkt das Immunsystem,
beugt Krebs vor, bringt Linderung bei Krebsgeschwüren,
usw.
|
|
Sie
helfen Erkrankungen vorzubeugen die durch Übersäuerung
des Körpers entstanden oder auf eine Zerstörung
der Darmflora zurückzuführen sind. Sie sind
natürliche Darmputzer.
Weiterhin tun sie als Fettverbrenner ihre nützlichen
Dienste. So enthalten die Papaya Kerne in
Hoher Konzentration wertvolle eiweiß- und fettspaltende
Enzyme (Papain = eiweißspaltendes Ferment), Campesterol,
Cryptoxanthin, Phenylalanin, Stigmasterol, Myrosin,
Violaxanthin, wichtige Vital- und Ballaststoffe, Senföle.
Außer den Enzymen enthalten Papayas reichlich
Vitamin A, B und C. Vitamin C.
Die Papaya Kerne wirken Fäulnisprozessen in den
Verdauungsorganen entgegen. Sie helfen, daß sich
Pilze und Darmparasiten
nicht ausbreiten können - und unterstützen
die Regeneration des Darmmilieus. Sie lösen abgelagerte
Fette aus den Speicherzellen und führen sie der
Leber zur Verbrennung zu. Sie sind schleimlösend
und können somit bei Infekten ergänzend eingesetzt
werden.
Aufgrund der antibakteriellen Wirkung im Mund sorgen
sie für einen frischen Atem
und beseitigen Mundgeruch.
Wirkstoff
bei ungewünschter Schwangerschaft
Vorsicht:
nicht zu viele Papaya-Kerne
auf einmal (verzehren, das verursacht Blasenschmerzen
sowohl bei Frauen, als auch bei Männern!). Lieber
öfters am Tag ein paar Kerne (3-5)!
Und: Die
frischen Papayakerne haben wegen ihrem Gehalt an Gehalt
an progesteronähnlichen Stoffen eine abtreibende
Wirkung: nicht
bei Schwangerschaft nehmen!
|
Papaya
Blätter
helfen bei Entgiftung, Pilzinfektionen |
|
Papaya-Tee
10
g Papayablätter oder 20 g zerdrückte Papayakerne
mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen. 10
Minuten ziehen lassen.
Absieben und möglichst frisch trinken. Der Papaya-Tee
kann mit anderen Teesorten gemischt werden.
als
Kur
Täglich trinken. Nach vier Wochen eine Pause von
min. vier Wochen einlegen - oder zum gurgeln und Spülen
nach Zahnoperationen.
Mehrmals
am Tag - am besten nach jeder Mahlzeit - 3-5 Papaya-Kerne
zerkauen. Dazu viel pures Wasser trinken (ohne Kohlensäure).
Während
die Kerne gekaut werden, entwickelt sich ein angenehmer,
leicht pfeffriger Geschmack im Mund.
Aufgrund der antibakteriellen Wirkung im Mund sorgen
sie für einen frischen Atem
und beseitigen Mundgeruch.
|
Papaya
Wurzel
hilft bei Hauterkrankungen, Blasen-
und Nierenschwäche |
| Für
medizinische Zwecke kann man auch die Wurzel des Papayabaums
einsetzen. Sie hilft gegen Hautkrankheiten und Probleme
des Harnapparates. |
Verschiedene
Sorten
Es
gibt viele unterschiedliche Papayasorten, wobei es von der
bekannten Carica-Papaya mehr als 50 verschiedene, meist ungenießbare
Sorten gibt. Weniger verbreitet ist die Bergpapaya - auch
Babaco genannt.

Literatur
und Quellenangaben:
| Autor |
Titel |
| Nadja
Biedinger |
Die
Welt der Tropenpflanzen, Köln 2000 |
| Barbara
Simonsohn |
Papaya
- Heilen mit der Wunderfrucht - in ganzheitliches Gesundheits-Handbuch.
Gesund und fit mit der sagenhaften Heilkraft der "Zauberfrucht" |
Ernährung:
Daten und Fakten über Papaya
Kalorien
und anderes
| Papaya
frisch (roh) - oder gefrohren |
| Nährwert
der Frucht - 100% |
|
servierte
Menge: alle
unten aufgeführten Daten basieren auf dieser Servier-Menge
|
|
1
Tasse
|
gehackt
oder gewürfelt
|
140
g |
|
|
Inhalt
pro servierte Menge
|
|
Kalorien
|
55
|
|
| Kalorien
aus Fett |
2 |
|
|
%
Tages Wert - basierend auf einer 2000 Kalorien-Diät
|
|
Gesamt
Fett
|
0,1g
|
0
%
|
|
|
Cholesterin
|
0
mg
|
0
%
|
|
|
Natrium
|
4
mg
|
0
%
|
|
|
Zucker
|
8,3
g
|
|
|
|
Gesamt
Kohlenhydrate
|
13,7
g
|
5
%
|
|
|
|
2,5
g
|
10
%
|
|
| |
Ballaststoffe
können nicht leicht verdaut werden. Sie verursacht
einen Anstieg der Verdauungsaktivitäten und stellt
somit ein "Training" für die Verbesserung
der Arbeit unserer Verdauungs-Organe dar. Man unterscheidet
zwischen löslicher und unlöslicher diätetischer
Faser. Zellulose, Hemizellulose und Pektine sind typische
Repräsentanten der diätetischen Faser.
Funktion
Diätetische Faser führt zu einem Sättigungs-Effekt.
Sein Gärungprozeß kann bis 10 Stunden dauern
und zu einer länger vorhaltenden Sättigung
und einem niedrigeren Blutzuckerspiegel führen.
Außerdem wird weniger Insulin erforderlich - um
Glukose in die Körperzellen zu leiten, wenn reichlich
Nahrungsmittel mit diätetischer Faser gegessen
werden. Das ist ein sehr vorteilhafter metabolischer
Effekt für Gewichtsabnahme
und für Diabetiker.
Versorgung
Eine ausreichende Versorgung mit diätetischen Fasern
hilft, das Risiko von Darmkrebs
zu verringern. Man sollte 30 - 40 g pro Tag zu
sich nehmen - am besten mit frischem Vollkorn, frischem
Gemüse, Nüssen - oder im Winter auch Dörrobst.
|
|
Protein
|
0,9
g
|
|
|
|
Vitamin
A
|
|
31
%
|
|
|
Vitamin
C
|
|
144
%
|
|
|
Kalzium
|
|
3
%
|
|
|
Eisen
|
|
1
%
|
|
|
Broteinheiten
|
x
|
|
Plus-Punkte:
Vorsicht Diabetiker:
sehr hoher Zuckergehalt |
- Sehr
arm an gesättigten Fettsäuren
- Kein
Cholesterin
- sehr
natriumarm
|
- viel
Ballaststoff
- hoher
Kalium-Gehalt
- sehr
hoher Vitamin-A Gehalt
- sehr
hoher Vitamin-C Gehalt
|
|
Erweiterte
Ernährungs-Details - genaue Ernährungs-Daten
- alle
unten aufgeführten Daten basieren auf der o.a.
Servier-Menge 140 g
|
|
Wasser
|
124,36
g
|
| Energie |
55
kcal (Kilo-Kalorien) |
| Energie |
228
kj (Kilo-Joule) |
| Protein |
0.85
g |
| Gesamt
Fett |
0,2
g |
| Asche |
0,85
g |
| Kohlenhydrate,
(by difference) |
13,73
g |
| Gesamt
- Ballaststoffe (dietary fiber) |
2.5
g |
| Gesamt
Zucker |
8,26
g |
| Sucrose |
42,44
g |
| Glucose
(Dextrose) |
35,37
g |
| Fructose |
34,82
g |
| Lactose |
~ g |
| Maltose |
0,21
g |
| Galactose |
~
g |
| Cholin
Gesamtwert |
8,5
mg |
| Kalzium,
Ca |
34 mg |
|
Eisen,
Fe
|
0.14
mg |
| Magnesium,
Mg |
14 mg |
| Phosphor,
P |
P
7 mg |
| Kalium,
K |
360
mg |
| Natrium,
Na |
4
mg |
| Zink,
Zn |
0.1
mg |
| Kupfer,
Cu |
0.022 mg |
| Mangan,
Mn |
0.015
mg |
| Gesamt:
Selen, Se |
0.8
mcg |
| Gesamt:
Vitamin C (Ascorbin-Säure) |
86.5
mg |
| Thiamin |
0.038
mg |
| Riboflavin |
0.045 mg |
| Niacin |
0.473
mg |
| Vitamin
B-5 (Pantothenische Säure) |
0.305
mg |
| Vitamin
B-6 |
0.027
mg |
| Gesamt
- Folsäure |
53
mcg |
| Folsäure,
nährend |
53
mcg |
| Folsäure,
DFE |
DFE
53 mcg_DFE |
| Vitamin
B-12 |
~
mcg |
| Vitamin
A |
IU
1532 IU |
| Vitamin
A |
RAE
77 mcg_RAE |
| Retinol |
~
mcg |
| Vitamin
E (Alpha-Tocopherol) |
~ |
| Tocopherol
beta |
~ |
| Tocopherol
gamma |
~ |
| Tocopherol
delta |
~ |
| Vitamin
K (Phylloquinon) |
.6
mcg |
|
|
| Fettsäuren
gesamt, gesättigt |
0.06
g |
|
4:0
~ g
6:0 ~ g
8:0 ~ g
10:0 ~ g
12:0 0.001 g
14:0 0.01 g
16:0 0.045 g
18:0 0.003 g |
| Fettsäuren
einfach ungesättigt - total |
0.053
g |
|
16:1
undifferentiated 0.028 g
18:1 undifferentiated 0.025 g
20:1 ~ g
22:1 undifferentiated ~ g |
| Fettsäuren
mehrfach ungesättigt - total |
0.043
g |
|
18:2
undifferentiated 0.008 g
18:3 undifferentiated 0.035 g
18:4 ~ g
20:4 undifferentiated ~ g
20:5 n-3 ~ g
22:5 n-3 ~ g
22:6 n-3 ~ g |
Cholesterol
|
~
mg |
| Tryptophan
|
0.011
g |
| Threonin |
0.015
g |
| Isoleucin |
0.011
g |
| Leucin |
0.022
g |
| Lysin |
|
| Methionin |
|
| Cystin
|
|
| Phenylalanin
|
0.013
g |
| Tyrosin
|
0.007
g |
| Valine |
0.014
g |
| Arginin
|
0.014
g |
| Hystidin
|
0.007
g |
| Alanin
|
0.02
g |
| Aspartic
acid |
0.069
g |
Glutamic
acid
|
0.046
g |
| Glycin |
0.025
g |
| Prolin |
0.014
g |
| Serin |
0.021
g |
| Ethyl-Alkohol |
~
g |
Caffein
|
~ mg |
Theobromin
|
~
mg |
Carotin,
beta
|
386
mcg |
Carotin,
alpha
|
~
mcg |
| Lycopene |
~ mcg |
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