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Sure 2
"Al-Bakarah" - die Kuh
Surah Baqarah (2)
2.23 Er bereitete
euch die Erde zum Teppich und den Himmel zum Gezelt; er läßt
Wasser vom Himmel strömen, um Früchte
zu eurem Unterhalt hervorzubringen.
[2.23] Wa-in kuntum
fee raybin mimma nazzalna AAala AAabdina fa/too bisooratin
min mithlihi waodAAoo shuhadaakum min dooni Allahi in kuntum
sadiqeena
2.26 Verkünde
denen, die glauben und Gutes tun, daß sie in Gärten
kommen werden, die Ströme durchfließen; und sooft
sie dort Früchte genießen werden, sagen sie: "Diese
Früchte waren auch früher unsere Speise!"
2.58 Wolken, die
wir sandten, spendeten euch Schatten, und wir ließen
Manna und Salwa (Früchte von Trockenbrotbäumen)
herabfallen und sprachen zu euch: 'Eßt von diesen vorzüglichen
Speisen, die wir sandten."...
2.61 Als Moses
um Wasser für sein Volk flehte, da sagten wir. "Schlage
mit deinem Stab an den Felsen!" und es sprudelten zwölf
Quellen hervor, so daß alle Stämme ihren Trinkplatz
erkannten. "Eßt und trinkt von dem, was Allah gegeben
hat, und verübt nichts Böses mehr auf Erden, stiftet
keinen Unfrieden!" Als ihr sagtet: "O Moses, wir
können uns mit immer der gleichen Speise nicht mehr länger
zufriedengeben, bitte deinen Herrn für uns, daß
er uns der Erde Gaben sprießen lasse: Feldfrucht, Gurken,
Knoblauch, Linsen und Zwiebeln", da erwiderte er: "Wenn
ihr denn das nähere Schlechte dem Besseren vorzieht,
so kehrt in diie ägyptische Gefangenschaft zurück,
dort findet ihr, was ihr verlangt." Elend und Armut waren
dafür ihre Strafe...
2.127 Und Abraham
sprach: `Mein Herr, mache diesen Ort zur Friedensstätte
und nähre seine Bewohner, die an Allah und das Jüngste
Gericht glauben, mit seinen Früchten!"
2.169-171 Menschen,
genießt, was gut und erlaubt ist auf Erden und folgt
nicht den Stapfen des Satans; er ist ja euer offener Feind
und befiehlt euch nur Böses und Schändliches und
Dinge von Allah zu sagen, die ihr nicht versteht. Sagt man
zu ihnen: "Folgt dem, was Allah offenbart hat!"
- so antworten sie: "Nein, wir folgen den Bräuchen
unserer Väter!" Aber waren
ihre Väter denn nicht unbelehrt oder falsch geleitet?...
2.267 Wünscht
nicht jeder von euch einen Garten zu
besitzen, mit Palmen, mit Weinstöcken, von Quellen bewässert,
der Früchte aller Art trägt?...
SURE 6
"Al-An'am" - Das Vieh
6.100 Er ist es,
der Wasser vom Himmel sendet; durch dieses bringen wir die
Keime aller Dinge hervor und alles Grün und das in Reihen
wachsende Korn und die Palmbäume, an deren Zweigen die
Datteln gedrängt voll hängen, und Gärten mit
Trauben, Oliven und Granatäpfeln aller Art. Seht nur
ihre Früchte an, wenn sie hervorwachsen und heranreifen.
Hierin sind gewiß Zeichen genug
für gläubige Menschen.
Sure 7
"Al-Araf" - Die Zwischenmauer
7.131 Schon früher
hatten wir das Volk des Pharao mit Teuerung und Mangel
an Früchten heimgesucht, damit
es eingedenk sei.
Sure 10
"Yunus" - Jonas
10.26 Dieses Leben
gleicht in der Tat dem Wasser, das wir vom Himmel senden,
um mit ihm die Gewächse der Erde zu befeuchten, weiche
von Menschen und Vieh verzehrt werden und der Erde Gewand
und Schmuck verleihen.
Sure 14
"Ibrahim" - Abraham
14.36-38 Erinnere
dich an Abrahams Wort. Er sagte: "O unser Herr, ich habe
einigen meiner Nachkommen in dem unfruchtbaren Tage, nahe
bei deinem heiligen Hause, Wohnung gegeben, damit sie das
Gebet gehörig verrichten. Mache daher die Herzen der
Menschen ihnen freundlich geneigt und versorge
sie mit Früchten aller Art, damit sie dankbar werden.
Sure 15
"An-Hijr" - Al Hedscher
15.20-22 Die Erde
haben wir ausgebreitet und feste Berge darauf gesetzt und
Gewächse aller Art, nach einem
bestimmten Maß, aus ihr hervorwachsen lassen und haben
so Nahrungsmittel euch und denen gegeben, welche ihr nicht
ernähren könnt. Von allen
Dingen sind Vorratskammern bei uns, woraus wir nur nach bestimmtem
Maße zuteilen.
15.46-49 (Gott
zu Abraham) Die Gottesfürchtigen
aber sollen in stromreichev Gärten
kommen. "Geht ein in Friede und Sicherheit." Entfernen
wollen wir allen Haß aus ihrer Brust...
Sure 16
"An-Nahl" - Die Bienen
16.11-12 Er ist
es, der Wasser vom Himmel herabschickt, um euch damit zu trinken
zu geben, auch den Bäumen, unter welchen euer Vieh weidet.
Die Saat, Ölbaum, Palmen und Rebstock und alle übrigen
Früchte wachsen durch ihn. Dies ist alles ein deutliches
Zeichen für nachdenkende Menschen.
16.68-70 Und von
der Frucht der Palmbäume und den Weintrauben erhaltet
ihr berauschende Getränke und auch gute Nahrung. Auch
hierin liegt ein Zeichen für verständige Menschen.
Und dein Herr lehrte die Bienen. Er sprach: "Baue dir
Häuser in den Bergen und Bäumen, mit Stoffen, womit
Menschen und wir (in Balken) sonst diese zu bauen pflegen.
Iss von allen Früchten und fliege auf Wegen, die dein
Herr dir wies." Aus ihren Leibern kommt nun eine Flüssigkeit,
(der Früchte), die verschieden an Farbe ist, und Arznei
für die Menschen enthält. Auch hierin ist ein Zeichen
für nachdenkende Menschen.
SURE 19
"Maryam" - Maria
19.17-27 Erwähne
auch in dem Buch (Koran) die Geschichte Marias. Als sie sich
einst von ihrer Familie nach einem Ort zurückzog... Und
eines Tages befielen sie die Wehen der Geburt am Stamm einer
Palme, da sagte sie: " O wäre ich doch längst
gestorben und ganz vergessen!" Da rief eine Stimme unter
ihr: "Sei nicht betrübt, schon hat dein Herz zu
deinen Füßen ein Bächlein fließen lassen,
und schüttle nur an dem Stamme
des Palmbaumes, und es werden genug reife Datteln
auf dich herabfallen. Iß und trink und erheitere dein
Auge ? beruhige dich.
SURE 20
"Ta-Ha" - TH
20.54-55 Er hat
euch die Erde zur Lagerstätte ausgebreitet und Wege für
euch darauf angelegt. Er sendet Wasser vom Himmel herab, wodurch
wir vielerlei Saaten hervorbringen mit
dem Befehl Eßt davon und
weidet euer Vieh. Wahrlich, hierin liegen Zeichen genug für
solche, die Verstand besitzen.
20.76-77 Wer zu
ihm als ein Gläubiger kommt, welcher das Gute getan hat,
der erhält die höchsten Stufen der Glückseligkeit.
Edens Gärten nämlich, welche
Wasserbäche durchströmen, und ewig sollen sie in
diesen Gärten bleiben. Das ist der Lohn des Reinen!
20.81-82 So erretteten
wir euch, o Kinder Israels, von eurem Feind und stellten euch
an die rechte Seite des Berges Sinai und schickten euch das
Manna und Salwa herab mit den Worten: "Genießt
von dem Guten, das wir euch zur Nahrung gegeben haben, und
versündigt euch nicht, damit mein Zorn euch nicht erfasse;
denn wen mein Zorn erfaßt, der schwindet auch plötzlich
dahin.
SURE 26
"Ash-Shu'aara" - Die Dichter
26.8-9 (Gott zu
Moses) Haben sie denn noch nicht auf die Erde hingeblickt,
aus welcher wir so viele herrliche Gewächse
aller Art hervorwachsen lassen? Hierin liegt ein Zeichen unserer
Allmacht; doch die meisten wollen nun
einmal nicht glauben; aber dein Herr ist der Allmächtige
und Altbarmherzige.
SURE 28
"Al-Qasas" - Die Geschichte
28.58 (Gott zu
Moses) Haben wir ihnen nicht einen sicheren Zufluchtsort gewährt,
der, durch unsere Güte Früchte
aller Art zur Nahrung hervorbringt?
SURE 34
"Saba" - Saba
34.16-17 Auch
Sabas Nachkommen hatten an ihrem Wohnort ein Zeichen: zwei
Gärten, einen rechts und einen
links, und wir sagten: "Eßt
von dem, womit euer Herr euch versorgt hat, und seid ihm dankbar;
denn das Land ist gut und der Herr
gnadenvoll. Aber sie wichen von ihrem Glauben [diesem Gebot]
ab, und darum schickten wir Über sie die Überschwemmung
der Dämme, und wir verwandelten
ihre zwei Gärten in zwei Gärten, welche bittere
Früchte trugen, Tamarisken und ein wenig Lotus. Dies
gaben wir ihnen zum Lohne ihrer Undankbarkeit.
SURE 39
"Az-Zumar" - Die Scharen
39.22 Siehst du
denn nicht, wie Allah Wasser vom Himmel herabsendet und dasselbe
als Quellen in die Erde eindringen und aus der Erde wieder
sprudeln läßt und dadurch Saaten von verschiedener
Farbe hervorbringt? Darauf aber läßt er sie wieder
verwelken und du siehst, wie sie gelb und farblos werden und
danach in unscheinbaren Staub zerfallen. Wahrlich, hierin
liegt Belehrung und Ermahnung für einsichtsvolle Menschen.
SURE 80
"Abasa" - Er runzelte mürrisch die Stirn
80.24-33 Nicht
anders ist es: Bis jetzt hat der Mensch nicht erfüllt,
was Allah ihm gebot. Der Mensch sehe
doch nur einmal auf seine Speise. Wir gießen den Regen
in Güssen herab und spalten dann die Erde in Spalten
und lassen hervorsprossen: Korn, Weintrauben, Kräuter,
Oliven? und Palmbäume und Gärten, mit Bäumen
dicht bepflanzt, und Obst und Gras für euch und euer
Vieh.
SURE 88
"Al-Gashiya" - Der Bedeckende
88.11-17Sie kommen
in einen erhabenen Garten, wo sie nicht eitles Gerede hören
werden und wo sie eine fliessende Quelle finde, hohe Ruhebetten
und vorgesetzte Becher und wohlgeordnete Kissen und ausgebreitete
Teppiche.
SURE 98
"Al-Bayyinah" - Der deutliche Beweis
98.8-9 Ihr Lohn
bei ihrem Herrn besteht in Edens Gärten. weiche Wasserläufe
durchströmen. Ewig bleiben sie in diesen Gärten.
Allah hat Wohlgefallen und sie an ihm. Dies ist für den,
weicher seinen Herrn fürchtet.
Verse - deren Deutung streitbar sein könnte, bzw. nach
welchen im Koran widersprüchlicher Text folgt. Meiner
Meinung nach wird aber in Sure 6.142 deutlich, dass der Genuss
von Fleisch (Tieren) nicht befohlen war, sondern es wegen
der Hartgläubigkeit der Menschen geduldet war, wenn sie
sich wenigstens an die Reinheitsgebote von Fleisch halten
wollten. Hierzu gibt es auch etliche Hinweise in der Bibel,
welche ebenso wie hier im Koran darauf hinweisen, dass das
Fleisch nicht immer schon auf dem menschlichen Speiseplan
gestanden hatte.
SURE 5
"Al-Maida" - Der Tisch
5.115-120 Darauf
sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O Gott, Herr sende
uns einen Tisch (mit Speise) vom Himmel, daß dies ein
festlicher Tag für uns werde, für den ersten und
letzten von uns, als ein Zeichen von dir. Nähre uns,
denn du bist der beste Ernährer." Darauf erwiderte
Allah: "Ich will euch den Tisch herabsenden..."
Und wenn Allah einst Jesus fragen wird: "O Jesus, Sohn
der Maria, hast du je zu den Menschen gesagt: 'Nehmt, außer
Allah, noch mich und meine Mutter zu Göttern an?",
so wird er antworten: "Preis und Lob nur dir, es ziemte
mir nicht, etwas zu sagen, was nicht die Wahrheit ist (wozu
ich kein Recht hatte); hätte ich es aber gesagt, so wüßtest
du es; denn du weißt ja, was in mir, ich aber nicht,
was in dir ist; denn nur du kennst alle Geheimnisse. Ich habe
nichts anderes zu ihnen gesagt, als was du mir befohlen hast,
nämlich: Verehrt Gott, meinen und euren Herrn. Solange
ich bei ihnen war, war ich Zeuge ihrer Handlungen; nun da
du mich zu dir genommen hast, bist du ihr Wächter; denn
du bist Zeuge aller Dinge. Strafst du sie, so sind es deine
Diener; verzeihst du ihnen - du bist der Allmächtige
und Allweise." Allah antwortete: "An diesem Tage
soll den Wahrhaften ihre Wahrhaftigkeit Nutzen bringen; wasserreiche
Gärten sollen sie erhalten und ewig darin leben."
SURE 6
"Al-An'am" - Das Vieh
6.142 Allah ist
es, der die Gärten geschaffen hat,
sowohl die, welche Menschenhände, als die welche die
Natur angelegt hat, und die Palmbäume und das Samenkorn,
das verschiedene Speisen hervorbringt, und die Oliven und
die Granatäpfel nach verschiedener Art. Genießt
ihre Früchte, wenn sie herangereift sind und gebt davon
am Tage der Ernte, was ihr schuldig seid. Doch
verschwendet nichts, denn Allah liebt die Verschwender nicht.
[Hier folgt der Satz, daß diese
und jene Fleischsorten gegessen werden sollen - allerdings
ist hier anzumerken, das Allah offensichtlich von der Trägheit
der Menschen wusste - und ihnen deshalb das Gebot gab, wenigstens
"reine" Tiere zu essen - also solche, die keine
Harnstoffe im Blut haben, etc...]]
SURE 7
"Al-A'raf" - Die Zwischenmauer
7.58-59 Er ist
es, der die Winde voraussendet, seine Barmherzigkeit (den
Regen) zu verkünden, bis sie mit Regen schwerbeladene
Wolken bringen, um sie auf eine tote
(dürre und trockene) Gegend zu tagen, auf welche wir
Wasser herabfallen lassen, um damit alle Arten von Früchten
hervorzubringen. Auf diese Weise werden
wir auch einst die Toten wieder aus ihren Gräbern hervorbringen,
mögt ihr dies eingedenk sein. Ein
gutes Land bringt dann, mit dem Willen seines Herrn, seine
Früchte in Überfluß; ein schlechtes Land aber
bringt deren nur wenig. So machen wir
einem dankbaren Volk unsere Zeichen klar und deutlich. [Anmerkung:
Gutes Land = Volk der Gerechten, die die Würde und das
Leben ihrer Mitgeschöpfe achten; Schlechtes Land = Volk
derer, die das Leben ihrer Mitgeschöpfe zum Nutzen ihrer
eigenen Gelüste nicht achten].
SURE 74
"Al-Muddaththir" - Der
Bedeckte
74.40-43 Die
Gefährten der rechten Hand, welche in Gärten wohnen,
fragen dann die FrevIer: "Was hat euch in die Hölle
gebracht?"...
SURE 88
"Al-Ghaschiyah" - Der Bedeckende
88.11-13 Sie kommen
in einen erhabenen Garten, wo sie nicht eitles Gerede hören
werden und wo sie eine fließende Quelle finden...
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