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Während
der Rückreise nach Istanbul machten wir vor der Bucht von Gökova
Halt, uim den herrlichen Ausblick zu genießen. Die abenteuerliche
Landschaft von Mugla lud ein, Halt zu machen und irgendwo herumzuklettern.
Immer wieder konnte man gelegentlich einen Blick auf eine abenteuerliche
Schlucht mit einem blau-schimmernden Fluss sehen und meine Sehnsucht,
hier einmal herumzustöbern wuchs.
Ich liebte es, hinter einem Reisebus herzufahren. Ich weiß, die
meisten Autofahrer mögen es nicht besonders, weil sie dann hinter
so einem Langweiler hertritscheln müssen. Diese türkischen Busfahrer
haben es aber wirklich in sich. Sie fahren auf diesen oft ziemlich schmalen
Straßen, als wären sie auf einer Rennpiste. Wenn solch ein
Bus vor uns fuhr, hatte ich stets ein sehr kameradschaftliches und wärmendes
Gefühl. Bei verschiedenen Reisen von Deutschland in die Türkei
im Bus konnte ich sehen, dass sie manchmal auch so müde sind,
dass der Kopf für einen Bruchteil einer Sekunde einnickt.
Die Reisebusse
fahren manchmal schneller als wir. Sie nehmen es hier mit der Geschwindigkeit
nicht so genau. Die Busse sind mit höchstem Komfort ausgestattet,
Nichtraucher und es gibt jede Stunde eine kurze Rast mit Möglichkeit
zur Toilette zu gehen und im Restaurant etwas zu essen..
Früher
waren die Toiletten noch recht gewöhnungsbedürftig. Es gab nur
türkische Toiletten: einen Porzellan-Tritt, auf den man sich stellte
und dann in die Hocke ging. Papier gab es auch keines: es gab ein eigens
bereit gestelltes Eimerchen, das man vorher mit Wasser füllte.
Mit diesem goss (rechte Hand) und wusch (linke Hand) man sich dann den
Hintern. .Ich bin einmal in solch einer Toilette ausgerutscht... das war
vielleicht eklig. Heute sind die Türkischen Toiletten viel moderner
ausgestattet - und es gibt auch schon ein bis zwei europäische Toilettenzellen
an den Rasthöfen
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