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1993 - 1995
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1993 - 1995
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1993 - 1995
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1993 - 1995
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Unser
Hexenhäuschen in Lalling bei Deggendorf /Bayrischer Wald.
Ich
zog mit Baris von unserem gemeinsamen Hexenhäuschen in Achslach
nach Dösing, wo wir sehr abgelegen und ein wenig verwunschen
wohten, Mehmet zog 10 km entfernt auf einem umgebauten Bauernhof
oben am Ruselberg ein...
...
ein Helikopterfotograf kam und bot mir ein Foto für 300 Mark
an. Ich kaufte es für 3...
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es gab jede Menge, was zu lernen war: Holz sägen mit der
Motorsäge, hacken und aufschlichten, Gras mit der Sense mähen,
Renovierungsarbeiten ... und sich an alle möglichen Geräusche
gewöhnen - nachts, wenn es stockdunkel war... und keine Menschenseele
weit und breit.
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Der
Garten blühte wunderprächtig - aber die Rehe fanden
es auch nicht weniger schlecht ..
:-)
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und der Blick ging weit über das Tal
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1996
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1996
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1995
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1996-1998
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in
Dösing, wo ich in einem Hexenhäuschen ganz allein mit
meinem Sohn wohnte
Seit 1987 leide ich in mehr oder weniger schweren Schüben an
Neurodermitis - nur im Gesicht: wohl eine Art "Selbstschutz",
weil ich mich nicht selbstbewußt gesund abgrenzen konnte.
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ich
liege bei -10°C in der Eiswanne im Garten. Darüber befindet
sich ein 30cm dicker Eisturm, der durch die Spiegelung des Tageslichts
auf dem Foto fast gar nicht zu sehen ist.
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Baris
in Lalling - so sah er sich am liebsten ... in den selbstgenähten
Faschingskleider von Mama ...
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und er liess sich auch wie ein Pascha verwöhnen ..
:-)
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Wegen
Eigenbedarf des Vermieters in Lalling zogen mein Sohn Baris und
ich in dieses nette Gartenhäuschen in Freiberg bei Deggendorf
- oben am Rusel - mit herrlichem Panoramablick !
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1996
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1996-1998
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1996-1998
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1996-1998
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Baris
beschäftigte sich viel mit Tüfteleien und entwickelte
sich zum Lego "Daniel Düsentrieb" zu entwickeln.
Er fühte mir alle Augenblicke eine andere geniale Konstruktion
vor...
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Es
war sehr gemütlich dort drinnen - ich baute eine Zwischenwand
mit Hilfe eines Regals und so hatten wir eine Küche und einen
Wohnraum mit Hochbett ... ... im angrenzenden Bauernhaus wohnte
Mehmet. Als es Herbst wurde, blähten sich die von mir aufgehängten
Tücher an der Wand des Gartenhäuschens - und im Winter
frohr gelegentlich das Wasser in den Gläsern. Das WC und
Dusche waren im Haus. Aber wir hatten es mit einem tollen Schamottofen
von früher trotz allem super gemütlich dort.
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Es
gab auch wieder einen Garten - und herrliche Ernte. Diemal gab
es ein Gewächshaus, das für die Rehe verschlossen blieb
... dafür meldeten sich die Maulwürfe zur Stelle - sie
kamen genau, als der herrliche Mais anfing zu blühen :-(
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Und
es gab einen herrlichen Ausblick auf das ganze Deggendorfer Tal.
Hier "über den Wolken" hatten wir oft schönes
Wetter, während im Tal unten der Nebel so dicht war, dass
man die Hand vor Augen nicht sehen konnte - oder es regnete...
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1998
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1996
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1996
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...
später hatte es ihm der "Muskel-Sport" angetan.
Es machte ihm großen Spaß überall zu posen...
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60ster
Geburtstag von Mama
mit meinen Geschwistern, meinem Sohn, meinem türkischen Ehemann,
und dem zweiten Mann meiner Mutter... sie hatte über 50 Gäste,
Musikanten und Künstler geladen - und liess es sich richtig
gut gehen - es war ein wunderbarer Abend...
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für
uns alle - hier mit meinem süssen Sohn Baris...
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1998
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1997
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1997
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1998
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bei
einem quirligen Aufenthalt mit Mehmet und Baris im Loifer Freizeitpark
im Bayrischen Wald.
Am
besten gefiel mir die Steinbahn-Rutsche... ... und Mehmet mußte
"überhaupt nicht schreien ... waaaaaaaahhhh...."
:-)
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bei Mehmet in Freiberg - am Rusel. Als es zu kalt wurde, schliefen
wir oft bei ihm, bis der Vermieter mit seinem Vater unter dem
Dach die Holzkonstruktion eines netten kleinen Zimmerchens konstruierte.
Er setzte ein Fenster ein, das nach oben aufging. Ich durfte dann
alles selbst "im learning-by-doing" Verfahren mit Reehgipsplatten
vertäfeln, verfugen und tapezieren - und das riesige Bad
fliesen .. ich war sehr zufrieden mit mir...
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allein
auf der Pirsch - auf der Kampenwand - wieder einmal die Grenzen
sprengen. Ich trampte den ganzen Weg von Deggendorf und schaffte
den Aufstieg bis 17.00 Uhr.
Danach
trank ich die Milch einer wirklich glücklichen Bergkuh -
sie strahlte ...
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Am
Starnberger See im Februar - ich schwimme eine kleine Runde -
und dann könnt ich "Bäume ausreissen"... der
Körper wird schön eingemummelt in warme Klamotten -
ohne Abtrocknen angezogen - und beginnt sich aufzuheizen wie ein
Ofen...
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allerdings ohne ein bisschen Übung nicht zur Nachahmung zu
empfehlen :-)
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| 1998 |
1998 |
2002 |
Februar
2003 |
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Es
folgt ein Jahr frei von Neurodermitis, obwohl ich mir nichts einfällt,
was ich anders gemacht haben könnte - dann ging es wieder los...
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Ein
sehr kurzer - aber inhaltsvoller Aufenthalt in der Türkei -
mit Baris und Mehmet. Baris besuchte seinen Papa...
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mal
wieder elegant - wie früher...
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Während
einer Ausstellung im Akku in Deggendorf
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| Frühling
2003 |
Frühling
2003 |
Frühling
2003 |
Mai
2003 |
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ich
fotografiere sehr gerne - es ist wie eine Meditation - in den Sucher
gucken und Dinge sehen, die mir ohne den "beschränkten"
Blickwinkel gar nicht aufgefallen wäre...
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so stelle ich mir die Waldfee vor, die in mir wohnt...
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In
den Bergen - am Fuß des Kreuzeck
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Im
Frühling spriessen nicht nur die Bäume... es wird so stark,
dass ich beschliesse zu fasten - ich faste 3 Wochen lang
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Mai
2003
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Juni
2003
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Juli
2003
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Juli
2003
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ich
habe mich verliebt...
breite meine Schwingen wieder aus...
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neue
Hoffnung und viel Licht...
Das
Fasten wirkt
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Fasten - alte Häute abstreifen. Die Vergangenheit hinter mir
lassen. Hier bei einem großen Glas Weizensaft (3-facher) am
Münchner Viktualienmarkt. Wow, das wirkt!
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Ich
werde wieder zum Mädchen...
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2004
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2004
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2004 |
2004 |
...
endlich durfte ich die herrlichen Kräuterteller mit einem
Menschen teilen, der mich verstand - der selbst so lebte... es
ist ein Fest für Körper, Geist und Seele - und macht
zu zweit doppelt so viel Freude !
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Kräutermandalas
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und die passenden Kräuter für die Kräuter-Mandalas
findet ihr hier.
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| August
2003 |
August
2003 |
2003
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2004
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zur
Sqaw - wie Dirk mich
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zärtlich
nannte ...
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Baris
ist ohne Unterbrechung auf seinem Brett - er brachte Schürfwunden
und viele herrlich schimmernde Blauen Flecken mit nach Hause -
je bunter, je lieber . :-)
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später wurde er "Verwandlungs Künstler" -
er konnte sich im Handumdrehen in alle möglichen und unmöglichen
Typen verwandeln - was man ihm auch abkaufte...
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| Sommer
2004 |
Sommer
2004 |
Sommer
2004 |
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mit
Dirk zusammen in der Türkei...
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mit dem weisen, von den Arabern abstammenden türkischen "Indianer"
Okan aus Kayaköyü
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mit dem Mann, der sich traute, eine Ruine wohnbar zu machen - und
dafür 1 1/2 Jahre in den türkischen Knast ging...
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| Sommer
2004 |
Sommer
2004 |
Sommer
2005 |
Sommer
2005 |
in
unserer unberührten "blauen Lagune" - eine herrlich
paradiesische und kaum besuchte Bucht mit Sandstrand am Meer...
hier
in der Türkei schmeckten uns die frischen Früchte paradiesisch
- oft saßen wir stundenlang in den Maulbeer- und Feigenbäumen
oder pflückten wilde Weintrauben...
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Innige
Umarmung mit meinem Freund, dem Olivenbaum. Ein sehr weiser, uralter
und voller Geheimnisse steckender Baum - die Olive. Unter ihnen
zu verweilen spendet herrlichen Frieden und Ruhe...
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Bei
einer langen Tour in fast unbekannte Täler rund um Ölüdeniz.
Es wuchsen Weintrauben so süss und saftig, prall und leuchtend,
dass ich es nicht lassen konnte, immer wieder welche zu pflücken
und in der Süsse zu schwelgen... die Traubenfee
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Bei
einer Radtour mit Dirk - rund um Fethiye - wir hatten uns Räder
gekauft. Es gibt herrliche Plätze überall...
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| Sommer
2005 |
Sommer
2005 |
Sommer
2005 |
Herbst
2005 |
Die
Luft war würzig wie in einem Märchen - klar und frisch
... überall roch es wie in einem ätherischen Öl-Laden
- oder einem Wellnessbad - alles Natur pur!
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hier sah ich oft aus wie aus dem Jungbrunnen gestiegen... manchmal
veränderte sich mein Gesicht innerhalb von Stunden - und
von der Neuro war nichts mehr zu sehen...
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Ich
bin glücklich - verliebt mit Dirk im "Poseidon" -
einem antiken Restaurant eines Künstlerfreundes in Kayaköyü.
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Bei
einer Tour durch Saklikent, der Schlucht von der man sagt, an deren
Ende befinde sich ein verborgener Ort... Kurz nach dem Eingang in
die Schlucht befindet sich der Ausgang einer Quelle im Felsen, aus
dem ein breiter eisiger Fluss schiesst. Es kommt so viel Wasser
aus dem Felsen, dass man es kaum glauben kann...
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Ein
reinigendes Feuer - bevor Dirk nach Deutschland flog, und ich
dort blieb, um den Orkanen, Hunden und Regenstürmen zu trotzen,
bis ich zuletzt im Restaurant schlafen durfte.
In
dieser Nacht "brannte" nicht nur nicht nur meine Seele...
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| Herbst
2003 |
Sommer
2004 |
Sommer
2006 |
Sommer
2005 |
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Bei
den Senioren - ich hab hier viel gefunden, viel gelacht und Weisheiten
fürs Leben gelauscht...
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Die
Rohkost-Ernährung tut mir sehr gut ... sie macht froh und wach
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mit
Dirk auf der Kampenwand... er überwindet bei den nächsten
Bergtouren einen großen Teil seiner Höhenangst...
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...
allein auf dem Fockenstein ... ich ging noch einmal die Wege, die
ich mit Dirk gegangen war... wollte "genau" hinsehen...
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| Sommer
2006 |
Sommer
2006 |
Sommer
2006 |
Sommer
2006 |
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Endlich
wieder in den Bergen...
Mit Dirk und meiner Nichte Sabrina auf dem Weg zum Fockenstein
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Radtour
mit Dirk... wieder an der frischen Luft...
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...
die Kamera muss überall mit ... manchmal "sehe ich damit
besser"
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Gewichtheben
... mit glücklichen Kindern (meine Nichte Sabrina rechts)
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