"Der Tod sitzt im Darm" wußte schon Hippokrates, Vater
der Medizin. Die meisten Krankheiten beginnen im Darm. Wenn Darmpech,
Candida-Pilze, Parasiten und andere Störherde den Darm verstopfen,
ist es schlecht um unsere Gesundheit bestellt.
Angefangen von ständiger Müdigkeit, Schlappheit,
Konzentrationsmangel, mangelnder Erinnerung, Taubheit und
Kältegefühl in Händen, Armen, Beinen, Füssen
- oder überhaupt im Körper; Schwindeligsein, Verschleißerscheinungen,
Allergien, etc. - bis zu den schweren Krankheiten wie z.B.
Krebs ... alles beginnt im Darm. Denn von dort aus werden
die Stoffe, die wir zu uns nehmen in den ganzen Körper
geleitet. Oder Fäulnisstoffe, Gifte und Abfälle
von Parasiten erzeugt werden in den ganzen Körper transportiert.
Es liegt weitgehend an uns selbst, ob wir einen funktionierenden
gesunden Körper haben oder uns mit vielen Defekten und
Beschwerden herumschlagen müssen.
Alles fängt mit der Ernährung an. Sind die Stoffe, die wir zu uns nehmen vital oder degeneriert? Je weiter wir uns auf der Ernährungspyramide nach oben bewegen, desto besser funktioniert unser Körper und desto höher sind unsere Energien!
Wer noch tierische Produkte isst, wird sich in der Regel wesentlich
öfter über Krankheiten zu beschweren haben, als
Menschen, die sich dieser Kostform enthalten. Dabei spielt
es kaum eine Rolle, ob es sich um das Fleisch von Tieren handelt
- oder um ihre sogenannten Produkte.
Die nächste Hürde sind industriell verarbeitete
und hergestellte Stoffe wie z.B. Industrie-Zucker, Weißmehl,
Raffinerie-Salz, überhaupt die meisten Mehlprodukte,
raffinierte öle, künstliche Süssen wie z.B.
Aspartam...
All diese Stoffe sind für den menschlichen Organismus schädlich, manche davon auf Dauer sogar hochtoxisch! Viele verstopfen den Darm und das ganze Säfte-System. Oder sie rauben dem menschlichen Organismus wichtige Mineralien und Vitamine und andere Stoffe - oder sie reagieren miteinander auf toxische Weise.
Die beste Ernährungsform ist die vegane - und genau genommen die rohköstlich pflanzliche Ernährung!
Um den Körper von den Verstopfungen zu reinigen, ist es anzuraten, den Organismus mindestens einmal jährlich zu reinigen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die im Zusammenspiel erst richtig gute Wirkung erzielen!
Das Fasten säubert den Körper von Innen und reinigt auch den Geist. Wir können dabei auch darum bitten, dass wir von selbstsüchtigen Wünschen befreit werden, z.B. vom Wunsch zu essen, was uns körperlich, geistig oder seelisch erkranken liess oder krank werden lässt. Das Fasten ist eine wundervolle Vorbereitung darauf, eine kostbare, leere Vase Gottes zu sein, in die Er Seine himmlischen Energien und Freuden gießen kann. Wir können Ihn bitten, dass Er uns die Kraft für die Reinigung unserer Seele, unseres Geistes und unseres Körpers gibt.
Wir können unser Herz mit dem Wunsch erfüllen, seine göttlichen Gaben anzunehmen. Wir können Ihn bitten, dass Er seine Engel herabsendet, da-mit sie mit dem göttlichen Licht all unsere Krankheiten fortbrennen, alle kranken Gewebe und verletzenden Substanzen aus uns fortspülen und alle dunklen Ecken unseres Geistes und unserer Seele erleuchten. Morgens vor dem Aufstehen und Abends kurz vor dem Schlafen gehen sind diese Wünsche am stärksten wirksam!
Wenn wir uns dennoch nicht aufraffen können, versuchen wir es einfach am nächsten Tag neu. Kein Tag, an dem wir es nicht schaffen, ist verloren. Richtig schade ist es erst dann, wenn wir uns sagen, dass es ja doch überhaupt keinen Sinn hat, nur weil wir es heute nicht geschafft haben! Jeder Tag ist eine neue Chance, ein neuer Beginn!
Wenn du fühlst, dass du bereit bist, dann bereite dich auf die große innere Reinigung deines Körpers - auf das Fasten vor.
Der Impuls zum Fasten kann sein, dass du deinen Körper reinigen und dein Bewusstsein schärfen und klären möchtest, oder die Zeit des Fastens nutzen möchtest, um dem Schöpfer und dir selbst wieder ein Stück näher zu kommen. Die Zeit des Fastens ist eine Einladung, eine Zeit der Stille und Zurückgezogenheit mit dir selbst zu verbringen.
Das Fasten kann aber auch die Vorbereitung auf eine grundsätzliche Ernährungsumstellung sein. Ohne ein 7Tage-Fasten (mit Wasser und Heilerde) ist diese meist mit Komplikationen unterschiedlichster Art verbunden. Wenn man schon länger bei der Rohkost oder einer ihrer Formen war und einen Rückfall erlitten hat, kann ein Fasten erneute Motivation zu einem neuerlichen Anlauf/Start bringen.
Welche Gründe dich auch immer zum Fasten bewegen mögen, es ist wichtig, sich innerlich und äußerlich genügend auf einen solchen Prozess vorzubereiten. Und es ist auch wichtig, bestimmte Dinge dabei sorgfältig zu beachten, um Komplikationen zu vermeiden und ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen!
Die Fasten Vorbereitung sollte bis zum ersten richtigen Fastentag wenigstens drei Tage dauern. Du kannst das Fasten, wenn du die Wirkungen des Fastens schon kennst, auch sofort beginnen. Richtig ist es jedoch immer, sich aufmerksam darauf vorzubereiten, damit der Körper sich entsprechend darauf einstellen kann. Man kann das Fasten langsam einleiten - oder auch in 3 Tagen vorbereiten.
Manche mussten während ihres ganzen Lebens Medikamente einnehmen oder nahmen mehr oder weniger freiwillig berauschende oder betäubende Mittel ein, wie Drogen, Alkohol, etc. Der Organismus kann so vergiftet sein, dass die Ablösung und Auflösung der Gifte aus den Geweben zu intensiv sein kann und den Blutkreislauf spontan stark überlasten würde, was nicht wünschenswert ist.
Diejenigen, auf die diese Möglichkeit zutreffen könnte, sollten sich besonders Zeit nehmen und über einen längeren Zeitraum von ca. 3 4 Mona-ten vor dem Fasten auf Rohkost übergehen. Auch 1-3 Tage Fruchtsaftfasten vor dem Fasten wäre möglich. Die Vorbereitungszeit kann helfen, den Organismus weitestgehend vorzubereiten und zu entlasten, damit später beim eigentlichen Fasten nicht zu viele Giftstoffe auf einmal in den Blutkreislauf geraten. Auch bei sehr sensiblen und ängstlichen Menschen sollte eine gründliche Vorbereitung oder ein kürzeres Fasten in regelmäßigen Abständen erfolgen. Das gewährleistet, dass sich der Organismus langsam auf die Veränderungen einstellen kann. Dieses kurze Fasten könnte z.B. 1 Tag pro Woche sein oder 2 Tage in 2 Wochen (Fruchsäfte); oder drei Tage Wasserfasten mit Vorbereitungszeit alle 3 bis 4 Wochen.
Am Morgen Wasser trinken in südlichen Ländern kann es auch frische Kokosnuss
(tender Coconut) sein, da sie sehr mild und ihr Wasser sehr rein ist.
Bei Hungergefühlen: frisch gepressten Frucht /Gemüsesaft oder Kokos-nussmilch
trinken. Ein wenig klare Suppe keine tierischen Brühen oder Bouillons! Wen
der Hunger sehr plagt oder wer sich etwas Zeit für die Vorbereitung nehmen
will, darf auch sehr wasserhaltige Früchte essen. Dazu gehören z.B.
Grapefruit, Orangen, Zitronen, Pampelmusen, Granatäpfel, Melonen und Weintrauben.
Wasser trinken: nicht 15 Minuten vor und nicht 15 Minuten nach dem Verzehr
von Früchten trinken! Melonen allein für sich essen und nicht mit anderen
Früchten mischen! Wer während dem Verzehr von Früchten Wasser trinkt, kann
arge Bauchschmerzen und Durchfall bekommen. Durch die Mischung im Magen
entsteht ein Gärungsprozess, ähnlich wie beim Weintrauben Wasser Gemisch:
es entsteht Wein und Essig, der Magen-Darmtrakt wird übersäuert.
Wenn jemand sich für die Vorbereitung mehrere Tage Zeit nehmen will, kann man auch leichten Salat essen. Doch es muss gewährleistet sein, dass die leichte Suppe, der Salat, die Fruchtsäfte, Früchte oder das Wasser nicht wild durcheinandergemischt werden. Und dass die Suppen und Salate zunehmend weniger Salz, Zucker, scharfe Gewürze und andere schwere Stoffe enthalten, wie z.B. Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, Gries, Mehl, und so weiter!
Wichtig ist immer, dass wir ehrlich zu uns selbst sind! Wenn wir spüren, dass wir ein wenig mehr Zeit brauchen, sollten wir uns nicht zwingen oder hetzen! Wir können die täglichen inneren Übungen machen, und eine Weile leichte Nahrung essen, bis wir uns bereit fühlen, das Fasten richtig zu beginnen.
m dritten Tag trinken wir nur frische Fruchtsäfte oder Kokosnussmilch. Bitte keine belastenden Getränke zu sich nehmen! Dazu gehören: Kaffee, Kakau, schwarzer/grüner Tee (außer Kräutertee, z.B. der ausleitende 6er Tee von Eva Aschenbrenner, der in jeder Apotheke erhältlich ist), Cool-drinks, Milch oder Buttermilch, Fabrikgetränke jeglicher Art, Alkohol, und so weiter.
Man kann diese Zeit vor dem Fasten nach Lust und Laune ausdehnen. Doch die Nahrung des letzten Tages sollte auf jeden Fall nur aus reinen Fruchtsäften bestehen (die Tage davor kann leichte Frucht Nahrung zu sich genommen werden). Diese Vorbereitung ist wichtig für Magen und Darm. So können sie sich vorab grob entleeren und verkleinern und sind auf das Fasten vorbereitet.
Wer auch das noch als zu schwer empfindet, kann sich in aller Ruhe langsam vorbereiten. Mit im Vergleich leichterer Kochkost, wie z.B. leicht gedünstete Gemüse oder vegane Suppen helfen über die Hunger Phase hinweg. Auch diese Kost sollte keine schweren Anteile, wie zum Beispiel Fleisch und tierische Produkte aller Art, Mehl, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, scharfe Gewürze, Fette, etc. enthalten. Oder die Menge der enthaltenen Anteile sollte sich täglich verringern, bis sie ganz wegfällt! Ebenso sollte die Salz und Ölmenge im Salat und in vegetarischem Gemüse abnehmen, so lange bis das Gemüse für sich allein verzehrt wird. Zur Fastenvorbereitung eignen sich besonders oberirdisches Grünzeug und Blattgemüse.
Diese Vorgehensweise bringt uns langsam den Geschmackssinn zurück und wir bekommen ein Gefühl dafür, was uns wirklich noch schmeckt und was nicht. Das heißt genau gesagt: wir spüren auch wieder besser, was wir essen können und was nicht! Denn durch die starke Würzung davor haben wir unseren Geschmackssinn und unseren Instinkt sehr getäuscht, geschwächt bzw. weitestgehend ausgeschaltet. Durch die Würzung haben wir den Urgeschmack gefälscht, unsere Sinne getäuscht und dadurch viele Dinge gegessen, die für uns Menschen gar nicht genießbar sind!
Fasten-Tipp
Wann immer du fühlst, dass du nicht fortfahren kannst, weil du
den Verlust von Mutters guten alten hausgemachten deftigen und herzlichen Mahlzeiten fürchtest, kannst du dir die
Aussichten für deine Zukunft vor Augen halten: wie wundervoll frisch und jung du aussehen wirst, wie leicht du dich
fühlen wirst, wie elastisch und fit dein Körper sein wird. Denke an deine Gesundheit und an dein Leben. Du kannst
ein sehr langes, glückliches Leben führen ohne krank zu werden, ohne Haar und Zahnausfall zu erleiden, und ohne
deine Vitalität zu verlieren.
Ich möchte dich dazu ermutigen durchzuhalten und nicht aufzugeben!
Wenn all dies nicht hilft - solltest du nicht weiter versuchen dich zu zwingen. Wenn du nicht weitermachen willst, ist es gut, das Fasten dennoch langsam zu brechen und wie im Folgenden beschrieben abzufasten.
Auf die Zeit der Fasten Vorbereitung folgt nun das 6-7 Tage Fasten. Es ist wichtig, dass du dir zuerst einen Ort suchst, an dem du ungestört bist, und an dem du meditieren und beten kannst, damit du dich während dieser Zeit auch von innen her erneuern kannst. Ein Platz, an dem du dich so geben darfst, wie du es gerade fühlst. Wenn das nicht möglich sein sollte, bitte deine Angehörigen oder Mitbewohner, ein paar Tage Verständnis und Rücksicht für dein Vorhaben zu zeigen.
Am Morgen jeden Tages einen Tee-Löffel feinkörnige "Luvos Heilerde" mit ein wenig Wasser vermengt einnehmen. Den Tag über viel und langsam trinken! Öfter mal im Freien baden oder eine Dusche nehmen. Viel Ent-spannen und nach innen lauschen. Reaktionen des Körpers, der seelischen Gefühlswelt und der geistigen Erkenntnisse beobachten.
Du kannst das Fasten am Morgen mit einer Gabe Bittersalz (Magnesiumsulfat) aus
der Apotheke einleiten. Ich besorge mir meist 30-40g Bittersalz vor dem Fasten.
Gib drei gehäufte Teelöffel Bittersalz (nicht gerade lecker) in ein Glas lauwarmes
Wasser (ca. 200 - 300ml). Rühre gut um und achte darauf, dass sich die Kristalle
gut auflösen. Beschleunige die Mischung mit dem Löffel etwas und trinke alles
am wenn möglich in einem Zug aus. Spüle wegen dem Geschmack am besten mit einem
weiteren Glas Wasser nach.
Das Bittersalz beginnt je nach Dosierung, nach ca. 1 - 3 Stunden zu wirken. Bittersalz regt die Gallenausschüttung; und die Galle wiederum die Darmbewegungen an. Ausserdem bindet die Lösung im Darm durch Osmose Wasser, wodurch sich der Flüssigkeitsanteil im Darm stark erhöht. Durch diese Volumenerhöhung wird ein starker Entleerungsdrang ausgelöst. Weil der Körper durch den mit dem Bittersalz erzeugten Durchfall extrem viel Wasser verliert, ist es angesagt, an diesem Tag besonders viel Wasser trinken!
Der hohe Wasserverlust kann auch zu starken Kopfschmerzen führen. Wenn du
grundsätzlich leicht Kopfschmerzen bekommst oder mit Be-schwerden im
Magen-Darm-Bereich zu kämpfen hast, solltest du lieber überhaupt kein Bittersalz
verwenden. In diesem Fall würde ich am Morgen das Kauen von Cassia empfehlen.
Die Frucht der Cassia Fistula (die röhrenförmige Hülsenfrucht des Indischen
Goldregens) enthält innen dünne, mit süßem Fruchtmark überzogene Plättchen, die
du lutschen kannst. Es enthält natürliche Sennoside, die abführend wirken. Die
Stärke der Abführung hängt von der Anzahl der gelutschten Plättchen ab. Dabei
ist beim Lutschen auf die innere Sperre zu achten, damit es nicht zu unliebsamen
Nebenwirkungen kommt!
Wenn man die verträgliche Menge erreicht hat, verändert
sich beim Lutschen im Mund der Geschmack oder das Gefühl tritt ein, kein weiteres
Plättchen lutschen zu wollen. Denn es kann zum Beispiel bei Menschen, die
jahrelang schwere Kostkost genossen haben, schon bei 2-3 Plättchen zu Durchfall
ankündigenden Bauchkrämpfen oder Übelkeit kommen. Ein bereits auf Rohkost
umgestellter Mensch kann durchaus 5-7 Plättchen vertragen. Die Cassia wirkt
nicht nur abführend, sondern ganz nebenbei auch zellreinigend, da sie hilft,
die Gifte aus der Zelle in das Blut abzugeben. Gleichzeitig wirkt sie blutreinigend,
da sie hilft, die Gifte vom Blut in den Darm abzugeben, so dass sie ausgeschieden
werden können!
Ich rate in jedem Fall zu Beginn des Fastens und im Idealfall auch während dem Fasten zu Einläufen, da sie helfen, den Darm zu säubern und den Organismus beim Fasten zu entlasten und somit ganz enorm die Wirkung der übrigen Komponenten der Darmreinigung verstärken.. Einläufe haben meist auch schon die gewünschte Wirkung, die man mit der Einnahme von Bittersalz (Magnesium-Sulfat) erreichen möchte. Sie sollten wenn möglich der Einnahme von Bittersalz vorgezogen werden. Wenn wir nicht inmitten eines Wasser Fastens sind, können wir auch ein kleines Stück Papaya, frische Feige, Melone, ein paar Weintrauben, oder ein Stück Apfel auf nüchternen Magen essen. Die Früchte helfen dem Organismus, sich schnell zu entleeren und zu reinigen.
Ein bis zwei Stunden nach der Einnahme des Bittersalz kannst du einen ersten Einlauf mit einem Klistier machen. Ein gutes Darmreinigungs- Klistier kannst du günstig in der Apotheke oder bei ebay bekommen.
Beginne zunächst mit einer Wassermenge, die du gut eine Weile im Darm behalten kannst (z.B. ¼ oder ½ Liter). Das Wasser sollte möglichst Körpertemperatur (34 37°C) haben. Je kühler das Wasser, desto stärker die Kontraktion des Darmes und desto mehr Schlacken können beseitigt werden.
Ich empfehle dir, das Einlauf Klistier vorsichtig und mit ein wenig Kokosfett betupft einzuführen, um Verletzungen des Darms zu vermeiden! Zum Einlauf entweder auf den Knien vornübergebeugt (wie auf den Fotos unten zu sehen) oder auf den Rücken legen, das Klistier vorsichtig in den After einführen, den Zulaufhahn (oder die Klemme) am Klistierschlauch öffnen, den Po zur "halben Brücke" hoch drücken und das Wasser so einlaufen lassen. Oder auf den Boden knien, das Klistier vorsichtig einführen, den Zulaufhahn (oder die Klemme) am Klistierschlauch öffnen, und mit dem Oberkörper so weit es geht hinunter zum Boden gehen, während der Po oben bleibt (Oberschenkel senkrecht).
Wenn du so viel Wasser einlaufen lassen hast, wie du halten kannst, sofort den Zulaufhahn (Klemme) vom Schlauch wieder schließen und das Klistier vorsichtig aus dem Po ziehen. Nun mit dem Wasser im Darm hinlegen und den Bauch wie auf dem Foto unten massieren.
Ich wiederhole den Einlauf so oft, bis ich ca. 2 Liter Wasser problemlos im Darm behalten kann, während ich den Bauch massiere. Ich habe schon Tage erlebt, an welchen ich 2,5 Liter Wasser problemlos halten konnte, und andere, an welchen ich beim Ersten Einlauf nicht einmal ein Glas Wasser behalten konnte.
Du kannst auch frisch gebrühten, kaltgewordenen Kaffee in den Einlauf geben. Im Mastdarm wird der Kaffee über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen und erreicht auf direktem Weg die Leber. Die Bitterstoffe im Kaffee weiten die Gallengänge in der Leber. Es wird verstärkt Gallensaft produziert, der die schädlichen Ablagerungen abtransportiert und die Gallengänge reinigt.
Die Säuren im Kaffee regen die Gallenproduktion in der Leber an und fördern die Ausscheidung von Gallenflüssigkeit. Ausserdem wirkt der Kaffee im Darm entzündungshemmend, ganz entgegen dem Kaffeetrinken, das Entzündungen fördert. Zubereitung Kaffee-Einlauf: ½ Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen (bitte keinen Aluminiumtopf verwenden), 3 Esslöffel Bio-Kaffee dazu geben und mit offenem Deckel für 3 Minuten sprudelnd kochen, danach weitere 15 Minuten auf kleiner Flamme mit Deckel köcheln lassen. Den Kaffee durch ein feines Sieb oder einen ungebleichten Kaffeefilter geben. Den Kaffee abkühlen lassen und einen weiteren halben Liter Wasser hinzugeben. Für den Einlauf in Körpertemperatur verwenden!
Ausserdem mache ich mir gelegentlich Einläufe mit CDS. Dazu empfehle ich dir dringend die Lektüre des Buches "MMS/CDS" von Andreas Kalcker.
Einläufe helfen nicht nur den Darm zu reinigen, sondern sie können auch unmittelbare Linderung bei Kopfschmerzen und anderen Schmerzen bringen, bei Erkältungen helfen und fiebersenkend wirken, allergische Reaktionen senken und chronische Entzündungen eindämmen, etc.
Du kannst die Einläufe während der nächsten drei Tage morgens wiederholen. Wenn du länger fastest, kannst du den Einlauf jeden 2. oder 3. Tag machen. Insgesamt sollte aber die Anzahl der Einläufe der Intensität und Länge des Fastens angepasst sein. Bei einem Fasten von 6 Tagen sollten es nicht mehr als 3 Einlauf-Tage sein. Zu bedenken ist, dass mit dem Ausspülen der Darmschlacken auch die für den Darm zu-träglichen Bakterien fortgespült werden. Deshalb rate ich dir, den letzten Einlauf eines Tages mit einem probiotischen Bakterienstamm zu machen.
a - am Morgen des 1. Tages
an dem du das Fasten brechen willst, nimmst du ein Glas frisch gepressten Fruchtsaft löffelnd mit einem
Teelöffel zu dir. Der Saft sollte sorgfältig mit Speichel vermischt werden. Nach 4 Stunden kannst du ein
weiteres Glas Saft zu dir nehmen. Nach weiteren 4 Stunden kannst du schon eine Orange oder andere wasserhaltige
Früchte essen.
b - am 2. Tag
kannst du leichte Früchte essen die wir jeweils sorgfältig beim Kauen mit Speichel vermengen. Zum Beispiel:
Äpfel, Birnen, Grape Fruit, Weintrauben, Melone (allein für sich essen), Orangen ... Gegen Abend kannst Du
einen leichten Salat essen.
c - am 3. Tag
beginne mit Früchten, Mittags einen Salat und abends kannst du eine wenig gekochte leichte Mahlzeit zu
dir nehmen. Wenn du dich nach dem Fasten noch nicht für reinere Kostformen bereit fühlst, kannst du nach
dem Abfasten langsam wieder alles essen, wie du es möchtest. Auch das jährliche Fasten von ca. 1 Woche oder
auch einem Fastentag pro Woche bringt erfreuliche Ergebnisse und Harmonisierung für den Körper, den Geist
und die Seele. Das Leben wird insgesamt heller, freundlicher. Niemand soll sich stressen und zwingen. Jeder
tut nach seiner Kraft, nach seiner Erwägung, nach seinem Glauben. Dennoch ist zu bedenken, dass es sinnvoll
ist, nach einem Fasten, den Körper so lange wie möglich mit so wenig Giftstoffen und Verstopfung wie möglich
zu belasten.
Nach dem Fasten auf keinen Fall gleich mit schweren Mahlzeiten oder konzentrierter Nahrung beginnen!
Du solltest das Fasten nicht brechen, indem du plötzlich konzentrierte Lebensmittel oder schwere Nahrung
zu dir nimmst! Besonders alle tierischen Produkte sind ausdrücklich zu vermeiden. Auch schwere Mahlzeiten,
Industrienahrungsmittel, sowie Datteln, Feigen und andere Trockenfrüchte sollten vermieden werden.
Das Fasten schnell zu brechen, ohne die Regeln zu beachten, kann im ungünstigsten Fall den Zusammenbruch
des ganzen Organismus zur Folge haben! Das ist sicherlich nicht das Ergebnis, wir erreichen wollten.
Es ist wichtig, immer ehrlich mit sich selbst zu bleiben und vorher zu prüfen, ob man schon zu einem solchen Schritt bereit ist. Im Zweifelsfall kannst du dir lieber mehr Zeit lassen und es dafür richtig machen!
a - am Morgen des 1. Tages
an dem du das Fasten brechen willst, nimmst du ein Glas frisch gepress-ten Fruchtsaft löffelnd mit einem
Teelöffel zu dir. Der Saft sollte sorgfältig mit Speichel vermischt werden. Nach 4 Stunden kannst du ein
weiteres Glas Saft zu dir nehmen. Nach weiteren 4 Stunden kannst du schon eine Orange oder andere wasserhaltige
Früchte essen.
b - am 2. Tag
kannst du leichte Früchte essen die du jeweils sorgfältig beim Kauen mit Speichel vermengst. Zum Beispiel:
Äpfel, Birnen, Grape Fruit, Wein-trauben, Melone (allein für sich essen), Orangen ... Mit dem Wassertrinken
15 Minuten nach dem Früchteessen warten oder 15 Minuten vor dem Essen trinken. Sonst können Bauchweh und
Durchfall folgen.
Fortgeschrittenen mag das genügen. Wenn du noch nicht so oft gefastet hast und dir schwer tust, kannst du
am späten Nachmittag einen leichten Blattsalat essen. Wenn du früh schlafen gehst, vermeidest du die
Hunger-gefühle am Abend.
c - am 3. Tag
Nach diesen Tagen der Enthaltung (bei Erfahrenen länger), beginnst du mit der Sonnenkost. Das heißt:
viele Früchte essen. Es können alle Früchte nach Herzenslust gegessen werden. Nun kannst du auch konzentriertere
Früchte essen, wie z.B. Bananen, Feigen, Datteln, frische Kokosnüsse, Mango, Papaya und so weiter. Gut mit
Speichel vermengen.
Auch grüne Blatt-Salate und leichtes frisches Gemüse im Urzustand. Du kannst diese bei Bedarf auch nach den
Kombinations-Tabellen am Ende des Buches mischen. Für Fortgeschrittene ist es jedoch am Besten, die Frucht oder
Gemüsesorten für sich getrennt zu essen. Eine ungeeignete Mischung bringt bei einem gereinigten Körper empfindliche
Reaktionen des Magens. Auch die Nase rät uns, bestimmte Fruchtarten nicht zu mischen.
Mit dem Verzehr von Nüssen sparsam umgehen und darauf achten, dass die Nüsse nicht erhitzt oder anders behandelt
sind! Cashewnüsse z.B. sind immer stark erhitzt, um sie aus der Schale auszulösen.
Du darfst dich daran gewöhnen, langsam wieder alles, was du essen willst, vorher genau anzusehen und daran
zu riechen. Du wirst sehr schnell bemerken, dass du bei weitem nicht mehr alles an gekochtem Essen so köstlich
finden wirst, was dir vor dem Fasten noch schmeckte!
Wer mit der Früchtekost /Sonnenkost schon weit vorangekommen ist, wird sich wundern, wie köstlich die Früchte
nun schmecken!
Die hier aufgeführten Erscheinungen, die während des Fastens auftreten können, habe ich entweder an mir selbst erlebt, oder an anderen Fasten-den beobachtet, die über mehrere Wochen fasteten. Die Beschreibungen sind nicht nach ärztlichen Richtlinien zu sehen, sondern wie ich sie während klärenden Meditationen gezeigt bekam.
Vermehrte Schweißbildung: stärker als gewöhnlich und unangeneh-me Ausdünstung: eingebundene Stoffe, die der Körper unbedingt loswerden will, werden über die Haut abtransportiert (ausgeschwitzt).
Schlechter Atem: Probleme mit den Zähnen, Magen oder Darm. Übelriechender Belag auf der Zunge deutet auf alte Schlacken im Darm hin. Je verstopfter der Darm, desto stärker der Belag auf der Zunge und um so übelriechender der Atem.
weißer Belag auf der Zunge: der Belag, der während der ersten Tage des Fastens auftaucht zeigt, dass es genügend Giftstoffe im Körper gibt, von welchen er sich nun reinigt. Der Belag auf der Zunge verschwindet mit dem Stadium der Darmreinigung wieder.
Heiss-Hunger: der Magen zieht sich zu seiner normalen Größe zusam-men. Auch hungernde Parasiten verursachen bohrende Hungergefühle. Wir (und/oder die Parasiten) sind noch süchtig nach Ballast und Völlege-fühl! Bei Durchhalten der Fasten-Regeln wird nach zwei oder drei Tagen das sogenannte Hungergefühl verschwinden und das Fasten wird leich-ter. Wenn nicht, kann das Einnehmen von 1 Teelöffel Heilerde jeweils am Morgen und Abend Linderung schaffen - gut Einspeicheln!
Kopfschmerzen: durch das Fasten befördert der Organismus erhebliche Mengen an Schadstoffen, toten Zellen und Geweben aus dem Körper. Er muss schwer arbeiten und braucht mehr Sauerstoff und WASSER wir brauchen viel frische Luft (Sauerstoff) und müssen viel Trinken!!! Und gelegentliches Duschen, um die Haut als Atmungsorgan rein zu halten.
Frieren: die Körperenergie wird für die Reinigung des Organismus benötigt,
daher wird die Energiezufuhr für die Erwärmung des Körpers ge-drosselt. Je mehr Gifte und schädliche Stoffe im Körper
sind, desto mehr Energie braucht der Körper zum Entgiften!
Deshalb brauchen wir während dieser Zeit viel Ruhe und sollten bei Er-schöpfung und starkem Frieren die ersten Tage
möglichst liegend und warm zugedeckt - gern auch mit Leberwickeln - verbringen. Nach ein paar Tagen verbessert sich
je nach Verschmutzungs-/Reinigungsgrad des Körpers der Wärmeaustausch wieder.
Bei Menschen, die zuvor über einen längeren Zeitraum sehr starke Medikamente oder Rauschmittel genommen haben, konnte
ich beobachten, dass das Frieren über lange Zeiträume nicht verschwand. Die Gifte sind in tieferen Geweben gelagert.
Hier kann regelmäßiges Fasten über mehrere Tage auf Dauer Besserung bewirken.
Husten: viel Schmutz, der mit Schleim Schutzhüllen umgeben ist, verlässt über die Lungen den Körper. Besonders Raucher oder Menschen, die viel mit Lacken oder anderen giftigen Stoffen zu tun haben, müssen während dieser Zeit viel husten und ihre Lungen durch das Zuführen von geeigneten Kräutern im Tee (Huflattich, Thymian, Spitzwegerich, Anis, Fenchel, Kiefer, Süssholz) unterstützen. Auch Schleim, der dem Körper durch zu schleimreiche oder schleimbildende Nahrung zugeführt wurde, verlässt über die Atemwege den Körper.
laufende Nase, Schnupfen: Ausscheidung von durchsichtig flüssigem bis grünlich festem Schleim. (wie bei Husten)
Verstopfung: vor allem zu Beginn des Fastens: altes Material hat die Darmwände verklebt und blockiert den Darm-Ausgang. Wir können einen Einlauf machen oder bei besonders hartnäckigen Fällen (2 gestrichene Dosierlöffel /15g Passagesalz in einem Glas (1/4 ltr) lauwarmem Wasser auflösen und relativ zügig leertrinken. Wenn sich nach 1 Stunde keinerlei Wirkung einstellt, noch einmal die gleiche Dosis trinken. Wer mag, kann statt dem Passagesalz auch 3-6 Früchtchen der Cassia lutschen. Nach etwa einer bis drei Stunden sollte eine leichte bis durchfallartige Entleerung des Darms erfolgen. Bemerkung: die Bitter-salzlösung (Passagesalz) sollte möglichst am Morgen auf nüchternen Magen eingenommen werden. Zusätzlich können Einläufe (wie unter Fasten beschrieben) gemacht werden. Von häufigerem Einnehmen von Bittersalz rate ich persönlich ab. Es würde den Körper eher schwächen, während Einläufe mit regelmäßiger Gabe von probiotischen Bakterien dem Darm helfen, sich zu reinigen und aufzubauen. Auf seelischer Ebene zeigt Verstopfung an, dass etwas oder ein Problem festgehalten (nicht verdaut) wird! Auch hier ist es nötig, gleichzeitig auf der Seelenebene zu arbeiten!
Hautunreinheiten, Akne, Pickel: die Haut reinigt sich durch die Poren.
Gifte aus Ernährung, Getränken, Medikamenten und anderen toxischen Stoffe und Umweltgifte (z.B. Metalle wie
Aluminium aus Deo, Schampoo, Cremes, Schminke, etc.) haben die Haut von innen und außen blockiert und einen
Pfropfen gebildet. Die Haut kann nicht mehr richtig atmen. Beim Fasten ergreift sie die Gelegenheit, um diese
Pfropfen aufzulösen und nach draußen zu befördern.
Je nach Verschmutzungsgrad und Einhaltung der Ernährungsregeln wer-den diese Erscheinungen verschwinden.
Gewichtsverlust: es kann vorkommen, dass man an Gewicht verliert.
Das kann sich auch später, wenn wir zur Rohkost übergehen wollen, über einen längeren Zeitraum ausdehnen. Das
erstaunliche ist aber, dass sich sogar bei längerem Fasten plötzlich eine Gewichtsregulierung einstellt. Ich
habe sogar schon beobachtet, dass Menschen während dem Fasten zugenommen haben. Der Körper wirft beim Fasten
alles Unbrauchbare hinaus. Je nachdem, welche schädlichen Stoffe man in welcher Dichte in sich versammelt hat,
kann es zu stärkerer oder weniger starker Ausscheidung kommen. Wenn dich die Gewichtsabnahme beängstigt, oder
du zu große Zweifel hast, solltest du einen Naturheil-Arzt zu Rate ziehen oder das Fasten vorsichtig brechen
(siehe beim Fastenbrechen).
Wir müssen uns vor Augen halten, dass wir unseren Körper meist schon-seit unserer Kindheit mit wertlosem,
unbrauchbarem Material belastet, blockiert und verschmutzt haben. Nun ergreift der Organismus die Gelegenheit
der Ruhe, um diese Schlacken abzubauen und unbrauchbare Zellen nach dem Fasten durch neue, vitale Zellen durch
die Frischkost zu ersetzen. Doch zuerst wirft er alle unerwünschten Substanzen aus dem Körper. Es kann passieren,
dass wir während dieser Zeit aussehen wie Haut und Knochen. Alle toten Zellen werden aus dem Körper entfernt und
durch die Zufuhr von neuem brauchbaren Material ausgetauscht.
Es gibt bezüglich des Abnehmens während dem Fasten keinen Grund zur Unruhe. Wenn wir danach unserem Körper
vitale Kost zuführen und ihn ohne übersteigerten Stress seine Arbeit tun lassen, werden wir nach einiger
Zeit vom positiven Ergebnis überrascht sein!
Depressionen: aufkommende, unterdrückte seelische Signale, die sich nun mit Nachdruck Gehör verschaffen. Es ist sehr wichtig, dass wir uns auch mit allen inneren seelischen unaufgeräumten Problemen befassen. Denn auch sie können Gründe sein, wenn wir plötzlich zum Skelett abmagern oder um Jahre altern! Ich habe beobachtet, wie sich beim Fasten zunächst Gesichter wie im Gram für eine Weile völlig zusam-menzogen, und dann bei fortschreitendem Fasten verjüngt auszusehen und sogar weniger oder gar keine Falten mehr zu haben! Andere magerten auf Haut und Knochen ab, und nahmen nach weiteren Tagen sogar während dem Fasten plötzlich an Gewicht zu. Wenn der Prozess der körperlichen und seelischen Reinigung vollzogen ist, wird das Gewicht des Körpers sich wieder erhöhen und wir werden uns frisch und gesund fühlen. Dies wird sich auch in unserem Aussehen wieder-spiegeln.
Haarausfall: sprödes, krankes Haar, und Haare mit geschwächten Haarwurzeln fallen aus. Neues, gesundes und kraftvolles Haar wird bei vitaler Nahrungszufuhr wieder wachsen.
Änderung der Farbe des Urins: veränderte Dichte, gelber, grüner
und roter Urin: ein Beweis, dass der Organismus Gifte und nutzloses Material durch die Blase ausstößt. Machen
wir folgenden Versuch ruhig auch einmal vor dem Fasten und vor der Umstellung auf vitale Ernäh-rung: Der Urin
des Morgens kommt in ein Glas. Diesen stellen wir an einem geeigneten schattigen Platz ab. Nach ein paar Stunden
können wir die Ablagerungen im Urin sehen: Schadstoffe und Gifte, die der Organismus ausgeschieden hat.
Je gesünder ein Mensch und je vitaler seine Ernährung, desto heller und klarer ist die Farbe seines Urins und
desto weniger Textur enthält sein Urin!
Diarrhoe: Verrottende Substanzen im Darm und hilfreiche Bakterien haben ihre Zersetzungsarbeit verrichtet. Nun arbeitet der Körper, um alles loszuwerden und stößt es so schnell wie möglich aus. Trinken von klarem Wasser unterstützt den Heilungsprozess! Nichts essen! Essen unterdrückt die Ausscheidung der schädlichen Substanzen aus dem Darm ebenso wie die Einnahme von Medikamenten. Evtl. eine Kohletablette nehmen. Auch ein gelöstes seelisches Problem kann Durchfall auslösen. Es zeigt an, dass gerade etwas losgelassen wird! Verstopfung zeigt an, dass etwas festgehalten wird!
Monatsblutung der Frau: auf dieses Thema gehe ich in meinem 500 Seiten fassenden Buch "Der Wille des Menschen" gesondert ein.
Dies waren einige der häufigsten Symptome, die während eines Fastens auftreten können, die ich selbst an mir und an anderen beobachten konnte.
Es ist möglich, dass man während oder nach den Einläufen friert. Das liegt meist an der Entgiftungsreaktion des Körpers. Du kannst dich in warme Decken hüllen und warmen Kräuter-Tee ohne Zucker trinken.
Beim Fasten sind Stress und harte Arbeit nach Möglichkeit zu vermeiden. Während dieser Zeit ist es wichtig, dass du dich viel ausruhst und ausrei-chend an der frischen Luft spazieren gehst, am besten im Wald, über Wiesen und Felder. Wenn es möglich ist, kannst du dich draußen in einem klaren Gewässer erfrischen und ein Sonnenbad nehmen.
Lass die Engel der Luft deinen Körper berühren und lass dich von den Engeln des Wassers umarmen. Lasse den Engel der Sonne deine Krank-heit heilen und dich mit neuer Energie erfüllen. Lausche den Geräuschen der Natur oder höre beruhigende meditative Musik. Lies befreiende, positive Literatur. Helfe den Engeln, die nun in und außerhalb von dir in deinem Körper, Geist und Seele arbeiten, um dich zu reinigen, indem du dich ausruhst und entspannst. Sie tauschen nun die kranken und toten Zellen und Stoffe durch frische, lebende Zellen und Stoffe aus.
Je besser du den Heilungskräften der Natur assistierst, um so eher und gründlicher wird dein Umwandlungsvorgang vollzogen sein und du wirst dich wieder leicht, fröhlich, kraftvoll und vital fühlen.
Wann immer du Durst verspürst, kannst du ein Glas Wasser trinken; in heißen Gegenden auch die Milch einer Kokosnuss langsam trinken, ohne aber das Innere der Nuss zu essen!
Es förderlich, viel an der frischen Luft spazieren gehen. Du kannst auch leichte Gymnastik machen oder Yogaübungen praktizieren, um deinen Körper elastisch zu halten und die Reinigungsarbeit zu unterstützen. Langsame Bewegungen, wie z.B. bei Yoga oder Tai Chi sind dem Körper wesentlich angenehmer als schnelle oder schwere Bewegungen, wie z.B. Karate, Squash, Body Building oder Gewichteheben. Gewaltige Muskelbewegungen erzeugen eine große Menge von Milchsäure in den Muskelfasern, die wieder abgebaut werden muss. Zu schwere physische Übungen erzeugen Ermüdung und Abgespanntheit. Sie verursachen eine sehr starke Belastung des Herzens. Sie zehren während des Fastens an den Kräften, die der Körper für seine Arbeit benötigen würde, um sich von Altlasten zu befreien.
Deshalb sind diese Art der Übungen während der Fastenzeit also nicht notwendiger Weise sinnvoll. Für den Fall dass du dich aber fit genug und motiviert fühlen solltest, kannst du natürlich auch sportliche Fitness während des Fastens betreiben.
Langsame und ruhige Bewegungs Übungen entwickeln die Muskeln im All-gemeinen auf weit gesündere Art, und sie erweitern die geistigen Fähig-keiten und verbessern die Kontrolle des Organismus über die Muskeln. Langsame Bewegung hilft, die Arterien elastisch zu halten und den Kreis-lauf zu normalisieren. Es hilft uns, richtig zu atmen und den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Yoga hilft auch, die Gefühlswelt zu regulieren. Es führt zu einem besseren Gesamtbefinden, zu Frohsinn, Harmonie und Frieden in uns selbst und um uns herum.
Wenn du zum ersten Mal fastest, solltest du die Dauer von 7 Tagen Wasser Fasten nur verlängern, wenn du dich gut dabei fühlst, oder unter einer guten Fastenbegleitung. Statt dessen kann aber auch die Vorbereitungs-phase beliebig ausgedehnt werden. Eine gute Variation ist weiterhin, das Fasten und die Vorbereitung in kurzen Abständen von 3 bis 4 Wochen ein paar Mal regelmäßig zu wiederholen. In jedem Fall ist es für den Körper und für unser gesamtes Wohlbefinden sehr förderlich, wenn wir einen Fastentag pro Woche mit Fruchtsäften, wasserhaltigen Früchten oder Wasser einhalten.
Wenn du während des Fastens deinen Körper, deine Gefühlsregungen und geistigen Veränderungen an dir genau beobachtest, hilft es dir zu verstehen, wie dein Körper arbeitet und wie die Gefühle und geistigen Erkenntnisse damit zusammenhängen. Es hilft dir zu erkennen, warum das Fasten sinnvoll ist, damit sich der Körper ganzheitlich reinigen und erneuern kann, und der Geist zur Ruhe kommt.
Es ist wichtig, während dieser Fastenzeit deinen Körper mindestens einmal am Tag gründlich zu reinigen, möglichst klares Wasser (nicht extra angereichert) zu trinken, meditieren und Gespräche mit deinen Geistigen Helfern zu führen. Während dieser Heilungs- und Reinigungsphase solltest du dich so viel wie möglich ausruhen. Dein Körper braucht die Energie nun für den Reinigungs- und Heilungsvorgang. Du kannst dich duschen so oft du Lust dazu hast. Das Wasser wäscht den Schmutz fort, der vom Orga-nismus mit dem Schweiß aus dem Körper transportiert wurde. Das Wasser hilft, die Poren deiner Haut sauber zu halten.
Wann immer du Durst verspürst, kannst du Wasser trinken. Doch es ist wichtig, dass du nicht hastig trinkst.
Das Wasser reinigt die Organe, den Magen und den Darm. Es hilft, Schadstoffe, Fette und Säuren aus dem Organismus
und den Geweben fortzuschwemmen und gibt dir ein frisches Gefühl.
Entsprechende Bewegungs-Übungen bei offenem Fenster oder im Freien regen die Organe an und versorgen deinen
Körper mit frischen Sauer-stoff.
Wenn du vor dem Wassertrinken betest oder meditierst, lädtst du die himmlischen Helfer ein, das Wasser mit
Göttlichem Licht anzureichern und mit dir in Verbindung zu treten. Auch Abends vor dem Schlafengehen kannst
du in mit Gott, der Quelle deiner Kraft, in Verbindung treten. Dann wird sie dich während des Schlafes begleiten
und dir die nötige Kraft schenken, die du für den nächsten Tag benötigst. Das Abendgebet hilft dir auch, die
erlebten Geschehnisse des Tages in Träumen zu verarbeiten und dich an sie zu erinnern. Es lehrt dich zu verstehen,
was uns der Himmel durch sie mitteilen will. Die Träume sagen dir, wie du ein erfülltes, friedvolles, gesundes
und langes Leben führen kannst. Dazu brauchst du keine Traumdeutungsbücher, sondern das Vertrauen in Gott.
Diese Gespräche geben dir die Kraft weiterzumachen und zuversichtlich an deiner Umwandlung zu arbeiten. Sie erfüllen deinen Geist und deine Seele mit seinem göttlichen Licht, während dein Körper und dein Bewusstsein erneuert wird.
Wenn du schon viel Erfahrung mit dem Fasten hast, kannst du ohne Fastenbegleitung so lange fasten, wie es dir beliebt.
Wann immer du fühlst, dass du mit dem Fasten nicht weitermachen kannst, weil die Motivation nachlässt oder der Glaube, dass diese Veränderung zu einem besseren und glücklicheren Leben verhelfen wird, kannst du dich an Gott wenden und dich ihm anvertrauen und um Kraft und Führung bitten. Wenn du das noch nicht kannst, sprich mit einer Person, die deinen Glauben und deine Kraft stärkt, damit du durchhalten kannst.
| o | 1 Liter | Wasser |
| o | 1 gh EL | Petersilienpesto (ca. 15 äste Petersilie, 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne,
1/2 Tasse Olivenöl, Kurkuma, Halit Steinsalz) |
| o | 5-6 Blatt | frisch gepflückter Bärlauch |
| o | 1/2 | Zuccini |
| o | 2 TL | Flohsamen |
| o | 1 TL | Brennnesselpulver (aus getrockneten Brennnesseln) |
| o | 1/2 TL | Thymian |
| o | 1/2 TL | Moringa |
| o | 1 kl Stück | Ingwerwurzel frisch |
| o | 1 kl Stück | Kurkuma-Gelbwurzel frisch |
| o | 1 kl Stück | Zitronengras |
Dieses Fasten habe ich zusammen mit meiner Schwester Veronika gemacht. Da wir nicht alles genau übereinstimmend gleich gemacht haben, beschreibe ich hier nur meine eigene Vorgehensweise. Ich habe mich vorher gründlich auf diese Tage vorbereitet, indem ich in den letzten beiden Wochen vor dem Fasten die Nahrung bereits auf den Hauptbestandteil rohköstliche Blattsalate reduzierten und zuletzt auf Säfte überging. Ich deckte mich mit großen Mengen Wasser (St. Leonhards Quelle) und einigen Litern Apfelsaft ein. Ausserdem besorgte ich mir Darm- und Nierenkräuter vom Reinigungsprogramm Dr. Hulda Clark
Ich lehne mich an die Kuren von Dr. Hulda Clark an, jedoch nur Zutaten, die nicht tierischen Ursprungs sind! Deshalb habe ich auch mit Zutaten aus anderen Programmen kombiniert, wie z.B. Parasite free von Markus Rothkranz, dem Kaffee-Einlauf von Dr. Max Gerson; einer Zitronen-Knoblauch Kur
Die Kur beseitigt Würmer, Candida, etc. aus dem Organismus - so daß zuletzt die Leberreinigung erfolgreich durchgeführt werden kann! Denn so lange die Parasiten im Körper leben, haben Nieren- und Leberreinigung nicht viel Sinn!| 1. | Schwarzwalnuss-Extrakt | Parasitenbeseitigung |
| 2. | Wermutkapseln | Entfernung von Würmern |
| 3. | Nelken | Beseitigung der Wurmeier |
Die erste Liste ist für Leute, die sich erst mal an die bittere Tinktur gewöhnen wollen. Wer will, kann gleich ab dem ersten Tag 2 TL nehmen! Die Schwarzwalnuss-Tinktur wird beim Einnehmen mit 50ml Wasser verdünnt. Die Tinktur in sehr kleinen Schlucken in 15 Minuten trinken.
| Parasitus-X
Extrakt Erwachsene |
Parasitus-X
Extrakt Kinder |
Parasitus-X
Extrakt Kleinkinder |
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Tag 1
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5
|
3
|
1-2
|
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Tag 2
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10
|
6
|
2-4
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Tag 3
|
15
|
9
|
3-6
|
|
4
|
20
|
12
|
3-6
|
|
5
|
25
|
12
|
3-6
|
|
6
|
Pause
|
Pause
|
Pause
|
|
Tag 7
|
25
|
12
|
3-6
|
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Tag 8
|
25
|
12
|
3-6
|
|
Tag 9
|
25
|
12
|
3-6
|
|
Tag 10
|
25
|
12
|
3-6
|
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Tag 11
|
25
|
12
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3-6
|
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Tag 12
|
Pause
|
Pause
|
Pause
|
|
Tag 13
|
25
|
12
|
3-6
|
|
Tag 14
|
25
|
12
|
3-6
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Tag 15
|
25
|
12
|
3-6
|
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Tag 16
|
25
|
12
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3-6
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Tag 17
|
25
|
12
|
3-6
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Tag 18
|
Pause
|
Pause
|
Pause
|
|
Tag 19
|
Erhaltungsprogramm
|
Erhaltungsprogramm
|
Erhaltungsprogramm
|
Wenn du mehr als 70 kg wiegst, ist die Menge ab dem 6. Tag 2 ½ TL.
Insgesamt nicht mehr als 3 TL nehmen, da es die Wirkung nicht verstärkt!
Jahresprogramm bei Krankheit
wöchentlich 2 TL "Parasitus-X extra stark", bis die Krankheit abgeklungen ist.
Freunde oder Familienmitglieder von schwer Kranken, z.B. Krebs:
jede 2. Woche 2 Teelöffel.
|
Tag
1
|
1
Kapsel
|
Tag
9
|
5
Kapseln
|
Tag
2
|
1
Kapsel
|
Tag
10
|
5
Kapseln
|
Tag
3
|
2
Kapseln
|
Tag
11
|
6
Kapseln
|
Tag
4
|
2
Kapseln
|
Tag
12
|
6
Kapseln
|
Tag
5
|
3
Kapseln
|
Tag
13
|
7
Kapseln
|
Tag
6
|
3
Kapseln
|
Tag
14
|
7
Kapseln
|
Tag
7
|
4
Kapseln
|
Tag
15
|
7
Kapseln
|
Tag
8
|
4
Kapseln
|
Tag
16
|
7
Kapseln
|
|
Tag
1
|
1
Kapsel
|
Tag
6
|
3
Kapseln
|
|
Tag
2
|
2
Kapsel
|
Tag
7
|
3
Kapseln
|
|
Tag
3
|
3
Kapseln
|
Tag
8
|
3
Kapseln
|
|
Tag
4
|
3
Kapseln
|
Tag
9
|
3
Kapseln
|
|
Tag
5
|
3
Kapseln
|
Tag
10
|
3
Kapseln
|
|
Tag
11
|
bis
auf weiteres
|
1
mal wöchent.
|
3
x 3 Kapseln
vor den Mahlzeiten |
| Schwarzwalnuss-Tinktur "extra stark" | 1x2 Teelöffel | je 200-500 mg |
| Wermut | 1x7 Kapseln | 500 mg |
| Nelken | 1x3 Kapseln | - |
| Kurkuma |
3 x tägl. 2 Kaps
|
Stigellen
+ e.coli
|
|
| Fenchel |
3
x tägl. 1 Kaps.
|
Verdauungs-Enzymtabl.
|
|
| Cascara Sagrada |
1
Kaps -> steigern
bis Höchstdosis |
bei
Verstopfung
|
|
| Schwarzwalnuss-Tinktur (siehe Parasitenprogramm) |
2
TL in
½ Glas Wasser |
sitzen
bleiben, bis die alkoholische Nebenwirkung verflogen ist
|
|
| Magnesium (Oxid) |
3 x tägl. 300mg
|
||
| Ingwer
(oder Ingwer-Kaspeln) (siehe Parasitenprogramm) |
3
x tägl
zu den Mahlzeiten |
||
|
1
x Früh
1 x Abend |
|||
| Vitamin
B 6 |
1
x Früh 250 mg
|
||
| Magnesium-Oxid-Tabletten |
1
x morgens 300 mg
|
||
| 3
Teile |
kleinblütige Königskerze | Verbascum Thapsus | Entzündungen der Luftwege - Husten - Neuralgien - Wunden |
| 2
Teile |
Süssholzwurzel | Glycyrrhiza Glabra | hemmt Bakterien, Pilze, Viren, gg. Entzündungen, krampflösend |
| 2
Teile |
Yamswurzel | Dioscorea Villosa | entzündungsh. Schmerzlind., schweisstreibend, bei Verdauungsbeschwerden, Koliken |
| 2
Teile |
Mariendistel | Corduus Marianus | Leber +Gallenprobl. leberschützend, schweisstreibd, entkrampf: veget. Nervensystem |
| 3
Teile |
Schwarzwalnussrinde | Juglans Nigra | Parasiten-Beseitigung |
| 3
Teile |
Eibischwurzel | Althaea Officinalis | schützt entzündete Schleimhäute vor lokalen Reizungen. |
| 1
Teil |
Lobelie )* | Lobelia Inflata | Asthma, Bronchitis, Husten - Achtung: giftige Pflanze *) |
| 1
Teil |
Helmkraut | Scatellaria Laterifolia | bei Krebs-Tumor, Entzündung, Gegengift, entgiftend, fiebersenk., schmerzstillend |
Die Haut ist das größte Entgiftungsorgan des Körpers, durch welche wir stark entgiften. Gerade
beim Fasten sind Ausscheidungsbäder sehr unterstützend. Gleichzeitig können dadurch wichtige Mineralien
und Nährstoffe aufgenommen werden.
Ich selbst gönne mir gelegentlich ein Basenbad von 3 Stunden Länge. Es ist unglaublich, welche Schlacken
sich anschließend in der Wanne befinden, wenn das Wasser abgelassen ist. All diese Gifte zirkulieren so
in unserem Körper herum und belasten unseren Organsimus sehr.
Ich habe von vielen Leuten gehört, dass Ihnen das Basenbad große Erleichterung gebracht hat - und in
manchen Fällen sogar ein "erster Schritt" zur Überwindung von ernsthaften Krankheiten war.
Freunde von mir machen 6 Stunden-Basen-Bäder und länger, und berichten ebenfalls über sehr positive Wirkungen.
Auch Fußbäder im Eimer sind möglich. Ein guter Freund von mir schüttet sich regelmäßig Basensalz-Wasser in
Gummistiefel und läuft darin stundenlang herum - oder sitzt bei der Arbeit mit diesen Stiefeln da.
Bei der Zubereitung eines Bittersalz-Bades ist zu beachten:
Ich rate in jedem Fall zu Beginn des Fastens und im Idealfall auch während dem Fasten zu Einläufen, da sie helfen, den Darm zu säubern und den Organismus beim Fasten zu entlasten und somit ganz enorm die Wirkung der übrigen Komponenten der Darmreinigung verstärken.. Einläufe haben meist auch schon die gewünschte Wirkung, die man mit der Einnahme von Bittersalz (Magnesium-Sulfat) erreichen möchte. Sie sollten wenn möglich der Einnahme von Bittersalz vorgezogen werden. Wenn wir nicht inmitten eines Wasser Fastens sind, können wir auch ein kleines Stück Papaya, frische Feige, Melone, ein paar Weintrauben, oder ein Stück Apfel auf nüchternen Magen essen. Die Früchte helfen dem Organismus, sich schnell zu entleeren und zu reinigen.
Ein bis zwei Stunden nach der Einnahme des Bittersalz kannst du einen ersten Einlauf mit einem Klistier machen. Ein gutes Darmreinigungs- Klistier kannst du günstig in der Apotheke oder bei ebay bekommen.
Beginne zunächst mit einer Wassermenge, die du gut eine Weile im Darm behalten kannst (z.B. ¼ oder ½ Liter). Das Wasser sollte möglichst Körpertemperatur (34 37°C) haben. Je kühler das Wasser, desto stärker die Kontraktion des Darmes und desto mehr Schlacken können beseitigt werden.
Ich empfehle dir, das Einlauf Klistier vorsichtig und mit ein wenig Kokosfett betupft einzuführen, um Verletzungen des Darms zu vermeiden! Zum Einlauf entweder auf den Knien vornübergebeugt (wie auf den Fotos unten zu sehen) oder auf den Rücken legen, das Klistier vorsichtig in den After einführen, den Zulaufhahn (oder die Klemme) am Klistierschlauch öffnen, den Po zur "halben Brücke" hoch drücken und das Wasser so einlaufen lassen. Oder auf den Boden knien, das Klistier vorsichtig einführen, den Zulaufhahn (oder die Klemme) am Klistierschlauch öffnen, und mit dem Oberkörper so weit es geht hinunter zum Boden gehen, während der Po oben bleibt (Oberschenkel senkrecht).
Wenn du so viel Wasser einlaufen lassen hast, wie du halten kannst, sofort den Zulaufhahn (Klemme) vom Schlauch wieder schließen und das Klistier vorsichtig aus dem Po ziehen. Nun mit dem Wasser im Darm hinlegen und den Bauch wie auf dem Foto unten massieren.
Ich wiederhole den Einlauf so oft, bis ich ca. 2 Liter Wasser problemlos im Darm behalten kann, während ich den Bauch massiere. Ich habe schon Tage erlebt, an welchen ich 2,5 Liter Wasser problemlos halten konnte, und andere, an welchen ich beim Ersten Einlauf nicht einmal ein Glas Wasser behalten konnte.
Du kannst auch frisch gebrühten, kaltgewordenen Kaffee in den Einlauf geben. Im Mastdarm wird der Kaffee über die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen und erreicht auf direktem Weg die Leber. Die Bitterstoffe im Kaffee weiten die Gallengänge in der Leber. Es wird verstärkt Gallensaft produziert, der die schädlichen Ablagerungen abtransportiert und die Gallengänge reinigt.
Die Säuren im Kaffee regen die Gallenproduktion in der Leber an und fördern die Ausscheidung von Gallenflüssigkeit. Ausserdem wirkt der Kaffee im Darm entzündungshemmend, ganz entgegen dem Kaffeetrinken, das Entzündungen fördert. Zubereitung Kaffee-Einlauf: ½ Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen (bitte keinen Aluminiumtopf verwenden), 3 Esslöffel Bio-Kaffee dazu geben und mit offenem Deckel für 3 Minuten sprudelnd kochen, danach weitere 15 Minuten auf kleiner Flamme mit Deckel köcheln lassen. Den Kaffee durch ein feines Sieb oder einen ungebleichten Kaffeefilter geben. Den Kaffee abkühlen lassen und einen weiteren halben Liter Wasser hinzugeben. Für den Einlauf in Körpertemperatur verwenden!
Ausserdem mache ich mir gelegentlich Einläufe mit CDS. Dazu empfehle ich dir dringend die Lektüre des Buches "MMS/CDS" von Andreas Kalcker.
Einläufe helfen nicht nur den Darm zu reinigen, sondern sie können auch unmittelbare Linderung bei Kopfschmerzen und anderen Schmerzen bringen, bei Erkältungen helfen und fiebersenkend wirken, allergische Reaktionen senken und chronische Entzündungen eindämmen, etc.
Du kannst die Einläufe während der nächsten drei Tage morgens wiederholen. Wenn du länger fastest, kannst du den Einlauf jeden 2. oder 3. Tag machen. Insgesamt sollte aber die Anzahl der Einläufe der Intensität und Länge des Fastens angepasst sein. Bei einem Fasten von 6 Tagen sollten es nicht mehr als 3 Einlauf-Tage sein. Zu bedenken ist, dass mit dem Ausspülen der Darmschlacken auch die für den Darm zu-träglichen Bakterien fortgespült werden. Deshalb rate ich dir, den letzten Einlauf eines Tages mit einem probiotischen Bakterienstamm zu machen.
Es gibt eine große Anzahl begeisterter Erfahrungsberichte im Internet, mehrere Bücher - wie z.B. "Die Gerson-Therapie" von Charlotte Gerson und andere. Ausserdem gibt es ein paar inoffizielle Untersuchungen. Zusammen genommen ist deutlich erkennbar, dass es sehr viele Menschen gibt, die sich mit Kaffee-Einläufen von schweren Krankheiten geheilt haben. Es gibt sogar Krebskliniken und Heilpraktiker, die routinemässig Kaffee-Einläufe zur Therapie einsetzen.
Wunderbare Entgiftungs-Methode
Die Geschichte der Kaffeeinläufe hat ihren Ursprung im ersten Weltkrieg. Als Morphium
und andere Schmerzmittel rar wurden, entdeckte man die heilende und schmerzstillende
Wirkung der Wassereinläufe, die den verwundeten Soldaten aus Verzweiflung von Ärzten
und Krankenschwestern verabreicht wurden. Zufällig kamen Krankenschwestern auf die Idee,
den Soldaten den übriggebliebenen Kaffee der Chirurgen in die Einläufe zu schütten. Die
Soldaten berichteten plötzlich von einer enormen Entlastung und Schmerzlinderung. Damit
wurde eine Weile experimentiert. 1920 bestätigten die Professoren O. A. Meyer und Martin
Heubner aus der Uni Göttingen an Hand kontrollierter Untersuchungen, die im Krieg
beobachteten Wirkungen. Auch der berühmte Krebstherapeut Dr. Max Gerson stiess auf diese
Erkenntnisse und machte sie sich zu Nutze. Der Kaffeeeinlauf wurde ein fester Bestandteil
der Gerson-Therapie. Ihm und der großartigen Arbeit seiner Kinder verdanken wir, dass
diese einfache Entgiftungsmaßnahme nicht in Vergessenheit geraten ist.
Wirkungsweise Es ist empfehlenswert, den Kaffee ca. 15 Min. im Darm zu halten, da das gesamte Blut alle 3 Minuten die Leber durchströmt. Nach Adam-Riese wird das Blut dann in etwa 5x gereinigt. Das kommt eine kleinen Dialyse über die Darmschleimhaut gleich.
Erfahrungswerte und Erkenntnissen von Ärzten und Therapeuten mit Kaffee-Einläufen
Wer an Autismus leidet, ist von Viren, Bakterien, Candida, Entzündungen, Schwermetallen befallen und hat meist eine ganze Reihe von Nahrungsmittelallergien. Schulmedizinisch gesehen müsste man eine ganze Apotheke einnehmen, um all diese Krankheitserreger zu töten. Ein paar Tropfen CDS ist alles, was man braucht - und die Wiederherstellung ist auf ihrem Weg. (Jim Humble)
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|
Auch Einläufe kannst du mit Natron machen:
| o Fenchel | o Vervaine | o Zitronengras | o Ringelblume |
| o Ingwer | o Mariendistel | o Holunder | o Anis |
| o Brennnessel | o Lindenblüten | o
Pfefferminze (nicht zu viel) |
|
| o
7x7 von Jentschura (regt die Leber, Niere, Galle an) |
o
6er-Tee von Eva Aschenbrenner (regt die Leber, Niere, Galle an) |
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| o Fenchel | o Vervaine | o Zitronengras | o Ringelblume |
| o Ingwer | o Mariendistel | o Holunder | o Anis |
| o Brennnessel | o Lindenblüten | o
Pfefferminze (nicht zu viel) |
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| o
7x7 von Jentschura (regt die Leber, Niere, Galle an) |
o
6er-Tee von Eva Aschenbrenner (regt die Leber, Niere, Galle an) |
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Stärkstes und natürliches Antibiotikum, das du dir selbst zubereiten kannst! Es beseitigt alle Infektionen aus dem Körper
Du kannst damit Pilzkrankheiten bei Mensch und Tier behandeln, z.B. auch Candida. Es stärkt erfolgreich das Immunsystem, wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch und gegen Parasiten. Es hilft bei den schwersten Infektionen und hat bereits vielen Menschen geholfen, mit vielen Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzerkrankungen fertig zu werden, ja sogar mit der Pest! Denn es fördert die Durchblutung und reinigt das Blut. Damit wurden über viele Jahrhunderte viele chronische Zustände überwunden, und auch die tödlichsten Krankheiten bekämpft. Das Geheimnis dieses Tonikums liegt starken Kombination aus hochenergetischen natürlichen und vitalen Zutaten!
Meistertonikum-Zutaten
Ziehe dir lieber Handschuhe bei der Zubereitung an. Und greife dir nicht in die Augen, vor allem beim Umgang mit den Chili-Schoten. Denn sonst ist es schwierig, das Brennen von den Händen und aus den Augen zu bekommen! Vorsicht: auch der Geruch ist sehr stark, und es kann die Nasen-Nebenhöhlen stimulieren (tropfende Nase).
Meistertonikum-Zubereitung
Meistertonikum-Dosierung
Hinweise
um das brennende Hitze-Gefühl im Hals zu reduzieren:
esse eine Scheibe Orange, Zitrone oder Limone, nach der Einnahme des Tonikums.
Auch für schwangere Frauen ist dieses Tonikum ungefährlich, weil es rein natürliche Zutaten sind und keine
Giftstoffe enthalten! Bei Schwangeren und Kindern das Tonikum in geringer Dosierung verwenden!
Jahrelang hatte ich versucht, meinen Candida-Pilz in den Griff zu bekommen. Seit Kindheit an hatte ich einen Nagelpilz, den ich mit wirklich gar nichts weg bekam. Auch nicht mit dem bei anderen Leuten bewährten Mittel Itraconazol (SEMPERA). Solche Dinge nehme ich ja nun seit Jahren nicht mehr - habe mich von Medikamenten seit 10 Jahren komplett verabschiedet. Auch die extra eingelegten Fastenkuren halfen nicht wirklich weiter. Und das, obwohl ich seit 27 Jahren 70-100% rohköstlich lebe. Da ich früher viele Amalgamzähne hatte, die aber vor ca. 15 Jahren "unfachmännisch" entfernt wurden, ist es wohl möglich, dass ich über die vielen Jahre das Amalgam entgiftete. Candida bindet Schwermetalle, um diese unschädlich zu machen. Hat man aber zu viel davon im Körper, breitet sich auch der Pilz entsprechend aus. Von einer richtigen Ausleitung, bzw. von einer Notwendigkeit davon wußte ich bis vor einigen Jahren noch nichts.
Zudem kam, dass ich nach jahrelangem Brotverzicht - nachdem ich einem stärkeren Gusto nach Brezen nachgegeben hatte - leider gelegentlichen Brezengenuß nicht in den Griff bekommen konnte - und leider auch gelegentliche Attacken von veganen Würstchen /Bällchen /Burgern /Nuggets aus Soja /Tofu /Seitan oder Bohnen. Auch bei familiären Essen kam es vor, dass ich mich mit Kartoffeln und Reisgerichten überass.
Ich vermute, dass ich seit Jahren von verschiedenen Parasiten befallen war, die sich jetzt richtig zu wehren scheinen, wo ich begonnen habe, das Problem massiv anzugehen. Am stärksten merkte ich den Befall auch durch regelmäßiges Jucken am Kopf nach dem Essen, durch plötzliches Herausfallen von kleinen Krustenkügelchen aus den Tränendrüsen, aufgeblähten weichen Bauch, sowie zeitweise Antriebslosigkeit, Unkonzentriertsein und Müdigkeitsanfälle. Das wurde ca. vor 2 Jahren vermutlich dadurch verschlimmert, dass ich plötzlich nicht mehr ins Bett gehen mochte. Wenn ich dann ging, egal um welche Tageszeit, konnte ich wunderbar schlafen. Aber bis ich ins Bett ging ... das ging oft bis 4 Uhr früh - oder ich machte ganz durch. Und das regelmäßig. Manchmal versuchte ich mich dazu zu zwingen, ins Bett zu gehen, doch ich schaffte es oft nicht. Da war ich dann froh, wenn ich Besuch hatte - und nützte diese Gelegenheit, zur gleichen Zeit wie meine Gäste schlafen zu gehen. Vermutlich hätte ich ohne meine Rohkost stärkere Folgen davongetragen.
Nun habe ich seit ein paar Wochen beschlossen, diesem seltsamen Spiel ein gutes Ende zu bereiten. Dafür habe ich mir erneut das Meistertonikum zubereitet, den ich täglich morgens trinke. Am Vormittag gibt es den den Vampir-Drink bei Candida - und am Abend nochmal eine ähnliche Zubereitung z.B. mit Zuccini oder Gurke.
Ich werde hier später berichten, wie es mir damit ergangen ist.
Candida albicans ein Pilz aus der Hefefamilie. Hefen sind einzellige Pilze. Dieser Hefepilz kommt in der Regel in jedem Körper vor. Erst wenn der Pilz sich über die Maßen ausbreitet, fängt er an, Probleme zu verursachen. Candida liebt Zucker und einfache Kohlenhydrate, die er gerne zu Alkohol vergärt. Candida kann sich alle 20 Minuten auf das Doppelte vermehren.
Die Ursachen für eine Ausbreitung von Candida können unterschiedlich sein:
z.B. Antibiotika, Cortison, Hormone, Pestizide, Farbstoffe, Geschmacksverstärker in der Nahrung, gesteigerter Zuckerkonsum (ist für die letzten Jahrzehnte typisch, besonders bei Kindern), emotionaler Stress (sehr verbreitet! z.B. durch den Arbeitsplatz oder in der Familie) - oder eine Kombination einiger genannter Ursachen. Ich selbst konnte immer beobachten, dass sich die Symptome des Pilzbefalls entsprechend der genannten Ursachen verstärkten - oder verminderten, wenn die Ursachen beseitigt waren.
Inzwischen nehmen die medizinischen Forscher an, dass der Körper die Ausbreitung der Candida-Pilze fördert, weil er auf diese Weise giftige Substanzen binden - und so unschädlich machen kann. Das scheint besonders bei Schwermetallen der Fall zu sein, denn er kommt z.B. häufig bei einer Quecksiberbelastung früherer Amalgamfüllungen vor, wie ich bereits oben beschrieben hatte. Wenn man also Pilze bekämpft, sollte man sich deshalb gleichzeitig unbedingt darum kümmern, auch die Schwermetalle (so weit möglich) loszuwerden.
Es wird gesagt, dass man die Pilze gut in den Griff bekommen kann, wenn man auf einfache Kohlehydrate (industriell verarbeiteter Zucker, Backprodukte aus weißem Mehl (Brot, Nudeln, etc.), Obst, Süßigkeiten, Alkohol, sowie hefehaltige Nahrungsmittel verzichtet. Dabei sollten auch Tee, Kaffee, Essig, und tierische Produkte im Allgemeinen wegfallen. Fasten mit entsprechenden Gemüsesäften, wie der Vampir-Drink schaden nicht, da sie den Pilz auflösen.
Wer sich einer solchen Kur unterzieht, dem kann es einem am 2. bis 4. Tag (ungefähr) wegen der Heilkrise erst einmal schlechter gehen. Grund dafür sind die Zerfallsgifte durch das Abtöten der Hefezellen. Deshalb unbedingt viel Wasser trinken, Chlorella zum Binden und Sauerkrautsaft zum Ausleiten nehmen - und viel in die Natur gehen, denn auch Bewegung hilft.
diese Nahrungsmittel sind empfehlenswert:
Eine gute Freundin erzählte mir bei einem Kräuterspaziergang von einem Bekannten, bei
dem der Krebs durch eine sehr alte, leider aber weitgehend unbekannte Weise sehr schnell zurückging.
Leider hörte er
vermutlich auf Anraten der Ärzte aber nach einiger Zeit wieder mit der Therapie auf und starb später an der Chemo.
Leider sterben rund 10.000 Menschen in unserer Zeit wöchentlich an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich
diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der
behandelten Patienten das Leben retten. Doch die meisten Menschen sterben gerade an dieser Therapie. Die Ärzte haben
also das Zepter nicht in der Hand.
Das legendäre Löwenzahnwurzelpulver
Es enthält blutbildende und immunstärkende Substanz Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht!
Eva Aschenbrenner vom Kochelsee (02.02.1924 bis 1.11.2013) - wurde mit ihrem Buch "Die Apotheke Gottes" berühmt.
Sie sagte einmal bei einem Seminar: "wer es mit Steinen oder Gries zu tun hat, der soll 3 Wochen lang jeden Tag 3 Stengel
vom Löwenzahn essen!"
Ich selbst esse Löwenzahn in meinem Wildkräutersalat das ganze Jahr über mit einigen Stengeln, sofern es Löwenzahnblüten gibt.
Man hat uns in der Schule erklärt, dass die Stengel giftig wären. In der Menge, in der ich sie esse, konnte ich das bisher nicht
bestätigen.
Schon vor vielen Jahrhunderten, noch bevor sich die pharmazeutische Industrie entwickelte,
wurden viele Krankheiten mit dem kolloidalen Silber behandelt. Es ist gegen sogenannte "bösartige" Bakterien, Viren und
Pilze wirksam . Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann das kolloidale Silber bis zu 650 verschiedene
Krankheitserreger abtöten, so dass es als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann. Dennoch ist vollständigkeitshalber
zu sagen, dass es eigentlich keine "bösen" Krankheitserreger gibt, sondern nur unvernünftiges Verhalten, wie zum Beispiel
das Essen von Dingen, die im Körper den Boden für den Einzug der sogenannten "bösen" Parasiten bereiten. Diese Parasiten
ernähren sich von Giften, Schwermetallen und Stoffen, die wir unserem Körper verabreichen, egal ob wir das durch
Nahrungsaufnahme tun, oder durch Verwenden von giftigen Substanzen z.B. im Hygiene- oder Schönheitsbereich.
Noch besser als Töten von Bakterien und Parasiten ist also das Vermeiden derselben, indem wir uns vital ernähren und
ungiftige Stoffe benützen!
Anleitung für die Zubereitung von Kolloidalem Silber
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ca. Silberkonzentration bei
200 ml dest. Wasser und 80°C |
Herstellungszeit
= Betriebsdauer |
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5 ppm=5mg/l
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15 Minuten
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10 ppm=10mg/l
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22 Minuten
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20 ppm=20mg/l
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30 Minuten
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25 ppm=25mg/l
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35 Minuten
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Hinweis: Die Werte wurden bei Verwendung von
einfach und zweifach destilliertem Wasser ermittelt. |
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Parasiten sind weit mehr als ungebetene Tischgäste. Viele der Kreaturen steuern mit biologisch aktiven Substanzen das Verhalten ihrer Wirte - anscheinend werden auch Menschen manipuliert.
Ist es Todessehnsucht, die den kleinen Flohkrebs treibt? Statt wie seine Artgenossen abzutauchen, wenn eine Ente
naht, klettert er auf einen Zweig, der auf dem Wasser dümpelt. Auf seinem Floß erscheint das leckere Krustentierchen
wie auf dem Präsentierteller - schwups, ist es im Entenschlund verschwunden.
Nein, der Krebs ist des Lebens nicht überdrüssig. Hinter seinem selbstmörderischen Verhalten, das in nahezu jedem
Tümpel zu beobachtet ist, steckt ein ungewöhnlich raffinierter Wurm. Polymorphus paradoxus, so der Name des
hakenbewehrten Parasiten, nistet an den Nervenzellen des Flohkrebses - und macht sich dessen Gehirn untertan.
So wie ein Luftpirat den Piloten mit der Pistole zwingt, vom Kurs abzuweichen, so verändert Polymorphus mit
biochemischen Signalstoffen das Verhalten des Flohkrebses. Der verliert seinen natürlichen Fluchtreflex vor Enten
und wird deshalb prompt verspeist. Dem Wurm ist das nur recht: Er landet mit dem Happen in seinem nächsten Wirt,
der Ente.
Laborbefunde enthüllen in immer größerem Detail, wie "bemerkenswert ausgeklügelt und hartnäckig Parasiten" sind, konstatierte der amerikanische Experte Carl Zimmer in einem soeben erschienen Buch (Parisite Rex - Inside the Bizarre World of Nature's Most Dangerous Creatures).
Im Dienste ihrer eigenen Fortpflanzung steuern sie das Verhalten von Insekten, Fischen und Säugern - und möglicherweise auch von Menschen.
Der kleine Leberegel gehört zu den ersten Wesenswandlern, die man im Reich der Schmarotzer aufgespürt hat. Seine
Kindheit verbringt er in der Schnecke, die Jugend in der Ameise, die Paarungszeit im Schaf.
Um den Sprung von Wirt zu Wirt zu schaffen, besetzt der Parasit das zentrale Nervensystem der Ameise und zwingt
das Insekt, auf die Spitze des nächsten Grashalms zu klettern. Dort beißt sich die Ameise unfreiwillig fest, bis
sie - samt Leberegel - von einem Schaf abgegrast wird.
Wie der "Hirnwurm" die Ameise, so manipulieren Parasiten im ganzen Tierreich unterschiedlichste Wirte.
Max-Planck-Forscher aus Plön haben gezeigt, dass ein spezieller Bandwurm seinen Zwischenwirt sogar dazu bringen
kann, sich auffressen zu lassen.
Wenn Bandwürmer, die in einem Stichling wohnen, in ihr nächstes Domizil, einen räuberischen Vogel, übersiedeln
möchten, dann verpassen sie dem Fisch eine auffällige Farbe: Orange oder Weiß.
Doch vor allem verändert der Wurm das Verhalten des Stichlings. Der von Natur aus ängstliche Fisch wird
unvorsichtig - und damit eine leichte Beute für Vögel.
Auch Parasiten, die einen Menschen entern wollen, beeinflussen das Verhalten von Wirten. Jenes Gießeltierchen
etwa, das die Leishmaniose auslöst, manipuliert die Sandmücke, von der es übertragen wird:
Es verstopft den Darm des Stechinsekts. Da die Mücke ihren Blutdurst nicht mehr stillen kann, piekst sie immer
wieder in die Haut des Menschen - und überträgt auf diese Weise eine erhöhte Zahl von Erregern.
Aus ähnlichen Gründen beißt auch ein Floh, der Pestbakterien im Leibe trägt, überdurchschnittlich häufig zu.
Mit unterschiedlichsten Kniffen steuern die Parasiten das Verhalten ihrer Wirte.
Das "Friss mich!" - Signal des Stichlings z.B. erzeugen die Bandwürmer auf relativ einfache Weise: Sie fressen
den Magen der Fische leer. Toll vor Hunger sucht der Stichling daraufhin nach Futter und lässt jede Vorsicht fahren.
Ungleich subtiler geht jener in den Tropen lebende Saugwurm vor, der die Bilharziose bedingt. Im Gehirn von Süßwasserschnecken schaltet der Parasit gezielt bestimmte Gene des Wirtes an. Diese wiederum verändern offenbar Wachstum und Fortpflanzung der Schnecke - zu Gunsten des Schmarotzers.
"Parasiten sind ausgerüstet mit einer großen Apotheke voller Wirkstoffe", schreibt der Wissenschaftsautor Zimmer. Jeder von ihnen werde in einer anderen Lebensphase eingesetzt.
Zu den Virtuosen im Einsatz von chemischen Waffen gehört der etwa 40 Zentimeter lange Rattenbandwurm Hymenolepis
diminuta, der sich in seltenen Fällen sogar bis in den Darm des Menschen verirrt.
Für gewöhnlich lebt er in Ratten, bis er mit deren Ausscheidungen ins Freie gelangt. Dort lauert der Wurm auf
kotfressende Käfer, die ihrerseits wieder von Ratten verspeist werden - es schließt sich ein Zyklus, den der
Hymenolepis mit einem erstaunlichem Arsenal chemischer Wirkstoffe steuert.
Erst lockt der Schmarotzer den Käfer: Mit Wurmeiern verseuchter Rattenkot verströmt einen spezifischen Duft,
der den Appetit der Insekten anregt. Im Käfer angekommen, greift der Besucher zur nächsten Chemikalie, die
ähnlich wie ein sterilisierendes Käferhormon wirkt.
Abermals profitiert der Wurm: Nährstoffe und Körperfette, die normalerweise in die Reifung der Eier flössen, hat er nun allein für sich und nimmt sie mit seinem lang gezogenen Leib begierig auf.
Nach derlei Mast zieht es den Wurm wieder in eine Ratte. "Damit ist der Käfer gewiss nicht einverstanden, also muss der Parasit noch eine andere Schublade mit Drogen öffnen", erklärt Zimmer.
"Einige von ihnen - vermutlich Opiate, die Gefühle des Schmerzes und der Angst abstumpfen - bewirken, dass der Käfer sich weniger gewissenhaft versteckt. "Zur Abwehr der Ratte vertraut das Kerbtier zwar noch auf spezielle Drüsen, aus denen es stinkende Gifte versprüht. Allein: Im Augenblick des Nagerangriffs verweigern die Abwehrspritzen ihren Dienst - der Parasit hat sie gelähmt.
Selbst das Verhalten des Menschen, dessen Körper mehr als 300 Arten von Schmarotzern - Amöben, Milben, Band- und Hakenwürmer - beherbergt, scheint gegen Parasiten nicht gefeit.
Wenn beispielsweise der tropische Guineawurm Dracunculus medinensis den Menschen verlassen will, dann lotst er ihn gezielt ans Wasser. Zu Beginn der Invasion schlummert der Parasit noch friedlich im Körper.
Aber wenn nach ungefähr einem Jahr die Jungen schlüpfen, dann packt die Horde die Umzugslust. Mit gezielten chemischen Attacken provoziert der Nachwuchs das menschliche Immunsystem; als Reaktion brechen vor allem an den Beinen peinigende Geschwüre auf.
Am besten lässt sich der Schmerz mit kühlem Wasser lindern - und genau darauf ist die Strategie der Würmer angelegt. Denn sobald der Infizierte die eitrigen Extremitäten ins Wasser taucht, fällt der Startschuss ...
Parasiten sind weit mehr als ungebetene Tischgäste. Viele der Kreaturen steuern mit biologisch aktiven Substanzen
Bei vielen alternativ- medizinischen Methoden ist die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Das gilt auch für alle von mir vorgeschlagenen Kuren und Anwendungsmethoden. Ich betone ausdrücklich, dass ich keine Heilwirkungen verspreche. Die genannten Eigenschaften meiner vorgeschlagenen Kuren und Methoden basieren alle auf eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen von Bekannten und Freunden, die im praktischen Umgang damit gemacht wurden. Diese Erfahrungen können allerdings mit bisher anerkannten Messmethoden nicht bestätigt werden. Die Messverfahren, welche die Wirkung nachweisen können, werden aber nach aktuellen wissenschaftlichen Standards nicht anerkannt. Dein Interesse gilt also Verfahrensweisen und Methoden, die auf Außenseiterverfahren beruhen.
Aufgrund dieser Tatsache weise ich darauf hin, dass meine gemachten Aussagen nach derzeit wissenschaftlichen Erkenntnissen der Schulmedizin lediglich Placebowirkungen hervorrufen können Eine Anwendung geschieht demnach in 100% eigener Verantwortung.
Ich übernehme keinerlei Verantwortung dafür, dass die von mir vorgeschlagenen Kuren heilend wirken. Noch rufe ich dazu auf, bei gesundheitlichen Beschwerden die Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker abzubrechen. Es werden von mir keine medizinischen Ratschläge gegeben, sondern lediglich eigene Erfahrungen weiter gegeben. Ich übernehmen keine Haftung für die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Vorgehensweisen und Methoden. Für die Vorgehensweise und die Wahl der richtigen Anwendung ist der Nutzer verantwortlich.
Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und wünsche dir alles Gute mit den von mir vorgeschlagenen Methoden
herzliche, liebe Grüße
Regina
bei Fragen bitte eine e-mail an mich senden: e-mail: tanz-der-farben (at) regina-rau.de
(das (at) bitte durch den Klammeraffen: @ ersetzen.)