starke Links zum Thema 2012
Regina F. Rau



Ausserirdische waren schon früher auf der Erde

 

Die Erde kann die Qualen nicht länger erleiden.
Den Menschen, welche bereit sind, ein friedvolles, gewaltloses,
mitfühlendes Leben zu leben - steht die Invasion bevor
über Elisabeth Klarer

Elizabeth Klarer
Live speech of her UFO-experiences

Unter den in den Interviews deutlich gemachten Punkten wird klar - dass das viele Gelächter um 2012 (weil angeblich nichts passierte) wie wichtig es ist, dass wir uns als gesamte Menschheit - und auch jeder für sich- besinnen!
Das, was wir z.B. bei Part 6/6 hören - sollte höchst nachdenklich stimmen - und zu einer Umkehr höchst dringend aufrufen! Denn wir werden HIER auf der ERDE nicht weiter existieren. Wir werden aber genau dorthin gehen ... oder anders gesagt: "in den Himmel", den wir uns selbst bereitet haben!

Datum der Veröffentlichung des Vortrags bei youtube:
Date of publication of the interviews at youtube:
22.08.2012

Part 1/9
 
Part 2/9
Sight of the spaceship
 
Part 3/9
The spaceship comes back - first meeting with the man from outer earth
 
Part 4/9
Der Unterschied zwischen KREATION und KONSTRUKTION
Mutter Erde ist eine Kreation - die Atombombe ist eine Konstruktion.
Mutter Erde wurde direkt aus purer Lichtenergie in Substanz kreiert. Die Atombombe ist genau das Gegenteil davon. Sie ist eine Konstruktion von Substanz in Energie. Dies ist der zerstörerische Weg, Dinge zu tun. "Sie" kreieren aus purer Licht-Energie - welches die elektromagnetische Wellenlänge im gesamten Universum ist, in welchem wir leben! Und wir leben in unterschiedlichen Frequenzen darin.

The difference between "CREATION" and the "CONSTRUCTION" of mankind
Mother Earth is a creation - the atombomb is a construction
Mother Earth is created from pure light energy into substance - the atombomb is right the opposite: a construction from substance to energy. This is the destructive way of doing things. They create from pure light energy - which is the electromagnetic wave length of the entire universe in which we live ! And we live in different freqenties in this.
 
Part 5/9
Die Erde kann nicht mehr ertragen - nicht länger. Die Zerstörung ist schon zu weit fortgeschritten.
The Earth can not sustain at all - not much longer. The desctruction has gone too far
The Earth needs the help from outside.
 
Part 6/9

Aber nicht nur deshalb, sondern auch wegen der extremen Manipulation
der Wetterzustände (etc.)... auch Mars war einst ein wunderschöner Planet mit seinen Polkappen...

... Russland - im Baikonur Spacecenter hatten sie eine riesige scharfe Rakete (bereit zu explodieren) an der Rampe (?) - mit einer militärischen Traglast. Und diese militärische Traglast war eine H-Bombe, die in den Orbit um die Erde geschickt werden sollte! Als eines morgens zwei Sternenschiffe geräuschlos zur Basis hereinkamen und dort herumkreisten - ja es ist wahr, es geschah wirklich, alles was ich euch erzähle geschieht und geschah wirklich! - Diese zwei Sternenschiffe positionierten sich um die Basis. Und eines der beiden kreiste um die Rakete an der Rampe - und die gesamte Rampe brach mit samt der Rakete zusammen. Die Sternenschiffe benutzten einfach nur Magnetismus, um all die Schrauben und Haltebolzen aus der Rampe zu ziehen.
Und das andere Sternenschiff begab sich zu den Administrations-Gebäuden, wo all die hochsensitiven Elektronischen Einrichtungen standen. Und alle Löcher, Öffnungen und Fenster des Gebäudes waren ein einziger Lichtstrahl und
das ganze Equipment wurde komplett null und nichtig gemacht. Und bevor auch nur jemand von seinem Stuhl hätte aufstehen können, verschwanden die beiden Sternenschiffe in den Himmel.

But not only because of this - but also because of the extreme manipulation (of weather, etc.) ... Mars was also a beautiful planet with it's polar caps....

In Russia Baikonur Spacecenter they had a huge rocket in the gentry (?), ready to explode - with a military payload - and this military payload was an H-Bomb! to go into Orbit around the Earth! When one morning quietly two starships came in and circled round the base - now this is real, it really happened - everything I tell you really happens and happened. These two starships quietly settled round the base. The one starship circled around the gentry - and the whole gentry collapsed with the rocket. The starships simply used magnetism, to pull all the "nuts and bolts" out of the gentry. Then the other starship went to the administration buildings, where all the very highly sensitive electronic equipment was host. And simply punch and holes and all the windows was a lightray.
And so this equipment was completely nullified, before even anyone could get out of their chair, the two starships disappeared into the sky.
 
Part 7/9
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Part 8/9
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Part 9/9
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Elizabeth Klarer (1910 - Februar 1994) war eine Südafrikanerin, die zwischen 1954 und 1963 Kontakt mit Außerirdischen hatte. Sie war eine der ersten Frauen, die eine sexuelle Beziehung mit einem Außerirdischen hatte..

Biografie
Sie wurde in Mooi River, Natal geboren. Sie studierte Meteorologie und Musik in England und lernte ein Kleinflugzeug zu fliegen. Nach der Lektüre von George Adamski "Fliegende Untertassen landen" (1953) und "im Inneren eines Raumschiffs"(1955), erinnerte sich Klarer, dass sie in ihrer Kindheit gelegentlich telepatische Nachrichten von einem freundlichen Außerirdischen namens Akon empfangen hatte. Akon stand vermutlich in keiner Verbindung mit dem Venusianischen Raum-Freund Orthon von George Adamski. Elisabeth Klarer war in der Lage, am 17. Juli 1955 Fotos von dem Raumschiff in den Drakensbergen zu machen. Dies war ein ähnliches Treffen, wie es von George Adamski mit Orthon 1952 gemacht worden war.

Klarer gelang es am 7. April 1956, Akon und sein Begleitschiff zu einer aktuellen Landung auf das Cathkin Gipfelplateau 29 ° 04'29 "S 29 ° 21'04" E, herabzurufen, wo es auch zu einem späteren Kontakt kam. Sie wurde bis zum Mutterschiff hinaufgebracht, das im Orbit der Erde stationiert war und - nun weicht die Geschichte etwas vom Kontakt-Standard um 1950 ab - wurde 1957 vermutlich zu Akon's Heimatplanet Meton - aus dem Orbit des nahen multiplen Sternen-Systems Alpha Centauri gebracht, wo sie und Akon intim wurden. Sie bekam ein Baby und gebar ein männliches Kind. Ihr Sohn Ayling blieb auf Meton, um dort eine ausgebildet zu werden, während Elisabeth Klarer nach Hause auf die Erde gebracht wurde.

Der gesamte Prozess, Reise, Zeugung des Kindes, Schwangerschaft, Geburt und Rückfahrt benötigten weniger als vier Monate (dort gilt vermutlich eine andere Zeitrechnung). Klarer nahm sich viel mehr Zeit bevor sie ihr Buch "Jenseits der Lichtschranke (1980) über ihre außerirdischen Abenteuer veröffentlichte. Auf seiner Welt-Vortragsreise in den späten 1950er Jahren, machte George Adamski auch Stop in Südafrika und besuchte Klarer zu einem Plausch über ihre Vielzahl von Erfahrungen mit den freundlichen, klugen "Raum-Brüdern" Bis zu diesem Zeitpunkt war Klarer nicht die einzige Adamski Anhängerin, die beanspruchte, eine Raum-Mutterschaft erlebt zu haben. weil im Jahr 1957 über die britische Hausfrau Cynthia Appleton enthüllt wurde, dass einer der stattlichen blonden Venusianischen Raumbrüder von George Adamski sie verführt hatte und sie schwanger geworden sei. Der daraus entsprungene Sohn Matthew war bisher nicht für eine Stellungnahme verfügbar. Elizabeth Klarer starb im Jahr 1994 in Südafrika.

English - Elizabeth Klarer (1910 - February, 1994) was a South African who claimed to have been contacted by extraterrestrials between 1954 and 1963. She was one of the first women to claim a sexual relationship with an extraterrestrial. See her book: "Beyond The Light Barrier"

Biography
She was born in Mooi River, Natal. She studied meteorology and music in England, and learned to fly light aircraft. After reading George Adamski's Flying Saucers Have Landed (1953) and Inside the Space Ships (1955), Klarer recalled that she had been receiving occasional telepathic messages from a friendly space alien named Akon since childhood. Akon was presumably unrelated to Adamski's Venusian space friend Orthon. She was able to take photos of the ship from the Drakensberg Mountains on July 17, 1955. This was a similar arrangement to that made by Adamski with Orthon in 1952.

The Cathkin Peak plateau 29°04'29?S 29°21'04?E, where a subsequent contact would have occurred
Klarer managed to call down Akon and his scout ship on April 7, 1956, for an actual landing. She was carried up to the mother ship in earth orbit, and --- now the story becomes somewhat different from the mid-1950s contactee standard --- was eventually transported in 1957 to Akon's home planet, Meton, orbiting in the nearby multiple-star system Alpha Centauri, where she and Akon had sex, she became pregnant, and eventually delivered a male child.[2] Her son, Ayling, stayed behind on Meton to be educated, while Klarer came home.

The whole process, trip, lovemaking, pregnancy, delivery and return trip, supposedly required less than four months. Klarer took far more time before publishing a book, Beyond the Light Barrier (1980),[5] about her extraterrestrial adventures. On his world lecture tour in the late 1950s, George Adamski made a point of visiting South Africa and looking up Klarer for a chat on their variety of experiences with the friendly, wise "Space Brothers." By that time, Klarer was not the only Adamski follower to experience claimed space-motherhood, because in 1957 British housewife Cynthia Appleton was revealing that one of Adamski's handsome blond Venusian Space Brothers had seduced her and gotten her pregnant.[7] The resulting son, Matthew, has not been available for comment to date. Elizabeth Klarer died in 1994 in South Africa.

 

19. Juli 2012 - Das bemerkenswerte Schicksal von Elizabeth Klarer

Unter den großen Abenteurerern, welche die Menschen durch die Jahrhunderte inspirierte, ist die geheimnisvolle und faszinierende südafrikanische Elizabeth Klarer vielleicht derjenige, deren Schicksal das seltsamste war. Sie wurde im Jahre 1910 in Mooi River in der entfernten Provinz Natal geboren und verbrachte ihre Kindheit in einem abgelegenen Bauernhof, wo sie sehr jung und völlig autodidaktisch lernte, mit den Zulus zu kommunizieren und ihre Sprache zu sprechen. Dann schickten sie ihre Eltern nach England, um ihre Studien fortzusetzen. Sie zeigte schnell die erstaunlichen Fähigkeiten in den unterschiedlichsten Disziplinen. Im Alter von 20 spielte sie bis zur Perfektion mehrere Musikinstrumente, konnte große Flugzeuge fliegen und hatte bereits traurige Berühmtheit als Umweltschützerin erreicht. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete sie in beiden - der Decodierung vom verschlüsselten Teil des deutschen Generalstabs im Namen der britischen Armee und in einem UFO-Forschungsprogramm, das durch Beiträge der südafrikanischen Regierung finanziert wurde.

In 1955 und 1956 flog eine fliegende Untertasse wiederholt über ihre Farm in Natal, wohin sie nach dem Krieg zurückkehrte. Im Jahre 1957, wo sie auf der Hochebene des Cathkin Gipfels in der Region Drakensberge wandern war, fand sie sich von Angesicht zu Angesicht mit einem gutaussehenden, blonden Raumbruder wieder - und wußte, ihn bereits im letzten Jahr in dem Raumschiff während eines Überflugs über ihr Zuhause gesehen zu haben.

Sichtung am Cathkin Gipfel

Er stellte sich ihr mit dem Namen Akon vor und sagte, er sei von Meton, einem Planetwn aus dem Alpha Centauri-System. Er lud sie ein und sie folgte ihm an Bord und zu seinem Mutterschiff.

Dann verschwand sie für fast ein ganzes Jahr ganz aus unserer Welt.

Akon

(noch nicht übersetzt) Nach der Rückkehr zur Erde, sie war im vierten Monat schwanger. In den Wochen, die folgten, hat sie nie aufgehört, als unfein um ihn herum hatte Informationen über seine geheimnisvolle Reise sowohl für die CIA und die russischen Geheimdienste vorgesehen belästigt werden. Diese wurden bestimmt, um die Zukunft Kinderstar trug sie zu ergreifen. Sie versuchten sogar, sie zu entführen, aber sie schaffte es kaum zu entkommen. Sie hatte gelernt, mit tétépathiquement Métoniens Akon kommunizieren und fragte dann, um den Blick zurück, dann gebar sie ihr Kind auf dem Planeten Ayling Meton. Aber es war schwer, sich an die höheren Schwingungen des Magnetfeldes dieser fernen Planeten zu gewöhnen, und musste schließlich aufgelöst endgültig zur Erde zurückkehren werden.

Akon und sein Sohn blieb jedoch in Kontakt mit ihm in Form von telepathischen Sitzungen und holographische Materialisierung bis zu seiner endgültigen Abreise im Jahr 1994. Alle Episoden seines Lebens in seinem Buch Jenseits der Lichtschranke (Jenseits der Lichtschranke), die leider nicht in Französisch übersetzt worden transkribiert.

Seit seiner Rückkehr zur Erde, hat die britische Department of Defense immer ein besonderes Interesse an den Erfahrungen von Elizabeth Klarer und Geschichte gezeigt hat, die Aufmerksamkeit der Regierungen von mehreren anderen Ländern, insbesondere den Vereinigten Staaten, Deutschland und Russland.

Im Jahr 1975 wurde sie in Wiesbaden von einer Gruppe von Wissenschaftlern aus 22 Nationen, nachdem er einen Vortrag über die Eigenschaften von Licht applaudierten. Sie sagte, andere Diskurse, die auch weckte die Begeisterung sowohl der Vereinten Nationen und dem House of Lords. Sie begann mit dem Schreiben ein zweites Buch in der Schwerkraft, bevor sie hinweggefegt von einer langen Krankheit im Jahr 1994 berechtigt. Seine Geschichte geht heute zu träumen und inspirieren viele Spiritisten während verbleibenden ein Geheimnis oder ein Puzzle zu einigen beunruhigenden schmalen kartesischen Köpfen.

Hier sind einige Auszüge aus den letzten zwei unveröffentlichten
Interviews, die sie gegeben, kurz bevor wir verlassen hatte.

Elizabeth Klarer (1910 - 1994): Über die zum Zeitpunkt seines Treffens mit Akon
und unterhalb posiert hinter ihr Büste sie sich kurz vor seinem Tod gemeißelt.

Frage: Können Sie beschreiben das Gericht, das Sie hatten den Planeten Meton gemacht?

Elizabeth Klarer: Sie war kreisrund und sein Durchmesser betrug etwa 6 Meter, mit einem breiten Rumpf und einer abgeflachten Kuppel in der Mitte mit Fenstern ringsum. Sie warf einen silbrigen Glanz, der nicht von einer Reflexion des Sonnenlichts gekommen, aber seine eigene Strahlung. Wenn diese Art von Schiff Fahrt aufnimmt, beginnt die Strahlung zunimmt und alles zu glänzen und funkeln. Der Innenraum war schön und zündete sich eine schönes weiches Licht, die wir nicht wahrnehmen die Quelle. Die Wände die Farbe gewechselt, wenn das System eingeschaltet wurde, gingen sie von rosa bis gelb bis grün bis blau.

Frage: Gibt es einen Grund dafür?

Elizabeth Klarer: Die Untertassen haben die Möglichkeit, im Weltraum oder im Gegenteil zu quasi augenblicklich von einem Punkt zum anderen der universellen Rahmen ruhen. Ihre Geschwindigkeit wird mit der Frequenz ändert, die ihre Farbe Struktur beeinflussen verbunden. Die Mutterschiffe arbeiten nach dem gleichen Prinzip und strahlen auch wunderbare Farben.

Frage: Wie viele Personen umfasste die Crew an Bord der Untertasse, die Sie gereist?

Elizabeth Klarer: Sie waren zwei und sie waren beide Astrophysiker, aber einer von ihnen war auch ein Biologe, er wurde vor allem in die Fauna und Flora der bewohnten Planeten besuchten sie interessiert.

Frage: Können Sie uns Informationen über die Techniken und Materialien verwendet, um diese Schiffe zu bauen?

Elizabeth Klarer: Die Gefäße werden im Raum durch Kondensation von Energieströmen erstellt. Dann kehrten sie auf die Oberfläche des Planeten, auf dem sie hängen von der Innenausbau. Aber die meisten der Körper im Raum ausgebildet ist, um seine Energie Leitfähigkeit zu optimieren.

Frage: Ein besonderes Metall es für den Bau verwendet wird?

Elizabeth Klarer: Nein, es hat nichts mit Metal zu tun. In Bezug auf Aussehen, wäre es eher aus feinem Porzellan denken. Aber nur in der Zusammensetzung des Stoffes ist Feuerschiffe.

Frage: Wie kann sie brauchen Zeit, um ein Schiff zu bauen?

Elizabeth Klarer: Um die vollständige Körper zu schaffen, müssen sie das Äquivalent von etwa 15 Minuten auf der Erde, die Zeit, um ihre Schwingung zu der des Unternehmens zukünftigen Raumfahrzeugen auszurichten. Es ist praktisch erstellt. Dann nimmt er zwei Wochen vollständig aus natürlichen kosmischen Energie materialisieren.

Frage: Können Sie uns ein paar Worte über das Mutterschiff, wo Sie gereist?

Elizabeth Klarer: Dies ist ein riesiges Frachtschiff rund 24 Untertassen, jeder ist für zwei Personen zu tragen. Es war wie eine Zigarre geformt, aber sein Aussehen variiert je nach Lichteinfall. In gewisser Weise, es schien sogar fast kreisförmig. Diese Schiffe sind echte Städte. Einige sind mehr als zehn Kilometer lang und enthalten nicht nur Häuser, sondern Bäume, Blumen und schönen Seen.

In einem Mutterschiff

Die meisten sind in der Regel tragen Untertassen Shuttles, aber einige dieser Untertassen sind nur Hologramme für Erdlinge auf die Existenz von Außerirdischen verwendet. Wenn das Schiff in der Nähe eines Planeten eintrifft, wird sie typischerweise in der geostationären Umlaufbahn über 1500 km von der Oberfläche platziert. Es funktioniert in totaler Isolation und kann mindestens 5.000 Passagiere aufnehmen. Die Energie, die von der Auto-Schiff nur auf das Wachstum und die Reifung der Pflanzen, auf denen sie sich ernähren produziert, unter Ausschluss von Fleisch Produkt.

Frage: Können Sie sehen, was außerhalb des Schiffes aus dem Inneren passiert?

Elizabeth Klarer: Sie können nicht nur alles, was unter anderem durch feste Hindernisse und Zoom in auf einen beliebigen Punkt des Raumes, ohne die Bildqualität zu sehen, aber man kann das gleiche Maß an Klang zu erzielen.

Frage: Die Schiffe haben sie Waffen an Bord?

Elizabeth Klarer: Nein, sie sind nur mit Schikanen ausgestattet, um ihnen zu ermöglichen, falls erforderlich, um mögliche Geschosse, darunter Raketen zu stoppen.

Frage: Die Besatzung der Mutter Schiff, auf dem Sie reisen, sie sind alle Meton?

Elizabeth Klarer: Sie alle gehören zur Föderation der Planeten, das sind die meisten der bewohnten Planeten und Monde unseres Sonnensystems. Aber auch andere Planeten sind derzeit in der Entwicklung, vor allem in der Vega-System, um Platz für sie menschlich.

Frage: Wie sind die Menschen im Vergleich zu Meton Erdlinge?

Elizabeth Klarer: Sie sind größer, schöner, anspruchsvoller und friedlich. Sie kleiden und ernähren viel mehr einfache und natürliche Weise, dass wir, und sie viel länger leben: bis zu mehreren hundert Jahren.

Proxima Centauri produziert keine Strahlung kann die Haut verbrennen oder mit dem Funktionieren des Körpers stören. Deshalb ist Métoniens nur leichte Kleidung und bequeme Seide. Alles ist kostenlos und es gibt "silk farms", wo jeder frei ist zu schmecken. Alles, was notwendig ist für das Leben ist groß und es gibt Geld oder Tausch.

Frage: Was ist es, wie der Planet selbst?

Elizabeth Klarer: Es ist etwas größer als die Erde, von weiten Ozeanen bedeckt, und Land sind alle Inseln, es gibt keine Kontinenten. Das Klima ist wunderbar weich und angenehmes Licht. Die Vegetation ist üppig und die Elemente nie verursachen Katastrophen oder Katastrophen. Sie sind völlig unter der Kontrolle der Menschen, die Tausende von Jahren vor uns haben, nicht nur in Technologie, sondern auch auf einer spirituellen Ebene.

Frage: Können Sie beschreiben die politische und soziale Organisation der Meton?

Elizabeth Klarer: Es gibt keine Gesetze oder Geld oder politische System, weil es um Harmonie, Austausch und Gemeinschaft ist. Es sind keine Verbrecher oder Straftäter. Die Métoniens sind extrem süß, nett und gastfreundlich Wesen. Ihre Häuser sind schön, hell und unter Verwendung eines transparenten Material, das sie bequem und einladend macht. Ärzte allein auf die Aktivitäten des Studiums oder der Forschung auf anderen Planeten gewidmet, weil es keine Patienten in ihren Häusern sind. Sie haben keine Feinde, und es gibt keine Raubtiere auf Meton. Ihr Hauptanliegen ist, dass alles schön um sie herum ist. Sie haben eine angeborene künstlerischen Sinn. Ihre Musik und Bilder sind wunderbar. Sie sind besonders begeistert von Blumengärten, Schmetterlinge und Vögel, mit denen sie kommunizieren telepathisch.

Die Métoniens keine Bücher oder Computer und die meisten der Zeit, die sie nicht nur mit ihren Tieren, sondern auch zwischen ihnen telepathisch zu kommunizieren, und somit verbreitet Bildung. Dies ist auch die Art und Weise, dass die meisten wissen, ist der Informationsaustausch zwischen den fortgeschrittenen Wesen, die unsere Welt bevölkern. Diese Methode wurde mir von Akon gelehrt. Ich bin zufällig in harmonische Beziehung zu ihrem Schiff zu einer der ihren durch die Lichtschranke und durch den Äther zu begleiten, bevor er die Informationen, die sie speichern ihre Kenntnisse Bank.

Frage: Wie ist das Leben von Frauen Meton?

Elizabeth Klarer: Frauen haben nicht die gleiche Arbeit wie auf der Erde führen. Licht ersetzt die physische Stärke. Zum Beispiel wird das Essen nicht gekocht, aber vorbereitet mit Licht. Die Métoniens sind weniger als Erdlinge. Aber es passiert, einige Paare mehr Kinder haben. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass sie viel länger leben und auch weiterhin Kinder für mehrere hundert unserer Jahre haben. Es gibt kein Problem mit dem Alter. Jedoch haben sie oft auf natürliche Verhütungsmittel zurückgreifen, um nicht mit den wiederkehrenden Problemen der Überbevölkerung konfrontiert, wie wir es auf der Erde kennen. Es sind keine Ehen noch Scheidungen. Einmal fanden sie ihren Begleiter oder Mate, bleiben sie zusammen für das Leben, und wenn einer von ihnen ein Unfall ist, ist er wiedergeboren und einfach in den gleichen Haus zu absolvieren und zum Abschluss seiner Menschwerdung die Seite der gleichen Partner.

Frage: Sie erwähnten die Existenz von sieben Planeten um Proxima. Wie andere nennen?

Elizabeth Klarer: Sie haben keine Namen, nur Nummern Harmonischen. Akon gab mir den Namen Meton unseren persönlichen Kommunikation zu erleichtern. Aber die Leute von Meton nicht verwenden diesen Namen.

Frage: Was ist die Zeit für sie? Wie kann sie gemessen werden?

Elizabeth Klarer: Sie wissen nichts über Zeit kümmern. Wie auch immer, hat ihre tristellaire System ihnen nicht erlauben, dies zu tun, denn es ist nie eine Nacht oder Übergang zwischen den Tagen Meton. Wenn der kleinere Stern, Proxima (Alpha C) untergeht, die anderen beiden Sonnen, Alpha und Alpha A B steigen. Sie sind weiter entfernt als Proxima Meton, aber viel größer. Ihr Licht Produkt Meton etwa die gleiche Menge an Sonnenlicht, als von Proxima, trotz der größeren Entfernung und langsamer Vibration.

Vision tristellaire

Frage: Ich denke Meton ist in eine höhere Dimension der Erde.

Elizabeth Klarer: Ja, aber es ist eine Dimension, die nah an der Sache bleibt. Dies ist nicht eine total spirituelle Dimension als die fünfte.

Frage: Gehen wir zurück zu den Mutterschiffe, Sie haben gesagt, dass sie im Raum gebaut werden. Wie ist das möglich?

Elizabeth Klarer: Eigentlich ist es nicht genau das gebaut, aber kreativ. Sie werden in der Atmosphäre des Planeten erstellt und dann zusammengebaut auf den Planeten selber. Die ältesten wurden vor Millionen von Jahren entwickelt und gebaut von Venusians. Nach der Kolonisierung der Erde, erkannte sie, dass sie nicht mehr weiterspielen konnte, dort zu leben. Sie beschlossen, mehrere große Schiffe zu machen, so viele Menschen wie Proben unserer Tierwelt und unsere Flora zu bringen.

Dies ist aufgrund der instabilen Natur unserer Sonne und Katastrophen, die regelmäßig auf der Erde erzeugt, dass Venusians zu verlassen beschlossen. Dann begannen sie, auf der Suche nach einem System, das nahe genug, um unser Planetensystem sowie als beste ihrer Art und Weise des Lebens geeignet und gedacht ist. So entdeckten sie, Proxima Centauri, ein sonnenähnlichen Stern, aber viel älter und daher stabiler. Sie haben schließlich ließ sich auf Meton ist derzeit der Welt, die die meisten Venusians hat, weil es sehr ähnlich zu Venus ist, wie es zu der Zeit, als sie noch lebten dort war. Das Wetter und Klima sind fast identisch, und am wichtigsten ist, ist seine Schwingungsrate viel besser geeignet als die Erde auf ihrem derzeitigen Niveau des Bewusstseins. Doch bleiben sie gründet auf dem Mond, Mars und Erde, wie sie regelmäßig besuchen fortsetzen.

Frage: Die Venusians haben eine Rolle in Lemuria und Atlantis gespielt?

Elizabeth Klarer: Ja, das war Atlantis ihre wichtigste Basis, und sie hatten eine andere in Südamerika. Die Inkas waren die direkten Nachkommen der alten Venus Kolonisten. Es gab auch eine Venus-Basis in der Cordillera Region. Sie blieben dort, bis die Umwälzungen von Atlantis, die zutiefst die Topographie der Anden Vulkane haben sich geändert hat diese Region. Die fruchtbarsten Teil wurde trocken und gebirgig. Es gibt immer noch Spuren dieser Zivilisation am Titicacasee und auch in den See.

Frage: Woher kommt der Rest der Erdbevölkerung, wie Sie nur ein kleiner Teil ist von der Venus zu sagen?

Elizabeth Klarer: Die aktuelle Weltbevölkerung wurde ursprünglich vor allem von einheimischen indigenen Nachfahre der alten Rassen, die aus genetischen Kreuze, die eine kleine Gruppe von ehemaligen Kolonisten, die Venus zu bleiben wählte hinzugefügt werden zusammengesetzt, wenn die Mehrheit der sie wanderten nach Proxima Centauri. Diejenigen, die bleiben, wählte getan haben, um weiter nach dem Planeten schauen und auch die Entwicklung der terrestrischen Stamm Erdlinge zu führen.

Venusians suchen derzeit für das Leben auf der Erde und Intensivierung nicht nur den Planeten Venus, die ursprünglich punktierten Meere und bedeckt mit üppiger Flora zu bewahren, wie es die von Meton, sondern auch auf die Mars, wie technologischer Fortschritt ihrer Zivilisation und ihrer hohen Geistigkeit jetzt können sie die Mission, für die sie seit Tausenden von Jahren vorbereiten zu erreichen: das Beste von Planetensystemen in unserer Galaxie Menschen bewohnbarer .

Frage: Wie ist es möglich, so die Wissenschaftler, dass die Sonne stirbt behaupten?

Elizabeth Klarer: Die Sonne ist überhaupt nicht sterben, sondern nur umgewandelt. Es produziert derzeit mehr Energie als es absorbiert und dann abkühlt. Aber als die Sonne kühlt, heizt Jupiter und brennen in der sehr nahen Zukunft. Unser System wird bistellaire geworden, weil Jupiter sich zu einem Stern. Es wird bald zwei Sonnen in unserem Himmel sein!

Frage: Wie lange gibt es Menschen auf der Erde?

Elizabeth Klarer: Die ursprünglichen Erdlinge zurück in die Dinosaurier-Ära. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens, gab es eine Zeit hoher Sonnenaktivität. UV-Strahlung zerstörte einen großen Teil der Fauna und Flora. Die Überlebenden der alten indigenen, die nur wenige waren, flüchteten in Höhlen, nicht, um sie vor Kälte und Raubtieren zu schützen, sondern um bestimmte Strahlungen schützen. Und sie überlebte mit Hilfe der Venusians.

Frage: Sind Sie der Zwillingsflamme und Akon Sie aus dem gleichen ursprünglichen Bewußtsein kommen, oder ist es eine Art Seelenverwandten, mit denen Sie andere Leben gemeinsam zu machen?

Elizabeth Klarer: Wir sind beide aus dem gleichen Planeten, und wir sind beide Zwillingsflammen immer, weil wir die gleichen Einheits-Bewusstsein haben. Ich erinnere mich lebhaft an mein bisheriges Leben auf der Venus neben Akon, und wir haben immer zusammen gelebt durch die Jahrhunderte. Ich hatte noch nie auf der Erde bis zu diesem gegenwärtigen Inkarnation lebte.

Zwei Seelenverwandte sind alle eins zum anderen, und kein anderer in der Welt kann die gleiche Fülle bieten. Alle Dinge, die Sie sich seit dem Beginn der vielen Inkarnationen, alle Männer und alle Frauen hatten Sie alle Ihre alten Liebhaber haben und alle Ihre ehemaligen Geliebten angetroffen haben Sie verlassen, weil du nicht gewährt harmonisch. Sie können zusammen für eine Weile gewesen, aber als ein Topf und ein Deckel, der nicht passt. Während zwei Seelen, die zusammen in der großen ursprünglichen Matrix wurden konzipiert sind absolut miteinander gemacht, und nichts kann sie trennen, auch nicht Lichtjahre, und sie haben keine Angst vor der sein.

Wenn ein Paar, entweder fürchte, wir kommen zu verführen ihren Partner - und in der Tat nichts kann dies zu verhindern! - Ist das der Partner ist nicht wahr geliebten Seelenverwandten. Eine Frau liebt einen Mann, aber er hinterlässt, ein Mann eine Frau liebt, aber sie verließ mit einem anderen ... Die Seele mates, jedoch mit absoluter Sicherheit erkennen und nicht verlassen kann.

Allerdings passiert wir für kurze Zeit getrennt werden. Also ich habe einen Job hier zu beenden und Akon ist eine andere auf dem Planeten zu tun. Meine Mission ist es, die außerirdische Realität zu erklären, über ihre Kultur zu sprechen und die Menschen für ihre künftige Arbeit auf der Erde vorzubereiten. Ich habe auch zu erklären, was geschehen kann, wenn wir nicht richtig verhalten wir uns gegenüber der Natur zu tun.

Frage: Das Niveau des Spiels Métoniens erscheint wie man annehmen könnte, dass sie bereits die physische vergangen und sie schließlich trat Pläne mehr spirituelles Bewusstsein. Warum haben sie noch physischen Körper wie der unsrigen?

Elizabeth Klarer: Es ist einfacher für sie, mit Zivilisationen, die in dichter Materie betreiben zu kommunizieren. Es gibt auch nicht ein Ärgernis für sie, in der physischen Ebene bleiben: sie sind immer bei guter Gesundheit und nicht leiden, die negativen Auswirkungen des Alterns. Darüber hinaus scheinen sie physische Leben zu genießen. Und sie sind frei von Karma.

Auszüge aus Interviews mit Elizabeth Klarer
gesammelt und durch Olivier Rouvroy übersetzt
Juli 2012

PS Auf der außerordentlichen Offenbarungen kontaktiert anderen wichtigen aktuellen oder vergangenen Jahrhunderts gibt es in meinem neuen Buch Alien Kontakte für New Era.

Ihre Namen George Adamski, Howard Menger, George Jagd Williamson, Orfeo Angelucci, Dino Kraspedon, Eugenio Siragusa, Pierre Monnet, Billy Meier, Jean Miguères José Trigueirinho, Miriam Delicado, Jim Sparks, Alex Collier, Jean-Paul Appel-Guery Lou Baldin und Sheldan Nidle.

Die meisten von ihnen zögerte nicht, ihre Karriere, ihr Ruf, den Komfort ihrer Familie, oft die Zustimmung zu verspottet werden, durch den Dreck gezogen, drohte zu opfern, manchmal sogar gefoltert, so dass die Wahrheit über die Frage der Ausländer kann endlich gelüftet werden.

Ihre Geschichten und alle Spiel-Projekt ein neues Licht auf die große Operation, die die verstreuten Mitglieder unserer galaktischen Familie in der gleichen Zeit und Ort, um gemeinsam stark manifestieren auf der Erde setzen und uns helfen, unsere Zukunft bauen Zivilisation gibt, die Zivilisation des Goldenen Zeitalters.

Dieses neue Buch enthält vieles bisher Unveröffentlichte.

19 juillet 2012 - L’étrange destin d’Elizabeth Klarer

Parmi les grandes aventurières qui inspirèrent les hommes à travers les siècles, la mystérieuse et fascinante sud-africaine Elizabeth Klarer est peut-être celle dont le destin fut le plus étrange. Elle naquit en 1910 à Mooi River, dans la province reculée du Natal et passa son enfance dans une ferme isolée où elle apprit très jeune et de façon totalement autodidacte à communiquer avec les Zoulous et à parler leur langue. Puis ses parents l’envoyèrent en Angleterre pour y faire ses études. Elle manifesta bien vite de stupéfiantes aptitudes dans les disciplines les plus variées : à l’âge de 20 ans, elle jouait à la perfection de plusieurs instruments de musique, était capable de piloter des gros avions et avait déjà atteint la notoriété en tant qu’environnementaliste. Durant la seconde guerre mondiale, elle travailla à la fois au décodage de certains messages cryptés de l’état-major allemand pour le compte de l’armée britannique et à un programme de recherche ufologique financé par le gouvernement sud-africain.

En 1955 et 1956, une soucoupe volante survola à plusieurs reprises sa ferme au Natal, où elle était retournée s’installer après la guerre, et en 1957, alors qu’elle effectuait une randonnée sur le haut plateau de Cathkin Peak, dans la région de Drakensberg, elle se retrouva nez à nez avec un grand être blond et de noble prestance qu’elle connaissait déjà pour l’avoir vu, au cours de l’un de ses flashs médiumniques, en train de piloter la soucoupe qui avait survolé sa maison l’année précédente.

Vue de Cathkin Peak

Il se présenta à elle sous le nom d’Akon et lui indiqua qu’il venait de Méton, une planète appartenant au système de Proxima du Centaure. Celui qui allait devenir le père de l’un de ses trois enfants l’invita alors à le suivre à bord de son engin. Puis elle disparut totalement de notre monde durant près d’un an.

Akon

À son retour sur la Terre, elle était enceinte de quatre mois. Durant les semaines qui suivirent, elle ne cessa d’être harcelée, car une personne indélicate de son entourage avait transmis des informations sur son mystérieux voyage à la fois à la CIA et aux services secrets russes. Ces derniers voulaient absolument s’emparer du futur enfant des étoiles qu’elle portait en elle. Ils essayèrent même de la kidnapper, mais elle parvint de justesse à leur échapper. Elle avait appris à communiquer tétépathiquement avec les Métoniens et demanda alors à Akon de revenir la chercher ; puis elle accoucha de leur enfant, Ayling, sur la planète Méton. Mais elle avait du mal à s’acclimater aux vibrations élevées du champ magnétique de cette lointaine planète, et dut finalement se résoudre à revenir définitivement sur la Terre.

Akon et son fils demeurèrent cependant en contact avec elle sous forme de rencontres télépathiques et de matérialisations holographiques jusqu’à son départ définitif en 1994. Tous les épisodes de sa vie sont retranscrits dans son livre Beyond the Light Barrier (Au-delà de la Barrière de Lumière) qui n’a malheureusement jamais été traduit en français.

Depuis son retour sur la Terre, le Département britannique de la Défense a toujours manifesté un intérêt particulier pour les expériences d'Elizabeth Klarer et son histoire a attiré l'attention des gouvernements de plusieurs autres pays, en particulier ceux des États-Unis, de l’Allemagne et de la Russie.

En 1975, elle fut applaudie à Wiesbaden par un groupe de scientifiques représentant 22 nations après avoir donné une conférence sur les propriétés de la lumière. Elle prononça d’autres discours qui suscitèrent également l’enthousiasme, aussi bien aux Nations Unies qu’à la Chambre des Lords. Elle avait commencé la rédaction d’un second livre intitulé Les Fichiers de la Gravité avant d’être emportée par une longue maladie en 1994. Son histoire continue aujourd’hui de faire rêver et d’inspirer de nombreux spiritualistes tout en demeurant un mystère, voire une énigme dérangeante pour certains esprits cartésiens étriqués.

Voici quelques extraits inédits des deux dernières interviews qu’elle avait accordées juste avant de nous quitter.

Elizabeth Klarer (1910 - 1994) : ci-dessus à l'époque de sa rencontre avec Akon,
et ci-dessous posant derrière son buste qu'elle avait elle-même sculpté peu avant sa mort.

Question : Pouvez-vous nous décrire la soucoupe qui vous avait emmenée jusqu’à la planète Méton ?

Elizabeth Klarer : Elle était parfaitement circulaire et son diamètre était d’environ 6 mètres, avec une coque très large et un dôme aplati en son centre avec des hublots tout autour . Elle projetait un éclat argenté, qui ne provenait pas d’une réflexion de la lumière du Soleil, mais de son propre rayonnement. Lorsque ce type de vaisseau prend de la vitesse, le rayonnement s’intensifie et tout se met à briller et à scintiller. L'intérieur était splendide et éclairé d’une lumière douce et agréable dont on ne percevait pas la source. Les murs changeaient de couleur lorsque le système était mis sous tension, ils passaient du rose au jaune, puis au vert et au bleu.

Question : Y a-t-il une raison à cela ?

Elizabeth Klarer : Les soucoupes ont la possibilité de s’immobiliser dans l’espace ou au contraire de se déplacer quasi-instantanément d’un point à un autre de la trame universelle. Leur vitesse de déplacement est associée à des changements de fréquences qui ont une incidence sur leur structure chromatique. Les vaisseaux-mères fonctionnent suivant le même principe et irradient également de merveilleuses couleurs.

Question : De combien de personnes était composé l’équipage de la soucoupe à bord de laquelle vous avez voyagé ?

Elizabeth Klarer : Ils étaient deux et ils étaient tous les deux astrophysiciens, mais l’un des deux était également biologiste ; il s’intéressait principalement à la faune et à la flore des planètes habitées qu’ils visitaient.

Question : Pouvez-vous nous donner des informations sur les techniques et matériaux utilisés pour construire ces vaisseaux ?

Elizabeth Klarer : Les vaisseaux sont créés dans l’espace par condensation de flux énergétiques. Puis ils sont ramenés jusqu’à la surface de la planète dont ils dépendent au moment de la finition intérieure. Mais l’essentiel du fuselage est formé dans l’espace de manière à optimiser sa conductivité énergétique.

Question : Un métal particulier est-il utilisé pour la construction ?

Elizabeth Klarer : Non cela n’a rien à voir avec du métal. Au niveau de l’aspect extérieur, cela ferait plutôt penser à de la porcelaine très fine. Mais la seule substance entrant dans la composition des vaisseaux est la lumière.

Question : Combien leur faut-il de temps pour construire un vaisseau ?

Elizabeth Klarer : Pour créer le fuselage complet, il leur faut l’équivalent d’environ 15 minutes de temps terrestre, le temps d’harmoniser leurs vibrations à celle de l’entité du futur vaisseau. Il est alors créé virtuellement. Il faut ensuite une quinzaine de jours pour le matérialiser complètement à partir de l'énergie cosmique naturelle.

Question : Pourriez-vous nous dire quelques mots concernant le vaisseau-mère où vous avez voyagé ?

Elizabeth Klarer : C’est un immense vaisseau-cargo pouvant contenir environ 24 soucoupes ; chacune est prévue pour transporter deux personnes. Il avait la forme d’un cigare, mais son aspect variait en fonction de la lumière. Sous certains angles, il semblait même presque circulaire. Ces vaisseaux sont de véritables villes. Certains font plus de dix kilomètres de long et contiennent non seulement des maisons, mais des arbres, des fleurs et des lacs magnifiques.

L'intérieur d'un vaisseau-mère

La plupart transportent des soucoupes qui servent en général de navettes, mais certaines de ces soucoupes ne sont que des hologrammes destinées à habituer les Terriens à l’existence des extraterrestres. Quand le vaisseau arrive à proximité d’une planète, il se positionne généralement en orbite géostationnaire à environ 1500 kilomètres de la surface. Il fonctionne en totale autarcie et peut accueillir au moins 5000 passagers. L’énergie auto-produite par le vaisseau suffit à la croissance et à la maturation des végétaux dont ils se nourrissent, à l’exclusion de tout aliment carné.

Question : Peut-on voir ce qui se passe à l’extérieur du vaisseau depuis l’intérieur ?

Elizabeth Klarer : Non seulement on peut tout voir y compris à travers des obstacles solides et zoomer sur n’importe quel point de l’espace sans altérer la qualité des images, mais on peut obtenir le même résultat au niveau du son.

Question : Les vaisseaux ont-ils de l’armement à leur bord ?

Elizabeth Klarer : Non, ils sont seulement équipés de déflecteurs qui leur permettent, en cas de nécessité, d’immobiliser d’éventuels projectiles, y compris des missiles.

Question : Les membres de l’équipage du vaisseau-mère à bord duquel vous avez voyagé viennent-ils tous de Méton ?

Elizabeth Klarer : Ils appartiennent tous à la Fédération des Planètes qui regroupe la plupart des planètes et des lunes habitées de notre système solaire. Mais d’autres planètes sont actuellement en cours d’aménagement, notamment dans le système de Véga, en vue d’y accueillir des humains.

Question : Comment sont les habitants de Méton par rapport aux Terriens ?

Elizabeth Klarer : Ils sont plus grands, plus beaux, plus évolués et plus pacifiques. Ils se vêtissent et se nourrissent de manière beaucoup plus simple et naturelle que nous, et ils vivent bien plus longtemps : jusqu’à plusieurs centaines d’années.

Proxima du Centaure ne produit aucun rayonnement susceptible de brûler la peau ou de perturber le fonctionnement de l’organisme. C’est pourquoi les Métoniens se contentent de vêtements de soie légers et agréables. Tout est gratuit et il existe des "fermes à soie" où chacun se sert librement selon ses goûts. Tout ce qui est nécessaire à la vie est disponible en abondance et il n’y a ni argent ni troc.

Question : À quoi ressemble la planète elle-même ?

Elizabeth Klarer : Elle est légèrement plus grande que la Terre, recouverte de vastes mers, et les terres sont toutes des îles ; il n’y a pas de continents. Le climat est merveilleusement doux et la luminosité agréable. La végétation est luxuriante et les Éléments ne provoquent jamais de catastrophes ni de cataclysmes. Ils sont totalement sous contrôle des habitants qui ont des milliers d’années d’avance sur nous non seulement au niveau technologique mais surtout au niveau spirituel.

Question : Pouvez-vous nous décrire l’organisation politique et sociale sur Méton ?

Elizabeth Klarer : Il n'y a ni lois ni argent ni système politique, car tout repose sur l’harmonie, le partage et la fraternité. Il n’y a ni criminels ni délinquants. Les Métoniens sont des êtres extrêmement doux, gentils et hospitaliers. Leurs maisons sont belles, lumineuses et construites à l’aide d’un matériau transparent qui les rend particulièrement confortables et accueillantes. Les médecins se consacrent exclusivement à des activités d’étude ou de recherche sur d’autres planètes, car il n’y a pas de malades chez eux. Ils n’ont pas d’ennemis et il n’y a aucun prédateur sur Méton. Leur principale préoccupation est que tout soit beau autour d’eux. Ils ont un sens artistique inné. Leur musique et leurs peintures sont merveilleuses. Ils affectionnent particulièrement les jardins fleuris, les papillons et les oiseaux avec lesquels ils communiquent télépathiquement.

Les Métoniens n’utilisent ni livres ni ordinateurs et la plupart du temps ils communiquent non seulement avec leurs animaux mais également entre eux par télépathie, et c’est ainsi que se transmet l’éducation. C’est d’ailleurs de cette manière que se réalisent la plupart des échanges d’informations entre les êtres évolués qui habitent notre univers. Cette méthode m’a été enseignée par Akon. Il m’arrive d’être en relation harmonique avec leur vaisseau pour accompagner l’un des leurs à travers la barrière de lumière et traverser l’éther, avant de rejoindre la banque d’informations où ils stockent leurs connaissances.

Question : Comment se déroule la vie des femmes sur Méton ?

Elizabeth Klarer : Les femmes n’ont pas à accomplir les mêmes travaux que sur la Terre. La lumière se substitue à la force physique. Par exemple, la nourriture n’est pas cuisinée mais préparée grâce à la lumière. Les Métoniens sont moins nombreux que les Terriens. Mais il arrive à certains couples d’avoir beaucoup plus d’enfants. Cela provient de ce qu’ils vivent bien plus longtemps et peuvent continuer à avoir des enfants durant plusieurs centaines de nos années. Il n’y a aucun problème lié à l’âge. Ils recourent cependant souvent à des contraceptifs naturels, pour éviter de se retrouver confrontés aux problèmes récurrents de surpopulation que nous connaissons sur la Terre. Il n'y a ni mariages et ni divorces. Une fois qu’ils ont trouvé leur compagne ou leur compagnon, ils restent ensemble pour la vie, et si l’un des deux est victime d’un accident, il se réincarne et revient tout simplement dans la même maison poursuivre et terminer son incarnation au côté du même partenaire.

Question : Vous avez mentionné l’existence de sept planètes autour de Proxima. Comment se nomment les autres ?

Elizabeth Klarer : Elles n’ont pas de noms, seulement des nombres harmoniques. Akon m’avait donné le nom de Méton pour faciliter nos communications personnelles. Mais les habitants de Méton n’utilisent pas ce nom.

Question : Que représente le temps pour eux ? Comment le mesurent-ils ?

Elizabeth Klarer : Ils ne se préoccupent pas du temps. De toute façon, leur système tristellaire ne leur permettrait pas de le faire, car il n’y a jamais de nuit ni de transition entre les journées sur Méton. Quand la plus petite étoile, Proxima (Alpha C), se couche, les deux autres soleils, Alpha A et Alpha B se lèvent. Ils sont plus éloignés de Méton que Proxima, mais beaucoup plus gros. Leur lumière produit sur Méton à peu près le même niveau d’ensoleillement que celui provenant de Proxima, malgré la distance plus grande et leur vibration moins rapide.

Vision tristellaire

Question : Je présume que Méton se trouve dans une dimension plus élevée que la Terre.

Elizabeth Klarer : Oui, mais c’est une dimension qui demeure proche de la matière. Ce n’est pas une dimension totalement spirituelle comme la cinquième.

Question : Pour en revenir aux vaisseaux-mères, vous avez dit qu’ils sont construits dans l’espace. Comment cela est-il possible ?

Elizabeth Klarer : En réalité, il ne s’agit pas exactement de construction, mais plutôt de création. Ils sont créés dans l'atmosphère des planète puis assemblés sur les planètes elles-mêmes. Les plus anciens furent conçus y a des millions d’années et construits par des Vénusiens. Après avoir colonisé la Terre, ils comprirent qu’ils ne pourraient continuer à y habiter. Ils décidèrent alors de réaliser plusieurs immenses vaisseaux pour emmener le maximum de personnes ainsi que des spécimens de notre faune et de notre flore.

C’est en raison de la nature instable de notre Soleil et des cataclysmes qui se produisaient régulièrement sur la Terre que les Vénusiens décidèrent de la quitter. Ils se mirent alors en quête d’un système qui soit assez proche de notre système planétaire tout en étant mieux adapté à leur mode de vie et de pensée. C’est ainsi qu’ils découvrirent Proxima Centauri, qui était d'une étoile semblable au Soleil, mais bien plus âgée et donc beaucoup plus stable. Ils s’installèrent finalement sur Méton qui est actuellement la planète qui compte le plus de Vénusiens, parce qu’elle ressemble beaucoup à Vénus, telle qu’elle était à l’époque où ils y vivaient encore. Les conditions atmosphériques et climatiques y sont à peu près identiques, et surtout, son taux vibratoire est bien mieux adapté que celui de la Terre à leur niveau de conscience actuel. Ils ont cependant encore des bases sur la Lune, Mars et sous la Terre qu’ils continuent de visiter régulièrement.

Question : Les Vénusiens ont-ils joué un rôle en Lémurie et en Atlantide ?

Elizabeth Klarer : Oui, Atlantis était leur base principale et ils en avaient une autre en Amérique du Sud. Les Incas étaient les descendants directs des anciens colons vénusiens. Il y avait également une base vénusienne dans la région de la Cordillère. Ils y sont restés jusqu'aux grands bouleversements de l'Atlantide qui ont profondément modifié la topographie des Andes : les éruptions volcaniques ont soulevé cette région. La partie la plus fertile est devenue aride et montagneuse. Il subsiste des vestiges de cette civilisation au bord du lac Titicaca et aussi sous le lac.

Question : D’où vient le reste de la population terrestre, puisque vous dites que seule une petite partie est originaire de Vénus ?

Elizabeth Klarer : La population terrestre actuelle était à l’origine essentiellement composée d’indigènes autochtones descendant d’anciennes races issues de croisements génétiques, auxquels il faut ajouter un petit groupe d’anciens colons vénusiens qui choisirent de rester lorsque la majorité d’entre eux émigrèrent à destination de Proxima Centauri. Ceux qui ont choisi de rester l’ont fait pour pouvoir continuer à veiller sur la planète et aussi pour encadrer l’évolution des Terriens de souche terrestre.

Les Vénusiens cherchent actuellement à préserver la vie sur la Terre et à la réinsuffler non seulement sur la planète Vénus, qui était à l’origine parsemée de mers et recouverte d’une flore luxuriante comme l’est celle de Méton, mais aussi sur la planète Mars, car l’avancement technologique de leur civilisation et leur haut degré de spiritualité leur permet désormais d’accomplir la mission à laquelle ils se préparent depuis des milliers d’années : rendre la plupart des systèmes planétaires de notre galaxie habitables par des humains.

Question : Comment cela est-il possible, puisque les scientifiques prétendent que le Soleil est en train de mourir ?

Elizabeth Klarer : Le Soleil n’est pas du tout en train de mourir, mais simplement de se transformer. Il produit actuellement plus d’énergie qu’il n’en absorbe et donc il se refroidit. Mais pendant que le Soleil se refroidit, Jupiter se réchauffe et s’embrasera dans un futur très proche. Notre système deviendra alors bistellaire, car Jupiter est en train de devenir une étoile. Il y aura bientôt deux Soleils dans notre ciel !

Question : Depuis combien de temps y a-t-il des hommes sur la Terre ?

Elizabeth Klarer : Les Terriens d’origine remontent à l’époque des dinosaures. Au moment de leur disparition, il y eut une période de très grande activité solaire. Le rayonnement ultraviolet détruisit une grande partie de la faune et de la flore. Les survivants des anciens autochtones, qui étaient peu nombreux, se réfugièrent dans des grottes, non pas pour se protéger du froid ni des prédateurs, mais pour se protéger de certaines radiations. Et ils ont survécu grâce à l’aide des Vénusiens.

Question : Êtes-vous la flamme jumelle d’Akon et provenez-vous de la même conscience originelle, ou bien est-il pour vous une sorte d’âme-sœur avec laquelle vous avez déjà partagé d’autres existences ?

Elizabeth Klarer : Nous sommes tous deux originaires de la même planète et nous sommes tous deux des flammes jumelles depuis toujours, parce que nous avons la même conscience unitaire. Je me souviens parfaitement de mon existence précédente sur Vénus au côté d’Akon, et nous avons toujours vécu ensemble à travers les âges. Je n’avais jamais vécu sur la Terre jusqu’à cette présente incarnation.

Deux âmes-sœurs sont tout l’une pour l’autre, et aucun autre être au monde ne peut leur apporter la même plénitude. Tous les êtres que vous avez vous-même rencontrés depuis le commencement de vos multiples incarnations, tous les maris ou toutes les femmes que vous avez eus, tous vos anciens amants et toutes vos anciennes maîtresses vous ont quitté parce qu’ils ne vous étaient pas accordés harmoniquement. Vous avez peut-être été ensemble un moment, mais comme un pot et un couvercle qui ne s’adaptent pas. Tandis que deux âmes qui ont été conçues ensemble au sein de la grande Matrice originelle sont absolument faites l’une pour l’autre ; rien ne peut les séparer, pas même des années-lumière, et elles n’ont aucune crainte de l’être.

Lorsque, dans un couple, l’un ou l’autre a peur que l’on vienne séduire son partenaire - et rien en effet ne peut empêcher que cela se produise ! - c’est que ce partenaire n’est pas le bien-aimé véritable, l’âme-sœur. Une femme aime un homme, mais il l’abandonne ; un homme aime une femme, mais elle part avec un autre… Les âmes-sœurs, au contraire, se reconnaissent avec une certitude absolue et ne peuvent se quitter.

Il nous est cependant arrivé d’être séparés durant de courtes périodes. Ainsi, j’ai un travail à terminer ici et Akon en a un autre à accomplir sur sa planète. Ma mission consiste à expliquer la réalité extraterrestre, à parler de leur civilisation et à préparer les gens à leur future intervention sur la Terre. Je dois aussi leur expliquer ce qui risque de se produire si nous ne nous comportons pas correctement envers la nature.

Question : Le niveau d’avancement des Métoniens semble tel que l’on aurait pu supposer qu’ils aient déjà dépassé le plan physique et qu’ils aient définitivement rejoint des plans de conscience plus spirituels. Pourquoi ont-ils encore des corps physiques comme les nôtres ?

Elizabeth Klarer : Il leur est ainsi plus facile de communiquer avec les civilisations qui évoluent dans la matière dense. Il n’y a d’ailleurs pas d’inconvénients pour eux à rester dans le plan physique : ils sont toujours en bonne santé ; ils ne subissent pas les effets négatifs du vieillissement. Par ailleurs, ils semblent apprécier la vie physique. Et ils sont libres de tout karma.

Extraits d’interviews d’Elizabeth Klarer
réunis et traduits par Olivier de Rouvroy
Juillet 2012

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